DE2505010C3 - Verfahren zum Erzeugen von Diffusionsschichten aus Carbiden, Nitriden und/oder Carbonitriden - Google Patents
Verfahren zum Erzeugen von Diffusionsschichten aus Carbiden, Nitriden und/oder CarbonitridenInfo
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- DE2505010C3 DE2505010C3 DE19752505010 DE2505010A DE2505010C3 DE 2505010 C3 DE2505010 C3 DE 2505010C3 DE 19752505010 DE19752505010 DE 19752505010 DE 2505010 A DE2505010 A DE 2505010A DE 2505010 C3 DE2505010 C3 DE 2505010C3
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Description
R2
substituiert sein können, darstellen, wobei R1, R2
und ι» die in Anspruch I angegebene Bedeutung
haben.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß man mindestens eine Verbindung der Formel 1 einsetzt, worin X eine Alkylgruppe mit
1 4 Kohlenstoffatomen, die durch Chloratome oder
R1
— N
-Gruppen
periodischen Systems auf metallischen oder halbmelallischen
Substraten, die mindestens teilweise aus Eisen, Bor, Silizium und/oder übergangsmelallen der
Nebengruppen 4—6 des periodischen Systems bestehen, durch direkte thermische Reaktion derartiger
Substrate mit Kohlenstoff und Stickstoff liefernden Substanzen, gegebenenfalls in Gegenwart von weiteren
Zusätzen, erzeugen kann, indem man als Kohlenstoff- und Stickstofflieferanten mindestens eine Verbindung
der Formel 1 oder Il
oder
X - C =
N = C - X1 - C ss N
in
int
int
verwendet, worin X Chlor,
-CH2-NH-CH2CN
-CH2N-(CH2CN)2
CH2CN
-CH2-N-CH2CH2-N-(CH2CN)2
-CH2N-(CH2CN)2
CH2CN
-CH2-N-CH2CH2-N-(CH2CN)2
substituiert sein kann, eine Alkenyl- oder Chloralkenylgruppe
mit 2—4 Kohlenstoffatomen oder
einer Phenylgruppe, die durch Halogenatome, eine Alkylgruppe mit 1—6 Kohlenstoffatomen, die
Methyl- oder durch Halogenatome,
— N
-Gruppen
R,
— N
substituiert sein kann, darstellt, vuibei R, und R-, oder
unabhängig voneinander Wasserstoff oder eine Alkylgruppe mit 1 oder 2 Kohlenstoffatomen bedeuten.
4. Verfahren nach Anspruch I dadurch gekennzeichnet, daß man mindestens eine Verbindung
der Formel Il einsetzt, worin X1 eine imsubstituierte
Alkylengruppc mit 1 4 Kohlenstoffatomen, eine unsubstituierte Phenylen- oder Cyclohexylengruppe
oder eine Gruppe der Formel
N^JCH2)m-Gruppen
substituiert sein kann, eine Alkenylgruppe mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen, die durch Halogenatome oder
— N
-Gruppen
C = C
CN
CN
R2
darstellt.
5. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß man als Verbindung der Formel 1
oder Il Acetonitril. Propionitril, Acrylnitril, Bernsteinsäuredinitril, Adipinsäuredinitril oder Tetracvanoäthylen
einsetzt.
substituiert sein kann, eine Cycloalkylgruppe mit 3—6 Kohlenstoffatomen oder eine Arylgruppe mit
6—10 Kohlenstoffatomen, welche je durch Halogenatome. Methyl- oder
—■ N
-Gruppen
R2
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren substituiert sein können und X, eine Alkylengruppe
mil I —10 Kohlenstoffatomen, eine Alkylengruppe
zum Erzeugen von Diffusionsschichten aus Carbiden, 60 mit 2 4 Kohlenstoffatomen, eine Phenylen- oder
Nitriden und/oder Carbonitriden des Eisens, Bors, Siliziums und/oder der Ubcrgangsmetalle der Nebengruppen
4 6 des periodischen S\ stems auf metallischen oder halbmetallischen Substraten.
Hs rturdc gefunden, daß man auf einfache Weise
Diffusioiisschichlen aus Carbiden. Nitriden iind'oder
Carbonitriden des Eisens. Bors, Siliziums und/oder der öbenianusmelalle der Nebenurunncn 4 6 des
Cyclohexylengruppe, welche je durch Halogenatome oder
-Gruppen
substituiert sein können, oder eine Gruppe der Formel Als Substituenten
-CH,-
CH,-— N
C= C
CN
CN
darstellen, wobei R1 und R2 unabhängig voneinander
Wasserstoff oder eine Alkylgruppe mil I 4 Kohlenstoffatomen
und »ι eine ganze Zahl von 4 7 bedeutet.
