DE2425207A1 - Verfahren und vorrichtung zum wenden eines papierblattes - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum wenden eines papierblattesInfo
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Description
25 390
Xerox Corporation, Rochester, N.Y. / USA
Verfahren und Vorrichtung zum Wenden eines Papierblattes
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Wenden eines Papierblattes gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs
sowie auf eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Es sind bereits eine sehr große Anzahl von auf dem xerografischen Prinzip arbeitenden Kopiermaschinen bekannt, bei welchen
beide Seiten der Kopierblätter ausgenutzt werden. Die in diesem Zusammenhang verwendeten Verfahren werden im allgemeinen als
Duplexverfahren bezeichnet. In diesem Zusammenhang wird beispielsweise auf die US-PS 3 227 444, 3 318 212, 3 506 347,
3 580 670, 3 615 129 und 3 645 615 hingewiesen.
Es sind fernerhin eine große Anzahl von Vorrichtungen zur Speicherung, zum Transport und zur Abgabe von Gegenständen
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bekannt, wobei in diesem Zusammenhang auf die US-PS 1 855 065,
2 98I 492 und 3 074 663 hingewiesen wird. Dabei wird in all
diesen Fällen ein Gewebeelement vorgesehen, um die Artikel zu speichern. Gemäß der US-PS 1 838 O65 ist eine Speicherung vorgesehen,
mit welcher bestimmte Gegenstände einer Buchhaltungsmaschine zugeführt werden. Die Gegenstände werden gespeichert
und zwischen den nebeneinanderliegenden Schichten eines in Rollenform vorhandenen Bandmaterials gehalten. Beim Abrollen
des Bandmaterials erfolgt dabei die Abgabe der Gegenstände von der Speicherrolle.
Im Hinblick auf diesen Stand der Technik 1st es Ziel der vorliegenden
Erfindung, ein Verfahren zum Wenden eines Papierblattes zu schaffen, welches, auf sehr einfache V/eise ein Umwenden von
einzelnen Papierblättern gestattet.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, indem die im kennzeichnenden
Teil des Anspruchs 1 aufgeführten Verfahrensschritte
vorgesehen werden.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
ist hingegen dadurch gekennzeichnet, indem die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 11 aufgeführten Merkmale
vorgesehen sind.
Die Wendevorrichtung gemäß der Erfindung weist einen Speicherteil
auf, in welchem die einzelnen Papierblätter nach der Behandlung der einen Seite gespeichert werden. Dieser Speicherteil
weist ein in Rollenform vorhandenes Gewebe auf, bei welchem die Papierblätter zwischen aufeinanderfolgenden Lagen gehalten
werden. Die Wendeeinrichtung weist fernerhin einen Förderteil auf, in welchem die Papierblätter des Speicherteils einem Bearbeitungsteil
zugeführt werden, in welchem die Papierblätter mit
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der gegenüberliegenden Seite in Richtung der Bearbeitungselemente des Bearbeitungsteils ausgerichtet sind. Im Bereich des
Förderteils sind vorzugsweise Rückführelemente vorgesehen, welche das Gewebe entlang eines bogenförmigen Pfades ablenken, so
daß die einzelnen Papierblätter von der Speicherrolle mit der gegenüberliegenden Seite abgegeben werden. Das Gewebematerial
ist dabei relativ dünn, so daß eine große Anzahl von einzelnen Papierblättern auf diese Weise gespeichert werden können, ohne
daß der Durchmesser der Speicherrolle zu groß wird.
Bei einer besonderen AusfUhrungsform der Erfindung wird die Wendeeinrichtung in Verbindung mit einer Kopiermaschine verwendet,
bei v/elcher ein bestimmtes Bild auf beiden Seiten der
Papierblätter auftreten kann. Die Wendeeinrichtung kann bei einer derartigen Kopiermaschine sowohl zur Umkehr der Originalblätter
als auch der Kopierblätter verwendet werden.
