DE249223C - - Google Patents

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DE249223C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B7/00Kinds or types of apparatus for mechanical composition in which the type is cast or moulded from matrices
    • B41B7/02Kinds or types of apparatus for mechanical composition in which the type is cast or moulded from matrices operating with fixed combinations of matrices
    • B41B7/04Kinds or types of apparatus for mechanical composition in which the type is cast or moulded from matrices operating with fixed combinations of matrices for casting individual characters or spaces, e.g. type casting machines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 249223 KLASSE 15«. GRUPPE
Zahnung gekuppelt sind.
Patentiert,im Deutschen Reiche vom 3.0ktober 1908 ab.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom
20. März 1883
14. Dezember 1900
auf Grund der Anmeldung in Großbritannien vom S.November 1907 anerkannt.
die Priorität
Maschinen zum Gießen und Setzen von ßuchdrucklettern werden gewöhnlich so betrieben, daß der Setzer zunächst in einem Papierstreifen Lochzeichen stanzt, welche die einzelnen Buchstaben des Textes darstellen. Dieser Papierstreifen durchläuft alsdann die Gießmaschine und steuert sie derart, daß sie die Herstellung des ausgeschlossenen Satzes veranlaßt. Es sind aber auch Ausführungsformen solcher Maschinen bekannt, bei denen das vom Setzer bediente Tastenbrett mit der Gießmaschine verbunden ist, und bei denen der Tastenanschlag dazu benutzt wird, aus einem Vorrat von bereits gelochten Karten oder Scheibchen diejenigen auszuwählen, welche für die Steuerung· der Gießmaschine erforderlich sind.
In beiden Fällen muß eine Meßvorrichtung vorgesehen sein, welche während des Abtastens einer jeden Zeile vermittels der Tasten den verbrauchten Zeilenraum zusammenzählt, nach Vollendung einer Zeile den Längenunterschied zwischen dem verbrauchten Zeilenraum durch die Zahl der Spatien, die in der Zeile vorkommen, teilt, und ein oder mehrere Lochzeichen vorschreibt, die den so erhaltenen Ausschließungszuwachs derart angeben, daß die Gießmaschine in der betreffenden Zeile die Spatien um diesen Zuwachs dicker gießt als normale Spatien.
Die Erfindung besteht in einer besonderen Ausführungsform einer solchen Meßvorrichtung.
In der Zeichnung ist Fig. 1 ein Längsschnitt durch die Einrichtung, welche für den Anschlag jeder Taste den Betrag der zugehörigen Letternweite auf die Zähltrommel überträgt;
Fig. 2 ist eine Endansicht derselben Teile;
Fig. 3 ist eine Stirnansicht eines Zählrades mit der zugehörigen Hemmung,
Fig. 4 eine Seitenansicht der Hemmung.
Fig. 5 und 6 sind Ansichten des zwischen die Tasten und das Meßwerk geschalteten Übertragungsgestänges.
Die wesentlichen Teile der Einrichtung, die den Gegenstand der Erfindung bildet, sind in Fig. ι zusammengestellt. Das Rädergetriebe A bis A7 wird von den Tasten aus derart gesteuert, daß es durch Vermittlung der Zahnräder A1und As verschiedene Drehungshübe auf die Räder C und D überträgt,
die ihrerseits durch das. Kegelradgetriebe B1, B2 die Zahntrommel B dem verbrauchten . Zeilenraum entsprechend einstellen.
Im Einzelnen gestaltet sich dieser Vorgang folgendermaßen. Das Abmessen der Letternweiten geschieht mit Hilfe einer Anzahl von Steigrädern A1, A2, A3 (s. auch Fig. 3) und der zugehörigen Hemmvorrichtungen E. · Die Zähne der Steigräder sind am Umfang je' einer besonderen Trommel α angebracht, welche lose drehbar auf einer Spindel H sitzt. Die Teilung der einzelnen Steigräder ist verschieden angenommen, derart, daß die Zahnlänge eines jeden Steigrades einer vorgeschriebenen Anzahl von Einheiten der Letternweise entspricht. In die Kegelräder A4' bis A1 greifen Kegelräder ein, die auf Speichensternen ebenfalls drehbar auf der Welle H gelagert sind (s. Fig. 3).