Gegenüber '■■ kannten Methoden zeichnet sich das
erfindungsgemäüe Verfahren vor allem lurch seine Einfachheil und Wirtschaftlichkeit aus. indem die zur
Bildung der Carbide. Nitride und/oder Carbonitride erforderlichen Elemente Kohlenstoff und S* ick st off
sowie gegebenenfalls weitere, den Reaktionsverlauf beeinflussende Elemente, wie Wasserstoff, der Reaktionszone
in den gewünschten Mengenverhältnissen in einfacher Weise zugeführt werden können. Ferner
lassen sich nach dem erfindungsgemäßen Verfahren auch bei relativ tiefen Reaktionstemperaturen und bei
kurzer Rcaktionsdauer gleichmäßige, kompakte und gut haftende Diffusionsschichten erzielen, die frei von
Poren und Rissen sind. Ein weiterer Vorteil besieht darin, daß im allgemeinen bei Normaldruck oder
leichtem Unter- oder überdruck (ca. 700 800 Torr) gearbeitet werden kann, was in vielen Fällen eine Vereinfachung
der zur Durchführung der Reaktion benötigten Apparaturen ermöglicht.
Die Verbindungen der Formel I und Il geben unter den Reaklionsbedingungen Kohlenstoff und Stickstoff
sowie gegebenenfalls Wasserstoff und/oder Halogen in reaktionsfähigem Zustand ab.
Durch X, X, bzw. R1 und R2 dargestellte Alkyl-.
Alkenyl-, Alkylen- und Alkenylengruppcn können geradkettig oder verzweigt sein. Halogen bedeutet
Fluor, Brom oder Jod, insbesondere jedoch Chlor.
Beispiele delinilionsgemäßer unsiibstiluiertcr Alkylgruppen
X sind die Methyl-, Äthyl-, n-Propyl-, Isopropyl-. η-Butyl-, sek.-Butyl-, tert.-Butyl-. n-Pcntyl-.
Isopentyl- und n-Hcxylgruppc.
Sind durch X oder X, dargestellte dclinitionsgcmäßc
Gruppen durch
sind solche bevorzugt, worin m eine ganze Zahl \on
4 -6 darstellt.
Als Verbindungen der Formel I werden seiche bevorzugt.
worin X
-CH2-NH-CH2CN
-CHi-N-K-H2CN)2
-CH2-N- CH2CH2-N-(CH2CN)2
CH2CN
eine Alkylgruppe mit 1 6 Kohlenstoffatomen, dadurch Halogenatome.
R1
-Ci
iruppen
substituiert, so bedeuten R, und R2 bevorzugt unabhänuiii
voneinander Wasserstoff, die Methyl- oder Äthylgruppe.
R,
R1
oder
(CH2)m-Gruppen
substituiert sein kann, eine Alkcnylgruppe mit 2 bis
4 Kohlenstoffatomen, die durch Halogcnalome oder
R,
— N
-Gruppen
R,
substituiert sein kann, eine Cycloalkylgruppc mit
3 6 Kohlenstoffatomen oder eine Arylgruppe mit 6 — 10 Kohlenstoffatomen, welche je durch Halogenatome,
Methyl- oder
— N -Gruppen
substituiert sein können, bedeuten, wobei R1 und R2
unabhängig voneiander Wasserstoff oder eine Alkylss
gruppe mit 1 4 Kohlenstoffatomen und m eine ganze Zahl von 4 - 7 darstellt.
Gemäß einer weiteren Bevorzugung stellt X eine Alkylgruppe mit 1 4 Kohlenstoffatomen, die durch
Chloralome oder
R,
-Gruppen
R1
substituiert sein kann, eine Alkenvl- oder ChKualkcnylgruppe
mit 2 4 Kohlenstoffatomen oder eine
Phenylgruppe, die durch Halogenatome, Methyl- oder
N -Gruppen
substituiert sein kann, dar, wobei R, und R2 unabhängig
voneinander Wasserstoff oder eine Alkylgruppc
mit 1 oder 2 Kohlenstoffatomen bedeuten.
Als Verbindungen der Formel II verwendet man mit Vorteil solche, worin X1 eine unsubstituicrtc
Alkylengruppe mil I 4 Kohlenstoffatomen, eine tinsubstituiertc Phcnylcn- oder Cyclohcxylcngruppc
oder eine Gruppe der Formel
CN
darstellt.
