DE250401C - - Google Patents

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DE250401C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07KPEPTIDES
    • C07K16/00Immunoglobulins [IGs], e.g. monoclonal or polyclonal antibodies

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Biophysics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Genetics & Genomics (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Proteomics, Peptides & Aminoacids (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Medicines Containing Antibodies Or Antigens For Use As Internal Diagnostic Agents (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVe 250401 -KLASSE 30 h. GRUPPE
Dr. A. IM OBERSTEG in BASEL,
und Dr. NENGKI in BELP.
Es ist bereits bekannt, aus dem Fleisch und Blut von Tieren nach entsprechender Impfung polyvalente Impfstoffe zu gewinnen, und zwar sowohl aktive als auch passive.
Diese Impfstoffe sind aber nicht omnivalent, d. h. sie genügen nicht zur Bekämpfung der gesamten Infektionsresultante einer Krankheit oder einer Krankheitsgruppe. Zur Darstellung wirklich omnivalenter Impfstoffe für eine Infektionskrankheitsgruppe, z. B. Diphtherias, kommt natürlich die Gesamtnora derjenigen Mikroben in Betracht, die sich an den Krankheitsbildern der Diphtherieerkrankungen beteiligen können, sowohl während der Inkubationszeit als auch während des Krankheitsveiiaufes. Dazu gehört also auch die Flora der Komplikationen (Misch- und Sekundärinfektionen) sowie habituelle Saprophyten, Begleitmikroben, die mittelbar oder unmittelbar an der Entwicklung der Krankheit teilnehmen können.
Gegenstand der Erfindung ist nun ein Verfahren zur Herstellung passiver omni- und polyvalenter Impfstoffe aus omni- und polyvalenten aktiven Impfstoffen. Das Verfahren besteht darin, daß man aktive omni- und polyvalente Impfstoffe auf Pflanzen oder Eier überträgt und diesen die gebildeten passiven Stoffe mittels bekannter Methoden entzieht. .
Im großen gestaltet sich das Verfahren zur Herstellung omnivalenter Sera für die Diphtheriegruppe folgendermaßen. Bei der Diphtherie kommen gewöhnlich vor: Diphtheriebazillen, Pseudodiphtheriebazillen, verschiedene Streptokokken, Staphylokokken, Pneumokokken, die Mundbewohner (Saprophyten), Bazillus coli, Tuberkelbazillen u. a. Nach dem quantitativen Verhältnis, wie diese Mikroben in der Krankheitsgruppe im Durchschnitt vorkommen, werden sie nach Abtötung in verschiedenen Stämmen, entweder in Reinkultur, dem Individuum für Serumfabrikation injiziert (in steigenden Dosen), oder sie werden in dem proportionalen Verhältnis gemischt abgetötet und so injiziert, oder sie werden vorerst in Mischkultur eine Zeitlang gezüchtet, worauf endlich diese Mischkultur nach Abtötung in steigenden Dosen injiziert wird. Diese Injektionen werden vervollständigt durch eine sterile Mischkultur aus der Gesamtflora von vielen verschiedenen Krankheitsfällen. Diese Mischkultur muß bei allen Verfahren für omnivalente passive Stoffe in Anwendung kommen. Das Serum nach Prüfung auf Agglutination (Absättigurigsversuch von Castellani), Präzipitation sowie neutralisierende Tierversuche wird in üblicher Weise gewonnen, dosiert und konserviert.
Als Individuen zur Darstellung passiver omnivalenter Impfstoffe kann man z. B. Vogeleier benutzen, die man immunisiert, während sie bebrütet werden. Es handelt sich dabei nicht etwa um Verwendung von Eiern zu Nährböden. Es dürfen sich darin Bakterien nicht vermehren, vielmehr kann das Ei in vielen Fällen selbst nach wiederholten Injektionen von Vakzinen ausgebrütet werden.