Das Lager k der Welle c des Einheiteniades C ist am Ende eines schwingbar gelagerten Hebels K angebracht. Am äußeren Ende der Welle c sitzt ein Trieb C1, der in ein Rad D eingreift. An der Welle des Rades D ist ein Zahnsegment S3 (Fig. 1 und 2) drehbar angehängt, und ein Anschlagstift D1 an der Hinterseite des Rades D ist so gestellt, daß er den dieses Zahnsegment Bs tragenden Arm & (Fig. 1 und 2) trifft, und das Zahnsegment mitnimmt, wenn beim. Abtasten der Zeile der Anfang des Ausschließungsbereichs überschritten ist. Dadurch wird durch Vermittlung des Triebes B* und der Kegelräder B1 und B2 der Drehungshub des Rades D auf die Zähltrommel B übertagen.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel· sind die Teilungen der Steigräder so gewählt, daß eine Zahnbreite des Rades A1 zwei Einheiten, eine Zahnbreite des Rades A2 drei Einheiten und eine Zahnbreite des Rades As fünf Einheiten entspricht. Durch Addition der Schalthübe entsprechender Zusammenstellungen von Steigrädern kann daher jede beliebige Anzahl von Einheiten ausgedrückt werden.
Der Vorschub der Steigräder wird durch die Hemmungen gesteuert, deren Teile in den Fig. 3 und 4 herausgezeichnet sind. Der Hauptteil ist eine Klinke E1 die auf einer Welle e gelagert ist. Am unteren Ende ist die Klinke E mit zwei Armen E1 und E2 versehen, die auf federnden Stützen E6 ruhen, so daß die Klinke in der Ruhestellung ihre Mittellage einhält, aber nach beiden Seiten um einen kleinen Hub geschwenkt werden kann. Durch den Tastenanschlag werden Stangen F angehoben, welche in der Fig. 4 im . Schnitt, in den Fig. 5 und 6 in Ansicht erscheinen. Für jede Klinke E sind zwei Stangen F vorgesehen.
Die Stangen F bilden Bügel, die auf einer Welle F1 drehbar . sind und eine Reihe von Stangen / überlagern. Die Stangen / sind durch geeignete Gestänge bekannter Art oder beliebige Übertragungsvorrichtungen mit den Tasten derart verbunden, daß jeder Taste eine Stange / zugeordnet ist und durch den Anschlag; der betreffenden Taste angehoben wird.
Die Stangen F sind an ihrer Unterseite mit Ausschnitten F2 versehen, die so tief sind, daß diejenige Stange F durch die Stangen / nicht angehoben werden kann, die sich unter solchen Ausschnitten befinden. Durch eirl· sprechende Verteilung der Ausschnitte können also sämtliche Tasten mit denjenigen Stangen F in.Beziehung gesetzt werden, die eine dem Weitenwert des durch die betreffende Taste dargestellten Schriftzeichens entsprechende Fortschaltung des Weitenzähl· werkes auslösen.
Wenn eine Taste angeschlagen wird, welche einem Schriftzeichen von z. B. fünf Einheiten entspricht, so wird die Stange F , angehoben, welche sich unter dem Arm E1 derjenigen Klinke E befindet, die dem Steigrade As zugeordnet ist. Die Klinke wird nach lechts geschwenkt. An der Klinke ist eine Nase-E3 angebracht, die sich in der Ruhestellung in der Bahn der Zähne des Steigrades befindet und es spent. Durch die Schwenkung wird die Nase E3 aus der Bahn der Zähne ausgerückt und gleichzeitig eine zweite Nase £*, ebenfalls an der Klinke E, eingelückt. Die Nase E* sitzt um eine halbe Zahnbreite höher auf der Klinke E als die Nase E3. An das Zahnrad A13 ist ein Federhaus angebaut, und "darin ist eine Feder vorgesehen, die das Zahnrad beständig umzutreiben strebt. Da das Zahnrad-^" in den Triebt3 am Ende der Welle Fl eingreift, wird der Antrieb der Feder auf die Welle H und von dieser auf das Rad Ai übertragen. Da sämtliche zwischen das Rad A'1 und das Rad A1 geschaltete Räder sich frei drehen können, so stehen sie unter Spannung, und sobald daher das Steigrad A3 durch Ausrücken der Nase E3 freigegeben wird, dreht es sich so lange, bis1 der nächste Zahn die Nase £4 trifft, d. h. um eine halbe Zahnbreite, und dasRad^7 mit dem Trieb A8 folgt dieser Drehung. Wenn die Klinke E in ihre Nullstellung zurückkehrt, lückt das Rad A3 wieder um eine halbe Zahnbreite vor, bis es wieder durch die Nase Es gesperrt wird. Der ganze Schalthub entspricht alsdann einem Schalthub der Zähltrommel von fünf Einheiten.
