DE242811C - - Google Patents
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- DE242811C DE242811C DENDAT242811D DE242811DA DE242811C DE 242811 C DE242811 C DE 242811C DE NDAT242811 D DENDAT242811 D DE NDAT242811D DE 242811D A DE242811D A DE 242811DA DE 242811 C DE242811 C DE 242811C
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- mandrel
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- lock
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Links
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B17/00—Accessories in connection with locks
- E05B17/14—Closures or guards for keyholes
Landscapes
- Lock And Its Accessories (AREA)
- Burglar Alarm Systems (AREA)
Description
Eliten·
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 242811 -. KLASSE 68«. GRUPPE
JOSEF FUCHS in STUTTGART.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. Juli 1910 ab.
Die Erfindung betrifft ein Sicherheitsschloß mit dornartigem Schlüssellochverschluß, welcher
gleichzeitig als Kontakt dient und durch einen besonderen Schlüssel auszulösen ist.
Gemäß der Erfindung ist die Einrichtung des Sicherheitsschlosses derart getroffen, daß beim
Einführen des Schlüssels in die zur Führung des federnden Kontaktdornes dienende Hülse
der Strom zum ersten Male geschlossen wird, ίο während bei dem nur dem Inhaber des zugehörigen
Schlüssels möglichen Herausziehen der Hülse mit dem Dorn ein zweites Schließen des Stromes erfolgt, So daß das einmalige Ertönen
eines Signals, welches durch die Stromleitung bewirkt wird, einen unberechtigten
Öffnungsversuch kundgibt, während das wiederholte Ertönen des Signals auf das berechtigte
Öffnen des Schlosses schließen läßt.
Im Gegensatz zu den bisher bekannten Sicherheitsschlössern mit Alarmvorrichtungen wird
somit bei dem Schlosse gemäß der vorliegenden Erfindung nicht nur jeder Öffnungsversuch
angezeigt, sondern es wird ein mißlungener Versuch von einem gelungenen Versuche
deutlich unterschieden und wahrnehmbar ge- -, macht.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt.
Es zeigen
Fig. ι die allgemeine Anordnung eines Türschlosses
mit Alarmvorrichtung,
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch das Schlüsselloch,
Fig. 3 die Stirnarisicht des Schlüsselloches
Vom Schloßinnern her,
Fig. 4 den senkrechten Querschnitt bei teilweise ausgezogener Verschluß vorrichtung.
Die Verschluß vorrichtung des Schlüssellochs f für das einen durch das Zahnrad d
drehbaren gezahnten Riegel c aufweisende Türschloß b der Tür α besteht aus einer
Büchse g, welche sich in die Schlüssellochöffnung hineinschieben und wieder herausziehen
läßt. Ein in der Büchse g entgegen der Wirkung einer Schraubenfeder i längs- 4S
verschiebbarer Dorn h, dessen Stirnende die äußere Stirnöffnung der Büchse g so ausfüllt,
daß die ebene Außenfläche der Tür α nicht unterbrochen wird, weist an seinem nach innen
ragenden Teile eine verhältnismäßig breite Ringnut / auf, neben welcher dünne stromleitende
Zungen η in solcher Lage angeordnet sind, daß die Nutränder des Domes h bei
dessen Längsverschiebung gemäß Fig. 4 auf die Zungen η auftreffen müssen, diese jedoch
bei Ruhelage des Domes gemäß Fig. 2 nicht berühren. Die Zungen η sind mit den Polen
einer elektrischen Stromquelle leitend verbunden, deren Strom beim Zusammenstoßen des
Domes mit den Lamellen geschlossen wird und in bekannter Weise ein elektrisches Signal
erregt. ■ '
In- der zylindrischen Wand der Büchse g ist ein Loch k vorhanden, welches für gewöhnlich
nicht sichtbar ist, sondern erst durch Zurückschieben des Domes h gemäß Fig. 4 für den
Claims (1)
- hakenartigen Hilfsschlüssel m zugänglich wird, mit dessen Hilfe sich die Büchse g zusammen mit dem Dorn h aus der Schlüssellochöffnung f des Türrahmens α herausziehen läßt, worauf der zur Drehung des Zahnrades d des Türschlosses b erforderliche Schlüssel sich durch das Schlüsselloch f einführen läßt.Bei dem vor dem Herausziehen der Büchse g notwendigen Hineinschieben des Stirnendesίο des Dornes h in die Büchse g stößt der dieser zugekehrte Rand tier Ringnut I des Dornes gegen die stromleitenden Zungen n, wodurch also bereits vor dem Herausziehen der Büchse g aus der Schlüssellochöffnung f ein Signal gegeben wird, während durch die beim Herausziehen der Büchse selbst in Fig. 4 veranschaulichte weitere Berührung des Dornes h mit den Zungen η ein zweites Signal erregt werden muß.Nach jedem Verschließen der Tür α wird die Büchse g zur Sicherung des Schlüsselloches f in dieses wieder eingeschoben.Die Büchse g läßt sich auch im Türschlosse b anbringen und muß nicht notwendig für sich am Türrahmen α gelagert sein. Das elektrische Signalwerk und das Türschloß b können ganz beliebig beschaffen sein.Paten τ-Α ν SPRU ch:Sicherheitsschloß mit dornartigem, gleichzeitig als Kontakt dienendem, durch einen besonderen Schlüssel auszulösenden Schlüssellochverschluß, dadurch gekennzeichnet, daß beim Einführen des Schlüssels in die als Lager des federnden Kontaktdornes (h) dienende Hülse (g) der Strom zum ersten Male geschlossen wird, während ein weiterer Stromschluß bei dem nur dem Inhaber des zugehörigen Schlüssels (m) möglichen Herausziehen der Hülse (g) mit dem Dorn (h) erfolgt, so daß ein nur einmaliges Ertönen des Signals einen unberechtigten, ein zweimaliges dagegen den berechtigten Öffnungsversuch erkennen läßt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE242811C true DE242811C (de) |
Family
ID=501990
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT242811D Active DE242811C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE242811C (de) |
-
0
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