DE2503532A1 - Kettenfuehrungsvorrichtung fuer eine fahrradkettenschaltung - Google Patents

Kettenfuehrungsvorrichtung fuer eine fahrradkettenschaltung

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DE2503532A1
DE2503532A1 DE19752503532 DE2503532A DE2503532A1 DE 2503532 A1 DE2503532 A1 DE 2503532A1 DE 19752503532 DE19752503532 DE 19752503532 DE 2503532 A DE2503532 A DE 2503532A DE 2503532 A1 DE2503532 A1 DE 2503532A1
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Huret et ses Fils SA
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HURET ROGER HENRI MARIUS
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Description

EWALD OPPERMANN
8837 21 COSOFFEKBAcH(MAIN) . KAISERSTRASSE 9 . TELEFON (0611) rä^l . KABEL EWOPAT
28. Januar 1975
Op/ef
51/8
Roger und Jacques HURET 60, Avenue Felix Faure 92000 Nanterre, Frankreich
Kettenführungsvorrichtung für eine Fahrradkettenschaltung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kettenführungsvorrichtung für eine Fahrradkettenschaltung, umfassend eine Kettenleitrolle und eine Spannrolle, um welche die Kette läuft und die zwischen den Enden von zwei fest miteinander verbundenen tragenden Seitenteilen angeordnet sind, die so an eine Kettenschaltung anbringbar sind, daß sie einerseits um eine zur Nabenachse des Fahrradhinterrades parallele Achse
und in zu dieser Achse senkrechten Ebenen verschwenken und sich andererseits entsprechend der Stellung eines Schalthebels parallel zur Achse der Nabe über eine Strecke hinweg bewegen können, die über die Gesamtheit der verschiedenen mit der Nabe kraftschlüssig verbundenen Zahnkränze reicht.
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Es kommt häufig vor, daß infolge einer unbeabsichtigten Verstellung des Schalthebels, beispielsweise während der Zeit der Nichtbenutzung des Fahrrades, die Kettenleitrolle sich nicht mehr in der durch den Zahnkranz an der Nabe des Hinterrades, mit dem die Kette noch im Eingriff ist, bestimmten Ebene befindet. Dieser Ausrichtungsmangel hat praktisch keine ernsthaften Folgen, wenn die Kette in dem dem Vorwärtsfahren des Fahrrades entsprechenden Sinne angetrieben wird, denn in diesem Fall wird die Kette automatisch auf den der neuen Stellung der Kettenleitrolle entsprechenden Zahnkranz überführt. Dagegen ist dieser Ausrichtungsmangel äußerst störend, wenn aus dieser Nichtausrichtungsstellung des im Eingriff mit der Kette befindlichen Zahnkranzes und der Kettenleitrolle heraus das obere Kettentrumm infolge eines Rückwärtstretens der Fahrradpedalen nach hinten bewegt wird. In diesem Fall l^st sich nämlich der Kettenstrang zwischen der Spannrolle und dem Zahnkranz von der Kettenleitrolle und springt über die tragenden Seitenteile oder- klemmt sich zwischen einem tragenden Seitenteil und entweder der Kettenleitrolle oder einem Element der Kettenschaltung ein. Die in diesem Fall auf eines der Kettentrumme angewandte Zugkraft strebt dann danach, die Ausrichtung der Kette zwischen dem vorderen Kettenblatt am Tretlager und dem mit der Kette im Eingriff stehenden Zahnkranz herzustellen, was zu einer Verformung der Kettenschaltung und/oder der Führungsvorrichtung führt und somit die Baueinheit Kettenschaltung-Führungsvorrichtung unbrauchbar macht.