Ganz besonders bevorzugt verwendet man Acetonitril, Propionitril, Acrylnitril. Bernsteinsäuredinitril,
Adipinsäuredinitril oder Tctraeyanoäthylen als Verbindungen der Formel I bzw. II.
Die Verbindungen der Formel I und Il sind bekannt oder können auf bekannte Weise hergestellt
werden. Als spezifische Verbindungen der Formel I oder Il seien genannt: Chlorcyan. Bis-cyanmcthylitmin
(iminodiacetonitril), Tris - cyanmethy! - amin (Nitrilotriacetonitril, Ν.Ν.Ν',Ν' - Tetrakis - (eyanmcthyl)
- äthylendiamin (Äthylendiamin - tetraacctonilril). Acetonitril, Mono-, Di- und Trichloracctonitril.
Aminoacctonitril. Methylaminoacetonitril, Dimcthylaminoacetonitril, Propionitril, 3-Chlorpropionitril.
3 - Brompropionitril. 3 - Aminopropionitril,
3 - Methvlaminopropionitril. 3 - Dimethylamine- und 3- Diüthviaminopropionitril. Butyronitril. 4-Chlorbiiiyronitril.
4 - Diäthylaminobutyronitril, Capronsäureniliil.
Isocapronitril. Oenanthsäurenitril. N-Pyrrolidino-. N - Piperidino- und Hcxamethyleniminoacctonitril.
4 - (N - Pyrrolidino)-, 4 - (N - Piperidino)-uncl
4-(N - Hexamethylenimine)-hutyronitril. Acrylnilrii.
\ - Methacrylnitril. 2-ChloracrylnilriI. 3-Vinylacr\lsiiurcnitril.
Cyclopropancarbonsäurenitril. Cyclopropancarbonsäuren
it ri I Cyclopenta near bonsäuivnilril.
Cyclohexancarbonsäuren it ril. Chlor-, Brom- oder Mcthvleyelohexancarbonsäurenitril.
4 - (N.N - Dimethylamine) - cyclohexancarbonsäurenilril.
Benzonitril, 1- oder 2-Naphlhonitril, 2-, 3- oder 4-Chlorbenzönitril, 4-Brombenzonitril, o-, m- oder
ρ - Tolunitril, Aminobenzonitril. 4 - Dimethylamino- und 4-Diäthylaminobenzonilril, Malodinitril, Chlormaleinsäuredinitril,
Fumarsäuredinitril, Bernsteinsäuredinitril, Glutarsäuredinitril, 3 - Methylglutarsäuredinitril.
Adipinsäuredinitril, Pimelinsäuredinitril, Dccansäuredinilril, Dodecansäuredinitril, Undecansäuredinitril,2-Methylen
-glutarsäuredinitril, (2,4-Dicyan-1 -buten), 3-Hexcndisäure-dinitril( I,4-Dicyan-2
- buten). Phthalsäuredinitril, 4 - Chlorphthalsäuredinitril.
4-Aminophthalsäuredinitril. Isophthalsäuredinilril.
Terephthalsäuredinitril, Hexahydroterephthalsäurcdinitril, Tctraeyanoäthylen,l,2-Bis-(cyanmcthyl)
- benzol und 7.7.8.S - Tetracyano - chinodimclhan
( 2.5 - Cyclohcxadicn l'. v-V- dimalononitril].
Die im erfindungsgemäßen Verfahren cinsetzbarcn
Substrate können ganz oder teilweise aus Eisen. Bor, Silizium und/oder tlbergangsmclallcn der Nebcngruppcn
4 6 des periodischen Systems, wie Titan. ί Zirkonium, Hafnium. Vanadium. Niob, Tantal. Molybdän,
Chrom. Wolfram und Uran bestehen.
Bevorzugt sind Substrate, die mindestens teilweise aus Eisen und/oder definitionsgemäßen Ubergangsmctallen,
besonders Uran. Tantal. Vanadium oder
ίο Wolfram, bestehen, ganz besonders jedoch eisen- und
vor allem tilanhaltige Substrate, wie Gußeisen. Stahl. Titan und Titanlegierungen, beispielsweise Titan-Alu
min ium-Vanadium-Legierungen.
Die Substrate können in beliebiger Form eingesetzt
if, werden, beispielsweise als Pulver, Fasern, Folien.
Fäden. Werkstücke oder Bauteile verschiedenster Art. Vor der Umsetzung können die Substrate gegebenenfalls
auf übliche Weise, z. B. mit bekannten Lösungsmitteln und/oder Ätzmitteln, wie Mcthyläthylkcton.
