DE2503643C3 - Beschädigungsfrei montierbare und demontierbare Arretierung für eine Folie, Papier oder ein ähnliches dünnes Bespannungsmaterial - Google Patents
Beschädigungsfrei montierbare und demontierbare Arretierung für eine Folie, Papier oder ein ähnliches dünnes BespannungsmaterialInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Arretierung der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen und
durch die französische Patentschrift 1467214 bekanntgewordenen Art.
Aus der französischen Patentschrift 962394 ist ein System zum dauerhaften, starren Verbinden von zwei
bis drei deformierbaren Materialien bekannt. Dieses System kann nur auf Materialien angewendet werden,
die im Normalzustand eine gewisse Steifigkeit haben, die nur durch Einsatz von Werkzeugen, Stoß- und Hebelwirkungen
verändert werden können. Die dafür erforderlichen Teile sind nur für eine einmalige Verwendungbestimmt,
da sie bei der Demontage zerstört werden. Mit dem darin beschriebenen System lassen
sich insbesondere keine beschädigungsfrei montierbaren und demontierbaren Arretierungen für dünne
Bespannungsmaterialien herstellen und das bekannte System ist auch nicht geeignet für die Herstellung von
beliebigen provisorischen oder dauerhaften Formkörpern beliebiger Gestalt, d. h. mit beliebigen Profilveranderungen
bzw. Richtungsänderungen.
In der US-Patentschrift 2018398 ist ein System
zum starren und einmaligen Befestigen von zwei beweglichen Materialien (Papierfiltern) auf einem rotierenden
Zylinder beschrieben. Dieses bekannte System eignet sich nur zum einmaligen Befestigen eines beweglichen
Materials, das dabei auf die gewünschte Länge genau zugeschnitten werden muß. Es ist nur
auf einem festen Untergrund verwendbar und es können damit keine beliebigen Übereck-Verbindungen
hergestellt werden. Auch ist es damit nicht möglich, doppelseitige oder rechtwinklige durchlaufende oder
sonstige Bespannungen durchzuführen oder eine absatzfreie, unsichtbare und beliebig umlenkbare Verlängerung
der bespannten Teile herzustellen.
Aas der Schweizer Patentschrift 441869 ist ein Systern
zur Herstellung einer Verbindung zwischen festen Gegenständen und flexiblen Bahnen, die unter
größerer Zugspannung stehen, bekannt. Dieses System eignet sich jedoch nur für starke flexible Bahnen
und ist für Papier- oder Folienbefestigungen völlig ungeeignet,
da bei der Arretierung scharfe Kanten auftreten, die zum Zerreißen von dünnen Bespannungsmaterialien führen. Außerdem eignet sich das
bekannte System nicht für die Bespannung von durchlaufenden
Bahnen und es ist nur stationär und einseitig nutzbar, eine Richtungsänderung ist damit nicht erzielbar.
Aus der US-Pateitfschrift 1723307 ist ein System
zum Verbinden von zwei starren Materialien mittels eines deformierbaren Materials mit keilartigen Einschnitten
(Klemmwirkung) innerhalb einer Aussparung bekannt. Dieses bekannte System ist jedoch nur
zum Verbinden von steifen Materialien unter Zuhilfenahme von Werkzeugen geeignet, es ist nicht selbsttragend
und eine mehrfache Verwendung der dabei eingesetzten Teile ist ausgeschlossen, weil die Verbindungselemente
bei der Demontage zerstört werden. Außerdem sind die Verbindungselemente teuer, da
sie für den jeweils vorliegenden speziellen Fall einzeln hergestellt werden müssen. .Für dl·· Herstellung von
beschädigungsfrei montierbaren und demontierbaren Arretierungen von dünnen Bespannungsmaterialien
wie Folien, Papier u. dgl. ist dieses bekannte System jedenfalls nicht geeignet. Dies gilt auch für die aus
den US-Patentschriften 3036354 und 3528559, den
