DE2505814C2 - Verfahren zur Herstellung feinverteilter Mikropartikel von Tyrosin mit einem Gehalt eines darin dispergierten, mit Glutaraldehyd modifizierten Allergens und diese Mikropartikel als Wirkstoff enthaltende injizierbare Lösung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung feinverteilter Mikropartikel von Tyrosin mit einem Gehalt eines darin dispergierten, mit Glutaraldehyd modifizierten Allergens und diese Mikropartikel als Wirkstoff enthaltende injizierbare Lösung

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Description

Es ist an sich bekannt, für die Desensitisierungstherapie von allergischen Personen injizierbare Lösungen zu verwenden, welche das betreffende Allergen enthalten.
Gemäß der GB-PS 1155 036 bzw. der US-PS 35 41 201 kann das Allergen auch an einen Trägerstoff gebunden werden, der aus einer metabolisierbaren Verbindung wie Glycin besteht.
Diese Verbindung wird in heißem Wasser oder einer Salzlösung bzw. in einem Allergenextrakt gelös'i und der beim Abkühlen, vorzugsweise durch Gefriertrocknung, gebildete Niederschlag wird dann mechanisch zerkleinert und zum Erhalt der Fraktion mit der gewünschten Teilchengröße gesiebt.
Wenn man versucht, diese Arbeitsweise mit Tyrosin als metabolisierender Verbindung durchzuführen, stößt man wegen der Schwerlöslichkeit von Tyrosin in heißem Wasser aber auf große praktische Schwierigkeiten, zumal Tyrosin bei der Gefriertrocknung die Tendenz hat, größere Kristalle zu bilden.
Gemäß der in der DE-OS 22 34 474 beschriebenen Arbeitsweise gelingt es, diese Schwierigkeiten dadurch zu umgehen, daß man eine Lösung von Tyrosin in einer starken wäßrigen Säure mit einer wäßrigen oder mit Wasser mischbaren Lösung eines Allergens vermischt und gleichzeitig oder anschließend den pH-Wert der Lösung mit einer Base auf etwa 4 bis 7 einstellt. Es fallen dabei fein verteilte Mikropartikel von Tyrosin aus, in denen das Allergen dispergiert ist. Auf diese Weise läßt sich die Teilchengröße relativ leicht kontrollieren und der Mikropartikelniederschlag kann als Wirkstoff in einer physiologisch verträglichen Trägerfiüssigkeit suspendiert werden, wodurch man eine injizierbare Lösung erhält.
Diese Desensibilisierungstherapie kann jedoch bei empfindlichen Patienten zu einer anaphylaktischen Reaktion führen. Um dieses Problem einer zu starken Wirkung zu beheben, ist gemäß der DE-OS 20 39 223 vorgesehen, das Allergen selbst in eine unlöslichere Form zu überführen, so daß die Anregung zur Antikörperbildung im Körper des Patienten erst allmählich wirksam wird. Als Mittel zur Verringerung der Löslichkeit dienen Modifizierungsmittel in Form von z. B. Polyketenen und Polyaldehyden, wie Glutaraldehyd Dabei finden intermolekulare und/oder intramolekulare Vernetzungsreaktionen zwischen dem Allergen und dem Modifizierungsmittel statt. Durch Adsorption an Aluminiumoxid
ίο läßt sich der Löslichkeitsgrad der vernetzten Altergens verändern. Das Vernetzungsprodukt fällt aus der Reaktionslösung als Niederschlag aus, so daß die gewünschte Teilchengröße wiederum nur schwierig zu kontrollieren ist.
Überraschenderweise wurde jetzt gefunden, daß die beim Verfahren der DE-OS 20 39 223 auftretenden Probleme dadurch gelöst werden können, daß man die Technik der Herstellung von feinverteilten Mikropartikeln von Tyrosin gemäß der DE-OS 22 34 474 anwendet, aber die Allergenkomponente in derart modifizierter Form einsetzt, daß das Modifizierungsprodukt wasserlöslich ist
Das erfindungsgemäße Verfahren zum Herstellen fein verteilter Mikropartikel von Tyrosin mit einem Gehalt eines darin dispergierten Allergens durch Vermischen einer Lösung von Tyrosin in einer starken wäßrigen Säure mit einer wäßrigen Lösung eines Allergens und gleichzeitiges oder anschließendes Neutralisieren der erhaltenen Lösung mit der theoretisch erforderlichen Menge einer Base ist demgemäß dadurch gekennzeichnet, daß man als Allergen die wäßrige Lösung eines mit Glutaraldehyd modifizierten Extraktes eines oder mehrerer Pollen, von Hausstaub oder Hausstaubmilben, einsetzt und den pH-Wert bei der Neutralisierung im Bereich von 4 bis 7,5 hält.