Es kommt auch häufig vor, daß bei einem Zurücktreten in der Nichtausrichtungsstellung zwischen dem mit der Kette im Eingriff stehenden Zahnkranz und der Kettenleitrolle die Kette sich zwischen zwei Zahnkränze der Hinterradnabe legt und
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sich dann zwischen diesen beiden Zahnkränzen bei der folgenden Normaltretbewegung festklemmt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorerwähnten Nachteile zu beseitigen und eine Kettenführungsvorrichtung für Fahrradkettenschaltungen vorzuschlagen, die jegliches Festklemmen oder unbeabsichtigtes Abwerfen der Kette im Falle der Nichtausrichtung zwischen dem mit der Kette eingreifenden Zahnkranz und der Kettenleitrolle bei einem Zurücktreten vermeidet.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Kettenführungsvorrich-. tung der eingangs bezeichneten Gattung dadurch gelöst, daß in Höhe der Kettenleitrolle und über mindestens einen Teil des normalerweise mit der Kette in Berührung befindlichen Kettenleitrollenabschnitts die tragenden Seitenteile über den Umfang der Kettenleitrolle hinaus radial um einen Abstand verlängert sind, der mindestens der einfachen Höhe eines Kettengliedes entspricht, und daß die radialen Seitenteilverlängerungen in von der Führungsvorrichtung nach außen hin umgebogenen Kanten enden.
Infolge dieser Anordnung wird die Kette einerseits, selbst wenn sie bei einem Zurücktreten sich von der Kettenleitrolle löst, entweder durch die radiale Verlängerung oder durch die umgebogene Kante eines der Seitenteile geführt und bleibt mit dem ursprünglichen Zahnkranz im Eingriff und fällt andererseits automatisch auf die Kettenleitrolle· zurück und wechselt den Zahnkranz, um sich auf den.der Stellung der Kettenleitrolle entsprechenden Zahnkranz zu legen, sobald die Normaltretbewegung beginnt.
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Im Verfolg des Erfindungsgedankens besitzen die Kanten der Seitenteilverlängerungen eine ausreichende Breite zum Abstützen des Kettenstranges zwischen einem Zahnkranz und der nicht fluchtenden Spannrolle. Hierbei weist vorteilhaft die Kante der Verlängerung des dem Fahrradhinterrad abgekehrten •Seitenteils, d. h. des Außenseitenteils, zumindest im Bereich der Kettenleitrolle eine mindestens der maximalen Breite der Kettenglieder entsprechende Breite auf. Dagegen weist vorteilhaft die Kante der Verlängerung des Seitenteils gegenüber
TO dem Fahrradhinterrad, d. h. des Innenseitenteils, eine geringere Breite als der Abstand zwischen zwei Laschen eines Kettengliedes auf. Auf diese Weise wird ein Teil des Kettenstranges zwischen den Zahnkränzen und der Spannrolle stets dadurch abgestützt, daß er entweder auf der breiten Kante der Außenseitenteilverlängerung oder auf der schmalen Kante der mit der Kette zwischen den Gliedlaschen im Eingriff befindlichen Innenseitenteilverlängerung ruht.
Um dem Kettenstrang zwischen der Spannrolle und einem der Zahnkränze des Hinterrades eine Sprungbewegung zu erteilen, wenn er auf der umgebogenen Kante der Außenseitenteilverlängerung läuft, besitzt der gekrümmte Teil der Kante des Außenseitenteils Vorsprünge, deren Mantellinien im wesentlichen parallel zu der Achse der Kettenleitrolle verlaufen. Der Scheitelabstand dieser Vorsprünge entspricht dem Mittenabstand benachbarter Kettengliedgelenke. Diese Sprungbewegung trägt auch dazu bei, jegliches Festklemmen der Kette sowohl in Höhe der Kettenschaltung als auch in Höhe der Zahnkränze zu verhindern.
Da die Kante der Außenseitenteilverlängerung besonders dann wirksam wird, wenn die Kette auf den Zahnkränzen kleinerer Durchmesser, d. h. den äußeren Zahnkränzen liegt, ist es
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vorteilhaft, wenn der gekrümmte Teil der Kante des Außenseitenteils einem Kreisausschnitt entspricht, der mit seinem hinteren Ende mindestens bei der durch die Achsen der Kettenleitrolle und der Spannrolle gehenden Ebene beginnt und im Uhrzeigersinn soweit nach vorn reicht, daß der von der gekrümmten Kante umschlossene Winkel mindestens in der Größenordnung von 100 liegt.
