DE24950C - Gleichgewichtsventil für Gasdruck-Regulatoren - Google Patents

Gleichgewichtsventil für Gasdruck-Regulatoren

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DE24950C
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J. STOTT in Oldham, County of Lancaster, England
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D16/00Control of fluid pressure
    • G05D16/04Control of fluid pressure without auxiliary power
    • G05D16/12Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a float

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Control Of Fluid Pressure (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Neuerung betrifft Apparate, welche zur Reduction eines übermäfsigen Druckes des Gases bei seinem Zutritt zu den .Nebenrohren Anwendung finden, und hat den Zweck, eine gröfsere Gleichförmigkeit des Druckes herbeizuführen und in der Wirkung der Apparate eine gröfsere Empfindlichkeit zu erzielen.
An Stelle gewöhnlicher bisher angewendeter Ventileinrichtungen, bei welchen durch den Gasdruck auf das Ventil die1 Wirkung beeinflufst wird, ist ein Gleichgewichtsventil besonderer Construction angewendet.
Auf beiliegender Zeichnung zeigt Fig. 1 einen Verticalschnitt und Fig. 2 einen Horizontalschnitt des Gasdruck-Regulators.
α ist das äufsere Gehäuse, b der Deckel des Regulators, c ein aus Steingut hergestellter Quecksilbertopf, d der glockenförmige Schwimmer und ef das mit letzterem durch die Spindel i verbundene Gleichgewichtsventil. Die Ventilsitze sind in dem hohlen knieförmigen Körper g angeordnet, ^ welcher mit dem Gaszuleitungsrohr h communicirt. Beide Ventilsitze sind mit dem gleichen Werkzeug auf gleich grofsem Durchmesser gebohrt, und sind die Ventile nur um ein Geringes gröfser im Durchmesser als die Sitze. Bei gewöhnlichen Gleichgewichtsventilen ist der äufsere Sitz gröfser gebohrt als der innere, damit das innere Ventil durch die Oeffhung des äiifseren Ventilsitzes in seine Stellung gebracht werden kann. Bei der vorliegenden Construction ist das Stück g so grofs eingerichtet, um das Ventil e in der Richtung des Pfeiles einführen und auf seinen Sitz bringen zu können. Ist dieses geschehen, so wird die Spindel i eingesteckt und mittelst eines Stiftes oder in anderer Weise sicher mit dem Ventil verbunden. Das äufsere Ventil f wird dann auf dem Ende der Spindel i vermittelst zweier Muttern befestigt und durch dieselben so eingestellt, dafs beide Ventile gleichzeitig schliefsen bezw. öffnen.
Das dem Apparat zugeführte, in den Körper £■ eintretende Gas drückt durch seine Spannung einerseits unter das Ventil e, andererseits aber auch auf das Ventil f; es ist also die Wirkung, welche der Gasdruck bei Anwendung nur eines Ventils auf dieses ausüben würde, aufgehoben. Der Druck des aus dem Regulator ausströmenden Gases ist durch Auflegen oder Abnehmen der kleinen Gewichte am oberen Ende der Spindel i adjustirt; vermehrt sich der Druck des in den Apparat strömenden Gases, so wird dadurch der Schwimmer gehoben und dadurch die Ventile geschlossen, nimmt dagegen der Druck ab, so sinkt der Schwimmer nach unten und öffnet die Ventile mehr, wodurch dem Gas für den Zutritt in den Raum e und unter den Schwimmer d wiederum gröfsere Durchlafsöffnungen geschaffen werden.

Claims (1)

  1. PATENT- Anspruch:
    An Gasdruck - Regulatoren die Anwendung eines Gleichgewichtsventils ef, dessen Anordnung mittelst des hohlen, knieförmigen Stückes g ermöglicht ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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