DE2507153C3 - Verfahren zum Anspinnen eines Fadens bei Offenend-Spinnaggregaten und Offenend-Spinnmaschine zum Durchführen des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Anspinnen eines Fadens bei Offenend-Spinnaggregaten und Offenend-Spinnmaschine zum Durchführen des VerfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1, und eine Offenendspinnmaschine
zum Durchführen dieses Verfahrens.
Bei bekannten Verfahren der vorgenannten Art wird das der Auflöseeinrichtung in Form eines Faserbartes
dargebotene offene Ende des Faserbandes auch nach Unterbrechen der Zuspeisung derselben mehr oder
weniger stark ausgekämmt und ausgezogen, da der Faserbart wenigstens zum Teil noch in dem Wirkungsbereich
der Auflöseeinrichtung verbleibt. Der mehr oder weniger ausgekämmte Faserbart führt zu schlecht
aussehenden, ungleichmäßigen Fadenansetzern mit unbefriedigender Festigkeit.
Es ist zwar bekannt (CH-PS 5 23 346 und 5 26 646) bei einem Unterbrechen der Zuspeisung des Faserbandes
den Faserbart aus dem Bereich der Auflöseeinrichtung wegzubewegen. Dadurch kann weitgehend verhindert
werden, daß der Faserbart durch unterschiedlich lange Stillstandszeiten unterschiedlich ausgekämmt wird.
Der bauliche Aufwand ist jedoch recht hoch, da Zusatzeinrichtungen oder besondere Gest: klingen an jedem
einzelnen Spinnaggregat vorgesehen werden müssen.
Es ist auch bereits vorgeschlagen worden (DE-OS 25 05 943), vor jedem Anspinnvorgang bei stillstehendem
Spinnrotor, laufender Auflöseeinrichtung und eingeschalteter Absaugung die Faserbandzufuhr kurzzeitig
einzuschalten, so daß die dabei ausgekämmten Fasern sofort aus dem stillstehenden Rotor abgesaugt
und zum Abfall abtransportiert werden. Durch dieses dem Anspinnvorgang vorgeschaltete Verfahren soll
erreicht werden, daß unabhängig von unterschiedlich langen Anspinnzeiten vor jedem Anspinnvorgang
immer gleichförmige unversehrte Fasern enthaltende Faserbärle vorliegen. Es wird somit etwas geringerem
baulichen Aufwand ein Ergebnis erhalten, das dem Ergebnis entspricht, wenn der Faserbart bei Unterbrechung
der Faserzufuhr aus dem Bereich der Auflöseeinrichtung wegbewegt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art so auszubilden, daß
bei geringem Konstruktionsaulwand die Güte der Fudenansetzer bezüglich ihres Aussehens und ihrer
Festigkeit verbessert werden kann und daß für jeden Anspinnvorgang möglichst gleichmäßige Fadenansetzer
erhalten werden.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
Durch das Kürzen des Faserbartes zu Beginn des Anspinnvorganges wird auf einfache Weise erreicht,
daß unabhängig von der Dauer der Stillstandszeit des OITenendSpinnaggregates für jeden Anspinnvorgang
ein gleichmäßig geformter Faserbart vorliegt, so daß für
jeden Anspinnvorgang bezüglich des Faserbartes und der Faserzuspeisung weitgehend identische Bedingungen
vorliegen; die eine Vergleichmäßigung der Fadenansetzer erlauben. Dabei werden die in dem Faserbart
verbleibenden gekürzten Fasern nicht etwa zum Abfall abtransportiert sondern vielmehr in den Spinnrotor
zum Bilden des für das Anspinnen bestimmten Faserringes eingespeist Dies hat sich als ein überraschender
Vorteil erwiesen, da dies zu einer weiteren Vergleichmäßigung der Fadenansetzer führt. Dies beruht wahrscheinlich
darauf, daß das Ansetzen des Fadenendes an die kürzeren Fasern mit weniger Unregelmäßigkeiten
verbunden ist. Bei diesem Ansetzen wird der Faserring von dem Fadenende an einer Stelle aufgerissen, wobei
zu beobachten ist, daß an dieser Aufreißstelie Unregelmäßigkeiten
durch sogenannte Faserbrücken entstehen können. Diese Faserbrücken fallen umso deutlicher
aus, je länger die den Faserring bildenden Fasern sind. Die kürzeren Fasern lassen dagegen das Aufreißen des
Faserringes weniger problematisch werden, so daß das
Aussehen und die Qualität der Fadenanse'i*er oder
Anspinnstellen wesentlich verbessert werden können.