Mit seinem hinteren Bereich kann der gekrümmte Teil der Kante des Außenseitenteils unterhalb der durch die Achsen der Kettenleitrolle und der Spannrolle gehenden Ebene, d. h. im Gegenuhrzeigersinn um einen Winkel von etwa 45 verlängert sein, um eine wirksame Führung der Kette zu ermöglichen, wenn sie sich nahe bei den Zahnkränzen kleinen Durchmessers befindet.
der Kante An das Vorderende des gekrümmten Teils/des Außenseitenteils schließt sich ein geradliniger Kantenteil an, der sich zur Spannrolle hin erstreckt und zu dem in Berührung mit der Kette befindlichen Bereich der Spannrolle hin geneigt ist. Diese Anordnung ermöglicht es, die Kette zum Zwischenraum zwischen den zwei Seitenteilen und den zwei Rollen hin umzulenken.
Um es der Kettenleitrolle zu ermöglichen, sich weitmöglichst einem der entsprechenden Zahnkränze des Fahrradhinterrades zu nähern, ist das Innenseitenteil gegenüber der gekrümmten Kante des Außenseitenteils verkürzt und endet in einem praktisch senkrecht zur Verlängerung der Achse der Kettenleitrolle liegenden Bereich, wobei die senkrechte Richtung in bezug auf die durch die Achsen der Kettenleitrolle und der
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Spannrolle führende Ebene betrachtet wird. Es ist somit vorteilhaft, die Achse der Kettenleitrolle nur an dem Außenseitenteil anzubringen und die zwei Seitenteile mittels Bolzen und Mutter und einer Abstandshülse, die zwischen den zwei Rollen, vorzugsweise nahe bei der Kettenleitrolle eingesetzt •werden, miteinander zu verbinden.
Vorteilhaft weist die schmale Kante der Verlängerung des Innenseitenteils bei der Kettenleitrolle einen gekrümmten Rand auf, der in der Nähe der Achse der Kettenleitrolle beginnend wie eine Spirale verläuft und die gekrümmte Kante und die geradlinige Kante der Verlängerung des Außenseitenteils um mindestens die einfache Höhe eines Kettengliedes überragt.
Zweckmäßig schließt sich der gekrümmte Teil der schmalen Kante in der Nähe des nach der Kettenleitrolle hin gelegenen äußersten Teils der geradlinigen Kante des Außenseitenteils an einen zu dem in Berührung mit der Kette befindlichen Bereich der Spannrolle hin geneigten geradlinigen Teil der schmalen Kante an. Die geneigten geradlinigen Kantenteile der zwei Seitenteile werden allmählich in Richtun-g auf die Spannrolle schmaler.
Um der Kette einen größeren Durchlauf- und Abweichspielraum im Falle des Zurücktretens zu geben, ist der Abstand der Seitenteile bei der Spannrolle geringfügig größer als bei der Ke ttenführungs rolle.
Es ist auch vorteilhaft, an der Kettenleitrolle nach dem Innenseitenteil hin eine koaxiale kreisförmige Stützscheibe vorzusehen, die einen etwas geringeren Durchmesser als die Kettenleitrolle aufweist und seitlich über die ganze Breite zwischen der Kettenleitrolle und dem Innenseitenteil reicht und dazu bestimmt ist, die Beibehaltung des Aufliegens bzw.. das Wiederauflegen der Kette auf der bzw. die Leitrolle zu begünstigen und jegliches Festklemmen der Kette zwischen der Leitrolle und dem Innenseitenteil zu vermeiden.
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Die Erfindung wird nachstehend anhand der ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnungen näher beschrieben. Darin zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht in auseinandergezogener Darstellung der Kettenfüh
rungsvorrichtung für eine Kettenschaltung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Führungsvorrichtung, Fig. 3 eine Draufsicht der Führungsvorrichtung,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 2, .
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in Fig. 2 und
Fig. 6 und 7 in Vorderansicht die mit den Zahnkränzen
des Fahrradhinterrades verbundene und die Führung der Kette im Falle eines Zurücktre-
tens bewerkstelligende Führungsvorrichtung.
Die Führungsvorrichtung für eine Fahrradkettenschaltung, wie sie mit ihren wesentlichen Bauteilen in der Zeichnung dargestellt ist, umfaßt zwei tragende Seitenteile 1 und 2, die parallel zueinander angeordnet, fest miteinander verbunden sind und an den Enden eine Kettenleitrolle 3 und eine Spannrolle 4 tragen, wobei die Kettenleitrolle 3 sich näher am Kettenzahnkranzsatz des nicht dargestellten Fahrradhinterrades befindet als die Spannrolle 4.