deutschen Gebrauchsmusterschriften 1716149 und 1865314 sowie der britischen Patentschrift 949258
bekannten Systeme, die alle nicht für eine beschädigungsfrei montierbare und demontierbare Arretierung
von dünnen Bespannungsmaterialien geeignet sind.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, Arretierungen der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen
und durch die FR-PS 1467 214 bekanntgewordenen Art insoweit zu verbessern, daß bei Beibehaltung
der Bildung einer einfachen Verbindung, bei der ein billiges Bespannungsmaterial, wie z. B. eine Folie,
Papier od. dgl. so festgeklemmt werden kann, daß eine feste und dauerhafte Verbindung bzw. Arretierung
entsteht, darüber hinaus noch erreicht wird, daß die Verbindung von jedermann leicht zu handhaben,
schnell herzustellen und leicht zu demontieren ist und bei der eine universelle Verwendungsmöglichkeit erreicht
wird, so daß z. B. die Verbindung bei schnell zu montierenden und demontierenden Gerüsten, Gerippen,
Rahmen od. dgl. verwendet werden kann, wobei beim Demontieren der Verbindung (Arretierung)
sämtliche zu verwendenden Teile mit Ausnahme der Abschnitte wiederverwendet werden können. Diesist
vor allem zurückzuführen auf die sich nach innen zum
Nutboden kontinuierlich sehwalbenschwanzförmig ohne Ausrundung verbreiternde Nut, die eine besonders
günstige Montage und Demontage ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei der Erfindung ">
die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angegebenen Gestaltungsmerkmale vorgesehen, wobei
in den Unteransprüchen 2 und 3 zwei vorteilhafte Weiterbildungen beansprucht werden.
Bei dieser A.ufgabenlösung sind zwar wesentliche m Gestaltungsmerkmale durch die FR-PS 962394, die
CH-PS 441869 und die US-PSen 1723307, insbesondere Fig. 8, 2018398, 2986150 und 3528559
bekanntgeworden, jedoch sind die jeweiligen sonstigen technischen Verhältnisse bei diesem Stand der
Technik ganz anders gelagert als bei der Erfindung.
Die Erfindungshöhe wird durch die Merkmale, daß die Schenkel des Aussteifungs-, Verlängerungs- bzw.
Verankerungsprofilbleches nicht über die Nut hinausragen und dieses absatzweise in kurzen Stücken nur
an den Kreuzungsstellen, Endstellen und anderen besonderen Stellen angeordnet ist, begründe:, weiche
Merkmale durch den Stand der Technik nicht nahegelegt sind, damit auch das Gestaltungsprinzip bei der
Erfindung nicht, bestehend aus Aufgabe und Gesamtheit der Lösungsmittel.
Mit der beanspruchten Arretierungsvorrichtung ist es möglich, ein dünnes, gegen Zugbeanspruchung
empfindliches Bespannungsmaterial nicht nur an den
Enden, sondern an beliebigen Stellen innerhalb einer jo
kontinuierlichen Bahn in jeder gewünschten Weise zu arretieren, wobei auch Übereckverbindungen möglich
sind, ohne daß das Folienmaterial zerschnitten, zugeschnitten oder anderweitig beschädigt werden muß.
Sowohl das eingesetzte Folienmaterial als auch die Einzelteile des verwendeten Rahmengerüstes sind
auch nach mehrfacher Montage und Demontage vollständig wiederverwendbar. Hinzu kommt, daß das erfindungsgemäß
verwendete Rahmengerüst einfach herstellbar ist, so daß es sich hervorragend für die
Massenproduktion eignet, ohne daß ungewöhnlich hohe Ansprüche an die Präzision des Endproduktes
und an das dabei zu verwendende Material gestellt werden müssen. Das gilt nicht nur für die Herstellung
des Klemmstabes selbst, sondern auch für die Herste!-
lung des in die Nuien des Klemmstabes einschiebbaren
Verbindungselementes, das der Aussteifung, Umlenkung, Verlängerung und/oder Verankerung des
Klemmstabes dient.
Das beanspruchte Arretierungssystem hat ferner
den Volteil, daß der Klemmstab auf technisch einfache Weis-.? auf beiden Seiten bespannt werden kann,
so daß dazwischen ein wärme- und/oder kälteisolierender Zwischenraum entsteht. Mit Hilfe des erfindungsgemäß
verwendeten Verbindungselementes lassen sich auf diese Weise Bespannungsgerüste der
verschiedensten Form herstellen, die für die verschiedensten
Zwecke eingesetzt werden können. Durch eine im Zentrum des Klemmstabes vorgesehene
Längsrundöffnung (Bohrung) ist es auch möglich, Materialeinsparungen vorzunehmen, das Gewicht der
Gesamtkonstruktion herabzusetzen oder zu erhöhen (z. B. durch Füllen der Bohrung mit einem Material
höherer Dichte). Außerdem bietet diese Bohrung im Zentrum des Klemmstabes die Möglichkeit, elektri- b5
sehe Kabel, Verspannungsleitungen oder -drähte oder sonstige Kabel oder Drihte innerhalb des Klemmstabes
zu führen, so daß diese Kabel oder Drähte äußerlich nicht sichtbar und keinen mechanischen oder chemischen
Einflüssen ausgesetzt sind.
Wesentlich ist es dabei, daß der schwalbenschwanzförmige
Querschnitt der in den Klemmstab eingelassenen
Nut(en) so gestaltet ist, daß alle drei von dem Klemmstabkörper begrenzten Seiten des Schwalbenschwanzes
starr sind und daß durch die obere öffnung ein elastisches Gummiband eingedrückt werden
kann. Der schwalbenschwanzförmige Querschnitt muß ferner auch so gestaltet sein, daß er nicht nur
das mit einer Folie umwickelte elastische Gummiband, sondern auch die anmeldungsgemäß verwendeten
speziellen Aussteifungs-, Umlenkungs-, Verlängerungs- und Verankerungsprofilbleche aufnehmen
kann. Das anmeldungsgemäße System weist insbesondere die folgenden Merkmale auf:
1. es weist eine oder mehrere doppelt wirkende Klemmnuten auf, die sowohl das einzuspannende
Folienmaterial als auch die Klemmstab-Verbindungselemente aufnehmen können,
2. das anmeldungsgemäße System kommt in allen Fällen mit einem einzigen Stabquerschnitt aus,
3. das anmeldungsgemäße System ist selbsttragend,
4. das anmeldungsgemäße System ist in der Lage, Folienbahnen zu verspannen, die nicht eigens auf
eine bestimmte Länge zugeschnitten zu werden brauchen, wodurch der technische Aufwand für
Schneidearbeiten und die auftretenden Verlustabfälle an Folien und Band und Klemmstab minimal
gehalten werden können,
5. mit dem anmeldungsgemäßen System ist es möglich, beschädigungsfrei Rechteckbespannungen
durchzuführen,
6. das anmeldungsgemäße System kommt in allen Fällen mit drei Elementen aus, wovon eines handelsüblich
ist (das Rundband aus Moosgummi) und zwei (der Klemmstab und das Verbindungselement)
auf technisch einfache und wirtschaftliche Weise hergestellt werden können,
7. in dem anmeldungsgemäßen System kennen Leitungen und Schnüre unsichtbar in jeder beliebigen
Richtung innerhalb der Klemmstäbe geführt werden, und
8. das anmeldungsgemäße System kann aufgrund der vierseitigen Nutzbarkeit der Klemmstäbe
wesentlich größere Zugspannungen aufnehmen als dies bei den bekannten Systemen der Fall ist.
Mit dem anmeldungsgemäßen System ist jeder handwerklich noch so ungeschickte Bearbeiter ohne
Einsatz von besonderen Hilfsmitteln und Geräten in der Lage, sich ein schnell aufzubauendes Gerüst oder
einen Rahmen od. dgl. herzustellen, das ebenso schnell und problemlos zu bespannen ist und das zudem
die Möglichkeit bietet, die Bespannung durch Herausziehen des deformierbaren Rundbandes
schnell zu lösen und die zusammengesteckten, rechteckigen, vorzugsweise quadratischen Klemmstäbe
leicht von den Profilblechen so zu lösen, daß alle Teile
sofort wiederverwendbar sind.
