DE2504328B2 - Weitwinkelobjektiv - Google Patents
WeitwinkelobjektivInfo
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B9/00—Optical objectives characterised both by the number of the components and their arrangements according to their sign, i.e. + or -
- G02B9/64—Optical objectives characterised both by the number of the components and their arrangements according to their sign, i.e. + or - having more than six components
-
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- G02B13/04—Reversed telephoto objectives
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Description
Jm folgenden wird der Erfindungsgegenstand anhand
1,69350 v2 53,4 der F i g. 1 bis 2C erläutert. Darin zeigt
ao F i g. 1 einen Längsschnitt durch das erfindungsgemäßc
Objektiv,
F i g. 2A eine Darstellung der sphärischen Aberration und der Abweichung von der Sinus-Bedingung
in Abhängigkeit vom öffnungsverhältnis für das in as F i g. 1 .gezeigte Objektiv,
Fig. 2B eine Darstellung des Astigmatismus in
JV4 1,64769 v4 33,9 Abhängigkeit vom halben Bildfeldwinkel für das in
F i g. 1 gezeigte Objektiv und
Fig. 2C eine Darstellung der Verzeichnung in Abhängigkeit
vom halben Bildfeldwinkel.
28.3 Im folgenden soll das erfindungsgemäße Weitwinkelobjektiv
näher beschrieben werden. Dabei soll mit »vorn« der dem Objekt näher zugewandte Teil und
mit »hinten« der vom Objekt weiter entfernt liegende
N6 1,76182 ve 26,5 35 Teil bezeichnet werden.
Von vorne nach hinten weist das erfindungsgemäße 49,6 Objektiv eine Linse Lj mit positivem Meniskus auf,
die vorne konvex ist, weiter zwei Linsen L2 und L3 mit
negativem Meniskus, die nach vorne konvex sind, eine Linse L4, die plankonvex ist oder mit positivem Me-60,3
niskus und die nach hinten konvex ist, eine Bikonvexlinse L5, ein verkittetes Linsenglied mit negativer
Brechkraft, das aus einer Bikonkav'inse J_6 und einer
Linse L, mit positivem Meniskus besteht, eine Linse L6 64,0 45 mit positivem Meniskus, die nach hinten konvex ist,
und eine Linse L9 mit positiver Brechkraft.
Bei der Entwicklung der Linse wurde von den folgenden Bedingungen ausgegangen, wobei jeweils die
Gesamtbrennweite mit 1,0 zugrunde gelegt wurde. 50
dt 024 JV5 1,72825 v5
d10 0,11
dn 0,05
dl2 0,12 N1 1,77252 V1
dl3 0,06
^14 0,10 JV8 1,62041 v8
du 0,01
dlt 0,14 JV8 1,51633 v,
Die Erfindung betrifft ein Weitwinkelobjektiv vom Typ umgekehrter Teleobjektive mit acht Linsengliedern.
Das erfindungsgemäße Weitwinkelobjektiv findet bevorzugt Verwendung in einer einäugigen
Spiegelreflexkamera.
