DE242566C - - Google Patents

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DE242566C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C1/00Manufacture of metal sheets, wire, rods, tubes or like semi-manufactured products by drawing
    • B21C1/02Drawing metal wire or like flexible metallic material by drawing machines or apparatus in which the drawing action is effected by drums
    • B21C1/04Drawing metal wire or like flexible metallic material by drawing machines or apparatus in which the drawing action is effected by drums with two or more dies operating in series
    • B21C1/08Drawing metal wire or like flexible metallic material by drawing machines or apparatus in which the drawing action is effected by drums with two or more dies operating in series in which the material does not slip on the drums

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Extraction Processes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 242566 KLASSE 7b. GRUPPE
parallel zum Ziehflussigkeitsspiegel verläuft.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. Dezember 1909 ab.
Vorliegende Mehrfachziehmaschine ermöglicht es, bei trockengehender Stufenscheibe die
■ Zieheisen oder Ziehsteine in der Kühlflüssigkeit zu lagern. Dadurch wird eine reichliche Schmierung der Steine bewirkt, so daß hohe Ziehgeschwindigkeiten erreicht werden können, wobei gleichzeitig das Umherspritzen von Ziehflüssigkeit vermieden wird.
Wie aus den Fig. ι und 2 ersichtlich, ist
ίο der Ziehsteinträger a so angeordnet, daß sowohl die Ziehsteine sämtlich in einer Ebene A-B liegen, als auch die Verbindungslinie sämtlicher Ziehöffnungen in einer geraden Linie C-D parallel zum Ziehflussigkeitsspiegel verläuft. Dadurch wird erreicht, daß durch einfaches Höher- oder Tieferstellen des Kühlbehälters sämtliche Steine gleichmäßig mehr oder weniger tief in die Kühlflüssigkeit eintauchen.
Die Erfindung besteht, wie ferner aus den Fig. ι und 2 ersichtlich ist, darin, daß bei dieser Anordnung der Ziehsteine die Stufenscheibe b eine derartige Lage erhält, daß eine Ebene E-F, welche senkrecht zu den Ziehsteinen durch die Linie C-D gelegt wird, von den Rillen der Scheibe in den Punkten g1, g2, g3 usw. berührt wird. Dies wird dadurch erreicht, daß man der Welle der Stufenscheibe die aus den Figuren ersichtliche Schräglage erteilt, wodurch dann auch die auf die Rillen auflaufenden Drähte sich in der Ebene E-F bewegen und, wie dies erforderlich ist, senkrecht aus den Öffnungen der Ziehsteine heraustreten.
Sollte die Zunahme der Rillendurchmesser der Stufenscheibe aus irgendwelchen Gründen derartig sein, daß die Punkte g1, g2 . . . . nicht genau eine gerade Linie bilden, so ist die Schräglage der Stufenscheibe derart zu treffen, daß möglichst viele Punkte g in die Ebene E-F fallen, während die übrigen möglichst wenig aus dieser abweichen sollen, da ein geringes Abweichen der Drahtrichtung aus der Senkrechten zur Ziehsteinebene A-B ohne Nachteil ist.
Diese Schräglage der Stufenscheibe ist überdies für ein bequemes Einziehen des Drahtes in die Maschine förderlich, da das Umschlingen desselben um eine schräg ansteigende Scheibe sich bequemer gestaltet als um eine horizontal liegende.
Zur Vermeidung einer zu großen Länge der Stufenscheibe und des Zieheisenträgers kann auch, wie in Fig. 3 und 4 gezeichnet, der Zieheisenhalter so ausgebildet werden, daß die Ziehsteine nicht in einer, sondern in zwei parallelen Lagen in demselben liegen, wobei der Draht aus den hinteren Steinen jeweils durch den Zwischenraum zwischen zwei vorderen Steinen hindurchläuft.

Claims (1)

  1. Patent-AnSPRUcη :
    Mehrfachdrahtziehmaschine mit Stufenscheibe, bei welcher die Ziehsteine sämtlich in einer Ebene liegen und die Verbindungslinie aller Ziehöffnungen parallel zum Ziehflüssigkeitsspiegel verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß die das Ziehen bewirkende Stufenscheibe eine derartige Sch'räglage erhält, daß die auf die Rillen auflaufenden Drähte sich in einer Ebene senkrecht zur Ebene der Ziehsteine bewegen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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