Um den Vorteil der gekürzten Fasern besonders gut ausnützen zu können, wird zweckmäßiger Weise das
Verfahren entsprechend Anspruch 2 ausgestaltet. Dadurch wird sichergestellt, daß bei dem Ansetzen des
Fadenendes und Aufreißen des Faserringes im wesentlichen nur gekürzte Fasern vorliegen.
Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ergibt sich aus Anspruch 3.
Eine wenig aufwendige Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens weist die Merkmale nach Anspruch
4 auf.
Bevorzugte Ausführungsformen der erfmdungsgemäßen
Offenendspinnmaschine ergeben sich aus den Ansprüchen 5 bis 9.
Nachstehend sind Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. In dieser zeigt
Fig. 1 einei. vertikalen Teilschniü durch eine Offenend-Spinnmaschine,
die zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens ausgebildet ist und
Fig. 2 und 3 je einen Schnitt durch eine Offenendspinnmaschine
zum Durchfijhren des erfindungsgemäßen Verfahrens im Bereich der Auilöseeinrichtung.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Aiiiführungsform ist
eine Wartungseinrichtung 1 vorgesehen, welche auf nicht dargestellten Schienen entlang einer Offenendspinnmaschine
verfahrbar ist, von der ein Spinnaggregat 2 im Schnitt schematich gezeigt ist. In einer Unterdruckkammer
3, die an eine Unterdruckleitung 4 angeschlossen isv, läuft ein als eine Spinnturbine 5 ausgebildeter
Spinnrotor um, dessen Schaft 6 in einem dahinterliegenden Gehäuse in Lagern 7 gelagert ist. Der Schaft 6
wird mit einem Tangentialriemen angetrieben, dessen unteres Trum 8 in Betriebszustand von einer Andrückrolle
9 gegen den Schaft 6 angedrückt wird, während sein oberes Trum 10 auf der Andrückrolle 9 zurückläuft.
Im dargestellten Bremszustand ist die Andrückrolle 9 mit dem unteren Trum 8 des Tangentialriemens vom
Turbinenschaft 6 abgehoben, der mit einer Bremse 11 gebremst ist. Für die Bremse 11 ist eine Betätigungsstange
12 vorgesehen, die mit einer Abhebeeinrichtung 13 für die Andrückrolle 9 gekoppelt ist. Die Betätigungsstange
12 der Bremse 11 ist durch einen Doppelhebel 14 es
verstellbar, der um eine Achse 15 verschwenkbar gelagert ist. An dem Doppeln« bei 14 greift eine Zugfeder 16
an, die ihn in seine den Schaft 6 freigebende Stellung zieht. Der Doppelhebel 14 ragt mit seinem.freien Arm
17 aus dem Spinnaggregat 2 nach außen vor.
Der Spinnturbine 5 werden Fasern in aufgelöstem Zustand zugeführt. Hierzu wird ein Faserband 18 von
einer Zuführwalze 19 ergriffen und einer Auflösewalze 20 als Faserbart 40 dargeboten. Von der schneller als die
Zuführwalze 19 umlaufenden Auflösewalze 20 gelangen die aufgelösten Fasern zur Spinnturbine 5. Die
Zuführwalze 19 wird über einen Stehwellenantrieb von einer in Maschinenlängsrichtung durchlaufenden Welle
25 über Zahnräder 24,23, 22 und 21 angetrieben. Zwischen den beiden als Schraubenräder ausgebildeten
Zahnrädern 22 und 23 ist die Stehwelle durch eine elektromagnetische Kupplung 26 unterbrochen. Die Kupplung
26 ist elektrisch mit einem Schalter 27 eines Fadenfühlers 28 verbunden, der die Kupplung 26 bei
Vorliegen eines Fadenbruches abschaltet. In diesem Fall nimmt der Fadenfühler 28 die strichpunktiert dargestellte
Lage 29 ein.
