DE2505486C2 - Vorrichtung zum Übergeben einer mit Kernringen belegten Karkasse für Luftreifenrohlinge - Google Patents

Vorrichtung zum Übergeben einer mit Kernringen belegten Karkasse für Luftreifenrohlinge

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DE2505486C2
DE2505486C2 DE19752505486 DE2505486A DE2505486C2 DE 2505486 C2 DE2505486 C2 DE 2505486C2 DE 19752505486 DE19752505486 DE 19752505486 DE 2505486 A DE2505486 A DE 2505486A DE 2505486 C2 DE2505486 C2 DE 2505486C2
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Heinrich 3001 Godshorn Roehrbein
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Übergeben einer mit Kernringen belegten Karkasse für Luftreifenrohlinge von einer Aufbaustation zu einer Bombierstation mit Hilfe eines im Durchmesser veränderbaren, mittels Saugnäpfen an der im wesentlichen zylindrischen Außenfläche der Karkasse ansetzbaren ringförmigen Halters an einem zwischen den Stationen verschiebbaren Träger, wobei der Halter wenigstens ein Stirnende der Karkasse hakenartig hintergreifende antreibbare Stützelemente in Form von über den Umfang verteilten hohlzylindrischen Segmenten aufweist.
Für die Herstellung von Luftreifenrc»hlingen, insbesondere von Rohlingen für Gürtelreifen, ist es bekannt, die auf einer Aufbautrommel aufgewickelten, in eine Kautschukmischung eingebetteten Festigkeitsträger mit den aufgesetzten Kernringen mit Hilfe eines Halters, der mit elastischen Saugnäpfen den Kontakt mit der Karkasse herstellt, zu einer getrennt von der Aufbautrommel angeordneten Bombiertrommel zu transportieren, wobei die elastischen Saugnäpfe zwar die Karkasse ausreichend sicher halten, ihrer Elastizität wegen diese aber nicht ausreichend vor unerwünschten so Verformungen schützen.
Diese Nachteile werden gemäß einem nicht zum Stand der Technik gehörigen Vorschlag (deutsche Patentschrift 24 09 586) dadurch beseitigt, daß der Halter wenigstens ein Stirnende der Karkasse hakenartig hintergreifende antreibbare Stützelemente in Form von über den Umfang verteilten hohlzylindrischen Segmenten aufweist. Es gelingt damit, die Karkasse optimal starr zu hauen. Dabei sollte immer das Stirnende erfaßt sein, das während des Fördervorganges vorauseilt. Das Abstützen beider Stirnenden wird vor allem dann erforderlich, wenn sehr weiche Karkassen anfallen und Berührungsgefahr für beide Stirnenden besteht. Während der eigentliche Gegenstand dieses nicht-vorveröffentlichten Vorschlages aber in dem ergänzenden Abstützen der Karkassen im Bereich der aufgelegten Kernringe zu sehen ist, stellt die vorliegende Erfindung auf einen zweckmäßigen Bewegungs- und Antriebsmechanismus der den Karkassen-Stirnenden zugeordneten Stützelemente ab.
Es ist eine Obergabevorrichtung für Luftreifenkarkassen bekannt (deutsche Ausiegeschrift 12 37 300), die ebenfalls schon stirnseitig angeordnete antreibbare Stützelemente für die Karkassen aufweist. Ihre Wirkungsweise hängt aber in erster Linie von dem ganzflächigen Anpressen der Rohlinge unter Vakuumbeaufschlagung an die Innenwandung des die Karkassen aufnehmenden Übertragungszylinders ab, und allein mit Rücksicht hierauf sind an einem verschiebbaren Ring angebrachte Klemmzungen zu dem Zweck vorgesehen, die notwendige Abdichtung der Zylinderwand unterhalb der aufliegenden Karkasse mit mechanischen Mitteln sicherzustellen. Gegenüber einer solchen bloßen Dichtfunktion besteht die Aufgabe der Erfindung in einer besonderen Bewegungsführung der Stützelemente mit dem Ziel, eine zuverlässige mechanische Halterung der Karkassen ohne die Gefahr von Formverzerrungen ihrer empfindlichen freien Kanten zu gewährleisten.
Nach der Erfindung zeichnen sich Übergabevorrichtungen der eingangs geschilderten Gattung dadurch aus, daß die Segmente der Stützelemente z. B. von pneumatischen Arbeitszylindern radial und gleichzeitig in einem spitzen Winkel zur Mittelachse der Karkasse mit einem außerhalb dieser liegenden Schnittpunkt verschiebbar sind. Der Winkel der Verschiebungsrichtung gegen die Mittelachse der Karkassen ist dabei zweckmäßig in einer Größenordnung von etwa 7° bemessen. Das die radiale Verschiebung bewirkende Aggregat kann an dem freien Ende des die spitzwinkelig-axiale Verschiebung bewirkenden Aggregates, beispielsweise also am Ende der Kolbenstange eines Arbeitszylinders angeordnet sein. Die Segmente werden bei dieser Ausgestaltung ausschließlich geradlinig bewegt bzw. in einem Bogen bei kombinierter Betätigung der Arbeitszylinder, vollziehen in keinem Falle aber eine Schwenkbewegung, die mit Rücksicht auf zeitweilig dicht benachbarte Teile zu vermeiden sind. Darüber hinaus wird der Vorteil erzielt, daß die Segmente stets einen zylindrischen Teil koaxial zur Karkasse bilden, der nicht vorübergehend in eine Lage kegelmantelähnlicher Flächen überführt wird. Die ergriffenen Enden können also nicht durch schneidenförmiges Aufliegen auf den Segmenten verformt werden.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung wird durch die Zeichnung veranschaulicht. Es zeigt