Im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens erfolgt zuerst eine Bearbeitung der Papierblätter auf einer Seite, anschließend
eine Speicherung zwischen zwei Lagen eines Gewebes und anschließend *eine Umlenkung des Gewebes entlang eines gewünschten
Pfades, wodurch die Papierblätter mit ihren gegenüberliegenden Seiten zur Bearbeitung zur Verfügung stehen. Die Bearbeitung
kann dabei die Reproduktion eines Originales darstellen.
Das oben genannte Verfahren zum Wenden eines Papierblattes sowie die Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens, insbesondere
in Verbindung mit Kopiermaschinen, erlaubt eine Verbesserung des Duplexverfahrens. Dabei werden Probleme einer Mehrfachzuführung
bei den bisher im Duplexverfahren arbeitenden Vorrichtungen vermieden, weil die Kopierblätter und/oder Originale
auf dem Gewebe in einer Reihenfolge angeordnet sind, in welcher sie benötigt werden, so daß keine Gefahr einer Mehrfachzufuhr
besteht. Dies ist insbesondere sehr wichtig, weil eine Mehrfach-
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_ 4 χ.
zufuhr beim Duplexverfahren äußerst störende Folgen hat, weil dies zu einer nicht gewünschten Reihenfolge der Bilder auf den
einzelnen Papierblättern führt.
Die Erfindung soll nunmehr anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert und beschrieben werden, wobei auf die beigefügte
Zeichnung Bezug genommen ist. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer automatischen
Kopiermaschine, welche mit der Wendeeinrichtung gemäß der Erfindung versehen ist,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Teils der in Fig. 1 dargestellten Wendeeinrichtung,
Fig. 3a bis d schematische Darstellungen von verschiedenen
Arbeitsstellungen der Wendeeinrichtung gemäß Fig. 1, und
Fig. 4 eine schematische Ansicht der in Fig. 1 dargestellten
Wendeeinrichtung in der Arbeitsstellung für die Abgabe von Papierblättern nach Durchführung
des Wendevorgangs.
Im folgenden soll nunmehr auf Fig. 1 Bezug genommen werden, in welcher eine elektrostatische Kopiermaschine 1 dargestellt
ist, welche mit einer Wendeeinrichtung 2 gemäß der Erfindung versehen ist. Die in Fig. 1 dargestellte Kopiermaschine 1 zeigt
die verschiedenen Elemente, welche von einem Original die Herstellung von xerografischen Kopien erlaubt. Obwohl die Wendeeinrichtung
gemäß der Erfindung insbesondere in Verbindung mit einer automatischen xerografischen Kopiermaschine 1 verwendet
werden kann, so sei doch darauf hingewiesen, daß dieselbe ebenfalls für verschiedenste Arten von Bearbeitungssysteme,
einschließlich anderer elektrostatografischer Systeme verwendet werden kann.
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Die Kopiermaschine 1 von Fig. 1 weist in an sich bekannter Weise eine Trommel 10 auf, deren äußere Peripherie beispielsweise gemäß
der US-PS 2 970 906 mit einer geeigneten, fotoleitfähigen Schicht 11 versehen ist. Die Trommel 10 ist mittels einer Welle 12
innerhalb eines nicht dargestellten Maschinenrahmens drehbar gelagert. Durch Drehung in Richtung des Pfeiles 13 wird die bildspeichernde
Oberfläche, an einer Mehrzahl von xerografischen Bearbeitungsstationen
vorbeigeführt. Zusätzlich ist noch ein nicht dargestellter Antrieb vorgesehen, welcher die Bewegung der verschiedenen
Elemente der Kopiermaschine 1 hervorruft und koordiniert, demzufolge eine getreue Reproduktion der auf einem Original
befindlichen Information auf einem Blatt eines Trägermaterials, beispielsweise einem Papierblatt 14, erzeugt werden
kann.