Trichloräthylen. Tetrachlorkohlenstoff bzw. wässerige Salpetersäure, vorbehandelt werden,
um störende Ablagerungen auf der Substratoberfläche, wie Oxide, zu entfernen und eine verbesserte Diffusion
zu erzielen.
Jc nach Anwendungszweck und/oder Art der Verbindung der Formel I oder II kann es wünschenswert
sein, die Reaktion in Gegenwart von weiteren Zusätzen, wie Wasserstoff, atomarem oder molekularem
Stickstoff oder weiteren, unter den Rcaktionsbedin-
3<> gungen Stickstoff und/oder Kohlenstoff abgebenden
Verbindungen vorzunehmen. Diese Stoffe bzw. Verbindungen können zur Bildung der Carbide. Nitride
oder Carbonitride beitragen oder das Gleichgewicht der Bildungsreaktion mehr zu den Nitriden oder den
Carbiden hin verschieben. Derartige zusätzliche, unter den Reaktionsbedingungen Stickstoff und/oder Kohlenstoff
abgebenden Verbindungen sind z. B. Methan. Äthan. η-Butan, N-Methylamin, N.N-Diäthylamin.
Äthylendiamin. Benzol und Ammoniak.
Die erfindungsgemäße Erzeugung von Diffusionsschichten aus Carbiden, Nitriden und/oder Carbonitriden
kann im Rahmen der Definition nach beliebigen, an sich bekannten Methoden vorgenommen
werden.
Das bevorzugte Verfahren besteht darin, daß man in einem sogenannten CVD-Reaktor (CVD = Chemical
Vapour Deposition) die Verbindungen der Formel I oder II und allfällige Zusätze in der Gasphase
mit dem die andere Reaktionskomponente bildenden Substrat zur Reaktion bringt. Die Reaktion
kann unter Zufuhr von Wärme oder Strahlungsenergie durchgeführt werden. Die Reaktions- bzw.
Substrat-Temperaturen liegen im allgemeinen zwischen etwa 500 und 18000C, bevorzugt zwischen 800
und 1400" C.
Als Reduktionsmittel wird gegebenenfalls Wasserstoff verwendet. Im allgemeinen ist es vorteilhaft, für
den Transport der Ausgangsstoffe in die Reaktionszone ein Trägergas, wie Argon, zu verwenden.
f'o Die Erzeugung der Diffusionsschichten kann auch
durch Umsetzung der Reaktionskomponenten, d. h. einer Verbindung der Formel I oder II und allfälliger
Zusätze mit dem definitionsgemäßen Substrat, in einem Plasma, z. B. durch sogenanntes Plasmaspritzen.
ft5 erfolgen. Das Plasma kann auf an sich beliebige Weise
erzeugt werden, beispielsweise mittels Lichtbogen, Glimm- oder Koronaentladung. Als Plasmagasc verwendet
man zweckmäßig Argon oder Wasserstoff.
ίο
Schließlich lassen sich die Diffusionsschichten auch nach dem Flammspritzverfahren erzeugen, wobei im
allgemeinen Wasserstoff/ Sauerstoff- oder Acetylen/-Sauerstoff-Fiammen
zur Anwendung gelangen.
.Ie nach Wahl der Verbindungen der Formel I oder II. der Zusätze, Reaktionstemperaturen und/oder Substrate
werden nach dem erfindungsgemäßen Verfahren Carbide, Nitride, Carbonitride oder Gemische davon
gebildet.
Anwendungsgebiete des erfindungsgemäßen Verfahrens sind z. B. die Oberflächenvergütung bzw. -härtung
von definitionsgemäßen Metallen zur Verbesserung der Verschleiß- und Korrosionsfestigkeit, wie
Werkzeugstahl. Gußeisen, Titan, titanhaltigc Metallträger, Tantal-, Vanadium- und Eisenbleche, z. B. für
Drehstähle, Preß-, Stanz-, Schneid- und Ziehwerkzeuge, Motorenbauteile, feinmechanische Bauteile für
Uhren und Textilmaschinen, Rakelendüsen, korrosionsfeste Apparaturen für die chemische Industrie
etc., die Oberflächenbehandlung von Bauteilen Pur
die Elektronik, z. B. zwecks Erhöhung der sogenannten »Austrittsarbeit«, sowie die Behandlung von Bor-,
Silizium- und Wolframfasern oder -fäden zur Erzielung
einer besseren Benetzbarkeit durch die MeIaII-matrix
als Faserschutz.
lionsgase werden zwecks Erzielung eines gleichmäßigen Gasstroms durch eine Dusche in den Reaktor
eingeleitet. Die Temperaturmessung am Substrat erfolgt mit einem Pyrometer. Die Verbindungen der
ί Formel I bzw. Il werden soweit erforderlich in
einer Verdampfervorrichlung innerhalb oder außerhalb des Reaktors verdampft.
