DE2438121B2 - Verfahren zur Herstellung gleitfähiger Antistatikschichten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung gleitfähiger Antistatikschichten

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DE2438121B2 DE19742438121 DE2438121A DE2438121B2 DE 2438121 B2 DE2438121 B2 DE 2438121B2 DE 19742438121 DE19742438121 DE 19742438121 DE 2438121 A DE2438121 A DE 2438121A DE 2438121 B2 DE2438121 B2 DE 2438121B2
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    • G03C1/76Photosensitive materials characterised by the base or auxiliary layers
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von gleitfähigen antistatischen Rückschichten für photographische Filmmaterialien.
Es ist bekannt, photographische Filmmaterialien mit antistatischen Rückschichten auszurüsten, um elektrostatische Aufladungen, die bei der Fabrikation des Materials oder seiner Verarbeitung zu charakteristischen Vorbelichtungen, sogenannten »Verblitzungen« An'aß geben können, zu vermeiden. Solche Rückschichten enthalten elektrisch leitfähige Substanzen, im besonderen Polyelektrolyte, wie z. B. die Alkalisalze von Polycarbonsäuren oder Polysulfonsäuren.
Davon unabhängig werden von Rückschichten photographischcr Filmmaterialien gute Gleitcigenschaften verlangt, um beispielsweise die beim Einlegen oder Ausziehen des Filmmaterials in bzw. aus Patronen oder Kassetten auftretenden Reibungskräfte möglichst niedrig zu halten oder ganz allgemein, um Abrieberscheinungen zu vermeiden.
Um diesem Nachteil abzuhelfen, ist es bekannt, über die Antistatikschicht eine Schicht aus natürlichen oder synthetischen Wachsen zu legen. Dieses Verfahren erfordert jedoch einen zusätzlichen technischen Auf· wand. Für den Auftrag der Wachsschicht muß eine weitere Antragsvorrichtung vorgesehen werden oder ein zweiter Arbeitsgang ist erforderlich. Die für den Antrag der Wachsschicht verwendeten Lösungsmittel ΐ gehen verloren oder müssen wiedergewonnen werden. Dazu kommt, daß als Lösungsmittel für solche Wachse nur Chlorkohlenwasserstoffe geeignet sind, wie beispielsweise Tetrachlorkohlenstoff, Trichlorethylen oder andere. Im Hinblick auf die Umweltbelastung erfordert
κι die Verwendung der Chlorkohlenwasserstoffe zusätzliche besondere Maßnahmen und Investitionen, die einen weiteren Nachteil dieser Verfahrensweise darstellen.
Es ist auch aus der DE-OS 15 94 559 bekannt, photographische Materialien mit einer Rückseiten-
ii schicht auszurüsten, die Polymerkügelchen, bestehend z. B. aus Polymethacrylat, Polypropylen oder Polyäthylen mit einem durchschnittlichen Durchmesser von 0,5—25 μ sowie Ruß oder Kohlenstoff als-Mtistatische Substanzen, dispergiert in Cellulosenitrat als Bindemit-
2i) tel enthält. Rückseitenschichten dieser Zusammensetzung werden als Antistatikschichten verwendet, die außerdem die Gleiteigenschaften des Filmmaterials verbessern. Die Verwendung solcher Dispersionen für die Herstellung von Antistatikschichten hat jedoch den
ji Nachteil, daß die Polymerkügelchen der genannten Teilchengröße, insbesondere bei Verwendung organischer Lösungsmittel, instabile Dispersionen bilden, so daß die Herstellung fehlerfreier Schichten nur dann gelingt, wenn für eine ständige Durchmischung der
so Gebrauchsdispersionen gesorgt wird, um Agglomeration und Absetzen der Polymerkügelchen zu vermeiden. Ein weiterer Nachteil dieser Antistatikschichten besteht darin, daß sie wegen ihres Pigmentgehaltes nur für spezielle photographische Materialien geeignet sind,
)-, nämlich für solche, die lichtundurchlässige Schichtträger, sogenannte schwarze Filmunterlagen, enthalten, wie sie in der Sofortbildphotographie verwendet werden.