Soll eine Letternweite von zehn Einheiten verzeichnet werden, so wird die Stange F angehoben, die sich unter dem Arm E2 derselben Klinke E befindet. Dadurch wird die Nase E3 ebenfalls ausgerückt. An ihre Stelle wird
aber die Nase £5 eingerückt, die zwar in derselben Höhe angebracht ist wie die Nase £4, aber nicht starr befestigt ist, sondern in einem Schlitz e1 um einen Betrag abwärts gleiten kann, der gleich einer ganzen Zahnbreite des Steigrades ist. Dabei wird die Feder e2 angespannt, welche die Nase E5 in ihre Anfangsstellung zurückzieht, sobald die Nase υ3 wieder eingerückt worden ist. Das
ίο Steigrad vollendet dann seinen Schalthub, welcher im Ganzen gleich zwei Zahnbreiten ist und daher zehn Einheiten entspricht.
In derselben Weise können mit Hilfe des Steigrades A1 entweder zwei oder vier Einheiten und mit Hilfe des Steigrades A2 entweder drei oder sechs Einheiten verzeichnet werden. Sollen sieben Einheiten verzeichnet werden, so werden die beiden Räder A1 und A3 benutzt, derart, daß das Rad A1 zwei Einheiten und das Rad A3 fünf Einheiten verzeichnet, und durch das beschriebene Planetengetriebe werden beide Schalthübe addiert, so daß ein Schalthub auf das Einheiteniad C übertragen wird, der sieben Einheiten entspricht. Auf diese Weise können alle Anzahlen von Einheiten bis zu zwanzig Einheiten zusammengestellt werden.
Da die Reibung und Massenträgheit des Planetengetriebes ziemlich groß ist, so würde die Geschwindigkeit des Tastenanschlages entsprechend begrenzt werden, wenn der Setzer beim Tasten auf die Vollendung jedes Schalthubes warten müßte, bevor er die nächstfolgende Taste anschlägt. Daher sind die Achsensterne der Planetenräder A0 gegenüber den Speichen A11 der Steigräder A1 bis A3 drehbar gelagert und durch eine Feder A10 gekuppelt, so daß das Steigrad beim Anschlag der zugehörigen Taste dem PIanetengetriebe vorauseilen kann.
Die Stirnflächen der Räder C und D sind in bekannter Weise mit Teilungen versehen, an denen ihr Vorschub an einem Zeiger d1! abge-. lesen werden kann. Auf die Welle des Rades D ist außerdem ein Zeiger D3 aufgesetzt, der vor Beginn der Arbeit vom Setzer auf die Stellung gebracht wird, die der gewünschten Zeilenlänge entspricht. Die Zeilenlänge wird durch die Stellung eines Anschlaghebels D* bestimmt. In dem in Fig. 2 gezeichneten Beispiel ist der Zeiger auf 25 Einheiten gestellt, und der Satz einer Zeile ist vollendet, wenn die Nullmarke d auf dem Rad D den Zeiger d1 erreicht. Während des Setzens wird das Rad D im Sinne des eingezeichneten Pfeiles fortgeschaltet, und dadurch wird eine Feder!)2 (Fig. 1) gespannt. Wenn das Ende der Zeile erreicht ist und die Teile wieder in ihre Anfangsstellung zurückkehren sollen, so wird der Hebel k geschwenkt und dadurch das Einheitenrad außer Eingriff mit dem Trieb As gebracht, worauf die Feder D2 das Rad D so lange entgegengesetzt dem Sinne des Uhrzeigers antreibt, bis der Anschlaghebel D* an einen von drei Stiften C2 auf der Welle des Einheitenrades stößt.
Der Arm D3 sitzt lose auf der Welle des Rades und kann durch eine Kiemmutter d11 (Fig. 1) in jeder Einstellung festgespannt werden. An seinem einen Ende trägt der Arm einen Zeiger und am anderen Zähne oder Stifte d2, die in die Verzahnung des Rades D passen. Wird die Mutter gelöst, so kann der Arm dem Zuge einer Feder ds entgegen in seiner Längsrichtung verschoben werden, so daß die Stifte d2 außer Eingriff sind, und dann kann der Zeiger auf jede beliebige Einstellung gedreht werden. Wird er wieder losgelassen, so bringt die Feder ds die Stifte d2 wieder zum Eingriff und stellt den Zeiger dadurch in der gewählten Lage fest. Der Anschlaghebel D4 ist in dl auf dem Zeigerarm D3 drehbar gelagert und dient zur Feineinstellung des Zeilenanfanges. Ein Arm des Anschlaghebels stößt gegen einen der Anschlagstifte C2, und der andere Arm, der gabelförmig ausgebildet ist, umfaßt ein Exzenter D5 (Fig. 1) auf der Welle des Rades D. Wird die Mutter d11 gelöst, so kann· das Exzenter gedreht werden und verstellt dadurch den Anschlaghebel D4.
