DE2505943B2 - Anspinnverfahren für Offenendspinnmaschinen - Google Patents

Anspinnverfahren für Offenendspinnmaschinen

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    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/48Piecing arrangements; Control therefor
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
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    • D01H4/22Cleaning of running surfaces
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Description

Die Erfindung betrifft ein Anspinnverfahren für Offenendspinnmaschinen mit einem Spinnrotor, bei dem bei Auftreten eines Fadenbruchs die Speisewalze, die einen Faserstrang der Auflösewalze zuführt, außer Funktion gesetzt wird, während die den Rotor mit Fasern versehende Auflösewalze weiterläuft, und bei dem der Auflösewalze beim Anspinnen ein unversehrte Fasern aufweisendes Faserstrangende zugeführt wird.
Bei einem bekannten Verfahren dieser Art wird das Faserstrangende bei der Stillsetzung der Vorrichtung von der Auflösewalze entfernt, so daß es von der Auflösewalze rieht mehr erfaßt werden kann. Für die Entfernung des Faserstrang-'nries von der Auflösewalze sind mehrere verschiedene Vorrich; jngen beschrieben, durch die der konstruktive Aufwand der Offenendspinnmaschine erheblich vergrößert wird (CH-PS 5 26 646).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem der Auflösewalze beim Anspinnen das unversehrte Fasern aufweisende Faserstrangende zugeführt werden kann, ohne daß zu diesem Zweck im Bereich der Faserzuführung zusätzliche konstruktive Maßnahmen getroffen werden müssen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß vor dem Anspinnen eine Reinigung des Rotors erfolgt, während der das durch fortgesetzte Einwirkung der Auflösewalze in dem Zeitraum nach dem Abstellen der Speisewalze verkürzte und zum Anspinnen ungeeignete Fasern aufweisende Faserstrangende durch kurzzeitiges Laufenlassen der Speisewalze dem Rotor zugeführt und aus dieiiem entfernt wird.
Es hat sich gezeigt, daß die Beschädigung der Fasern im Bereich des Faserstrangendes erst im Laufe verhältnismäßig langer Zeit eintritt, die zwischen dem Auftreten des Fadenbruchs und der Einleitung des Anspinnens durch eine Bedienungsperson oder einen Anspinnwagen verstreicht, während das Faserstrangende praktisch nicht erheblich geschädigt wird, wenn es während der im Zuge des Anspinnens erfolgenden Rotorreinigung von der Auflösewalze relativ kurzzeitig erfaßt wird. Es kann deshalb auf den verhältnismäßig großen Aufwand, der notwendig ist, um das Faserstrangende während des gesamten Zeitraums zwischen dem Auftreten des Fadenbruchs und dem Wiederanspinnen von der Auflösewalze entfernt zu halten, verzichtet werden, wenn das zum Anspinnen ungeeignete Faserstrangende durch kurzzeitiges Laufenlassen der Speisewalze im Zuge der Reinigung entfernt wird und das nunmehr einwandfreie Fadenende beim sogleich danach erfolgenden Anspinnen dem Rotor zugeführt wird.
Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Teilschnitt durch eine Offenendspinnmaschine z*jr Durchführung des erfindungsgemäßen
ίο Verfahrens,
Fig.2 eine Ansicht der Auflösewalze und der Speisewalze der Spinnmaschine nach F i g. 1 und
Fig.3 ein Diagramm der Betriebsphasen der einzelnen Aggregate der Spinnmaschine bei der
Durchführung des erfindangsgemäßen Verfahrens.
Die in der Fig. 1 gezeigte Offenendspinnmaschine enthält einen Rotor 1, einen Speisekanal 2 zum Einführen der Fasern in den Rotor 1, eine Düsenöffnung 3 für Druckluft, ein Umschaltventil 4 für die Druckluft, eine Speisewalze 5 zur Zufuhr eines Faserstranges 7 und eine Auflösewalze 6. Der Faden 9 wird gesponnen und durch ein Abzugsrohr 8 und über eine Rolle 10 aus dem Rotor 1 herausgezogen. Die Auflösewalze 6 rotiert dauernd ungeachtet des Auftretens eines Fadenbruchs.
