DE2502052C2 - Schraubgetriebe zur Erzeugung einer geradlinigen Bewegung - Google Patents
Schraubgetriebe zur Erzeugung einer geradlinigen BewegungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schraubgetriebe ·»·>
der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Gattung. Ein solches Schraubgetriebe ist aus der US-PS
51 390 bekannt. Hierbei sind jeweils zwei Eingriffsrollen einem Stützring zugeordnet. Sie sind auf einer
Welle im Abstand zueinander angeordnet und laufen -»5 mit balligen Laufflächen auf entsprechend gestalteten
Innenlaufflächen der Stützringe ab, wobei die Wellen der Stützrollen axial gegen einen Flansch des Laufrollenkäfigs
abgestützt sind, der seinerseits über Federn und ein Kugellager am äußeren Gehäuse abgestützt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein solches Schraubgetriebe dadurch zu verbessern, daß bei
vereinfachtem Aufbau und reibungsarmen Betrieb hohe Belastungen mit günstigem Wirkungsgrad übertragen
werden können.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die im Kennzeichnungsteii des Patentanspruchs 1 angegebenen
Merkmale. Durch die Erfindung wird erreicht, daß, jedenfalls soweit es die Kraftübertragung zwischen den
beiden gegeneinander zu verstellenden Bauteilen «>
anbelangt, zwischen den einzelnen miteinander in Berührung stehenden Teilen unter weitgehendem
Ausschluß von Reibberührungen eine reine Rollbewegung ohne Gleiten zustande kommt, wodurch die
Kraftübertragung mit nur geringen Energieverlusten durchgeführt werden kann
Durch die gemäß Anspruch 2 über Tellerfedern vorgesehene Abstützung wird gegenüber der Abstützung
mit Schraubenfedern, wie sie die US-PS 29 51 390 vorsieht, ein platzsparender Aufbau gewährleistet
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen 3 und 4,
durch die die Möglichkeit einer gewissen Achsanstellung zwischen den beiden relativ zu verschiebenden
Teilen ermöglicht wird.
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der
Zeichnung zeigt
F i g. 1 einen verkürzten Axialschnitt einer Ausführungsform
eines Schraubgetriebes zum Erzeugen einer geradlinigen Bewegung;
Fig.2 in größerem Maßstab einen Schnitt längs der
Linie 2-2 gemäß F i g. 1;
F i g. 3 eine abgewickelte Ansicht der Eingriffsrollen;
Fig.4 eine Einzelansicht des Laufrollenkäfigs des
Getriebes nach F i g. 1 bis 3;
F i g. 5 einen der F i g. 1 entsprechenden Axialschnitt
einer weiteren Ausführungsform eines Schraubgetriebes;
F i g. 6 einen Schnitt längs der Linie 6-6 gemäß F i g. 5:
Fig.7 einen Längsschnitt einer weiteren Ausführungsform
eines Schraubgetriebes;
F i g. 8 einen Schnitt nach der Linie 8-8 gemäß F i g. 7;
Fig.9 einen Axialschnitt eines weiteren Ausführungsbeispiels
eines Schraubgetriebes;
Fig. 10 eine Siirnansicht des Laufrollenkäfigs des
Schraubgetriebes nach Fig.9 mit den dazugehörigen Eingriffsrollen;
F i g. 11 einen Axialschnitt einer weiteren Ausführungsform
eines Schraubgetriebes;
Fig. 12 eine der Fig. 10 entsprechende Stirnansicht des Laufrollenkäfigs des Getriebes nach F i g. 11.
In Fig. 1 ist ein Schraubgetriebe 10 zum Erzeugen einer gradlinigen Bewegung aus einer Drehbewegung
dargestellt, zu dem eine Gewindespindel 12 gehört, die durch einen Elektromotor 14 antreibbar ist. Ein
Getriebeaufbau 16 wandelt die Drehbewegung in eine geradlinige Bewegung des rohrt'-rmigen Gehäuses 18
um, das den Getriebeaufbau 16 umschließt und gegenüber diesem beidseitig axizJ abgestützt ist, so daß
das rohrförmige Gehäuse längs der Achse der Gewindespindel 12 bewegt wird, sobald der Elektromotor
14 in Betrieb gesetzt wird.