Dabei kann das Substrat durch Widerstaiuisbeheizung.
Hochfreqiienzbeheiziing, induktiv oder in
ίο einem von außen mit einem Ofen beheizten Reaktor
erhitzt werden.
Ein Titanstab mit einem Durchmesser von I mm wird in einer Apparatur der oben beschriebenen Art
mit einer Argonalmosphäre durch Widcrstandsbehci-
i.s zung auf 950 C erhitzt. Bei dieser Temperatur wird
während 2 Stunden ein Gasgemisch, bestehend aus 97 Vol-% Argon und 3 Vol.-% Acetonitril, über das
Substrat geleitet, wobei der Gcsamtdurehfluß 0,2 Liter/Minute [l/min] und der Innendruck im Reaktor
720 Torr betragen. Nach dieser Zeit hat sich an der Oberfläche des Titanslabes eine glatte, sehr harte
Diffusionsschicht (Schichtdicke 90 100 ,im) gebildet,
die frei von Poren und Rissen ist. Während das Substrat eine Mikrohärte nach V i c k e r s von HV„J(5
= ca. 300 kg/mnr aufweist, beträgt die Mikrohärte der Diffusionsschicht HV0115 = ca. 7KO kg/mnr.
Beispiele 2 20
Die Versuche werden in einem vertikalen CVD- }o In der folgenden Tabelle sind weitere Substrate anReaktor
aus Pyrexglas, der oben und unten mil einem geführt, welche auf die oben beschriebene Weise be-Flansch
abgeschlossen ist. durchgeführt. Die Reak- handelt wurden.
Bei- Reaktor- Tempe- Druck Rcak- Ciasgemisch
spiel beheizung ratur tions-
spiel beheizung ratur tions-
Nr. dauer
Gesamt- Produkt
gasdurch-
fluß Substrat Farbe Schichtdicke Mikrohärte HV1,
μπ\ Aussehen
der Schicht
| * | Wider- | C) | (lorr) | (Mm.) | (in Vol.-"O) | (l/Min.) | Wolframdraht | 8 μΙΤ) | (kg mm") | |
| ; 2 | stands- | 1200 | 720 | 120 | 97% Argon | 0,2 | 0 0,4 mm | gut haf | Substrat 453 | |
| behei- | 3% Adipin | hellgrau | tend. | Schicht 825 | ||||||
| zung | säuredinitril | glänzend | homogen | |||||||
| desgl. | Molybdän | 100 μΐη | ||||||||
| : 3 | 1400 | 720 | 120 | 97% Argon | 0,2 | draht 0 | gut | Substrat 310 | ||
| 3% 3-Chlor- | 0,6 mm hell | haftend, | Schicht 2010 | |||||||
| propionitril | grau glänzend | homogen | ||||||||
| desgl. | Niobdraht | 90 μΐη | ||||||||
| I 4 | 1500 | 720 | 120 | 97% Argon | 0,2 | 0 0,5 mm | gut | Substrat 230 | ||
| 3% Tetra- | grau glänzend | haftend, | Schicht 2760 | |||||||
| cyanoäthylen | homogen | |||||||||
| von | Titandraht | 30 μΐη | ||||||||
| 5 | außen | 950 | 720 | 180 | 98% Argon | 0,2 | mattgrau | gut | Substrat 286 | |
| mit Ofen | 2% Acrylnitril | haftend, | Schicht 433 | |||||||
| beheizt | homogen | |||||||||
| desgl. | desgl. | 40 μΐη | ||||||||
| 6 | 950 | 720 | 240 | 98% Argon | 0,2 | gut | Substrat 244 | |||
| 2% Toluo- | haftend, | Schicht 549 | ||||||||
| nitril | homogen | |||||||||
| desgl. | Titandraht | 10 μΐη | ||||||||
| 7 | 950 | 720 | 240 | 97% Argon | 0,2 | mattgrau. | homogen" | Substrat 241 | ||
| 3% Butyro- | glänzend | ') Schicht 509 | ||||||||
| Gitterkonstante | nitril | |||||||||
| a = 4,29 Ä —»Titancarbonitrid. | ||||||||||
I'ortsel/iinn
Bei- Reaktor- Tempo- Druck Reakspicl
beheizung ralur linns-
dauer
(iasgemisch
( C) I l'orrl !Min.) (in Vol.-",,)
Gesamt- Produkt
gasdureh-
IHiU Suhslrat larbe
Il Min.)