Die im erfindungsgemäßen Verfahren eingesetzten wasserlöslichen, mit Glutaraldehyd modifizierten Allergene werden bevorzugt dadurch erhalten, daß man die Umsetzung zwischen Allergenextrakt und Modifizierungsmittel bei einem pH-Wert von 7 ± i durchführt.
Die im erfindungsgemäßen Verfahren verwendete Lösung des modifizierten Allergens erhält man entweder direkt durch Behandeln einer wäßrigen Lösung des Vollallergens mit Glutaraldehyd unter neutralen Bedingungen oder durch Lösen eines getrockneten modifizierten Allergens, das vorher entsprechend hergestellt wurde. Der Extrakt kann nach jedem herkömmlichen Verfahren zur Herstellung von Allergenextrakten hergestellt und gegebenenfalls durch Fällung, Dialyse oder Gelfiltration gereinigt werden. Dieser allergene Extrakt wird dann durch Behandeln mit Glutaraldehyd bei einem pH-Wert von 7 ± 1 modifiziert.
Das Vermischen des allergenen modifizierten Extraktes mit einer Lösung von Tyrosin in einer starken wäßrigen Säure erfolgt gemäß der DE-OS 22 34 474. Als starke wäßrige Säure wird im allgemeinen eine anorganische Säure verwendet, vorzugsweise Salzsäure.
Beim Einstellen des pH-Wertes auf 4,0 bis 7,5 ist es wichtig, daß der pH-Wert zu keinem Zeitpunkt bzw. mindestens während keiner ins Gewicht fallenden Zeitspanne während dieser Neutralisation beträchtlich über 7,5 ansteigt. Diese Bedingung kann durch starkes Rühren der Lösung oder durch die Verwendung von lediglich der erforderlichen Menge der Base erfüllt werden.
Zur Erleichterung der pH-Kontrolle während des Vermischens und des Neutralisierens können der Lösung des modifizierten Allergens verschiedene puffernd wirkende Verbindungen zugesetzt werden.
3
Für die Einstellung des pH-Wertes ist es besonders Beispiel 3
günstig, die saure Tyrosinlösung und die Base, vorzugsweise Natriumhydroxydlösung, getrennt zur Lösung des Die Arbeitsweise von Beispiel 1 wird wiederholt, mit modifizierten Allergens zuzusetzen, wobei die Ge- dem Unterschied, daß als Allergen ein lOprozentiger schwindigkeit der Zugabe durch einen pH-Stat geregelt 5 Roggenpollen-Extrakt verwendet wird, wird, das heißt durch eine Ausrüstung, die den Zufluß
einer oder beider Lösungen so regelt, daß der pH-Wert Beispiel 4
des Reaktionsgemisches auf einem bestimmten Wert
konstant bleibt Es wurde festgestellt daß die besten Die Arbeitsweise von Beispiel 1 wird wiederholt mit
Ergebnisse bei einem pH-Wert von 6,5 bis 7,5 erhalten 10 dem Unterschied, daß als Allergen ein lOprozentiger werden, obwohl der genaue pH-Wert je nach Art des Baumpollen-Extrakt verwendet wird. Allergens variieren kana
Als Folge der Neutralisation fallen sofort die feinver- Beispiel 5
teilten Tyrosin-Mikropartikel aus, die die Lösung des modifizierten Allergens eingeschlossen und/oder adsor- 15 Die Arbeitsweise von Beispiel 1 wird wiederholt mit biert enthalten. Nach der Fällung wird das Gemisch dem Unterschied, daß als Allergen ein 6prozentiger sofort gewaschen oder einige Stunden bis ein oder zwei Ambrosiapflanzenpollen-Exirakt verwendet wird, der Tage stehengelassen. Die Feinheit des Mikropartikel- mit 0,6prozentiger gereinigter Glutaraldehydlösung Niederschlages kann man durch schnelle Neutralisation modifiziert wird.