In der Wartungseinrichtung 1 zum \nspinnen erhält von einem Steuerorgan 30, das übet »ine elektrische
Leitung31 nach dem Positionieren an dem betreffenden Spinnaggregat 2 gestartet wird, zunächst ein als Hubkolbenmagnet
32 dargestelltes Betätigungselement das Kommando, auf einen Hebel 33 einzuwirken, wodurch
ein damit verbundener Hebel 34 gegen den freien Arm 17 des Doppelhebels 14 des Spinnaggregates 2 gedrückt
wird, so daß die Spinnturbine 5 gebremst wird. Das Steuerorgan 30 ist ferner elektrisch mit dem Antriebsmotor
für eine Welle 35 verbunden, durch die ein Hebe! 36 an einen Ansatz eines Zuführtisches 39 heranschwenkbar
ist. Der Hebel 36 ist teilweise hohl ausgebildet und an eine flexible Preßluftleitung 37 angeschlossen,
so daß er Preßluft in einen Kanal 38 des mit der Zuführwalze 19 zusammenwirkenden Zuführtisches 39
einströmen lassen kann. Die in einzelnen Stößen in den Kanal 38 des Zuführtisches 39 durchgeblasene Preßluft
drückt den Faserbart 40 in die Garnitur der umlaufenden Auflösewalze 20 hinein. Die Zähne oder Nadeln der
Auflösewalze 20 wirken dann bei unterbrochener Zusp-isung an dem an einer Klemmlinie 64 zwischen
Zuführwalze 19 und Zuführtisch 39 eingeklemmten Faserband 18 wie ein Schneidmesser und verkürzen den
Faserbart 40 innerhalb von wenigen Sekunden auf die gewünschte Länge. Weil der Faserbart 4C unmittelbar
hinter der Klemmlinie 64 zwischen der Zuführwalze 19 und dem Zuführtisch 39 durchtrennt wird, sind die
anschließend zugespeisten Einzelfasern besonders kurz.
Das Steuerorgan 30 veranlaßt anschließend, daß ein Hilfsantrieb der Wartungseinrichtung 1 mit dem
Antrieb der Faserbandzuspeisung des Spinnaggregates 2 vorübergehend gekoppelt wird. Der Hilfsantrieb dei
Wartungseinrichtung 1 enthält einen elektrischen Regelmotor 42, dessen Hochlauf-Verhalten einstellbar
ist. Hierzu ist ein Schleifringläufermotor mit einer Widerstandsanfahrschaltung vorgesehen Der Regelmotor
42 treibt eine Welle 43 an, die mit einem Treibrad 44 verbunden ist. Die Welle 43 mit dem Treibrad 44 ist in
radialer Richtung (\iehe Doppelpfeil) bis zu einem Gegenrad 45 schwenkbar, das drehfest mit dem Zahnrad
22 der Zuführeinrichtung verbunden und von außen zugänglich ist. Zwischen dem Treibrad S4 und dem
Gegenrad 45 ist eine Reibungskupplung vorgesehen. Über den Hilfsantrieb der Wartungseinrichtung 1 wird
nunmehr für eine voi jegebane kurze Zeit die Zuspeisung
des Faserbandes 18 eingeschaltet, wodurch vorübergehend gekürzte Fasern in die Spinnturbine 5 eingespeist
werden. Die Zuspeisung beginnt unabhängig
von der Drehzahl der hoehlaulenden Spinnturbine 5, d. h. bei einer Drehzahl, durch die sichergestellt ist, daß
die voraus zugespeisten, gekürzten Fasern nicht aus der Spinnturbine 5 abgesaugt werden. Die Einschaltung der
Zuspeisung erfolgt durch einen berührungslosen Drehzahlmesser, der an der Wartungseinrichtung 1 angebracht
ist.