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Die tragenden Seitenteile 1 und 2 erstrecken sich in zur Fahrradhinterradebene parallelen Ebenen und können sich gemeinsam senkrecht zu besagter Ebene verschieben, um die Fahrradkette auf den einen oder anderen Zahnkranz des Hinterrades umzuschalten. Da das System der seitlichen Ver-■ Schiebung der Führungsvorrichtung nicht Teil der vorliegenden Erfindung ist, wird es nicht ausführlich beschrieben. Es sei nur angemerkt, daß dieses Verschiebungssystem sowohl eine Teleskopvorrichtung als auch ein verformbares Parallelogramm verwenden kann, dessen Stellung von der Stellung eines Schalthebels gesteuert wird, die ihrerseits auf bekannte Art und Weise auf die Teleskopvorrichtung oder das Parallelogramm mittels eines Seils übertragen wird.
Zur Beschreibungsvereinfachung wird das dem Fahrradhinterrad abgekehrte Seitenteil 1 Außenseitenteil, und das in unmittelbarer Nähe des Hinterrades befindliche Seitenteil 2 Innenseitenteil genannt.
Die beispielsweise mit einer Verzahnung 3ii versehene Kettenleitrolle 3 ist an dem Außenseitenteil 1 nur mittels einer Achse 5 befestigt, die im übrigen nach außen hin über das Außenseitenteil hinaus verlängert sein kann, um mit dem nicht dargestellten seitlichen Verschiebungssystem der Kettenschaltung verbunden zu werden. Die Führungsvorrichtung kann insgesamt um diese Achse 5 herum verschwenken. Die zwei Seitenteile 1 und 2 sind miteinander einerseits durch die mittels eines Kugellagers 7 die Spannrolle 4 tragende Achse und andererseits durch einen mit seinem Gewindeteil in ein Gewinde des Innenseitenteils 2 eingeschraubten Gewindebolzen 8 verbunden, der eine zwischen den beiden Seitenteilen und 2 in der Nähe der Kettenleitrolle 3 und zwischen letzterer und der Spannrolle 4 angeordnete Abstandshülse 9 trägt.
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Die in den Fig. 6 und 7 gezeigte Fahrradkette 10 läuft über die Kettenleitrolle 3 und unter der Spannrolle 4 hindurch. Die Umschlingungswinkel der Kette an der Kettenleitrolle 3 einerseits sowie an der Spannrolle 4 andererseits hängen von der Neigung der durch die Achsen 5 und 6 gehenden Ebene 12 ab (Fig. 2), die ihrerseits von der Stellung der Rollen und 4 in bezug auf die Zahnkränze des Fahrradhinterrades abhängt.
Gemäß der Erfindung sind die Seitenteile 1 und 2 in Höhe der Kettenleitrolle 3 und über mindestens einen Teil des Kreisausschnitts, der von dem bei der normalen Arbeitsweise der Kettenschaltung in Berührung mit der Kette befindlichen Umfangsbereich der Kettenführungsrolle 3 bestimmt wird, radial über den Umfang der Rolle 3 hinaus verlängert. Bei dem Außenseitenteil 1 ist diese radiale Verlängerung Ta. mindestens gleich der einfachen Höhe eines Kettengliedes, und bei dem Innenseitenteil 2 ist die radiale Verlängerung 2a. in dem Bereich zwischen den Achsen 5 und 6 der Rollen 3 und 4 mindestens gleich der zweifachen Höhe eines Kettengliedes. Die ■ Seitenteilverlängerungen 1ii und 2a enden in (bezogen auf den Zwischenraum zwischen den beiden Seitenteilen 1 und 2) nach außen umgebogenen Kanten 1b_ und 2b_.
Die Kante 1b_ des Außenseitenteils weist im Bereich der Kettenleitrolle 3 eine der maximalen Breite der Kettenglieder mindestens entsprechende Breite auf. Dagegen ist die Breite der umgebogenen Kante 2b_ des Innenseitenteils 2 geringer als die lichte Weite, d. h. als der Abstand der Laschen eines Kettengliedes. Im Bereich der Kettenleitrolle 3 weist die umgebogene Kante 1b_ einen gekrümmten Rand von im wesentlichen kreisförmiger und auf die Achse 5 der Kettenleitrolle 3 bezogen konzentrischer Gestalt auf.