der Lösung und gleichzeitiges starkes Rühren sehr ver- 20 Die Produkte der Beispiele 1 bis 5 sind physiologisch bessern. verträglich und als Injektionslösungen für die Desensiti-
Wie in der DE-OS 22 34 474 beschrieben, können die sierungstherapie geeignet feinverteilten Tyrosin-Mikropartikel mit dem darin dispergierten modifizierten Allergen aus der Lösung durch Zentrifugieren oder Filtrieren abgetrennt werden. Der Niederschlag kann z. B. mit einem Gemisch von Phenol und physiologischer Kochsalzlösung gewaschen und dann in einer physiologisch verträglichen Trägerflüssigkeit wie sterilem Wasser oder einem Gemisch von Phenol und physiologischer Kochsalzlösung, suspendiert werden, wobei ein injizierbares Präparat erhalten wird, das in der Desensitisierungstherapie verwendet werden kann.
Die Erfindung betrifft somit auch Arzneipräparate, insbesondere injizierbare Lösungen, die aus einem erfindungsgemäß hergestellten Tyrosin -Mikropartikel-Niederschlag als Wirkstoff und üblichen physiologisch verträglichen Trägerstoffen und/oder Verdünnungsmitteln bestehen.
Die Beispiele erläutern die Erfindung. Beispiel 1
14 ml einer neutralen Lösung von etwa 2 mg (Trokkengewicht) Graspollenextrakt je ml, der vorher teil- weise durch Dialyse oder Fraktionierung gereinigt wurde, werden chemisch durch Zugabe eines entsprechenden Volumens einer 0,25prozentigen gereinigten Glutaraldehydlösung modifiziert Das Gemisch wird etwa 2 Stunden gerührt dann mit 10 ml Phosphatpuffer, pH 7 ± 1, versetzt Diese Lösung wird gleichzeitig mit 10 ml L-Tyrosinlösung (aus 24 g L-Tyrosin, die auf 100 ml mit 3,8 η Salzsäure aufgefüllt wurden) und 10 ml 3,2 η Natriumhydroxydlösung unter starkem Rühren versetzt Der pH-Wert des Reaktionsgemisches wird auf pH 7 ± 1 gehalten.
Die gebildete Suspension wird zentrifugiert, wiederholt mit gepufferter Kochsalzlösung gewaschen, um Verunreinigungen zu entfernen, und in einem gepuffertem Gemisch aus Phenol und physiologischer Kochsalz- lösung, pH 6 ± 1, zu einem Volumen von 60 ml suspendiert.
Beispiel 2
65
Die Arbeitsweise von Beispiel 1 wird wiederholt, mit dem Unterschied, daß als Allergen ein lOprozentiger Bermudagraspollen-Extrakt verwendet wird.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Herstellen fein verteilter Mikropartikel von Tyrosin m'i einem Gehalt eines darin dispergierten Ailergens durch Vermischen einer Lösung von Tyrosin in einer starken wäßrigen Säure mit einer wäßrigen Lösung eines Allergens und gleichzeitiges oder anschließendes Neutralisieren der erhaltenen Lösung mit der theoretisch erforderlichen Menge einer Base, dadurch gekennzeichnet, daß man als Allergen die wäßrige Lösung eines mit Glutaraldehyd modifizierten Extraktes eines oder mehrerer Pollen, von Hausstaub oder Hausstaubmilben, einsetzt und den pH-Wert bei der Neutralisierung im Bereich von 4 bis 7,5 hält.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Vermischen von Tyrosin- und Allergenlösung durch Rühren oder Zugabe von Puffersubstanzen der pH-Wert des Reaktionsgemisches konstant auf einem pH-Wert von unter 7,5 und vorzugsweise im Bereich von 6,5 bis 73 gehalten wird.
3. Injizierbare Lösung, enthaltend den nach Anspruch 1 und 2 hergestellten Mikropartikelniederschlag als Wirkstoff zusammen mit den üblichen physiologisch verträglichen Trägerstoffen und/oder Verdünnungsmitteln.
DE2505814A 1974-02-16 1975-02-12 Verfahren zur Herstellung feinverteilter Mikropartikel von Tyrosin mit einem Gehalt eines darin dispergierten, mit Glutaraldehyd modifizierten Allergens und diese Mikropartikel als Wirkstoff enthaltende injizierbare Lösung Expired DE2505814C2 (de)

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