Die Gewindespindel 12 ist mit einem Gewinde 20 versehen, bei dem die Gewindeflanken jeweils unter
einem Winkel von 45° geneigt sind. Die Gewindespindel ist mit den sie antreibenden, hier nicht dargestellten
Teilen des Elektromotors 14 gekuppelt, die in einem Motorgehäuse 22 untergebracht sind, das gemäß F i g. 1
ein Befestigungsteil 24 aufweist, mittels dessen das Gehäuse 22 an einem der Bauteile befestigt werden
kann, zwischen denen das Schraubgetriebe eine Verbindung herstellt.
Das rohrförmige Gehäuse 18 weist gemäß Fig. 1 einen Abschnitt 26 zum Aufnehmen des Elektromotors
14 auf, ferner einen Abschnitt 28, in dem der Getriebeaufbau 16 untergebracht ist, sowie einen
Abschnitt 30, in den sich die Gewindespindel 12 hinein erstreckt, wenn das Schraubgetriebe 10 eingefahren ist.
Gemäß Fig. 1 besitzt das rohrförmige Gehäuse 18 ein offenes Ende 32, aus dem der Elektromotor 22
herausgeschoben werden kann. Das geschlossene Ende 34 des Gehäuses 18 ist mit einem Befestigungsteil 35
zum Verbinden des rohrförmigen Gehäuses mit dem zugehörigen anderen Bauteil versehen, mit dem die
Vorrichtung zusammenarbeitet.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 4 weist
der Getriebeaufbau 16 vier Eingriffsrollen 36 auf, von denen jede einen Schaft 38 besitzt der mit mehreren
sich im rechten Winkel zur Rollenachse erstreckenden radialen Flanschen 40 versehen ist, deren axiale
Abstände gleich der Ganghöhe des Gewindes 20 der Gewindespindel 12 ist Ihre Ranken sind unter einem
Winkel von 45° gegen die Längsachse geneigt so daß die Flansche in das Gewinde 20 eingreifen und auf den
Gewindegängen abrollen können.
Die Eingriffc^ollen 36 sind in einem Lagerroilenkäfig
44 (F i g. 4) angeordnet der mit einem Innengewinde 48 versehen ist das auf das Gewinde 20 der Gewindespindel
12 aufgeschraubt ist Der Lagerroilenkäfig 44 weist einen Hohlraum 50 zum Aufnehmen der zugehörigen
Rollen 36 auf.
Die Eingriffsrollen 36 sind nicht im Lagerrollenkäfig 44 gelagert, sondern sie sind gemäß Fig.2 von den
zugehörigen Hohlräumen jeweils mit einem Spiel aufgenommen.
Gemäß F i g. 1 weist jede Eingriffsrolle 36 an ihren beiden Enden 56 und 58 jeweils eine Konusfläche 52
bzw. 54 auf, die an zugehörigen Konuslaufflächen 60 und
62 von Stützringen 66 und 68 ablaufen, die räirch einen
axialen Abstand getrennt zwischen zwei Axiallagern 70 und 72 angeordnet sind, die auf Gehäuseanschlägen 74
und 76 gelagert sind, welche ihrerseits im Gehäuse 18 durch Sprengringe 78 gesichert sind.
Zwischen jedem der Axiallager 70 und 72 und dem zugehörigen Anschlag 74 bzw. 76 ist jeweils eine
Tellerfeder 82 bzw. 84 angeordnet und diese Federn dienen dazu, den Getriebeaufbau mit den Eingriffsrollen
36 zwischen den Gehäuseanschlägen 74 und 76 zu zentrieren und die Stirnflächen 86 und 88 des
Lagerrollenkäfigs 44 jeweils in einem Abstand von den zugehörigen Stirnflächen 90 und 92 der Gehäuseanschläge
74 und 76 zu halten.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 bis 4 weisen die Eingriffsrollen 36 an jedem Ende Wellenstummel 94,
95 auf, die in Schlitzen 96 laufen, die im Bereich der Stirnflächen 86 und 88 des Lagerrollenkäfigs 44
vorgesehen sind, um die Rollen 36 im Bereich der Slützringe 66 und 68 abzustützen, wenn die Gewindespindel
12 aus dem Getriebeaufbau ausgebaut wird. Die Wellenstümpfe 94 und 95 der Eingriffsrollen erfüllen
jedoch nicht die Aufgabe von Lagerzapfen, und im Betrieb stehen sie im Abstand zu sämtlichen Flächen des
Lagerrollenkäfigs, weiche die Schlitze 96 begrenzen. Die Wellenstümpfe 94 und 95 arbeiten nur dann mit den
Schlitzen 96 des Lagerollenkäfigs 44 zusammen, wenn die Gewindespindel 12 ausgebaut worden ist.