ίο Schon am sechsten Tage nach der Injektion und Brütung haben sich Agglutinine und Präzipitine gegen die injizierten omnivalenten Vakzine gebildet, so daß sogar nachträglich abgeschwächte und virulente Kulturen injiziert werden können, ohne die Entwicklung des Tierchens wesentlich zu stören. Ein ausgeschlüpftes Tierchen enthält dann sehr viel Präzipitine. Das zu beobachtende Verfahren ist folgendes: Die desinfizierte Eischale oder Eihaut wird steril mit einer Nadel perforiert, und es werden abgetötete Kulturen eingespritzt. Damit hierbei weder Druckvermehrung noch Druckverminderung stattfindet, muß so viel Eiweiß auslaufen, als Vakzine
25. injiziert wurden. Dann wird mit Kollodium verschlossen und das Ei bebrütet. Am zweiten und vierten Tage kann eine weitere Injektion erfolgen; am sechsten bis zwölften Tage kann das Ei geöffnet und der Inhalt zur passiven Impfstoffdarstellung verwendet werden, oder man läßt das Ei völlig ausbrüten. Das Eiweiß oder das Tierchen wird (letzteres enthäutet) zerrieben, in der Kälte mazeriert, die Masse eventuell künstlich verdaut und filtriert. Das Filtrat wird konserviert und dosiert als passiver Impfstoff gegen Krankheiten, von denen die dem Ei injizierten Vakzine herrühren, z. B. oben erläuterte Diphtherievakzine. Die Heilerfolge sind sehr gute.
Ein weiteres Verfahren zur Darstellung omnivalenter Impfstoffe beruht darin, daß Pflanzen, wie Kartoffeln, Rüben, Rettiche, in omnivalenten Vakzinen gezüchtet werden.
Diese Pflanzen leben dabei weiter, sie werden nicht etwa abgetötet und zu Nährböden verwendet. Vielmehr bilden Pflanzen, die in obenerwähnter Weise von Vakzinen gelebt haben, nachweisbare passive Immunstoffe.
Das Verfahren im großen ist folgendes:
Es wird der Nährboden für eine Pflanzenart bereitet. Er besteht aus spezifischen omnivalenten, abgetöteten oder virulenten Vakzinen für eine Krankheitsgruppe, z. B.
wie oben erwähnt, für die Diphtheriegruppe, wobei die Mischkultur aus den Krankheitsherden, sowie im proportionalen Verhältnis ihres Vorkommens die Erreger und die bekannten Erreger der bei diesen Krankheiten vorkommenden Misch- und Sekundärinfektionen als Reinkulturen vermischt werden. Diese Mischung wird in Konsistenz und Konzentration mit indifferenten Zutaten, z. B. Kalksteinpulver, destilliertes Wasser usw., als Nährboden für eine bestimmte Pflanzenart geeignet gemacht. Die zu züchtende Pflanzenart wird unter Abhaltung von Verunreinigungen und Infektionen des Nährbodens möglichst gereinigt in den Vakzinennährboden eingepflanzt und gezüchtet. Dabei verschwinden die Vakzinestoffe zuweilen vollständig, und man kann dann die entstandenen Immunpflanzen unmittelbar mit ihrem früheren Nährsubstrat verwenden, das nun nicht mehr Vakzine enthält, sondern Stoffwechselprodukte aus den Immunpflanzen. Bleiben aber noch Vakzine zurück, so werden die Pflanzen durch bekannte . Methoden von den Vakzinen getrennt und die Immunstoffe durch bekannte Verfahren, z. B. Auspressen, aus den Pflanzen gewonnen. Die Eiweißstoffe werden durch Verdauen zerstört und das Filtrat neutralisiert und konserviert. Mit diesen omnivalenten passiven Impfstoffen können durch den Castel- , lanischen Absättigungsversuch die Komponenten, durch die sie entstanden sind, agglutiniert und ein Teil der Stoffwechselprodukte präzipitiert werden; ebenso sind diese Stoffe imstande, bakteriologische Wirkung auf omnivalente Vakzine auszuüben. Es handelt sich demnach nicht um Antigene, sondern um immunkörperhaltige Stoffe (passive Impfstoffe) gegen die zu ihnen gehörigen Antigene (omnivalente Vakzine).
Dafür, daß die in der beschriebenen Weise aus Pflanzen gewonnenen Stoffe tatsächlich passive Impfstoffe sind, sprechen die Erfahrungen, die bei Tierversuchen mit ihnen gemacht wurden.
Wenn auch bekanntlich Bakteriengifte in Pflanzen nachweisbar sind, die verhältnismäßig sehr kurze Zeit auf mit solchen Toxinen gemischtem Boden lebten, sind diese Gifte nicht mehr nachweisbar, wenn die Pflanzen genügend lange Zeit in der Entwicklung auf diesem Boden gelassen werden. Diese Zeit hängt ab von der Pflanzenart, von den Bakteriengiften und der Art der Einverleibung. Extrakte aus solchen genügend lange entwickelten Pflanzen sind nicht mehr toxisch wie die benutzten Bakteriengifte oder die Extrakte aus Pflanzen, die nicht lange genug auf den Nährboden gelassen werden (vgl. Deutsche tierärztliche Wochenschrift 1908, S. 71 ff.). Im Verhältnis zu der tötlichen Dosis oder der stark temperatursteigernden Menge der Bakterientoxine, der Bakterienemulsionen oder der Extrakte aus zu früh verarbeiteten Pflanzen, kann von analogen Extrakten aus genügend lange entwickelten
Pflanzen die ioo bis ioooo fache Menge ohne Schädigung und Temperatursteigerung Versuchstieren injiziert werden. Dies beweist, daß aus solchen Pflanzen die Toxine und schädlichen Bakterienstoffe verschwunden sind. Die Extrakte aber enthalten zweifelsohne eigentliche spezifische Immunstoffe. Bei Krankheiten mit Fiebererscheinungen, z. B. Enteritis, Shiga-Paratyphus, Typhus, sieht man die
ίο Temperatur nach 3 bis 24 stündiger Einwirkung dieser Stoffe' dauernd sinken und rasch subjektives Wohlbefinden eintreten, während dies durch die analogen aktiven Impfstoffe viel langsamer erfolgt. Die überraschende Wirkung und die Unschädlichkeit dieser Extrakte entsprechen entschieden dem Charakter passiver Impfstoffe.
Man könnte auch glauben, es handle sich bei diesen Extrakten um entgiftete aktive Impfstoffe. Daß dies nicht der Fall ist, daß es sich wirklich um passive Stoffe handelt, beweisen die Tierversuche, wobei Tiere an mehrfach tötlicher Dosis nicht zugrunde gingen bei gleichzeitiger Injektion solcher Extrakte, während die Kontrolltiere starben. Wären in diesen Extrakten nur entgiftete aktive Stoffe, so könnten sie keine schützende Wirkung ausüben.
Nachstehend wird eine kurze Beschreibung von Tierversuchen gegeben, durch die die Wirkung und der passive Charakter der gemäß der Erfindung hergestellten omnivalenten pflanzlichen Impfstoffe festgestellt wurden.
I. Versuch mit Pneumokokken.
Ungiftige Pflanzen wurden in Pneumokokkenkulturen gezüchtet bis zum Verschwinden der schädlichen Wirkung der Extrakte aus diesen Pflanzen. Den Pneumokokkenkulturen waren noch Kulturen der habituellen Rachen- und Darmflora der Maus beigemengt, die sich bei akuten Erkrankungen zum Teil bedeutend vermehrt, zur Entstehung des eigentlichen Krankheitsbildes mitwirkt und gegen die das Individuum zumeist immunisiert werden muß. Mit dem aus diesen Pflanzen gewonnenen Extrakt wurden unter Benutzung desselben Pneumokokkenstammes zwei Versuche angestellt.
a) Versuch mit abgetöteten Pneumokokkenkulturen :
Neun Mäuse wurden mit der mehrfach tötliehen Dosis dieser Kultur geimpft. Sechs davon wurden wiederholt verschiedene Mengen des Pflanzenextraktes injiziert. Die drei Kontrolltiere sowie eine Maus, die sehr geringe Mengen des' Extraktes erhielt, gingen nach ■ 60 ein bis drei Tagen zugrunde, während die fünf übrigen noch nach 10 Tagen munter waren.
b) Versuch mit lebenden Pneumokokkenkulturen : Qg
Mäuse, die zuvor mit dem Extrakt behandelt wurden, blieben am Leben nach Injektion lebender Pneumokokkenkulturen, während nicht vorbehandelte Tiere an diesen Pneumokokkenkulturen nach 2 bis 4 Tagen starben.
II. Analoge Versuche.
Analoge Versuche wurden an Mäusen und Kaninchen gemacht mit Mischkulturen von Staphylokokkus aüreus und citreus, Streptokokkenstämmen, Pneumokokken unter Beimischung einer Tetanuskultur, Extrakte aus Pflanzen, die in Mischkulturen der vorerwähnten Mikroben mehrere Wochen gezüchtet wurden, erwiesen sich für Mäuse und Kaninchen unschädlich. Verhältnismäßig große Mengen wirkten etwas fiebererregend, und Bruchteile dieser Mengen erwiesen sich schützend gegen tötliche Injektion obiger abgetöteter Kulturen. Auch blieben ein Kaninchen und zwei Mäuse am Leben, die, mit diesen Extrakten vorbehandelt, nachträglich mit den Kulturen injiziert wurden, während die Kontrolltiere an Sepsis oder Tetanus zugrunde gingen.
Schützende und heilende Wirkung mit solchen spezifischen Pflanzenextrakten wurde auch gegen Typhus, Paratyphus, Shiga- und Kolibazillen erzielt.
Diese Tierversuche waren insofern schwierig durchzuführen, als außer dem jeweiligen Ausprüfen der nötigen Dosis auch die dem Tier bei Infektionskrankheiten eigenen spezifischen Sekundärinfektionen berücksichtigt werden mußten.
III. Tuberkelversuch.
Sieben Meerschweinchen wurden mit dem Sputum desselben Phthisikers percutan und intraperitoneal injiziert. Die beiden Kontrolltiere magerten nach 3 bis 4 Wochen stark ab 105. und erwiesen sich bei der Sektion als manifest tuberkulös. Die übrigen fünf Tiere wurden mit hierfür spezifischen Pflanzenextrakten behandelt, und zwar drei gleich vom Augenblick der Infektion an. Diese waren noch nach 41Z2 Wochen gesund; zwei, die erst 6 Tage nach der Infektion spezifisch behandelt wurden, nahmen anfangs an Gewicht ab, erholten sich aber wieder.
Therapeutisch können mit Erfolg die gemaß dem vorliegenden Verfahren hergestellten passiven Immunstoffe allein oder zugleich mit aktiven omnivalenten Vakzinen Verwendung finden.
Die passiven omni- und polyvalenten Stoffe
können zur Herstellung von Immunwickeln so- |
wie in Salben- oder Pflasterform und in \^er- !
bindung mit Medikamenten verwendet werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Verfahren zur Herstellung von omni-
    und pofyvalenten passiven Impfstoffen,
    dadurch gekennzeichnet, daß man omni- und polyvalente aktive Impfstoffe auf höhere Pflanzen oder Eier überträgt und diesen nach dem Verschwinden der aktiven Impfstoffe die gebildeten passiven Immunstoffe in an sich bekannter Weise entzieht.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DIiR REICH.SDRUCKEREI.
DENDAT250401D Active DE250401C (de)

Publications (1)

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