F i g. 1 einen vertikalen Axialschnitt durch die Vorrichtung und
F i g. 2 einen Ausschnitt aus dem Gegenstand nach F i g. 1, vergrößert dargestellt.
Die Übergabevorrichtung besteht aus einem Träger 1, der horizontal in einer Schiene 2 verschiebbar gelagert und an dem ein segmentierter, hohlzylindrischer Halter 3 mit an der Innenfläche vorgesehenen Saugnäpfen 4 befestigt ist. Eine in der Zeichnung nicht dargestellte Vakuumpumpe wird über ebenfalls nicht dargestellte Ventile über Ringleitungen 5, Verbindungsleitungen 6 und weitere Ringleitungen 7 bei Bedarf mit den Saugnäpfen 4 in Verbindung gebracht. Im segmentierten Halter 3 ist eine Karkasse 8 veranschaulicht, die auf einer Aufbautrommel 9 eines Gestelles 10 durch Aufwickeln insbesondere in Kautschuk eingebetteter Gewebe- oder Kordlagen geschaffen worden ist. Während des Aufbauvorganges befand sich der Halter 3 in Richtung des Pfeiles 11 verschoben außerhalb des
Bereiches der Aufbautrommel 9. Sobald die Karkasse mit Kernringen 12 versehen ist, wird der geöffnete Halter 3 in die in F i g. 1 dargestellte Lage bewegt und die Saugnäpfe 4 werden an der Karkasse 8 zum Ansatz gebracht und mit Vakuum beaufschlagt
Gleichzeitig oder unmittelbar danach werden Anschlagbacken 17 von einem Arbeitszylinder 18 um einen Drehpunkt 19 und Klemmbacken 13 mit Hilfe eines Arbeitszylinders 14 ebenfalls um den Drehpunkt 19 en den Kernring 12 geschwenkt Der Drehpunkg 19 ist mit Hilfe von Stellschrauben 16 in Richtung des Pfeiles 15 oder entgegengesetzt verstellbar.
Als Stützelemente für einen Stirnrand der Karkasse 8 dienen Greifer mit hohlzylindrischen Segmenten 20, von denen die Fig.2 einen vergrößert veranschaulicht, wobei jedes Segment 20 ein Sechstel des Hohlzylinderumfanges ausmacht Die hohlzylindrischen Segmente 20 befinden sich an den freien Enden der Kolbenstangen 21 von Arbeitszylindern 22 und werden mit den Kolbenstangen 21 radial nach außen oder innen bevegt Die Arbeitszylinder 22 sind auf einer Achse 23 verschiebbar geführt, die die Mittelachse eines Arbeitszylinders 24 ist Dessen Kolbenstange 25 trägi am freien Ende ein Verbindungsstück 26, das winkelförmig die Verbindung mit dem Arbeitszylinder 22 herstellt.
Die hohlzylindrischen Segmente 20 werden in der Weise wirksam, daß, wenn beispielsweise die Karkasse 8 eine Einbuchtung 27 aufweist, durch Betäsigen des Arbeitszylinders 24 ein Verschieben in die Lage 28 (strichpunktiert) stattfindet und von hier durch Betätigen des Arbeitszylinders 22 in die Lage 29 verfahren wird. Bei diesem Vorgang wird die Einbuchtung 27 in die gewünschte Lage zurückgeführt Ist nun die Karkasse 8 auf der Bombiertrommel angelangt wird sie durch Belüften der Saugnäpfe 4, durch Öffnen der Klemmbakken 13 und durch Herausfahren der Segmente 20 freigegeben, wobei letztere durch Betätigen des Zylinders 24 in die Stellung 30 gelangt Durch die Neigung der Achse 23 zur Mittelachse der Karkasse wird beim Betätigen des Zylinders 24 ein Segment aus der Lage 29 in die Lage 30 gleichzeitig nach innen (also radial) und außen (axial) bewegt so daß ein Gleiten eines Segmentes 20 an der Innenfläche der Karkasse 8 und damit ein Langziehen der Karkasse vermieden wird. Um diese Wirkung zu erreichen, ist es auch denkbar, die Achse 23 parallel zur Achse der Karkasse 8 zu legen, dann muß jedoch bei der Bewegung eines Segmentes 20 aus der Lage 29 in die Lage 30 gleichzeitig der Arbeitszylinder 24 und der Arbeitszylinder 22 bewegt werden, damit eine überlagerte Bewegung zustande kommt, die jedoch erheblichen steuerungstechnischen Aufwand erfordert.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Obergeben einer mit Kernringen belegten Karkasse für Luftreifenrohlinge von einer Aufbaustation zu einer Bombierstation mit Hilfe eines im Durchmesser veränderbaren, mittels Saugnäpfen an der im wesentlichen zylindrischen Außenfläche der Karkasse ansetzbaren ringförmigen Halters an einem zwischen den Stationen verschiebbaren Träger, wobei der Halter wenigstens ein Stirnende der Karkasse hakenartig hintergreifende antreibbare Stützelemente in form von über den Umfang verteilten hohlzylindrischen Segmenten aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente (20) z. B. von pneumatischen Arbeitszylindern (22, 24) radial und gleichzeitig in einem spitzen Winkel zur Mittelachse der Karkcsse (8) mit einem außerhalb dieser liegenden Schnittpunkt verschiebbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel der Verschiebungsrichtung gegen die Mittelachse der Karkasse (8) in einer Größenordnung von etwa 7° bemessen ist.
25
DE19752505486 1975-02-10 1975-02-10 Vorrichtung zum Übergeben einer mit Kernringen belegten Karkasse für Luftreifenrohlinge Expired DE2505486C2 (de)

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GB1040316A (en) * 1962-07-16 1966-08-24 Yokohama Rubber Co Ltd Method of and apparatus for applying tire components

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