Die WartungseinrichHing 1 nimmt von einer nicht dargestellten Aufwickelspule ein Fadenende 46 an und
führt es über einen Garnabzugskanal 47 in die Spinntur- in
bine 5 zurück, in welcher es an einen Faserring 48 angesetzt wird. Das Zurückführen erfolgt über Hilfsabzugswalzen49
und 50 der Wartungseinrichlung 1, von denen die Walze 49 in beiden Drehrichtungen antreibbar ist.
Das Fadenende 46 wird durch den in der Unterdruck- &igr;>
kammer 3 herrschenden Saugdruck in die Spinnturbine 5 hineingesaugt. Die Drehrichlungsumkehrder I lillsabzugäWTuzc
49 wird durch einen Fadensparüvjp.gspjhk'r
51 der Wartungseinrichtung 1 gesteuert. In dem Augenblick, in dem das zurückführende Fadenende 46 den :o
Faserring 48 berührt, wird die Hauptzuspeisung eingeschaltet. Dies bedeutet, daß die Vorauszuspeisung der
gekürzten Fasern und die Ilauptzuspeisung ohne Unterbrechung
ineinander übergehen. Das Suchen und Zurückführen des Fadenendes 46 erfolgt zeitlich paral- :>
IeI zum Aufbereiten des Faserbartes 40.
Das Anspinnen wird bei einer gegenüber der Betriebsdrehzahl verminderten Turbinendrehzahl vorgenommen,
was bei dem Anlaufen der Spinnturbine 5 durchgetuhrl wird. Hierzu dient der Einschalthebel 34, .">"
der auf dem freien Hebelarm 17 des Doppelhebels 14 der Bremse 11 aufliegt. Mit dem Loslassen des freien
Armes 17 der Bremse 11, was durch Zurückziehen des Hubkolbenmagneten 32 erfolgt, wird der Einschalthebel
34 betätigt, der seinerseits einen mit einem Verzöge- .'5
rungsrelais versehenen Startschalter 52 betätigt. Der Startschalter 52 ist zum einen an einen Antriebsmotor
der Hilfsabzugswalzen 49 und 50 zum Durchführen des Anspinnvorganges und andererseits mit dem Hilfsantrieb
verbunden, durch den die Zuführwalze 19soangetrieben
wird, daß ihr Anlaufverhalten und damit die Zuspeisung des Faserbandes 18 den gewünschten
Anforderungen entspricht, d. h. die Vorauszuspeisung der gekürzten Fasern und die nachfolgende Hauptzuspeisung.
Der Hauptantrieb der Faserbandzuspeisung muß in dieser Zeit abgeschaltet bleiben, d. h. die Kupplung 26
muß ihrer geöffneten Stellung verbleiben. Dies wird über ein elektrisches Zeitschaltglied gesteuert, welches
die Kupplung 26 .rst mit einer Verzögerung schließt. 5t>
auch wenn der Fadenwächterfühler 28 wieder in seine Betriebsstellung gebracht worden ist. was durch eine
Fadenklemme 53 der Wartungseinrichtung 1 erfolgt, die das Fadenende 46 der Mündung des Garnabzugskanals
47 darbietet. Mit Hilfe einer zusätzlichen Schalteinrichtung der Wartungseinrichtung 1 wird sichergestellt, daß
die Kupplung 26 geöffnet bleibt, so daß der Aufwand für die einzelnen Spinnaggregate 2 gering ist. Der Schalter
27 des Fadenwächterfühlers 28 ist hierzu als Doppelschalter ausgebildet, der zusätzlich über einen Drücker
54 so schaltbar ist. daß die Kupplung 26 geöffnet bleibt. Das Umschalten des Drückers erfolgt über einen ihm
zugeordneten Hebel 55 der Wartungseinrichtung 1. der mit Hilfe eines elektrischen Servogliedes geschaltet
wird. Dieses Servoglied und damit der Hebel 55 sind elektrisch mit der Fadenklemme 53 gekoppelt, so daß
ein Verschwenken des Fadenfühlers 28 mit Hilfe der Fadenklemme 53 in die Betriebsstellung ein Betätigen
des Drückers 54 zur Folge hat, so daß die Kupplung 26 geöffnet bleibt. Nach dem Anspinnen wird die Kupplung
26 geschlossen, so daß der Hauptantrieb der Faserbandzuspeisung in Gang gesetzt ist. Um eine gegenseitige
Beschädigung des Hilfsantriebcs und des Hauptantriebes zu vermeiden, ist in den Hilfsantrieb ein nicht
dargestellter Freilauf eingebaut. Damit wird außerdem sichergestellt, daß sich keine Ungleichmäßigkeit bei
dem Übergang der Faserbandzuspeisung von dem Hilfsantrieb zum Hauptantrieb ergibt.