Wenn der Faden 9 bricht, wird die Speisewalze 5 sofort zum Stillstand gebracht Zu diesem Zeitpunkt kann auch der Rotor 1 bis zum Fadenanspinnen abgestoppt werden oder er ka--rfi unberücksichtigt des Auftretens des Fadenbruchs weiter rotieren und nur während des Fadenanspinnens verlangsamt werden, um seine Drehzahl auf einen für das Fadenanlegen optimalen Wert zu reduzieren.
Die Auflösewalze 6 und die Speisewalze 5 sind in der F i g. 2 in vergrößertem Maßstab dargestellt. Die Zufuhr des Faserstranges 7 wird zusammen mit dem Abstoppen der Speisewalze 5 eingestellt, aber das Ende des zwischen der Speisewalze 5 und einem Faserhaltestück 11 festgehaltenen Faserstranges 7 wird von der kontinuierlich rotierenden Auflösewalze 6 weiter gekämmt Die von der Auflösewalze 6 erfaßten und abgetrennten Fasern werden über den Speisekanal 2 in den Rotor 1 eingeführt. Diese AbfaHfasern sammeln sich aufgrund des Fadenbruchs innerhalb des Rotors 1 an und beeinträchtigen das bevorstehende Fadenanspinnen erheblich, wenn sie nicht durch das Einführen eines Druckluftstrahls in den Rotor 1 beseitigt werden. Gleichzeitig werden jedoch auch die Fasern im Endstück des Faserstranges 7 aufgrund der brechenden Wirkung der Auflösewalze 6 gekürzt, so daß das Anspinnen des Fadens 9 erfolglos verlaufen kann, wenn diese gekürzten Fasern beim Wiederanlaufen der Speisewalze 5 in den Rotor 1 eingeführt werden.
In der F i g. 3 bezeichnet die Kurve I den Betrieb einer Bremseineinrichtung, die Kurve Il den eines Rotors, die Kurve III den einer Speisewalze, die Kurve IV den eines Kompressors, die Kurve V den einer Einrichtung zur Bereitstellung des Fadenendes, die Kurve VI den einer Aufwickeleinrichtung, aufgetragen jeweils über der Zeit Wie die Fig.3 zeigt, wird der Rotor 1, der zur Spinneinheit gehört, in der ein Fadenbruch aufgetreten ist, während des Fadenanspinnens durch die Bremseinrichtung abgestoppt. Beim Anhalten des Rotors 1 wird die stillstehende Speisewalze 5 für eine kurze Zeit wieder in Umdrehung versetzt, um die Fasern kurzer Länge, die am Ende des Faserstranges 7 entstanden sind, in den Rotor 1 einzuführen. Der Kompressor wird in Betrieb gesetzt, um die AbfaHfasern und die Fasern kurzer Länge aus dem Inneren des Rotors 1 zu
3 4
beseitigen und die Bremseinrichtung des Rotors 1 wird Einrichtung in den Rotor 1 zum Anspinnen eingeführt, dann gelöst. Wenn die Drehzahl des Rotors 1 den zum Nach dem Padenanspinnen läuft auch die Aufwickelein-Fadenanspinnen geeigneten Wert erreicht hat, wird die richtung wieder an, so daß der normale Spinnbetrieb Speisewalze 5 wieder in Betrieb gesetzt Dann wird das wieder aufgenommen werden kann,
abgebrochene Fadenende durch eine nicht gezeigte s
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Ajispinnverfahren for Offenendspinnmaschinen mit einem Spinnrotor, bei dem bei Auftreten eines Fadenbruchs die Speisewalze, die einen Faserstrang der Auflösewalze zuführt, außer Funktion gesetzt wird, während die den Rotor mit Fasern versehende Auflösewalze weiterläuft, und bei dem der Auflösewalze beim Anspinnen ein unversehrte Fasern aufweisendes Faserstrangende zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Anspinnen eine Reinigung des Rotors erfolgt, während der das durch fortgesetste Einwirkung der Auflösewalze in dem Zeitraum nach dem Abstellen der Speisewalze verkürzte und zum Anspinnen ungeeignete Fasern aufweisende Faserstrangende durch kurzzeitiges Laufenlassen der Speisewalze dem Rotor zugeführt und aus diesem entfernt wird.
DE2505943A 1974-02-13 1975-02-13 Anspinnverfahren für Offenendspinnmaschinen Expired DE2505943C3 (de)

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