Wenn die Zähltrommel B in ihre Anfangsstellung zurückkehren soll, so muß sie von dem Planetengetriebe A abgekuppelt werden. Zu diesem Zweck wird der Arm K durch einen' Druckluftzylinder K2 derart um seinen Drehpunkt geschwenkt, daß er das Einheitenrad außer Eingriff mit dem Trieb As bringt, indem die Kolbenstange des Zylinders gegen das Schwanzende k1 des Armes K drückt, während die Feder K3 strebt, das Einheitenrad in Eingriff zu halten. Indem das Rad D in seine Nullstellung zurückkehrt, nimmt es das Einheitenrad C mit und gibt gleichzeitig die Zahntrommel B frei, so daß diese ebenfalls unter dem Einfluß einer Feder, die nicht gezeichnet ist, in ihre Nullstellung zurückkehren kann.
Die Spatienzahl wird durch einen Zeiger G angegeben, der auf der Welle eines Steigrades G1 festsitzt. Lose auf dieser Welle sitzt ferner ein Schaltarm G2, der durch den Hebel G3 hin und her geführt wird. Der Hebel G3 ist von der Spatientaste derart abhängig gemacht, daß er jedesmal den Schaltarm G2 schwenkt, wenn die Spatientaste angeschlagen wird. Auf dem Arm G2 ist eine Schaltklinke G4 gelagert, so daß der Zeiger G bei jedem Anschlag der Spatientaste um eine Kolumne der Ausschließungstabelle auf der Zahntrommel B verschoben wird. Ein Hebel ^1 dient dazu, die Schaltklinke G4 durch
Vermittlung eines daran angebrachten Schwanzes g auszurücken, wenn der Zeiger (7 in seine Nullstellung zurückgebracht werden soll.
Das eine Ende der Feder, welche das Planetengetriebe antreibt, ist am Rad Als fest und das andere Ende an einem Steigrad A14 (Fig. 2). Auf der Welle des Steigrades sitzt drehbar ein Schaltarm Alr' mit einer Klinke A10. Am Arm A15 greift eine . Stange A17 an, die mit einem Kolben A1S in einem Zylinder Ala verbunden ist. Beim Anschlag jeder Taste, die ein Schriftzeichen darstellt, wird dem Zylinder Α Druckluft zugeführt und dadurch das Steigrad A14 herumgeschaltet. Wird der Zylinder ausgepufft, so wird die Stange durch eine Feder A20 zurückgezogen, welche an einem verstellbaren Bund A21 an der Stange angreift. Durch diese Einrichtung wird die Antriebsfeder des Rades A1S trotz fortgesetzten Ablaufens des Planetengetriebes beständig auf ungefähr gleicher Spannung gehalten.

Claims (5)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Vorrichtung zum Zusammenzählen der verbrauchten Letternweiten beim Abtasten einer Zeile auf Letterngieß- und Setzmaschinen, bei welchen mit einem Einheitenrad, dessen Schaltwege die Summe der verbrauchten Einheiten ausdrücken, Steigräder verschiedener Zahnteilung gekuppelt sind, die durch den An-. schlag der Tasten um verschiedene Hübe fortgeschaltet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Steigräder (A1 bis As) durch ein Differentialgetriebe derart miteinander gekuppelt sind, daß die Welle des Einheitenrades unter dem Einfluß einer geeigneten Antriebskraft (Federhaus am Zahnrad Ai?·) proportional der Summe aller Schalthübe gedreht wird, welche ein Steigrad oder eine beliebige Gruppe von Steig'rädern ausführt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bestimmung des Drehungshubes der Steigräder eine Klinke (E) vorgesehen ist, die mit drei Sperrnasen (E3, E*, E") ausgestattet ist, derart, daß das Steigrad bei einem Ausschlag der Klinke nach einer Seite mit, Hilfe eines Nasenpaares (E3, E4) um eine Zahnbreite und beim Ausschlag der Klinke (E) nach der anderen Seite mit Hilfe des anderen Nasenpaares (ES,E5) um zwei Zahnbreiten fortgeschaltet wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steigräder (A1 bis As) mit den Achsensternen der Planetcnräder (A0) federnd gekuppelt sind.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, bei der ein Zahnrad (D), welches zur Übertragung des Drehungshubes der Steigräder (A1 bis AR) auf die Zähltrommel dient, mit einem Zeiger (D") ausgestattet ist, der in jeder gewünschten Stellung festgestellt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeiger an einem Stift (C2) dann anstößt, wenn das Meßwerk in seine Nullstellung zurückgeführt wird und dadurch den Anfangspunkt der Zeile bestimmt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß-auf dem Zeiger 7S ein Arm (D4) drehbar gelagert ist, dessen gabelförmiges Ende ein Exzenter auf der Welle des Rades (D) umgreift und dessen freies Ende den Anschlag des Zeigers bildet, derart, daß durch verschiedene Einstellung des P2xzenters der Zeilenanfang um kleine Beträge verstellt werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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