Aus der Schweizer Patentschrift 4 82 205 sind bereits Weitwinkelobjektive der eingangs erwähnten Art mit
acht und mehr Linsengliedern bekannt, die bei einem öffnungsverhältnis von 1 : 2,8 und einem Bildfeldwinkel
von 80" eine hintere Schnitlweite von 147,38 mm und bei einem öffnungsverhältnis von 1: 4 und einem
Bildfeldwinkcl von praktisch 90° eine hintere Schnittweite von 174.79 mm erreichen. Die Objektive sind
D 0,7 < iyIfl.,|<
1,0, /,.2,3 <o
2) 1,5 I /3 I < I /, K 2,0 I /, I /2
< 0, /, < 0
3) 1,6 < l/r, < 2,0
4) -0,7 < IJr1
< 0
5) v4 + v5
< 70,
60
worin /i,2>3 die effektive Brennweite eines Linsensystems
ist, das aus den ersten drei Linsen L1, L2 und
J-3 besteht; /2 und /a stellen die Brennweite der Linsen
L2 und L3 dar, r3 und r-, sind die Krümmungsradien der
dritten und siebenten Fläche des Linsensystems, und v4 und v5 sind die Abbeschen Zahlen der Linsen L4 und
Bei dem erfindungsgemäßen Weitwinkelobjektiv
vom Typ umgekehrter Teleobjektive soll der Abstand ,wischen dem vorderen Objektivglied (L1 bis L3) negativer
Brechkraft und dem hinteren Objektivglied (L bis Li) positiver Brechkraft möglichst Klein sein, damit
<|er Gesamtaufbau des Objektivs !.ompakt ist. Um den
Abstand zwischen dem vorderen Objektivglied und 4em hinteren Objektivglied möglichst klein zu machen,
muß jedoch die Brechkraft beider Objektivglieder ererhöht werden. Wenn die Brechkrafr der Objektivglieder
eihöht wird, wobei der Bildfeldwinkel einen großen Wert, nämlich 84°, haben soll und das Öffnungsverhältnis /: 2,8 groß sein soll, muß die Brechkraft der
Linsen Lt bis L1 und deren Form sorgfältig bestimmt
werden, um den Astigmatismus und den Komafehler gut zu korrigieren. Will man den Durchmesser des
vorderen Objektivgliedes klein machen, muß die Eintrittspupille des Linsensystems so weit wie möglich vom
Bild weggerückt werden, indem man die Form der vierten Linse L1 richtig bestimmt und auch, um die
Gesamtlänge des Objektivs kurz zu halten. Um außerdem eine Überkompensation der chromatischen Aberration
mit zunehmenden großen Bildfeldwinkeln zu verhindern und um den Unterschied des Koma-Fehlers
für die verschiedenen Wellenlängen der durch das Objektiv fallenden Lichtstrahlen zu reduzieren, muß
die Anordnung der Linsenelemente sorgfältig berechnet werden.
Um die obigen Anforderungen zu erfüllen, müssen, wie sich herausgestellt hat, die oben angeführten Bedingungen
1) bis 5) erfüllt sein. "
D 0,7
< 1,0;
Diese vierte Bedingung muß von dem Krümmungsradius der Vorderfiäche der vierten Linse L1 erfüllt
sein, um die Eintrittspupille in den vorderen Teil des Objektivs zu legen. Wenn l/r7 größer als der obere
Grenzwert 0 wird, kann die Eintrittspupille nicht in den vorderen Teil des Linsensystems gelegt werden.
Wenn IJr1 gleich oder kleiner als der untere Grenzwert
—0,7 wird, wird es schwierig, das Linsensystem ausreichend hinsichtlich des KomafehJers zu korrigieren.
5) v4 +
70
35
Die erste Bedingung muß für die Brennweite /",,,.,
erfüllt werden, um das gesamte Linsensystem kompakt zu machen. Wenn die Brennweite /,,,.., gleich oder
länger als der obere Grenzwert 1,0 wird, kann die Gesamtgröße des Linsensystems nicht genügend klein
gehalten werden. Wenn die Brennweite gleich oder kurzer als der untere Grenzwert 0,7 wird, wird die von
diesem Teil des Linsensystems stammende Aberration zu groß, um eine gute Korrektur der gesamten Aberration
erreichen zu können.
2) 1,5 I /31 < ! /,
< 2,0 I /31 ; /2
< 0, f, < 0
3) 1,6 < l/r, < 2,0
Diese zweite und dritte Bedingung müssen von der Brechkraft und Form der zweiten und dritten Linse L2
und L3 erfüllt werden, damit der Astigmatismus und
der Koma-Fehler für die unter großen Bildfeldwinkeln in das Objektiv einfallenden Strahlen korrigiert sind.
Da in dem erfindungsgemäßen Objektiv der Winkel zwischen der optischen Achse und den auf die zweite
Linse L2 nach dem Durchgang durch die erste Linse L1
fallenden Strahlen groß ist, ist es sehr wichtig, die zweite und dritte Linse L2 und L;1 so auszugestalten,
daß sie die richtige Brechkxaft und Form zur Korrektur der genannten Fehler haben. Wenn die obigen Bedingungen
nicht erfüllt sind, wird die Korrektur der Aberration schwierig.