Schichtdicke Mikrohärte HV11
um Aussehen der Schicht
(kg.'mm2)
von 950
auüen
mit Ofen
beheiz!
mit Ofen
beheiz!
720 240
desgl.
950 720 240
IO desgl. 950 720 240
13 desgl. 800 720 480
14 desgl. 800 720 480
17 desgl. 950 720 240
97"/., Argon 0,2
3% IHityionitril
97% Argon 0,2 3% Bernsteinsäurenitril
desgl.
Il desgl. 950 720 240 desgl.
12 desgl. 950 720 240 desgl.
97% Argon 3% Acetonitril
desgl.
15 desgl. 800 720 480 desgl.
lö desgl. 800 720 480 desgl.
97% Argon 0,2 3% 3-Dimethylamino- propionitril
Stahl 8 μηι Substrat 286
»Nitrodur80« homogen Schicht 453 (0,34%, C,
0,25% Si,
0,75% Mn,
0,025% P,
0,025% S,
1,15% Cr,
0,2% Mo,
1,0% Al;
(DlN 34
CrMo 5)
mattgrau,
glänzend
Titandraht 30 um Substrat 234 mattgrau gut Schicht 603
haftend,
homogen
»Titan 230«
(max. 0.2 Gew.-% Fe. 2-3
Gew.-"4 Cu)
mattgrau
(max. 0.2 Gew.-% Fe. 2-3
Gew.-"4 Cu)
mattgrau
Titanplättcheii
mattgrau
mattgrau
Stahl »Aro 75«
(Zusammensetzung wie
Stahl »Nitrodur 80«)
mattgrau
(Zusammensetzung wie
Stahl »Nitrodur 80«)
mattgrau
Titandraht
dunkelgrau
matt
dunkelgrau
matt
26 am Substrat 362 gut Schicht 739
haftend,
homogen
homogen
18 um
gut
gut
haftend,
homogen
homogen
30 μίτι
gut
gut
haftend,
homogen
homogen
Substrat 313 Schicht 713
Substrat 376 Schicht 532
30—^40 um Substrat 227
gut Schicht 613
haftend,
homogen
homogen
»Titan 230« 10—15 μίτι Substrat 303
dunkelgrau gut Schicht 713
matt haftend,
homogen
Molybdändraht 8 μίτι Substrat 303
dunkelgrau homogen, Schicht 460 matt gut
haftend
Wolframdraht 6 μΐη Substrat 423
dunkelgrau, homogen, Schicht 532 matt gut
haftend
Titandraht 100 μΐη Substrat 313
mattgrau gut Schicht 689
haftend,
leicht
porös
| Forlset/ung | iiciktor- | 'Icnipc- | Druck | KlMk- | (i;is^cmisih | (ics.imt- | I'liuluki | B e i s | S. liklildicki' | Mikn'h.iik | ■ ll\ |
| Hci- | hchci/uni: | ntliir | tlolls- | Uiisiluah- | im .Aussehen | ||||||
| spiet | il.iucr | ilull | Subsinit I .iihc | lici" Schicht | |||||||
| Nr. | Ik^ ΙΓ·ΠΤ I | ||||||||||
| 25 rj.m | Substr.it | 310 | |||||||||
| ( Cl | ("liirrl | I Mm I | Hn VnI -"..I | Il Mm.ι | gut | Schicht | 1027 | ||||
| von | 950 | 720 | 240 | 97",, Argon | 0.2 | 1 iianplätichen | haftend. | ||||
| 18 | außen | 3% 3-Di- | mattgrau | homogen | |||||||
| mit Ofen | methylamino- | 50 ;im | Substrat | 227 | |||||||
| beheizt | propionitril | homogen. | Schicht | 5S4 | |||||||
| desgl. | 950 | 720 | 240 | 97% Argon | 0.2 | Titandraht | gut | ||||
| 19 | 3% Cyclo- | mattgrau | haftend | ||||||||
| hexancarbon- | 1 2 um | Substrat | 386 | ||||||||
| säurcnilril | homogen. | Schicht | 599 | ||||||||
| desgl. | 950 | 720 | 240 | desgl. | 0.2 | Titan-Alu- | gut | ||||
| >0 | minium- | haftend | |||||||||
| lcgicrung | |||||||||||
| »TiAI 6 V 4« | |||||||||||
| (6 Gew.-",, Al. | |||||||||||
| 4 Gew.-"-',, V) | ρ i e 1 22 | ||||||||||
| mattgrau | |||||||||||
| Bei | spiel | 21 | |||||||||
Zur Erzeugung von Diffusionsschichtcn in der
C2H, / O2 - Flamme wird ein Acetylen / Sauerstoff-Schweißbrenner
konventioneller Bauart verwendet Der Schweißbrenner ist wassergekühlt. Acetylen und
Sauerstoff werden in der Brennerkammer vorgemischt und am Ausgang des Brenners entzündet. Die Flamme
befindet sich in einem mit dem Brenner verbundenen Metallrohr, das mit seitlichen Bohrungen /um Finleiten
der Reaklionsgase versehen ist. Der Brenner ist von einer wassergekühlten Reaktionskammer aus
rostfreiem Stahl umgeben. Die Reaktionsgase werden mit Hilfe eines Trägergases in die Flamme eingeführt.