In der GB-PS 7 07 549 wird die Verwendung einer
4(i Lösung eines Netzmittels und eines darin dispergierten synthetischen organischen Polymerisationsproduktes zur Verbesserung der Gleit- und antistatischen Eigenschaften von Oberflächen thermoplastischer Materialien beschrieben. In der Kombination Netzmittel/Po-
Γ) lymerisationsprodukt übernimmt das Netzmittel gleichzeitig die Funktion des Antistatikums.
Aus der DE-AS 10 45 227 ist es bekannt, quaternierte polymere Alkylaminoester auf die Rückseite eines photographischen Filmes aufzutragen. Die genannten
-,ο Verbindungen haben jedoch den Nachteil, bei verschiedenen photographischen Silberhalogenidemulsionen, z. B. Schwarz-Weiß-Emulsionen, den Schleier zu erhöhen und deshalb nur begrenzt brauchbar zu sein.
Entsprechend der DE-AS 11 53 622 werden Silicon-
-,-, polymere den Emulsionsschichten oder über diesen liegenden Schutzschichten einverleibt. Solche Schichten haben den Nachteil, daß die Siliconpolynieren wegen der hervorragenden Spreitungseigenschaften dieses Verbindungstyps dazu neigen, aus ihren Schichten
mi auszuwandern und dadurch Störungen zu verursachen.
In der DE-AS 12 84 295 werden antistatische Rückschichten für photographische Filme beschrieben, die antistatische Verbindungen aus der Gruppe der Polyadditionsprodukte aus sulfosubstituiertcn Diamin-
ι,--, dodiphenyläthanen und Toluylendiisocyanaten, Salze von Estern der Polyacryl- oder -methacrylsäure oder Acetale von Polyvinylakohol mit Benzaldehyden zusammen mit als Gleitmittel wirkenden gesättigten aliphati-
sehen Alkoholen oder aliphatische Carbonsäuren mit 14 bis 18 Kohlenstoffatomen enthalten. Nachteilig an diesen Rückschichten ist ihre geringe Lagerstabilität hinsichtlich der Gleiteigenschaften. Wie andere niedermolekulare Verbindungen, neigen auch die hier verwendeten niedermolekularen Gleitmittel dazu, aus ihren Schichten auszudiffundieren, also z, B. in die Filmunterlage einzuwandern, wobei die Gleitschicht ihre charakteristischen Eigenschaften entsprechend einbüßt
Die elektrische Leitfähigkeit der in der DE-OS 15 72 255 beschriebenen oberflächenaktiven Elektrolyte mit Gleiteigenschaften, insbesondere der bevorzugten Verbindung Oleylmethyltaurin, ist verhältnismäßig gering und reicht für einen Einsatz der Verbindung in photographischen Antistatikschichten nicht aus.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben, daß die Herstellung gleitfähiger antistatischer Rückschichten für Filmmaterialien ermöglicht, die die für photographische Zwecke notwendige Transparent besitzen und sich ohne besonderen technischen Aufwand herstellen lassen.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung einer gleitfähigen, antistatischen, eine wäßrige Polyolefindispersion, deren Teilchen kleiner als 0,5 μ sind, und ein Antistatikum enthaltenden Schicht auf der Rückseite des Schichtträger*, eines photographischen Filmmaterials, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man die Rückseite mit einer Zusammensetzung beschichtet, die
a) einen beliebigen, als Antistatikum bekannten polymeren Polyelektrolyten und die wäßrige Polyolefindispersion imvjewichtsverhältnis 10 : I bis I : 2 und
b) eine Mischung eines oder mehrerer mit Wasser mischbarer organischer Lösungsmittel für den Teil a), die die Polyolefindispersion nicht koagulieren, mit 3 bis 50 Gew.-% Wasser
enthält, und daß man die Schicht trocknet.
Die Verwendung einer Polyolefindispersion zusammen mit einem polymeren Elektrolyten als antistatischem Mittel gemäß der Erfindung macht es möglich, nicht nur auf die bisher verwendeten Chlorkohlenwasserstoffe als Lösungsmittel, sondern darüber hinaus auf den gesonderten Antrag einer Wachsschicht überhaupt verzichten zu können. Damit ist für den Auftrag von Antistatik- und Gleitschicht nur noch eine Auftragsstelle bzw. nur noch ein Arbeitsgang erforderlich. Außerdem werden durch die Kombination von Antistatikum und Gleitmittel die Verwendung zusätzlicher Lösungsmittel für den gesonderten Antrag der Wachsschicht oder kostspielige Anlagen zur ihrer Wiedergewinnung überflüssig.