4) -0,7 < l/r, £ 0
Diese fünfte Bedingung muß von den Abbeschen Zahlen der vierten und fünften Linse L1 und L5 erfüllt
werden, um eine Überkompensation der chromatischen Aberration bei Vergrößerung des Winkels der unter
großen Winkeln zur optischen Achse geneigten Lichtstrahlen zu \ermeiden und den Unterschied in dem
Komafehler aufgrund eines Farbunterschiedes zu reduzieren. Wenn die Summe r, ■ r5 gleich oder größer
als der obere Grenzwert 70 wird, wird die der ersten
Linse L1 für die Kompensation der chromatischen Aberration zukommende Rolle noch verstärkt, und es
wird schwierig, die chromatische Aberration ausreichend zu korrigieren.
Das unter den obengenannten Bedingungen entwickelte eiündungsgemäße Weitwinkelobjektiv vom
Typ umgekehrter Teleobjektive mit der Gesamtbrennweitc von 1,0 hat eine hintere Schnittweite von 1,560,
einen Bildfeldwinkel von 84Ü und ein Öffnungsverhältnis
\on /: 2,8. Seine genauen Konstruktionsdaten sind in der nachfolgenden Tabelle I angegeben, in der die
Abmessungen in Millimeter angegeben sind. Die Krümmungsradien der brechenden Flächen, die axialen
Luftabstände oder Dicken der Linsen, die Brechungsindizes für die Natrium-d-Linie und die Abbeschen
Zahlen 3ind mit r, el, N und r bezeichnet und mit einem
Index von vorne nach hinten durchnumeriert.
Die Seideischen Summen und die Petzval-Summen des in Tabelle I angegebenen erfindungsgemäßen Objektivs
sind in Tabelle Il niedergelegt, worin die Seidelschen Summen für die sphärische Aberration, den
Komafehler, den Astigmatismus und die Verzeichnung in den Spalten I, II, III und V und die Petzval-Summen
in der Spalte P eingetragen sind.
Die mit dem erfindungsgemäßen Objektiv gemäß der Tabelle I erhaltenen Bildfehler sind graphisch in
den Fig. 2A bis 2C dargestellt. Fig. 2A zeigt die
■ phärische Aberration und die Abweichung von der Sinus-Bedingung. Fig. 2B zeigt den Astigmatismus,
wobei der Astigmatismus in der sagittalen Bildebene durch die festausgezogene Linie und der Astigmatismus
in der meridionalen Bildebene durch die gestrichelte Linie dargestellt ist. Fig. 2C zeigt die Verzeichnung.
Wenn das erfindungsgemäße Objektiv als Wechselobjektiv für eine einäugige Spiegelreflexkamera mit
einer Gesamtbrennweite von 24 mm, einem Bildwinkel von 84" und einem Öffnungsverhältnis von 1 : 2,8 gebaut
wird, wird die Gesamtlänge des Objektivs etwa
39 mm, der wirksame Durchmesser der Fronllinic wird etwa 30 mm, und der wirksame Durchmesser des
damit verwendeten Filters wird etwa 44 mm. Die erwähnte Gesamtlänge ist außerordentlich klein für ein
Objektiv mit hoher Leistung und weitem Bildwinkel.