Die Erfindung ist anwendbar sowohl im Haushalt (für die Herstellung von Sonnenblenden, Notfenstern,
Filmleinwänden, Kinderhäusern) als auch im Garten (für Pflanzenabdeckungen, Mistbeetabdeckungen,
Umkleidekabinen, Kinderhäuser), als auch zu sportlichen Zwecken (Sonnenschutz, Regenschutz, Umkleidekabinen,
Zielrahmen), zu gewerblichen Zwecken (Schutzträger für Regen/Sonne, Kälte, Werberahmen)
und zu Srjielzwecken (Kinderhäuser, Modell-
häuser. Modellburgen, Modcllgärten in Verbindung mit farbigen bedruckten Folien) sowie für alle anderen
kurzlebigen Abdeckungen, Dekorationen u. dgl.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
Abb. 1: Einen selbsttragenden, rechteckigen
Klemmstab 1, der vier gleiche Breitseiten A aufweist, die in der Breitseitenmitte All jeweils eine schwalbe
nschwanzförm ige Längsnut 2 aufweisen, in denen ein mit einer Folie 4 umwickeltes, deformierbares
Rundband 3 und Aussteifungs-. Umlenkungs-, Verlängcrungs-.
Verankerungsprofilblechc S eingeklemmt werden können.
Abb. 2: Einen rechteckigen, selbsttragenden Klemmstab 6. der zwei verschieden breite Breitseiten
A, B aufweist, wobei in die beiden gleich breiten schmäleren Breitseiten A in der Breitseitenmitte eine
seiten B im Abstand der halben schmalen Breitseit<| /4/2, jeweils gemessen von einem Eckpunkt eine
schmäleren Breitseite A mit den breiteren Breitsei ten B, eine Längsnut aufweisen.
Abb. 3: Einen selbsttragenden, rechteckiger Klemmstab 7. der anstelle der in Abb. 1 beschriebe
nen schwalbcnschwanzförmigen Nut(en) im Profil eit U zeigt, dessen Schenkel 9 sich zum Ende hin leich
zuneigen.
Abb. 4: Einen selbsttragenden, rechteckiget Klemmstab 10.der anstelle der in Abb. 1 beschriebe
nen schwalbenschwanzförmigen Längsnute 8 Nutet aufweist, die im Profil ein T 11 zeigen.
Abb. 5: Einen selbsttragenden, rechtwinklig qua dratischen Klemmstab 12, der im Schnittpunkt den
Diagonalen eine Längsrundöffnung 13 aufweist.
Abb. 6: Ein Profilteil eines selbsttragenden, recht eckigen Klemmstabes 14, das an den beiden Nuten
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wobei ferner die beiden gleichbreiten breiteren Breit- .'" hat.
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11
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Beschädigungsfrei montierbare und demiontierbare
selbsttragende Arretierung für eine Folie, Papier oder ein ähnliches .dünnes Bespannungsmaterial zur Herstellung von provisorischen oder
dauerhaften Abdeckungen, Verkleidungen, Raumteilern od, dgl., bestehend aus mindestens
einem selbsttragenden Körper beliebiger Länge mit rechteckigem Querschnitt und mit eingelassener,
sich nach innen erweiternder Nut und einem in die Nut eindrückbaren, mit Folie umwickelten
Rundkörper zum Arretieren der Folie, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Körper
um einen vierseitig nutzbaren Klemmstab (1) handelt, der auf jeder Seite eine Nut (2) aufweist, die
sich nach innen bis zum Nutboden kontinuierlich schwalbenschwanzförmig ohne Ausrundung verbreitert,
in tier ein mit Folie umwickeltes, biegsames,
elastisch verformbares Rundband (3) sowie mindestens ein dem Nutgrund angepaßtes, spezielles
Aussteifungs-Umlenkungs-, Verlärigerungs- bzw. Verankerungsprofilblech (5) vorgesehen
ist, dessen Schenke! nicht über die Hut hinausragen und das absatzweise in kurzen Stükken
nur an den Kreuzungsstellen, Endstellen und anderen besonderen Stellen angeordnet ist, wobei
der Klemmstab (1) in seinem Zentrum eine Längsrundöffnung (13) aufweist.
2. Arretierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei verschiedenen Seitenlängen des Klemmstabes (1), bezogen auf die Nutmttte,
die Nut (2) so angeordnet ist, daß ihr Abstand der halben kleineren Seitenlange von der jeweiligen
Eckkante aus gemessen entspricht.
3. Arretierung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechten
Schenkel (15) der Nut (2) eine verformbare Gummiauflage (16) aufweisen, durch die Konizität der
Nut (2) erreicht ist.
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