Wenn das Schraubgetriebe 10 zusammengebaut ist, stehen somit die Rollen 36 in Eingriff mit dem Gewinde
20 der Gewindespindel 12 und gleichzeitig in RoHberührung
mit den Konusflächen 60 und 62 der Stützringe 66, 68.
Die Federn 82 und 84 dienen dazu, einen guten
Reibungsschluß zwischen den Eingriffsrollen 36 einerseits und dem Spindelgewinde 20 und den Konusflächen
60, 62 andererseits aufrecht zu erhalten. Die Konusflächen
52 und 54 der Rollen 36 und die Konusflächen 60 und 62 der Stützringe 66 und 68 sind gegen die
Liingsachsen der Eingriffsrollen und der Gewindespindel so geneigt, daß automatisch eine Zentrierwirkung
zustande kommt.
Wird die Gewindespindel 12 durch den Motor 14 gedreht, laufen dl·; Eingriffsrollen 36 auf der Gewindespindel
und den Konusflächen 60 und 62 ab. Nimmt man an, daß das rohrförmige Gehäuse 18 daran gehindert ist
sich gegenüber dem Motor 14 zu drehen, dann wird der Getriebeaufbau 16 zusammen mit dem rohrförmigen
Gehäuse 18 gemäß Fi g. 1 je nach der Drehrichtung der
Gewindespindel 12 nach rechts oder links bewegt Da das Schraubgetriebe 10 irr F i g. 1 in seiner vollständig
eingefahrenen Stellung gezeigt ist sei angenommen, daß die Drehrichtung der Gewindespindel derart ist
daß das rohrförmige Gehäuse 18 gemäß F i g. 1 nach
ίο rechts bewegt wird, um die Vorrichtung auszufahren
und daß die Gewindespindel in der entgegengesetzten Richtung gedreht werden muß, um das rohrförmige
Gehäuse 18 gemäß Fig. 1 nach links zu bewegen und die Vorrichtung zu verkürzen.
Für den Fall, daß die Vorrichtung durch Stöße
beansprucht ist wird je nach der Wirkungsrichtung des Stoßes entweder die Tellerfeder 82 oder die Tellerfeder
84 entsprechend ihrer Belastung verformt Nimmt man an, daß ein Stoß gemäß F i g. 1 von rechts erfolgt dann
gibt die Feder 82 nach und die Feder 84 wird zusammengedrückt so daß das rohrförmige Gehäuse 18
gegenüber der Gewindespindel 12 nach links bewegt wird, um die Stirnfläche 90 des Gehäateanschlags 74 zur
Anlage an der benachbarten Stirnfläche 86 des Lagerwellenkäfigs 44 zu bringen, so daß der Stoß auf die
Gewindespindel über den Gehäuseanschlag 74 und den Lagerroilenkäfig 44 übertragen wird, ohne daß die
Rollen und die äußeren Laufflächen des Getriebeaufbaus 16 beansprucht werden.
Nimmt man dagegen an, daß Stöße durch die Gewindespindel 12 auf das rohrförmige Gehäuse 18
übertragen werden, und daß ein solcher Stoß gemäß Fi g. 1 nach rechts zur Wirkung kommt, gibt die Feder
84 nach, um die Stirnfläche 88 des Laufrollenkäfigs 44
zur Anlage an dem Gehäuseanschlag 76 zu bringen, und ein Stoß in entgegengesetzter Richtung hat die analoge
umgekehrte Wirkung zur Folge.