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In dem Bereich mit gekrümmtem Rand besitzt die umgebogene Kante 1b_ Vorsprünge 1£, deren Mantellinien wie die Mantellinien der umgebogenen Kante 1b_ parallel zur Achse 5 der Kettenleitrolle 3 verlaufen. Der Abstand der Scheitel 1£ der Vorsprünge 1£ entspricht dem Mittenabstand benachbarter 'Kettengliedgelenke. Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich ist, erstreckt sich der gekrümmte Rand der umgebogenen Kante 1b_ über einen Kreisausschnitt, der sich, von einem auf der besagten Kante 1b_ in der durch die Achsen 5 und 6 gehenden Ebene 12 außerhalb des Bereichs zwischen diesen zwei Achsen 5 und 6 befindlichen Punkt 11 ausgehend, im Uhrzeigersinn nach vorn erstreckt und dabei einen Winkel ot umschließt, dessen Scheitelpunkt sich auf der Achse 5 befindet, und der mindestens eine Größenordnung von 100 aufweist. Der gekrümmte Rand der umgebogenen Kante 1b_ kann beginnend mit dem Punkt 11, der das hintere Ende der besagten Kante bilden kann, im Gegenuhrzeigersinn so verlängert sein, daß der unterhalb der Ebene 12 von b.esagter Kante gebildete Kreisausschnitt einen Winkel ß in der Größenordnung von 45 umfaßt. Der durch den Winkel β bestimmte Abschnitt ist frei von Vorsprüngen 1£, die nur auf dem dem Winkel oc entsprechenden Abschnitt vorgesehen sind.
Das Vorderende 14 des gekrümmten Randes der umgebogenen Kante 1b_ schließt sich an einen Teil der geradlinigen umgebogenen Kante 1£ an, die sich zur Spannrolle 4 hin erstreckt und zu dem mit der Kette 10 in Berührung befindlichen Bereich der Spannrolle hin geneigt ist. Außerdem wird der geradlinige Kantenteil \&_ allmählich von der Kettenleitrolle 3 zur Spannrolle 4 hin schmaler.
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Wie insbesondere aus Fig. 2 und 3 nach den Zahnkränzen hin, d. h. in Höhe der Kettenleitrolle, ersichtlich ist, ist das Innenseitenteil 2 gegenüber der Kante 1b mit gekrümmten Rand des Außenseitenteils 1 versetzt bzw. so verkürzt, daß die ebenfalls mit gekrümmten Rand verlaufende Kante 2b_ des Innenseitenteils 2 in einem Bereich endet, der über den Achsen 5 und 6 praktisch lotrecht über der Verlängerung der Achse 5 liegt. Außerdem dient das Ende des Innenseitenteils\ nicht als Lager für die Achse 5 der Kettenleitrolle 3. Die Gesamtheit dieser Anordnungen ermöglicht es, die Kettenleitrolle 3 sehr nahe an den Zahnkranz heranzuführen, auf das sie ausgerichtet ist, ohne daß das Innenseitenteil 2 an den danebenliegenden Zahnkranz größeren Durchmessers stößt«
Der gekrümmte Rand der schmalen Kante 2b_ verläuft in der Nähe der Achse 5 beginnend nach Art einer Spirale und überragt radial den gekrümmten Rand der umgebogenen Kante 1b_ im Bereich seines Vorderendes 14, wobei dieser Überstand in der Größenordnung der Höhe eines Kettengliedes liegt. Der gekrümmte Rand der umgebogenen Kante 2b_ des Innenseitenteils schließt sich im Punkt 15 lotrecht über dem Schnittpunkt des Umrisses der Kettenleitrolle 3 mit der Ebene 12 zwischen den zwei Achsen 5 und 6 an einen geradlinigen Kantenteil 2£ an, der geneigt ist und sich allmählich in Richtung auf den mit der Kette in Berührung befindlichen Bereich der Spannrolle 4 hin verjüngt.