Als Antistatik können für das Verfahren der Erfindung bekannte polymere Polyelektrolyte verwendet werden, beispielsweise die Alkalisalze von Polyacryl- oder -methacrylsäure sowie deren Mischpolymerisate, Maleinsäure-, Crotonsäure- oder Itaconsäure-Mischpolymerisate, Carboxymethylcellulose, Cellulose (acetal) phthalat, Vinyl (acetal) phthalat, Cellulose (aceial) sulfat, Polystyrolsulfonsäure, Acetale des Polyvinylalkohole mit Benzaldehyd(di)sulfonsäure oder Butyraldehydsulfonsäure, Polykondensationsprodukte von Naphthalinsulfonsäurc mit Formaldehyd, Polyadditionsprodukte von Diaminosulfonsäuren mit Diisocyanaten, ferner Salze von Vinylpyridin-Homo- oder Mischpolymerisaten.
Als Beispiele seien folgende Produkte genannt:
N; Natriumsalz der Polyacrylsäure,
Natriumsalz der Carboxymethylcellulose,
Acetat des Polyvinylalkohol mit Butyraldehydsulfonsäure als Na Salz,
Cellulosesulfat,
Polystyrolsulfonsaures Natrium.
Natriumsalz eines Polykondensationbproduktes von Napthalinsulfoncäure mit Formaldehyd,
Polystyrolsulfonsaures Natrium,
Poly-N-N-dimethyW.S-methylen-
piperidiniumchlorid,
Poly~4-vinyl-N-methy!-pyridiniumchlorid,
Polyvinylbenzyltrimethyl-ammoniumchlorid,
Weitere Produkte, die nicht bereits in Form ihrer
Salze, sondern als freie Säure oder Base vorliegen und durch Neutralisation ohne Schwierigkeiten in antistatisch wirksame Polyelektrolyte übergeführt werden können, sind:
Natriumsalz eines Äthylen-Maleinsäure-Copolymeren (50 :50 Mol-%),
-· Poly(Methylvinyläther-Maleinsäureanhydrid)
(50 :50 Mol-%),
Methylmethacryiatmethacrylsäurecopolymer,
Celluloseacetatphthalat
Die erfindungsgemäß verwendeten Polyolefindispersionen sollen Teilchen enthalten, deren Größe kleiner als 0,5 μ ist. Größere Polyolefinteilchen, insbesondere solche, deren Größe 1 μ überschreitet, neigen dazu, vor r. allem bei Verwendung organischer Lösungsmittel wie Methanol, Äthanol, Aceton o. ä., sich aus den Gebrauchslösungen abzusetzen und erfordern deshalb laufende Durchmischung, um gleichmäßige Schichten herstellen zu können. Teilchen unter 0.5 μ, vorzugsweise unter 0,1 μ, zeigen aufgrund der Molekularbewegung keinerlei Absetzerscheinungen. Rühr- oder andere Durchmischungseinrichtungen sind daher überflüssig.
Polyolefindispersionen mit Teilchengrößen unter 0.5 μ sind als »Primärdispersion« bekannt. Man bezeichnet damit Dispersionen, die unmittelbar durch Polymerisation von Olefinen in wäßriger Phase und in Gegenwart von Katalysatoren und Dispergiermitteln erhalten werden. Diese Primärdispersionen enthalten wesentlich kleinere Teilchen als Dispersionen, die durch Dispergieren eines bereits in fester Form vorliegenden Polyolefins erhalten werden.
Als für das erfindungsgemäße Verfahren besonders geeignet haben sich solche Primärdispersionen von Polyäthylen und Polypropylen sowie den entsprechenden Copolymeren erwiesen.