Die Fig. 2 zeigt die Zuführ- und Aufloseeinrichtung
in vergrößerter Darstellung. Das Faserband 18 wird über einen Einzugstrichter 59 der sich in Pfeilrichtung
&udigr;.&rgr;*!&Iacgr;0&Rgr;'.&Igr;·?&eegr; Zuführwalze 19 zugeführt, die mit einem um
die Achse 56 schwenkbaren und unter dem Druck einer Feder 57 stehenden Zuführtisch 39 zusammenwirkt.
Das Faserband 18 wird auf einer sich in axialer Richtung der Zuführwalze 19 erstreckenden Klemmlinie 64
geklemmt. In dem Zuführtisch 39 ist ein Kanal 38 vorgesehen,
der an eine Querleitung 58 angeschlossen ist, an welche der in Fig. I dargestellte Hebel 36 hinschwetik'oar
ist. Auf diese Weise kann von der WartungseiR ichtung 1 Preßluft durch den Kanal 38 in Richtung
des Pfeils 60 gegen den Faserbart 40 geblasen werden. Dadurch legt sich der Faserbart 40 gegen die in
Pfeilrichtung rotierende Auflösewalze 20 an und wird gekürzt. Ohne Verwendung e;nes Preßluflstromes
würde der Faserbart 40 weiter unten auf die Auflösewalze 20 treffen, wodurch sich ein längerer Faseibart 40
ergibt. Die Preßluft wird bei stehender Zuführwalze 19 und ebenfalls stillstehender Spinnturbine 5 eingeblasen,
damit die abgerissenen Fasern sofort abgesaugt werden können. Während der anschließenden Vorausspeisung
für den Anspinnvorgang sowie für die spätere Hauptspeisung wird keine Preßluft cingeblasen. damit
die normale Stapellänge der zugespeisten Fasern erhalten bleibt. Der Luftstrom für die Aufbereitung des
Faserbartes 40 dient gleichzeitig zum Reinigen der Garnitur der Auflösewalze 20.
Die Ausführungsform nach Fig. 3 weicht insofern von den übrigen Ausführungen ab. als an dem Gehäuse
62. welches die Auflösewalze 20 umgibt, ein maschinenfestes Messer 63 vorgesehen ist. gegen das der Preßluftstrom
in Richtung des Pfeiles 60 den Faserbart 40 blasen kann. Dadurch erfolgt das Abschneiden des Faserbartes
40 noch näher an der Klemmlinie 64. so daß noch kürzere Fasern zugespeist werden können. Der Faserbart
könnte auch durch mechanische Vorrichtungen an das Messer 63 herangeführt werden. Es ist denkbar, das
Messer 63 auch an dem Zuführtisch 39 anzuordnen. Weiterhin ist es möglich, während des Abschneidvorganges
die Zuführwalze 19 kurzfristig vorwärts und rückwärts laufen zu lassen oder den Zuführtisch 39 ein
oder mehrmals vor und zurück zu bewegen. Bei dieser Ausführung ist der Kanal 38 des Zuführtisches 39 an
einem Bund 61 angeschlossen, gegen welchen sich der Hebel 36 der Wartungseinrichtung 1 anlegen kann.
