DE248205C - - Google Patents

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DE248205C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T9/00Spark gaps specially adapted for generating oscillations

Landscapes

  • Electrostatic, Electromagnetic, Magneto- Strictive, And Variable-Resistance Transducers (AREA)
  • Auxiliary Devices For Music (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine weitere Ausbildung der Entladestrecke nach dem Patent 237714. Bei der Forderung, diese Entladestrecke als Mehrfachentladestrecke auszubilden, ergaben sich Schwierigkeiten, die durch die eigenartige, in Anspruch 2 des Hauptpatentes gekennzeichnete Ausbildung der Elektrodenflächen hervorgerufen wurden. Sie beruhten im wesentlichen darauf, daß ein Energie-Übergang auf der ringförmigen Zone des kleinsten Abstandes zwischen den annähernd konzentrischen Kugelflächen dann nicht mehr erfolgte, sobald der Abstand der Elektroden nach gegenseitiger Näherung zwecks Zündung ·— eine in der Bogenlampentechnik übliche Maßnahme — wieder vergrößert wurde.
Dem Erfindungsgedanken entsprechend wird die Anordnung der als Serienentladestrecke ausgebildeten Einrichtung derart getroffen, daß drei Elektroden mit annähernd konzentrischen Kugelflächen vorgesehen werden, von denen die mittlere Elektrode feststehend ausgeführt wird, während die beiden äußeren Elektroden durch eine Einstellvorrichtung verbunden und so gemeinsam beliebig verstellbar sind. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß auch bei beliebigem Abstand der Elektrodenflächen voneinander der Energieübergang immer auf der ringförmigen Zone erfolgt, da die mittlere Elektrode infolge ihrer Feststellung immer den kleinsten Abstand bedingt.
In der Figur ist diese Entladestrecke dargestellt. Von den drei in dem Gehäuse d, e angeordneten Elektroden α, b und c ist die mittlere (b) in geeigneter Weise fest gelagert. Durch eine Röhre f ist der Stand der wasserstoffhaltigen Flüssigkeit h erkennbar, die durch die Löcher i einen Zutritt zur oberen Elektrode c hat. In dem Deckel d befinden sich die Labyrinthe g. Die beiden äußeren Elektroden sind durch ein bei m und η angreifendes und durch den Hebel k bewegtes Gestänge verbunden, so daß sie gemeinsam eingestellt werden können. Die Federn I halten die Elektroden in der äußersten Stellung. Der Mechanismus kann mit einer Vorrichtung versehen sein, die jede gewünschte Feststellung des Elektrodenabstandes ermöglicht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Einrichtung zur Erzeugung tönender Signale für die Zwecke der drahtlosen Telegraphie nach Patent 237714, dadurch gekennzeichnet, daß eine aus drei Elektroden mit annähernd konzentrischen Kugelflächen bestehende Mehrfachentladestrecke Verwendung findet, deren mittlere Elektrode fest angeordnet ist, während die beiden äußeren Elektroden durch eine gemeinsame Einstellvorrichtung verbunden sind, zum Zweck, eine gleichmäßige Einstellung der äußeren Elektroden auf die mittlere zu ermöglichen und bei beliebigem Abstand der Elektroden voneinander den Energieübergang auf der ringförmigen Zone des kleinsten Abstandes zu gewährleisten.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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