Es hat sich gezeigt, daß die Menge der gemäß der Erfindung verwendeten Polyelektrolyte und Polyolefindispersionen innerhalb verhältnismäßig weiter Grenzen variiert werden können. So können beispielsweise Mengenverhältnisse von 10:1 bis 1:2 Gewichtsteilen der beiden Komponenten Polyelektrolytdispersion und Polyolefin angewandt werden. In den meisten Fällen wird man jedoch mit 20—100 Gew.-% der Polyolefindispersion, bezogen auf den Polyelektrolyten, befriedigende Ergebnisse erhalten.
Als Lösungsmittel für die zur Herstellung der gleitfähigcn Antistatikschichten verwendeten Beschichtungsmasse eignen sich Mischungen aus Wasser mit
wassermischbaren organischen Lösungsmitteln, wie Alkoholen oder Ketonen. Durch Verwendung von Lösungsmitteln in der Mischung, die auf die zu beschichtende Filmunterlage als Quellmittel wirken, kann die Haftung der Antistatikschichten der Erfindung verbessert werden. Geeignete Quellmittel für Cellulosetriacetatschichtträger sind z. B. Aceton, Butanon oder Methylem-hlorid, für Polyäthylenterephthalatschichtiräger Phenol, Chlorphenol oder Resorcin.
Geeignete Lösungsmittelgemische enthalten 3 bis 50 Gewichts-% Wasser. Der Gewichtsanteil des Quellmittels richtet sich nach den im Einzelfall an die Antistatikschichten zu stellenden mechanischen Anforderungen und liegt im allgemeinen zwischen 10 und 80 Gewichts-%. Hierbei ist der Gewichtsanteil des Quellmittels um so kleiner, je höher sein Siedepunkt ist.
Die antistatischen Rückschichten können auch weitere Zusätze enthalten, wie z. B. Farbstoffe, UV-Absorber oder andere als die erfindungsgemäß als Gleitmittel oder Antistatika verwendeten Polymeren in gelöster Form bzw. als Dispersion.
Falls bei der Herstellung der Antistatikschichten gemäß der Erfindung Dispergiermittel verwendet werden sollen, so ist zu beachten, daß grundsätzlich kationaktive Dispergiermittel für anionaktive Antistatika und umgekehrt anionaktive Dispergiermittel für kationaktive Antistatika nicht geeignet sind. Darüber hinaus verlieren viele zwar in wäPriger Phase grundsätzlich geeignete Dispergiermittel in organischen Lösemittelsystemen ihre Wirksamkeit, führen zu Koagulationen und sind daher in diesen Fällen ebenlalls nicht anwendbar. Die Eignung solcher Zusätze läßt sich jedoch durch Vorversuche leicht ermitteln.
Als Schichtträger können die in der photographischen Industrie üblichen Unterlagen aus Celluloseestern, Polystyrol, Polyvinylchlorid oder entsprechenden Copolymeren, Polycarbonat oder Polyester verwendet werden.
Zum Auftragen der Antistatikschichten auf die Filmrückseite eignen sich alle für die Herstellung photographischer Materialien bekann'en Antragsverfahren, wie z. B. das Tauchverfahren, der Auftrag mittels Rakel, Anspülverfahren usw. Die Trocknung der Schichten erfolgt vorzugsweise mit Warmluft.
Die Gleiteigenschaflen voti Oberflächen werden durch den sogenannten Reibungskoeffizienten, das Verhältnis von horizontaler Reibungskraft zi< vertikaler Andruckkraft, gekennzeichnet und können beispielsweise nach DIN 53 375 Lestimmt werden. Da die erhaltenen Werte in erheblichem Umfang von der Art des Reibungspartners abhängig sind, hat es sich als zweckmäßig erwiesen, den Reibungskoeffizienten einer Schicht zunächst immer im Kontakt mit sich selbst zu bestimmen.
Die in den nachfolgenden Beispielen angegebenen Reibungskoeffizienten wurden nach folgendem Verfahren ermittelt:
Die zu prüfende Probe wird mii der Schicht nach oben auf einem beweglichen Wagen befestigt. Eine zweite Probe des gleichen Materials wird mit der zu prüfenden Schicht nach unten auf die erste Probe gelegt. Die übereinanderliegenden Proben werden nun mit einem Gewicht definierter Größe belastet und die obere Probe mit einer Kraftmeßeinrichtung verbunden. Bei konstanter Geschwindigkeit des Wagens ergibt sich der Reibungskoeffizient aus dem Verhältnis der gemessenen Reibungskraft zur Andruckkraft des aufgelegten Gewichtes.
Die Erfindung wird durch folgende Beispiele erläutert:
Beispiel I
■-, Auf die Rückseite der Cellulosetriacetat-Unterlat'e eines photographischen Films wird eine Schicht der Zusammensetzung
Ä. 5 g Na-SaIz eines Äthylen-Maleinsäurecopolymeren (50 : 50 Mol-%) 300 ml Wasser
700 ml Methanol
in einer Menge von 0,10 g Copolymeres pro m2 aufgetragen. Die Probe wird getrocknet und in zwei π Teile geteilt.
B. Auf die Copolymerschicht eines der beiden Teile der Probe A trägt man eine Gleitschicht der Zusammensetzung
03 g Carnaubawachs
1000 ml Trichloräthylen
so auf, daß die Schicht 0,004 g Carnaubawachs pro m2 enthält.
C. Auf die Rückseite des Cellulosetriacetatfilms wird r, eine gleitfähige Antistatikschicht folgender Zusammensetzung aufgetragen:
5 g Na-SaIz eines Äthylen-Maleinsäure-
Copolymeren (50 :50 Mol-%) 4 ml einer 40%igen Polyäthylendispersion. ''" Teilchengröße kleiner als 0,1 μ
269 ml Wasser
700 ml Methanol
Die Schicht enthält 0,13 g Festkörper pro m2. r, Die Reibungsmessungen liefern folgende Ergebnisse:
Probe
4(i A Antistatikschicht ohne
Gleitmittel
B zusätzliche Wachsschicht
C Zusatz einer Polyäthylendispersion
Reiöungskoeffizienl
0.48
0,24 0,26
D. Die in C genannte Antistatik-Substanz wird durch die gleiche Menge folgender Produkte mit den folgenden Ergebnissen ersetzt:
Reibungskoeffizient
Na-SaIz der Polyacrylsäure
Na-SaIz der Carboxymethylcellulose Na-SaIz eines Polykondensationsproduktes von Naphthalinsulfonsäure mit Fomaldehyd
Polyvinylbenzyltrimethyl-
ammoniumchlorid
K-SaIz von Poly-(Methylvinyläther-Maleinsäiireanh'-drid) 50 : 50 Mol-%
In vergleichbarer Weise verfährt folgenden Beispielen.
0,24 0,27 0,25
0.23
0,26
lan in den
Beispiel 2
Auf die Rückschicht eines photographischen Films auf Cellulosetriacetat-Unterlage trägt man folgende Zusammensetzung
A. 5 g Na-SaIz eines Polyadditionsproduktes
von 4,4'-Diamino-diphenyläthan-2,2'-disulfonsäure mitToluylendiisocyanat gemäß DE-PS 10 81 754
60 ml Wasser
240 ml Methanol
700 ml Aceton
in einer Menge von 0,08 g Festsubstanz pro m2 auf.
B. Ein Teil der Probe A wird wie in Beispiel 1 angegeben mit folgender Lösung überschichtet:
ö,ng
1000 ml
LarnauDawacns
Tetrachlorkohlenstoff
Schichtauftrag 0.002 gCarnaubawachs pro m!.
C. Auf die Rückseite des Cellulosetriacetatfilms trägt man eine gleitfähige Antistatikschicht folgender Zusammensetzung in einer Menge von 0,11 g Festkörper pro m2auf.
5 g Na-SaIz eines Polyadditionsproduktes
von 4,4'-Diamino-diphenyläthan-2,2-di-
sulfonsäure mit Toluylendiisocyanat
entsprechend DE-PS 10 81 754
5 ml einer 40%igen Polypropylendispersion.
Teilchengröße kleiner als 0.1 μ
55 ml Wasser
240 ml Methanol
700 ml Aceton
Ergebnisse der Reibungsmessungen:
Reibungskoeffizient
A Antistatikschicht ohne
Gleitmittel
B zusätzliche Wachsschicht
C Zusatz einer Polyäthylendispersion
0.56
0.26
0.23
Beispiel 3
Die Rückseite einer Cellulosetriacetatfilmunterlage wird mit folgender Zusammensetzung beschichtet (Auftrag 0,10 g Festkörper pro m2):
4g Polystyrolsulfonsäure, Na-SaIz
(S-Gehalt 15%)
2g Celluloseacetat (56% Essigsäure)
40 ml Wasser
36OmI Methanol
600 ml Aceton
B. Ein Teil der Probe A wird rückseitig mit folgender Zusammensetzung beschichtet (Auftrag 0,007 g Carnaubawachs pro m2):
0,5 g Carnaubawachs
500 ml Trichloräthylen
500 ml Methylenchlorid
C. Eine unbehandelte Probe des Films beschichtet man rückseitig mit folgender Zusammensetzung (Auftrag 0,13 g Festkörper prom2):
4 g Polystyrolsulfonsäure, Na-SaIz (S-Gehalt 15%)
2 g Celluloseacetat (56% Essigsäure)
4 ml einer 40%igen Polyäthylendispersion
36 ml Wasser
360 ml Methanol
600 ml Aceton
Die Reibungsmessungen liefern folgende Ergebnisse:
Probe
Reibungskoeffizient
Gleitmittel
B zusätzliche Wachsschicht 0.25
C Zusatz einer Polyäthylen- 0.27
dispersion
Beispiel 4
Auf rVe Polyäthylenterephthalatunterlage eines photographischen Films wird eine Rückseitenschicht folgender Zusammensetzung aufgetragen:
A. 5 g Polystyrolsulfonsäure. Na-SaIz
(S-Gehalt 15%)
125 ml Wasser
225 ml Methanol
650 ml Aceton
r> Schichtauftrag 0,08 g Festkörper pro m2.
B. Ein Teil des Materials wird rückseitig mit folgender Zusammensetzung überschichtet:
0.8 g
1000 ml
Carnaubawachs
Trichloräthylen
Schichtauftrag 0,01 g Carnaubawachs pro m2.
C. Eine unbehandelte Probe des Polyäthylenterephthalatfilms beschichtet man rückseitig mit folgender Zusammensetzung:
5 g Polystyrolsulfonsäure, Na-SaIz (S-Gehalt 15%)
5 ml einer 40%igen Polyäthylendispersion.
Teilchengröße kleiner als 0,1 μ 120 ml Wasser
225 ml Methanol
650 ml Aceton
Schichtauftrag 0,11 g Festkörper pro m2. Ergebnisse der Reibungsmessungen:
Probe
Reibungskoeffizient
A Antistatikschicht ohne 0,54
Gleitmittel
B zusätzliche Wachsschicht 0,27
C Zusatz einer Polyäthylen- 0,28
disDersion
Beispiel 5
A. Der in den Beispielen 1 —3 verwendete photographische Film auf Cellulosetriacetatunterlage wird
rückseitig mit einer Antistatikschicht folgender Zusammensetzung beschichtet:
2 g Kügelchen aus Polyäthylen mit einer
Teilchengröße von ca. 10 μ
5 g Na-SaIz eines Polyadditionsprodukte* von 4,4'-Diamino-diphenyläthan-2,2-disulfonsäure mit Toluylendiisocyanat entsprechend DE-PS 10 81 754
55 ml Wasser
240 ml Methanol
700 ml Aceton
Der Schichtauftrag betrug 0,11 g Festkörper pro m2.
B. Eine zweite Probe des Cellulosetriacetatfilms wird rückseitig mit einer gleitfähigen Antistatikschicht der in Beispiel 2 C angegebenen Zusammensetzung mit der dort genannten Auftragsmenge beschichtet.
Die Lösung A zeigt bereits nach kurzer Zeit Absetzerscheinungen, die zu einem ungleichmäßigen und damit fehlerhaften Antrag fuhren oder aber geeignete Durchmischungseinrichtungen in den Vorratskesseln, Zulaufflaschen und Antragswannen erfordern. Die Polyäthylen-Teilchen sind zudem auch nach der Verarbeitung optisch sichtbar und stören daher bei der Projektion der entsprechenden Filmmaterialien.
Im Gegensatz dazu zeigt die Lösung B auch nach mehreren Wochen keinerlei Absetzerscheinungen. Die damit erhaltenen Schichten sind optisch absolut klar und homogen. Es treten weder bei der Fabrikation noch bei der Verarbeitung oder der bestimmungsgemäßen Verwendung der betreffenden Materialien irgendwelche Luhwierigkeiten auf.
Beispiel 6
Auf die Rückseite des Cellulosetriacetat-Schichtträgers eines photographischen Films wird eine Schicht folgender Zusammensetzung aufgetragen:
0,5 g Na-SaIz eines Äthylen-Maleinsäure-
Copolymeren (50 : 50 MoI-%)
3,2 ml einer 5%igen wäßrigen Polyäthylendispersion einer Teilchengröße kleiner als 0,1 μ.
26,8 ml Wasser
70,0 ml Methanol
Die Beschichtung wird mittels einer Anspülwalze in einer Geschwindigkeit von 7 m/min durchgeführt.
Beispiel 7
In Anlehnung an Beispiel I der GB-PS 7 07 549 wird auf den Cellulosetriacetat-Schichtträger anstelle der im vorhergehenden Beispiel 6 angegebenen die folgende Zusammensetzung aufgetragen:
0,5 g der Verbindung mit der Formel
C12H25-C6H4-O(CH2 · CH2O)I2H
3,0 ml der 5%igen wäßrigen Polyäthylendispersion des Beispiels 6 97 ml Wasser.
Die Ergebnisse der Prüfung der beiden Schichten entsprechend den Beispielen 6 und 7 sind in der ι -, folgenden Tabelle nebeneinander gestellt.
Schicht entsprechend Beispiel 6 Beispiel 7
Allgemeine
Beurteilung
Schicht trocken und wischfest
Oberflächenwider- 5,2-I O7 Ohm stand nach DIN 53 482
bei 230C, 50% r. F.
Schicht klebt und schmiert
1,8· IOioOhm
Oberflächenwiderstand nach2Std.
Lagerung bei 12O0C
5,8 ■ 10'Ohm > IOHOhm
Beispiel
Dem Beispiel der DE-OS 15 72 255 entsprechend
wird auf eine Cellulosetriacetat-Filmunterlage mittels
r, einer Anspülwalze in einer Geschwindigkeit von 7 m/min folgende Zusammensetzung aufgetragen und getrocknet:
6,25 g einer 40%igen Paste von Oleoylmethyltaurin, die 2,5 g der Verbindung entsprechen
0,25 g Hydroxyäthylcelliilose 121,0ml Wasser
875,0 ml Methanol
4-> Man erhält eine nicht wischfeste Schicht mit einem Oberflächenwiderstand > 1014 Ohm, gemessen nach D!N 53 482 bei 23°C und 5% r. F.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung einer gleitfähigen, antistatischen, eine wäßrige Polyolefindispersion, deren Teilchen kleiner als 0,5 μ sind, und ein Antistatikum enthaltenden Schicht auf der Rückseite des Schichtträgers eines photographischen Filmmaterials, dadurch gekennzeichnet, daß man die Rückseite mit einer Zusammensetzung beschichtet, die
a) einen beliebigen, als Antistatikum bekannten polymeren Polyelektrolyten und die wäßrige Polyolefindispersion im Gewichtsverhältnis 10 :1 bis 1 :2 und
b) eine Mischung eines oder mehrerer mit Wasser mischbarer organischer Lösungsmittel für den Teil a), die die Polyolefindispersion nicht koagulieren, mit 3 bis 50 Gew.-% Wasser
enthält, und daß man die Schicht trocknet
2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Dispersionen von Polyäthylen, Polypropylen oder entsprechenden Copolymeren verwendet werden.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 —2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antistatikschicht auf die Rückseite eines photographischen Films, dessen Schichtträger aus Cellulosetriacetat besteht, aufgetragen wird.
4. Verfahren nach den Ansprüchen I —2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antistatikschicht auf die Rückseite eines photographischen Films, dessen Schichtträger aus Polyäthylenterephthalat besteht, aufgetragen wird.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 —4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Lösungsmittelgemisch verwendet wird, das übliche bekannte Quellmittel für die jeweiligen Schichtträger enthält.
DE19742438121 1974-08-08 1974-08-08 Verfahren zur Herstellung gleitfähiger Antistatikschichten Withdrawn DE2438121B2 (de)

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