Die Konzentration der Reaktionsgase wird mittels thermostatisch regulierbaren Verdampfer vorrichtungen
und Durchflußreglcrn eingestellt. Das /u behandelnde Substrat wird in einem Absland von
1 3 cm vom Brennerausgang angeordnet und unter Umständen wassergekühlt.
Zu Beginn des Versuchs wird die C2H2 O,-Flamme
gezündet und so reguliert, daß ein geringer C\H2-Uberschuß
vorhanden ist. ohne daß Ruß gebildet wird.
Sauerstoffzufuhr: 21 Mol/Stunde.
Acetylenzufuhr: ca. 21.5 Moi/Slundc.
Acetylenzufuhr: ca. 21.5 Moi/Slundc.
Anschließend wird Acetonitril (0.1 Mol/Stunde) zusammen
mit dem Trägergas (Wasserstoff. 3.3 MoI/ Stunde) in die Flamme eingeleitet. Ein Nitriersiahl
(DIN-Bezeichnung 34 Cr Al Mo 5: 34 Ge\v.-% C. 1.2 Gew-% Cr, 0,2 Gcw.-% Mo. 1,0 Gcw.-% AI) wird in
einem Absland von 2 cm vom Brennerausgang angeordnet und so mit Wasser gekühlt, daß die Temperatur
der Subslratobcrflächc ungefähr 1000 C beträgt. Die
Temperatur der !"lamme beträgt 3000 C. Nach einer Reaktionszeit von 30 Minuten wird der Brenner ausgeschaltet,
und das behandelte Substrat wird in der Reaktionskammer abgekühlt. Auf der Oberfläche des
Nitrierstahls hat sich eine harte Diffusionsschicht mit einer Dicke von ca. 1 ;im gebildet: Mikrohärte nach
/icke r sHVn(15:Subslrat'22O 290 kg/mnr: Schicht
1000 1050 kg/mnr.
Der Versuch wird in einem Plasma-Reaktor mit einem Plasmabrenner konventioneller Bauart (Biennerleistiing:
7.S kW [30 V. 260 A]I durchgerührt. Der Reaktor ist in einer von der Außenalmosphäre abgeschlossenen,
wassergekühlten Reaktionskammer aus rostfreiem Stahl angeordnet. Dhs Plasma wird durch
einen /wischen der Wolframkalhode und der Kupferanode des Plasmabrenners angeordneten Gleichstroml.ichtbogen
erzeugt. Die Kathode und Anode sind ebenfalls wassergekühlt. Als Plasmagase können Argon
oder Wasserstoff verwendet werden. Die Reaklionsgase werden mit Hilfe eines Trägergases durch seitliche
Bohrungen in der Austritl.sdiisc der Kupferanode
in den Plasmasirah! eingeführt. Die Konzentration
der Reaklionsgase im TrägergasMroni wird
mit Hilfe von thermostatisch regulierbaren Verdampfen orriehlungen und Diirchflußrcglern eingestellt.
Das Substrat, das unter l'mständen wav-crgekühlt
sein kann, befindet sich in einem Abstand von 1 5 cm
\on der Ausirillsöffnung des Plasmasirahl- in de;
Kupferanode.
Zu Beginn des Versuchs wird die Reakiionskammcr
evakuiert, gespült und mit Argon gefüllt. Dann wird das Plasmagas (Argon. 1Jn Mol Stundet eingeführt
und die Plasmaflamme ge/ündel. Hin Nitriersiali!
