DE248183C - - Google Patents

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DE248183C
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chamber
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housing
gases
heating
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02GHOT GAS OR COMBUSTION-PRODUCT POSITIVE-DISPLACEMENT ENGINE PLANTS; USE OF WASTE HEAT OF COMBUSTION ENGINES; NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02G1/00Hot gas positive-displacement engine plants
    • F02G1/02Hot gas positive-displacement engine plants of open-cycle type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Instantaneous Water Boilers, Portable Hot-Water Supply Apparatuses, And Control Of Portable Hot-Water Supply Apparatuses (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-Ja 248183-KLASSE 46 d. GRUPPE
in der Maschine.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. September 1911 ab.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Uniorisvertrage vom
20. März 1883
14. Dezember 1900 auf Grund der Anmeldung in Frankreich vom 13. September 1910 anerkannt.
- die Priorität
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, durch welche ein Gas (z. B. Kohlensäure), das für den Antrieb von Maschinen nutzbar gemacht wird und sich bei seiner Ausdehnung stark abkühlt, sich während der Expansion erhitzen läßt, damit es nach seiner Expansion eine solche Temperatur hat, die ungefähr derjenigen der äußeren Luft entspricht.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung dargestellt.
Fig. ι ist ein Querschnitt durch die Vorrichtung nach der Linie A-B der Fig. 2 und
Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie C-D der Fig. i.
Der Behälter 1 enthält das unter Druckstehende Gas und ist wie gewöhnlich mit einem Verteilungshahn und einem Nadelventil 2 versehen, das die Regelung der Abgabe einer geeigneten Gasmenge gestattet. Das Ventil 2 ist so durch eine Leitung 3 mit dem Erhitzer verbunden. Letzterer befindet sich in einem Metallgehäuse 4, das einen Schieber 5 aufweist. Im Gehäuse liegt eine zylindrische Kammer 19, . die durch eine gewölbte Wand 8 in zwei Räume 6 und 7 geteilt ist. Der Raum 6 steht mit dem Gehäuseinnern in keiner Verbindung, ist aber, durch einen Rohrstutzen 9 mit der dichten zylindrischen Kammer 10 verbunden, die über dem Raum 6 liegt. Der Raum 7 ist durch seine offenen Enden und durch seinen Rohrstutzen 11 mit dem Innern des Gehäuses 4 in Verbindung gebracht. Der Stutzen 11 befindet sich über einer Öffnung I2a der unteren Gehäusewand.
Im Raum 7 oberhalb der Öffnung I2a liegt eine kleine Kammer 12, die einerseits mit dem Rohre3 und andererseits mit einem Rohre 13 verbunden ist, das an das eine Ende einer passenden, in der zylindrischen Kammer 10 liegenden Rohrschlange 14 angeschlossen ist. Das andere Ende der Schlange ist mit einem in der Wand des dichten Raumes 10 sitzenden Rohrstück 15 verbunden, an das das Rohr 16 angeschlossen ist, welches das erwärmte Gas an seine Verbrauchsstelle leitet.
Über der Kammer 10 befindet sich ein Wasserstandsanzeiger 17, der durch eine Öffnung 18 geht.
Die Räume 6 und 10 sind mit Wasser gefüllt.
Ein Brenner oder ein Gebläse ist zweckmäßig so angeordnet, daß die Flamme durch die Öffnung I2a in den Rohrstutzen 11 eintreten und die Kammer 12 erhitzen kann, um dann nach Bestreichung, der Wand 8 durch die beiden
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offenen Enden des Raumes 7 in das Gehäuse 4 zu entweichen und auch die Stirnwände 19 des Raumes 6 zu bestreichen.
Die Heizgase steigen im Gehäuse 4 auf, bestreichen die Wandung der Kammer 10 und treten durch die ringförmige Öffnung 18 in die Atmosphäre aus.
Das Gas, das in beliebiger Menge durch den Hahn 2 in die Kammer 12 geführt wird, wo es bei der Berührung mit den Wänden derselben und den der Flammenwirkung unterworfenen Rohren 3 und 13 erhitzt wird, dehnt sich dann in der Schlange 14 aus. Die Erwärmung des Gases kann geregelt werden.
Die Vorrichtung gewährt insbesondere folgende Vorteile:
i. Die Wärme der Heizgase wird gut ausgenutzt, bevor die Heizgase durch die Öffnung 18 entweichen.
ao 2. Die beiden das Wasser enthaltenden Kammern 6, 10 sind so angeordnet, daß die der stärksten Wirkung der Flamme unterworfene Kammer 6 im untersten Teile der Vorrichtung sich befindet.
3. Das Gehäuse 4 schützt die Vorrichtung nicht nur gegen äußere Beschädigungen, sondern auch gegen Abkühlung durch die umgebende Luft.
4. Der hochziehbare Schieber 5 gestattet eine leichte Kontrolle und Reinigung des Erhitzers.

Claims (3)

Patent-Ansprüche: .
1. Vorrichtung zum Erwärmen expandierender Druckgase vor ihrer Verwendung in der Maschine, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Gas zu durchstreichende Kammer (12) in einem Räume (7) untergebracht ist, der als Führung für die Heizgase dient und von einer Wasserkammer (6) überdeckt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine an die Kammer (12) angeschlossene Rohrschlange (14) in einer Kammer (10) eingeschlossen ist, die durch einen Rohrstutzen (9) mit dem mittleren oberen Teile der Wasserkammer (6) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Erhitzer in ein Gehäuse (4) eingeschlossen ist, das unten eine Öffnung (11) für den Eintritt der Heizgase und oben eine Öffnung (18) für den Austritt der verbrannten Gase aufweist, durch welche Öffnung der Wasserstandsanzeiger (17) nach außen hervortritt.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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