Der Abstand der Seitenteile 1 und 2 bei der Spannrolle 4 ist geringfügig größer als bei der Kettenleitrolle 3, wobei dieser Abstandsunterschied in der Größenordnung zwischen einem und einigen Millimetern liegt. An der Kettenleitrolle 3 ist
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zum Innenseitenteil 2 hin eine koaxiale Stützscheibe 3b_ vorgesehen, die einen geringfügig kleineren Durchmesser als die Rolle 3 aufweist und seitlich über die ganze Breite zwischen den einander gegenüberliegenden Flächen der besagten Rolle 3 und des Innenseitenteils 2 reicht.
In Fig. 6 und 7 ist die Arbeitsweise der Führungsvorrichtung im Falle des Zurücktretens bei auf den mit der Kette 10 im Eingriff befindlichen Zahnkranz nicht ausgerichteter Kettenleitrolle 3 dargestellt. In Fig. 6 ist der Fall dargestellt, bei dem die Kettenleitrolle 3 auf den dritten Zahnkranz 16£ von insgesamt fünf Zahnkränzen 16a., 16b_, 16c., 16d. und 16£ des Fahrradhinterrades ausgerichtet ist, während die Kette auf dem kleinsten Zahnkranz 16a. liegt. Im Falle des Tretens im normalen Sinne, d. h. im Sinne der Vorwärtsfahrt des Fahrrades, wechselt die Kette 10 automatisch den Zahnkranz und legt sich im vorliegenden Falle auf den mittleren Zahnkranz 16£. Aber im Falle des Zurücktretens würde die Kette 10 springen oder sich festklemmen, wenn nicht die Vorrichtung gemäß der Erfindung vorhanden wäre. Dadurch steigt die Kette 10 nämlich teilweise auf die umgebogene Kante 1b_ des Außenseitenteils 1, wird aber von letzterem, das dabei als Hilfsrolle wirkt, gehalten und geführt.
In Fig. 7 ist die Kettenleitrolle 3 auf den Zahnkranz 16a. ausgerichtet, während die Kette 10 auf dem Zahnkranz 16d. liegt. Bei einem Zurücktreten wird die Kette 10 von der Kante 2b_ des Innenseitenteils geführt, die dabei als Hilfsrolle wirkt.
- Ansprüche -
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Claims (17)

  1. Ansprüche
    Π .J Kettenführungsvorrichtung für eine Fahrradkettenschaltung, umfassend eine Kettenleitrolle und eine Spannrolle, um welche die Kette läuft, und die zwischen den Enden von zwei fest miteinander verbundenen tragenden Seitenteilen angeordnet sind,die so an eine Kettenschaltung anbringbar sind, daß sie einerseits um eine zur Nabenachse des Fahrradhinterrades parallele Achse und in zu dieser Achse senkrechten Ebenen verschwenken und sich andererseits entsprechend der Stellung eines Schalthebels parallel zur Achse der Nabe über eine Strecke hinweg bewegen können, die über die Gesamtheit der verschiedenen mit der Nabe kraftschlüssig verbundenen Zahnkränze reicht, dadurch gekennzeichnet, daß in Höhe der Kettenleitrolle (3) und über mindestens einen Teil des normalerweise mit der Kette (10) in Berührung befindlichen Kettenleitrollenausschnitts die tragenden Seitenteile (1, 2) über den Umfang der Kettenleitrolle hinaus radial um einen Abstand verlängert sind, der mindestens der einfachen Höhe eines Kettengliedes entspricht, und daß die radialen Seitenteilverlängerungen (1a, 2a) in von der Führungsvorrichtung nach außen hin umgebogenen Kanten (1b, 2b) enden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspnch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten (1b, 2b) der Seitenteilverlängerungen (la, 2a) eine genügende Breite·zum Abstützen des Kettenstranges zwi^ sehen einem Zahnkranz und der nicht fluchtenden Spannrolle (4) besitzen.