Wenn der Faserbart 40 gekürzt ist. kann er durch eine geringe Rückwärtsdrehung der Zuführwalze 19 aus dem
Bereich der Auflösewalze 20 entfernt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Verfahren zum Anspinnen eines Fadens bei Offenend-Spinnaggregaten, bei welchem ein Fadenende
in einen, in einer Unterdruckkammer laufenden Spinnrotor zurückgeführt, an einen in dem
Spinnrotor befindlichen, durch Wiedereinschalten der zuvor unterbrochenen Zuspeisung eines Faserbandes
gewonnenen Ring aus aufgelösten Fasern angesetzt und anschließend wieder abgezogen wird,
wobei das offene Ende des Faserbandes als Faserbart einer Auflöseeinrichtung dargeboten wird,
dadurch gekennzeichnet, daß der Faserbart durch eine zusätzliche Maßnahme während des
Anspinnverfahrens bei stillgesetztem Spinnrotor vor dem Wiedereinschalten der Zuspeisung unter
Zertrennen von Fasern auf ein vorgegebenes Maß durch Abscheiden oder zusätzliches Hineinbewegen
in die Auflösewalze gekürzt wird, die abgetrer.nten Faserreste als Abfall abtransportiert werden und
anschließend bei wieder laufendem Spinnrotor der Faserring im Spinnrotor zunächst wenigstens teilweise
aus den gekürzten Fasern des verbliebenen Faserbartes gebildet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wiedereinschalten der Zuspeisung
des Faserbandes zweistufig durchgeführt wird, derart, daß nach der Zuspeisung der gekürzten Fasern
des Faserbartf:« die Hauptzuspeisung im Zuge des
Ansetzens des Fadens an den aus gekürzten Fasern gebildeten Faserring erfolgt.
3. Verfahren nach Ansprach 1. dadurch gekennzeichnet,
daß nach dem Kürzen üos Faserbartes auf
das vorgegebene Maß dieser aus dem Bereich der Auflöseeinrichtung zurückgezogen wird.
4. Offenendspinnmaschine zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1, bei der die einzelnen
Spinnaggregate nach einem Fadenbruch abschaltende Einrichtungen zum Zuspeisen eines
Faserbandes enthalten, denen das als Faserbart dargebotene Faserband in Einzelfasern auflösende Auflöseeinrichtungen
nachgeordnet sind, und wenigstens eine Einrichtung zum Zurückführen eines
Fadenendes, Ansetzen dieses Fadenendes an einen im Spinnrotor abgelegten Ring aus aufgelösten
Fasern und zum Wiederabziehen des angesponnenen Fadens vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß Einrichtungen zum Durchtrennen und Kürzen des Faserbartes (40) hinter den Einrichtungen
zum Zuspeisen des Faserbandes (18) vorgesehen sind.
5. Ofl'enend-Spinnmaschinc nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer das
Anspinnen und/oder ein Reinigen durchführenden. zu den Otfenend-Spinnaggregaten (2) verfahrbaren
Wartungseinrichtung (1) ausgerüstet ist, die Einrichtungen zum Betätigen der Einrichtung zum Durchtrennen
und Kürzen des Faserbartes (40) aufweist.
6. Offenendspinnmaschine nach einem der <>u
Ansprüche 4 oder 5. dadurch gekennzeichnet, daß als Einrichtung zum Ourchtrennen und Kürzen des
Faserbarles (40) eine in den Faserbart (40) hineindrückbare
Schneide vorgesehen ist.
7. Offenendspinnmaschine nach Anspruch 6, ·>>
dadurch gekennzeichnet, daß jedes Offenend-Spinnaggregat
(2) mit einer eigenen Schneide verschen ist.
8. Offenendspinnmaschine nach einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß als
Einrichtung zum Durchtrennen und Kürzen des Faserbartes (40) eine Blasöffnung vorgesehen ist die
auf die Rückseite des Faserbartes (40) und die Auflösewalze (20) gerichtet ist.
9. Offenendspinnmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit einer Zuführwalze
(19) die Einrichtung zum Zuspeisen des Faserbandes (18) bildender Zuführtisch (39) mit einem
zur Blasöffnung führenden Kanal (38) versehen ist, an den eine Preßluftleitung (37) der Wartungseinrichtung
(1) anschließbar ist.
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