DE248607C - - Google Patents

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DE248607C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/36Details
    • F23D11/44Preheating devices; Vaporising devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/36Details
    • F23D11/44Preheating devices; Vaporising devices
    • F23D11/441Vaporising devices incorporated with burners
    • F23D11/443Vaporising devices incorporated with burners heated by the main burner flame
    • F23D11/445Vaporising devices incorporated with burners heated by the main burner flame the flame and the vaporiser not coming into direct contact

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Spray-Type Burners (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
g 248607 -■ KLASSE Ag. GRUPPE
Verdampferbrenner. Patentiert im Deutschen Reiche vom 8. April 1911 ab.
Dieser Gasbrenner für flüssigen Brennstoff ist von jener an sich bekannten Einrichtung, daß der Brennstoff aus einem hochstehenden Behälter in einen ringförmigen geschlossenen Hohlkörper tritt, der unten ein mit Schraubenspindel zu betätigendes Auslaßventil besitzt, aus welchem zunächst etwas Brennstoff in eine Auffangschale gelassen und angezündet wird, worauf der Flüssigkeitsinhalt des
ίο ringförmigen Behälters vergast und nun das aus einem Brennerkopf austretende, brennende Gas die weitere Vergasung der Brennflüssigkeit veranlaßt. Bei solchen Brennern hat man auch bereits einen Flammenteiler oberhalb des Brennerkopfes in solcher Gestaltung angeordnet, daß dieser die Flamme in einzelne Strahlen zerlegt und diese gegen die trichterförmig gestaltete Innenwand des ringförmigen Verdampfers lenkt, um eine mögliehst große unmittelbare Erhitzung des Verdampfers zu erzielen.
Nach vorliegender Erfindung ist nun der Flammenteiler als ein sich nach oben erweiternder, in dem ringförmigen Verdampfer Hegender, kegel- oder glockenförmiger Körper gestaltet, dessen Bodenfläche die mitten unterhalb des Vergasers liegende Flammendüse unter Belassung eines Ringschlitzes überdeckt. Nach dieser Anordnung können die Flammen, nachdem sie den inneren Ringraum des Vergasers bestrichen haben, oben frei austreten und unmittelbar gegen den Boden des zu erhitzenden Gefäßes wirken, wie auch die ganze Anordnung eine sehr gedrängte und von geringer Höhe wird, indem die Flammendüse völlig in der zum Anheizen dienenden Schale liegen kann.
Der neue Brenner ist auf der Zeichnung in Fig. ι in Seitenansicht, in Fig. 2 in größerem Maßstabe im Längsschnitt, in Fig. 3 im Grundriß dargestellt; die übrigen Figuren zeigen Einzelheiten. Es ist b der ringförmige Verdampfer, dem sich das Zuführungsrohr α für den im hochstehenden Gefäß a1 befindlichen flüssigen Brennstoff (Spiritus) anschließt. Der Verdampfer b wird von dem gußeisernen Steg h getragen. In der mittleren Bohrung h1 desselben ist der Brennerkopf g (Fig. 4) eingeschraubt, und seitlich in die Bohrung h1 des Steges h mündet der durch das Absperrventil i verschließbare Kanal f ein. Dieser steht durch die Bohrung / mit dem Innenraum des Vergasers b in Verbindung, jedoch so, daß die Bohrung I in ein bis oben in den Verdampfer reichendes Rohr c ausmündet. In den Brennerkopf g ist die Brennerscheibe k mit dem dreieckigen Zapfen k1 (Fig. 5) lose eingesetzt. Unten trägt der Steg h die Schale m. ' .
Öffnet man das Ventil i etwas, so fließt die Brennflüssigkeit durch c, I, f in die Bohrung h1, an den Seitenflächen des Zapfens k1 vorbei und aus den Schlitzen g1 des Brennerkopfes in die Schale m. Hier entzündet, erhitzt die Flamme sämtliche darüber befindliehen Brennerteile, so daß die in b befindliche Flüssigkeit verdampft und die Dämpfe aus dem Rohr c denselben Weg wie bisher die
Flüssigkeit nehmen, in feinen Strahlen aus den Schlitzen g1 in den zwischen dem Vergaser b und der Brennerscheibe k befindlichen Raum strömen und dabei von unten her Luft ansaugen. Die Gestaltung der Brennerscheibe k ist nun eine solche, daß die Gasstrahlen und ebenso die Luft derartig abgeleitet und miteinander vermischt werden, daß sich dieselbe Wirkung ergibt wie bei den mit geschlossenem Mischraum versehenen Brennern. Die gegen die innere Ringwand des Vergasers b treffenden Flammen erhitzen diesen bestens, ohne daß ein Wärmeverlust durch Strahlung nach außen hin eintreten kann; ebenso können die Flammen unmittelbar gegen den Boden des zu erhitzenden Gefäßes gelangen, ohne wie sonst durch eine Verteilerscheibe überdeckt zu sein.

Claims (1)

  1. PateNT-A NSPRυCH:
    Verdampferbrenner, bei welchem oberhalb der Flammendüse ein die Flamme teilender und gegen den ringförmigen Verdampfer mit trichterförmiger Innenwand lenkender Körper angeordnet ist, gekennzeichnet durch die ringschlitzförmige Gestalt des Flammendüsenauslasses (g1) in Verbindung mit einem inmitten der Verdampferaussparung dicht über der Düse angeordneten, nach oben sich verbreiternden Flammen teiler (k).
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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