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  3. 3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kante (1b) der Verlängerung (1a) des dem Fahrradhinterrad abgekehrten Seitenteils (Außenseitenteil 1) zumindest im Bereich der Kettenleitrolle (3) eine mindestens der maximalen Breite der Kettenglieder entsprechende Breite aufweist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kante (2b) der Verlängerung (2a) des Seitenteils gegenüber dem Fahrradhinterrad (Innenseitenteil 2) eine geringere Breite als der Abstand zwischen zwei Laschen eines Kettengliedes aufweist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der .gekrümmte Teil der· Kante (1b) das Außenseitenteils (1) Vorsprünge (1c) besitzt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Scheitel (1c) der Vorsprünge (1c) dem Mittenabstand benachbarter Kettengliedgelenke.entspricht.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der gekrümmte Teil der Kante (1b) des Außenseitenteils (1) einem Kreisausschnitt entspricht, der mit seinem hinteren Ende mindestens bei der durch die Achsen (5, 6) der Kettenleitrolle (3) und der Spannrolle (4) gehenden Ebene (12) beginnt und im Uhrzeigersinn soweit nach vorn reicht, daß der von der gekrümmten Kante umschlossene Winkel (C&0 mindestens in der Größenordnung von 100 liegt.
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  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der gekrümmte Teil der Kante (1b) des Außenseitenteils (1) mit seinem hinteren Bereich unterhalb der durch die Achsen (5, 6) der Kettenleitrolle (3) und der Spannrolle (4) gehenden Ebene (12), d. h. im Gegenuhrzeigersinn um einen Winkel ) von etwa 45 verlängert ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, cbiurch gekennzeichnet, daß sich an das Vorderende des gekrümmten Teils der Kante (1b) des Außenseitenteils (1) ein geradliniger Kantenteil (1e) anschließt, der sich zur Spannrolle (4) hin erstreckt und zu dem mit der Kette (10) in Berührung befindlichen Bereich der Spannrolle hin geneigt ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenseitenteil (2) gegenüber der gekrümmten Kante (1b) des Außenseitenteils (1) verkürzt ist und in einem praktisch senkrecht zur Verlängerung der Achse (5) der Kettenleitrolle (3) liegenden Bereich endet, wobei die senkrechte Richtung in bezug auf die durch die Achsen (5, 6) der Kettenleitrolle (3) und der Spannrolle (4) führenden Ebene (12) betrachtet wird.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (5) der Kettenleitrolle (3) nur am Außenseitenteil (1) angebracht ist.
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  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Seitenteile (1 , 2) mittels Bolzen (8) und Mutter und einer Abstandshülse (9), die zwischen den zwei Rollen (3, 4), "vorzugsweise nahe bei der Kettenleitrolle (3), eingesetzt werden, miteinander verbunden sind.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die schmale Kante (2b) der Verlängerung (2a) des Innenseitenteils (2) bei der Kettenleitrolle (3) einen gekrümmten Rand aufweist, der in der Nähe der Achse (5) der Kettenleitrolle beginnend wie eine Spirale verläuft und die gekrümmte Kante (Ib) und die geradlinige Kante (Te) der Verlängerung (1a) des Außenseitenteils (1) um mindestens die einfache Höhe eines Kettengliedes überragt.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der gekrümmte Teil der schmalen Kante (2b) sich in der Nähe des nach der Kettenleitrolle (3) hin gelegenen äußersten Teils der geradlinigen Kante (1e) des Außenseitenteils (1) an einen zu dem in Berührung mit der Kette (10) befindlichen Bereich der Spannrolle (4) hin geneigten geradlinigen Teil (2c) der schmalen Kante anschließt.
  15. 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die geneigten Teile der geradlinigen Kanten (1e, 2c) der zwei Seitenteile (1, 2) allmählich in Richtung auf die Spannrolle (4) schmaler werden.
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  16. 16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Seitenteile (1, 2) bei der Spannrolle (4) geringfügig größer als bei der Kettenleitrolle (3) ist.
  17. 17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenleitrolle (3) zum Innenseitenteil (2) hin eine koaxiale kreisförmige Stützscheibe (3b) besitzt, die einen geringfügig geringeren Durchmesser als die Kettenleitrolle (3) aufweist und seitlich über die ganze Breite zwischen der Kettenleitrolle (3) und dem Innenseitenteil (2) reicht.
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    Leerseite
DE19752503532 1974-01-30 1975-01-29 Kettenführungsvorrichtung für eine Fahrradkettenschaltung Expired DE2503532C2 (de)

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