F i g. 5 und 6 zeigen ein Schraubgetriebe 1OA bei dem die Gewindespindel 12/1 geradlinig bewegt wird und bei
der der Getriebeaufbau 16/4 einen zum Aufnehmen von
Stößen dienenden Lagerroilenkäfig 44/4 aufweist, der
an seinem Umfang 104 mit einem Zahnkranz 102 versehen ist, mit dem ein Ritzel 106 in Eingriff steht, das
durch einen Motor 108 über eine Welle 110 antreibbar
4^ ist. Der Motor 108 ist an einem Gehäuse 100 befestigt
das ein Befestigungsteil 112 besitzt, das es ermöglicht, das Schraubgetriebe an einem de/ Bauteile zu
befestigen. Die Gewindespindel t2A ist mit einem Befestigungsteil 114 versehen, das dazu dient, die
Vorrichtung mit dem anderen Bauteil zu verbinden, das geradlinig bewegt werden soll. Die Eingriffsrollen 36
sind in achsparallelen Löchern 252 des Lagerrollenkäfigs 44/4 geführt. Wird die Gewindespindel 12/4 drehfest
gehalten und wird der Lagerroilenkäfig 44/4 durch aen
Motor 108 gedreht wird die Gewindespindel 12Λ
geradlinig durch die Eingriffsrollen 36 in Verbindung mit dem Gewinde 20 der Gewindespindel bewegt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.5 und 6 wird
die geradlinige Bewegung der Gewindespindel 12/4 mit der Drehung des Motors durch eine Zahnradanordnung
synchronisiert dl·' sich aus dem Ritzel 106 und dem Zahnkranz 104 des Lagerrollenkäfigs 44/4 zusammensetzt.
F i g. 7 und 8 zeigen ein weiteres Au»ffhrungsbeispiel
eines Schraubgetriebes 10ß, bei dem angenommen ist, daß die Gewindespindel 12ß durch einen nicht
dargestellten Moto. angetrieben wird, um das geradlinig zu bewegende Bauteil 120 anzutreiben, mit dem ein
Getriebeaufbau I6S durch ein einen Flansch aufweisendes
Gehäuse 122 verbunden ist.
Bei dem Schraubgetriebe lOß weisen die Stützringe
64ß eine einen Teil einer Kugelfläche bildende Außenfläche 124 auf, die mit einem einen Teil einer ,
Hohlkugelfläche bildenden Sitz 126 zusammenarbeitet,
welche durch das Lagergehäuse 122 gebildet wird, so daß die Welle 12ß in einem begrenzten Ausmaß
Pendelbewegungen gegenüber dem Bauteil 120 ausführen kann. Das Lagergehäuse 122 ist mit dem Bauteil 120 in
durch Kopfschrauben 128 verbunden, und zwischen dem Lagergehäuse und dem Bauteil sind gemäß Fig. 7
Federn 130 angeordnet, um die Stirnfläche 88ß der Mutter 44 in einem Abstand zu der Stirnfläche 92ß zu
halten. |-,
Fig. 9 und 10 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel
IOC. bei dem ein Getriebeaufbau 16C in einem Gehäuse 140 untergebracht ist, das seinerseits ähnlich
wie bei dem Getriebe nach Fig. 1 bis 4 an dem geradlinig zu bewegenden Bauteil 142 befestigt ist. >o
Bei dem Schraubgetriebe IOC sind sphärische Abrollflächen 52C und 54C und sphärische Abrollflächen
6OC und 62C vorgesehen, die auf der in F i g. 9 strichliert angedeuteten Kugel 143 liegen, deren
Mittelpunkt 144 auf der Längsachse 146 in der Mitte »-, zwischen den Stützringen liegt.
Die äußeren Laufflächen 6OC und 62C sind an Stützringen 66C und 68C ausgebildet, die unter
Einhaltung eines Axialabslandes in eine Aufnahmebuchse 148 eingebaut sind, welche ihrerseits verschiebbar in
dem Gehäuse 140 gelagert ist. Gemäß Fig.9 sind Federn 82Cund 84Czwischen den Stützringen 66C, 68C
und dem Gehäuse 140 angeordnet, so daß die Stirnflächen 86 und 88 des Lagerrollenkäfigs 44C
jeweils in einem Abstand zu den zugehörigen J5 Anschlagflächen 9OC und 92C des Gehäuses 140
gehalten werden. Das Gehäuse 140 ist gegenüber dem rohrförmigen Bauteil 142 in axialer Richtung durch
Sprengringe 150 festgelegt. Die Stützringe 66C'und 68C weisen jeweils einen nach innen ragenden Flansch 145 ίο
auf. und diese Flansche überlappen die Rollenaufnahmeschlitze %C. mit denen der Lagerrollenkäfig 44Cgemäß
Fig. 10 versehen ist.
Das Gehäuse 140 setzt sich gemäß F i g. 9 aus zwei Hälften 152 und 154 zusammen, die durch eine
Gewindeverbindung 156 miteinander verbunden sind.