T1 1,53019 r2 3,40700
rs 0,55556 r4 0,37037 r5 1,35156
r„ 0,49290 r, -3,33333 r8 -2,00000
r„ 1,19210 r10 -4,52667
rn -1,96067 r12 0,66973
Ti3 1,60718 r14 -1,92023
rw -0,65381 ru 8,31732
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(Z1 0,12 d2 0,01
d3 0,05 dt 0,18
dh 0,04 <*« 0,16
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dlt 0,12 d13 0,06
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dlt 0,14
Af1 1,60717
Nz 1,69350
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W5 1,72825
Nt 1,76182
N7 1,77252
W8 1,62041
W9 1,51633
V1 40,2
r2 53,4
V3 53,4
Η 33,9
v5 28,3
νβ 26,5 v7 49,6
r8 60,3 νβ 64,0
Fläche
III
| 1 | 0,06561 | 0,05737 | 0,05017 | 0,24689 | 0,25978 |
| 2 | 0,00025 | 0,00414 | 0,06752 | -0,11089 | -0,70810 |
| 3 | 0,61544 | 0,06892 | 0,00772 | 0,73711 | 0,08341 |
| 4 | -5,81583 | 0,86982 | -0,13009 | -1,10567 | 0,18482 |
| 5 | 0,38357 | 0,25214 | 0,16574 | 0,30299 | 0,30812 |
| 6 | -12,00247 | -0,16193 | -0,00218 | -0,83080 | -0,01124 |
| 7 | 0,51517 | 0,45115 | 0,39508 | -0,11793 | 0,24271 |
| 8 | -0,05368 | -0,12979 | -0,31384 | 0,19655 | -0,28361 |
| 9 | 5,37374 | 1,44821 | 0,39029 | 0,35348 | 0,20044 |
| 10 | 0,02339 | -0,04610 | 0,09088 | 0,09309 | -0,36264 |
| 11 | -0,17349 | 0,15925 | -0,14618 | -0,22054 | 0,33662 |
| 12 | 0,19485 | 0,04769 | 0,01167 | 0,00512 | 0,00411 |
| 13 | -5,22338 | -2,41931 | -1,12055 | -0,27118 | -0,64461 |
| 14 | 0,08489 | 0,18168 | 0,38885 | -0,19939 | 0,40549 |
| 15 | 4,12895 | -0,51253 | 0,06362 | 0,58560 | -0,08059 |
| 16 | 0,01183 | 0,02880 | 0,07010 | 0,04094 | 0,27026 |
| 17 | 13,39330 | -0,27668 | 0,00572 | 0,42178 | -0,00883 |
| Σ | 1,52213 | 0,02282 | -0,00549 | 0,12714 | 0,19614 |
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Weitwinkelobjektiv vom Typ umgekehrter Teleobjektive mit acht Linsengliedern, dadurch gekennzeichnet, daß das sechste Linsenglied ein negatives Kittglied ist und die Radien rx bis r„, die Dicken der Linsen bzw. die Abstände zwischen den Linsen dx bis dxi, die Brechungs- icdoch mit 202,2 bzw. 243,3 mm verhältnismäßig lang. Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Weitwinkelobjektiv der eingangs er wähnten Art mit einer langen hinteren Schnittweite und einem großen Bildfeldwinkel anzugeben, d?s kompakt aufgebaut istDiese Aufgabe wird durch Ausbildung des Objektivs der eingangs genannten Art mit den Konstruktionsdaten gemäß der im Kennzeichen des Patentanspruchesindizes JV1 bis JV9 der Linsen und die Abbeschen io aufgeführten Datentabelle gelöstZahlen T1 bis v9 von der Objekt- zur Bildseite die folgenden Werte aufweisen:T1 1,53019rt 3,40700r3 0,55556r4 0,37037r5 1,35156re 0,49290r, -3,33333rt -2,00000dx 0,12 A1 1,60717dt 0,01d3 0,05dt 0,18ds 0,04 JV3 1,69350 v3 53,4da 0,16;·, 1,19210 r10 -4,52667 -1,96067 0,66973 1,60718 -1,92023 -0,65381 8,31732 -0,807330,20 0,01'11'13'15Gemäß der Erfindung wird ein Objektiv geschaffen, das eine hintere Schnittweite von 1,56 bei einer Ob- jeklivbrennweite von 1,0 aufweist bei einem Bildfeldwinkel von 84° und einem großen öffnungsverhältnis40.2 15 von 1: 2,8. Außerdem sind bei dem erfindungsgemäßenObjektiv alle Aberrationen gut korrigiert, und die Gesamtlänge des Objektivs ist sehr klein.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1602474 | 1974-02-08 | ||
| JP1602474A JPS5410447B2 (de) | 1974-02-08 | 1974-02-08 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2504328A1 DE2504328A1 (de) | 1975-08-21 |
| DE2504328B2 true DE2504328B2 (de) | 1976-12-02 |
| DE2504328C3 DE2504328C3 (de) | 1977-07-28 |
Family
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3958865A (en) | 1976-05-25 |
| JPS5410447B2 (de) | 1979-05-07 |
| DE2504328A1 (de) | 1975-08-21 |
| JPS50117418A (de) | 1975-09-13 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |