DE2437726A1 - Diebstahlsicherung fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Diebstahlsicherung fuer kraftfahrzeuge

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DE2437726A1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R25/00Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
    • B60R25/01Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens
    • B60R25/04Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the propulsion system, e.g. engine or drive motor
    • B60R25/045Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the propulsion system, e.g. engine or drive motor by limiting or cutting the electrical supply to the propulsion unit
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Diebstahlsichrung für Kraftfahrzeuge Bisher hat es sich leider gezeigt, daß die Diebstahlsicherungen für Kraftfahrzeuge, wie Lenkradschloß und dgl. , nicht; ausreichend sind Mit nachstehend beschriebener Erfindung läßt sich mit minimalem Aufwand ein höchstmaß an Sicherheit gegen Entwendung bewerkstelligen.
  • In einen verschließbaren Panzerkasten (1) wird die Batterie (2) sowie ein Diebstahlsicherungsschalter (3) instaliert. Der Diebstahlsicherung3schalter kann nur durch einen mechanischen Fernschlater mit Schlüssel (4), der sich am Instrumentenbrett befindet, betätigt werden.
  • Das Verbindungsglied (5), welches z.B. eine Stange oder ein Bowdenzug sein kann, und sich zwischen Fernschalter und Diebstahlsicherungsschalter befindet, ist ebenfalls in einem Panzerrohr (6) untergebracht. Bei entsprechender Betätigung des Fern schalters unterbricht der Diebstahlsicherungsschalter den 12 V Stromkreis zum Bordnetz, so daß kein Strom für Zündspule und Anlasser (7) vorhanden ist, oder durch Kurzschließen Zündspule und Anlasser in Gang gesetzt werden können. Gleichzeitig wird im 6V Stromkreis ein Kontakt geschlossen, der es ermöglicht, Parkleuchten, die natürlich für 6 V ausgelegt, .sein müssen, auch bei wirksam gemachter Diebstahlsicheung, einzuschalten Ein elektrischer Strom von 6 V wird Sei den üblichen 12 V nlen in Kraftfahrzeugen nie ausreichen, Zündung oder Anlasser in Gang zu setzen.
  • Von Vorteil wGre auch, daß bei wirksam gemachter Diebstahlsicherung, Scheinwerferbeleuchtung oder Radio etc.
  • automatisch ausgeschaltet, und so ein Entleeren der Batterie durch Vergeßlichkeit verb edlen wird.
  • In der Abbildung Figur A ist das Rohr (6) natürlich nur schematisch gezeichnet. Bei ~einer derartigen Anordnung würden die Diebe möglicherweise das Rohr durchsägen. Bei Anordnung einer Stange also müsste die Batterie möglichst dicht hinter dem Amaturenbrett angeordnet sein, damit kein Ansatz einer Säge möglich ist. Bei Verwendung eines Bowdenzuges müsste das Rohr so verlegt sein, daß ebenfalls keine Säge angesetzt werden kann. Auch ist der Panzer für die Batterie nur der schematischen Übersicht wegen so groß ge-.
  • zeichnet worden. In Wirklichkeit kann der Kasten viel klei-Der sein, d.h. dicht an die Batterie anschließen und der zu betätigende Schalter sollte zweckmäßigerweise unter der Batterie sitzen und somit von keiner Seite zugänglich sein. Der Panzerkasten selbst muß eine verstärke Decke ats bestem Stahlmateriji haben , damit kein Bohrer durchdringen kann und der Deckel des Panzerkastens mit einem Sicherheitsschloß so verschließbar sein, daß er nicht aufgebrochen werden kann1 d.h.
  • das Schloß sollte innen sitzen und das Schlüsselloch versenkt angeordnet sein. Auch wäre der Panzerkasten am Fahrgestell anzuschrauben, anzuschweißen, damit er nicht insgesamt d.h. mit der Batterie, herausgenommen werden kann.
  • Es ist auch möglich, statt eines Panzerkastens eine gepanzerte Verbindung zwischen dem Pluspol der Batterie d dem Amaturenbrett herzustellen, die die ganze Schutzvorrichtung natürlich billiger gestaltet. Die Batterie müsste dabei derart im Wagen befestigt sein, z.B. durch einen Überwurf oder eine Bodenplatte, daß sie nur mit einem Spezialschlüssel herausgenommen werden kann.
  • Dian kann auch die Batterie so herstellen, daß die Kontakte oder wenigstens der Pluskontakt im Boden der Batterie herausgeführt werden. Es wird dann die Batterie durch einen Stahlbügel oder -rohr auf einer entsprechenden Bodenplatte, ohne Schlüssel unzugänglich, festgeschraubt. Die gepanzerte Zuführung von Pluspol zum Amaturenbrett wie bei der verherigen Anordnung.
  • Bei jeder andere möglichen Ausführung muß der Grundgedanke der Erfindung beachtet werden, daß jede elektrische Leitung umgangen werden kann und daß der allein wirksame Schutz nur in der mechanischen Panzerung und mechanischen Ab- und Zuschaltung der Batterie und des Zugangs zum Schalter gesehen werden kann.

Claims (7)

Schutz- und Patentansprüche
1.) Diebstahlsicherung für Kraftfahrzeuge dadurch gekennzeichnet, daß die Batterie oder die zum Anlasser führende Pliisleitung der Batterie sowie ein mechanisch zu betätigender Schalter, der die Batterie zu- und abzuschalten gestattet, durch panzerartige Verkapselungen gegen jeden Eingriff durch Unbefugte geschützt sind.
2.) Diebstahlsicherung fü Kraftfahrzeuge nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Batterie in einem gepanzerten Kasten sitzt, der oben oder/und unten durch einen verschließbaren Boden oder Deckel mit Sicherheitsschloß versehen ist.
3.) Diebstahlsicherung für Kraftfahrzeuge nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß eine gepanzerte Rohrleitung vom Panzerkasten bis zum Amaturenbrett führt, von wo durch einen Bowdenzug ein mechanischer Schalter betätigt wird, der sich im Kasten möglichst unter der Batterie befindet.
4.) Diebstahlsicherung für Kraftfahrzeuge nach Anspruch 1 und 3 dadurch gekennzeichnet, daß der mechanische Schalter i'i einer Panzerkapsel hinter dem Amaturenbrett angebracht ist, die. Kapsel aber durch ein Verbindungsrohr mit dem Schutzkasten in dem die Batterie sitzt, unlösbar verbunden ist.
5.) Biebstahlsicherung für Kraftfahrzeuge nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß nur der Pluspol der Batterie durch Panzerung geschützt ist, und zwar derart, daß ein Stahlrohr oder ein starkes Stahlband, das rings um die Batterie geführt wird, einWüber dem Pluspol angeordnete Stahlkappe über dem Pluspol festhält, von der aus dicht anschließend das Panzerrrohr zum Amaturenbrett führt.
6.) Dlebstahlsicherung für Kraftfahrzeuge nach Anspruch ldadurch gekennzeichnet, daß durch die mechanische Abschaltung der Batterie wahlweise die Zuschaltung seitlicher Begrenzungslampen oder der Katastrophenbeleuchtung erfolgte wofür Lampen für verminderte Spannung' vorzusehen sind.
7.) Diebstahlsicherung für Kraftfahrzeuge nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß eine Batterie verwendet wird, deren Pole mindestens aber der Pluspol sich am Boden der Batterie befinden, wobei die Batterie z.B.
durch ein Rohr oder einen Stalbügel verschließbar an einer Bodenplatte befestigt ist, die untrennbar mit der Karosserie verbunden ist.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2453056A1 (fr) * 1979-04-06 1980-10-31 Adriaco Antoine Dispositif antivol pour voitures automobiles
WO1986007319A1 (en) * 1983-12-14 1986-12-18 FORSBERG, Torbjörn Method and means for preventing theft of a powered means of transportation
EP0350325A3 (de) * 1988-07-07 1991-09-25 Goulditar No. 18 Limited Diebstahlschutzvorrichtung für Kraftfahrzeug
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WO1994008821A1 (en) * 1992-10-12 1994-04-28 Heikki Tapani Haarnio Auxiliary locking and protection arrangement

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