Die Fig. Il und 12 zeigen ein weiteres Schraubgetriebe
IOD, das dem Getriebe gemäß F i g. 9 und 10
ähnelt, abgesehen davon, daß bei diesem Ausführungsbeispiel angenommen wird, daß keine Stoßkräfte
aufzunehmen sind. Daher ist in diesem Fall der Lagerrollenkäfig 44 durch zwei durch einen axialen
Abstand getrennte Rollentragringe 160 und 162 ersetzt, die ebenfalls dazu dienen, die Eingriffsrollcn 36D in der
Nähe der Laufflächen 6OD und 62D zu unterstützen, wenn die Gewindespindel 12D aus dem Gewebeaufbau
■ 6Dausgebaut wird.
Die Axiallager 70 und 72 (Fig. 1) sind von gleicher
Konstruktion. Jedes dieser Lager weist einen inneren Laufring 200 auf, der mit Gleitsitz mit der zugehörigen
Nabe 192 des Gehäuseanschlags 74 oder 76 zusammenarbeitet und eine Lauffläche 202 für die Lagerkugeln 204
aufweist, die gleichzeitig an einer Lauffläche 206 des äußeren Laufrings 208 ablaufen. Die inneren und
äußeren Laufflächen 202 und 206 sind so geformt und orientiert, daß sie eine Übertragung der axialen Kräfte
und der radialen Kräfte ermöglichen. Die äußeren Laufringe 208 sind gegen die Stülzringe 66 und 68 durch
die Federn 82 und 84 vorgespannt.
Die äußeren Stützringe 66 und 68 sind als Ringe gleicher Bauart ausgebildet und mit Laufflächen 60, 62
versehen, die so geneigt sind, daß sie zu den zugehörigen Laufflächen 52 und 54 der Eingriffsrollen 36 passen.
Die Slützringe 66 und 68 sowie die äußeren Laufringe
208 der beiden Kugellager sind so bemessen, daß sie nicht in Berührung mit dem rohrförmigen Gehäuse 18
stehen und sich daher gegenüber diesem Gehäuse ungehindert drehen können, wenn die Gewindespindel
20 gedreht wird.
Wird im Gebrauch die Gewindespindel 12 gedreht, werden in der beschriebenen Weise die Eingriffsrollen
36 gleichzeitig in Drehung um die Gewindespindel versetzt, und hierbei drehen sich sämtlich Eingriffsrollen
36 um ihre Längsachsen. Der Reibungsschluß zwischen
den Rollen 36 einerseits und den Stützringen 66 und 68 andererseits sowie der Reibungsschluß zwischen den
Stützringen und den dazugehörigen äußeren Laufringen 208 führt dazu, daß sich die genannten Teile gemeinsam
und im wesentlichen ohne gegenseitigen Schlupf drehen.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Schraubgetriebe zum Erzeugen einer geradlinigen Bewegung aus einer Drehbewegung mittels
einer Gewindespindel und einer Spindelmutter, die über in einem Käfig gehaltene Gewindeeingriffsrollen
beidseitig axial an einem Gehäuse über ein Axiallager abgestützt wird, wobei die Eingriffsrollen
axial und radial an drehbaren Stützringen geführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die
Eingriffsrollen über Konusflächen (52, 54) auf zugeordneten Konusflächen (60, 62) der Stützringe
(66, 68) abrollbar sind und daß die Stützringe sich axial an den äußeren Lauf ringen (208) der Axiallager
(70, 72) abstützen, die gleichzeitig als Radiallager t.s.
ausgebildet sind und deren innere Laufringe (200) sich axial am Gehäuse (18; 74,76) abstützen.
2. Schraubgetriebe nach Anspruch 1, mit einer elastischen Abstützung der Axiallager, dadurch
gekennzeichnet, daß der innere Laufring (260) der Lager (70,72) über je eine Tellerfeder (82, 84) am
Gehäuse (18; 74,76) abgestützt ist
3. Schraubgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützringe (645; außen
sphärisch ausgebildet sind und in einem Hohlkugelabschnitt des Gehäuses gelagert sind (F i g. 7,8).
4. Schraubgetriebe nach Anspruch 1, wobei die Laufflächen der Eingriffsrollen sphärisch ausgebildet
sind und auf in Form eines Hohlkugelabschnitts ausgebildeten Laufflächen ablaufen, dadurch gekennzeichnet,
daß der für sämtliche Kugelflächen gemeinsame Kugelmittelpunkt (144) auf der Achse
der Gewindespindel (12DJ in der Mitte zwischen den beiden Stützringen liegt (F i g. 9 und 10 bzw. F i g. 11
und 12).
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