(DIN-Bezeichnung 34 Cr Al Mo 5l wird in einem Abstand
von 2 cm von der Austrittsöffnung des Plasmastrahls angeordnet, worauf das Reaktionsgas und das
Trägergas wie folgt in den Plasmastrahl eingeleitet werden:
Trägergas (Argon|: 3.3 Mol/Stunde:
Acetonitril: 0.07 Mol/Stunde.
Die Temperatur der Plasmafiammc liegt oberhalb 3000 C: die Temperatur der Substratoberfläche beträgt
ca. 1200 C. Nach einer Reaktionsdaucr von 4 Stunden wird der Plasmabrenner abgeschaltet, und
das behandelte Substrat wird in der gasgefüllten Reaktionskammer abgekühlt. Auf der Oberfläche des
Stahls hat sich eine 0.3 mm dicke Schicht gebildet: Mikrohärte nach Vickcrs HV011,: Substrat 220
290 kg/mnr: Schicht H)(M) 1280 kü'mnr.
290 kg/mnr: Schicht H)(M) 1280 kü'mnr.
Claims (2)
1. Verfahren zum Erzeugen von Diffusionsschichlen
aus Carbiden. Nitriden und/oder Carbonitriden des Eisens. Bors, Siliziums und/oder
der Ubergangsmeialle der Nebengruppen 4 6 des periodischen Systems auf metallischen oder
halbmetallischen Substraten, die mindestens teil weise aus Eisen. Bor, Silizium und/oder übergangsmetallen
der Nebengruppen 4 6 des periodischen Systems bestehen, durch direkte thermische
Reaktion derartiger Substrate mit Kohlenstoff und Stickstoff liefernden Substanzen, gegebenenfalls
in Gegenwart von Wasserstoff. Stickstoff oder Argon, dadurch gekenn zeichnet,
daß man als Kohlenstoff- und Stickstofflieferanten mindestens eine Verbindung der Formel
I oder Il
X - C=N
(Il
Uli
NsC - X, - C=N
einsetzt, worin X Chlor.
2.s -CH2-NH-CH2-CN
-CH2-N-^CH2CN)2
CH1CN
1 "
-CH2-N-CH2CH2-N—(CH2CN),
eine Alkylgruppe mit 1 6 Kohlenstoffatomen, die durch Halogenatome.
R,
- N
40
N (CH,)m-Gruppen
substituiert sein kann, eine Alkenylgruppe mit 2—4 Kohlenstoffatomen, die durch Halogenatome
oder
/■
— N -Gruppen
R2 >5
substituiert sein kann, eine Cycloalkylgruppe mit 3—-6 Kohlenstoffatomen oder eine Arylgruppe mit
6—10 Kohlenstoffatomen, welche je durch Halogenatome,
Methyl- oder fto
R,
—- N -Gruppen
R2
substituiert sein können und X1 eine Alkylengruppe
mit 1 —10 Kohlenstoffatomen, eine Alkenylengruppe
mit 2—4 Kohlenstoffatomen, eine Phenylen- oder Cyclohexylengruppe, welche je
durch Halogenatome oder
- N -Gruppen
substituiert sein können, oder eine Gruppe der Formel
CN
CN
darstellen, wobei R1 und R, unabhängig voneinander
Wasserstoff oder eine Alkylgruppe mit I 4 Kohlenstoffatomen und »1 eine ganze Zahl
von 4 7 bedeutet.
2. Verfahren nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet,
daß man mindestens eine Verbindung der Formei I einsetzt, worin X
-CH2-NH-CH2-CN
—CH2-N—fCH2CN)2
CH2CN
-CH2-N-CH2CH2-N—(CH2CN)2
—CH2-N—fCH2CN)2
CH2CN
-CH2-N-CH2CH2-N—(CH2CN)2
eine Alkylgruppe mit 1— 6 Kohlenstoffatomen, die durch Halogenatome.
■N
N (CH2)m-Gruppen
substituiert sein kann, eine Alkenylgruppe mit 2—4 Kohlenstoffatomen, die durch Halbgenatome
oder
/■
— N -Gruppen
R2
substituiert sein Kann, eine Cycloalkylgruppe mit
3—6 Kohlenstoffatomen oder eine Arylgruppe mit
6—10 Kohlenstoffatomen, weiche je durch Halogenatome,
Methyl- oder
R1
— N
-Gruppen
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH170574A CH593346A5 (de) | 1974-02-07 | 1974-02-07 | |
| CH170574 | 1974-02-07 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2505010A1 DE2505010A1 (de) | 1975-08-14 |
| DE2505010B2 DE2505010B2 (de) | 1977-07-14 |
| DE2505010C3 true DE2505010C3 (de) | 1978-02-23 |
Family
ID=
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