So wie dies von dem Buch "Electrophotography" von Schaffert, I965 und dem Buch "Xerography and Related Processes" von Dessauer
und Clark, 1965 beschrieben ist, sind für die Erzeugung einer
Kopie eines Originals verschiedene Bearbeitungsstationen vorgesehen, welche in Fig. 1 mit den Blöcken A bis E bezeichnet sind.
Zuerst bewegt die Trommel 10 die fotoleitfähige Oberfläche 11 entlang einer Ladestation A. Innerhalb dieser Ladestation A wird
eine elektrostatische Ladung gleichmäßig über die fotoleitfähige Schicht 11 der Trommel 10 aufgebracht. Die elektrostatische Aufladung
kann dabei mit Hilfe einer Corona-Einrichtung erreicht
werden, so wie sie beispielsweise in der US-PS 2 836 725 beschrieben
ist. Anschließend daran wird die Trommel einer Belichtungsstation B zugeführt, in welcher die geladene, fotoleitfähige
Oberfläche einem Lichtbild des Originals ausgesetzt wird, wodurch die Ladung in den belichteten Bereichen eliminiert wird.
Auf diese Weise wird, so wie dies beispielsweise in der US-PS 3 O62 110 gezeigt ist, ein latentes, elektrostatisches Bild erzeugt.
Anschließend daran wird durch Rotation der Trommel 10 das elektrostatische, latente Bild auf der fotoleitfähigen Oberfläche
11 einer Entwicklungsstation C zugeführt, in welcher
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eine konventionelle Entwicklermischung auf die fotoleitfähige
Oberfläche 11 aufgebracht wird, wodurch, wie dies beispielsweise in der US-PS 3 707 947 beschrieben ist, das latente Bild
sichtbar gemacht wird. Dabei wird eine magnetische Bürste in Verbindung mit einer Entwicklermischung aus Trägerkörnchen
und Tonerfarbstoff verwendet. Die Entwicklermischung wird einem gerichteten, magnetischen Feld ausgesetzt, wodurch eine Bürste
gebildet wird. Das auf der fotoleitfähigen Schicht 11 befindliche elektrostatische, latente Bild wird dadurch entwickelt,
indem die Bürste der Entwicklermischung in Berührung mit der fotoleitfähigen Schicht 11 gebracht wird. Das entwickelte Bild
wird daraufhin innerhalb einer Transferstation D in Berührung mit einem Papierblatt 14 gebracht, wodurch das Tonerbild von der
fotoleitfähigen Schicht 11 auf die Oberfläche des Papierblattes 14 übertragen wird. Anstelle eines Papierblattes können ebenfalls
andere Trägermaterialien wie Plastikfolien usw. verwendet werden. Nachdem das Tonerbild auf ein Papierblatt 14 übertragen
worden ist, wird dasselbe mit dem darauf befindlichen Bild einem Fixierer 15 zugeführt, welcher-das transferierte Pulverbild,
so wie dies beispielsweise in der US-PS 2 701 765 beschrieben
ist, fixiert. Nach dem Fixierschritt wird das Papierblatt 14 mit Hilfe von Walzen einem Kopienabgabebehälter I7 zugeführt,
von welchem die Bedienungsperson die einzelnen Kopien entnehmen kann. Obwohl der größte Teil des Tonerpulvers auf das Papierblatt
14 übertragen wird, bleibt trotzdem eine gewisse Restmenge auf der fotoleitfähigen Schicht 11 nach dem Transfer des Pulverbildes
auf das Papierblatt 14. Die auf der fotoleitfähigen Schicht 11 verbleibenden Tonerteilchen werden bei der Rotation der
Trommel durch eine Reinigungsstation E entfernt. Die Entfernung der Tonerteilchen erfolgt dabei auf mechanische Weise, beispielsweise
mit Hilfe einer Bürste, so wie dies in der US-PS 3 572 923 beschrieben ist.
Im folgenden soll nunmehr die Wendeeinrichtung gemäß der Erfindung
beschrieben werden, welche in Verbindung mit einer, wie oben beschriebenen Kopiermaschine verwendet werden kann. Gemäß
Fig. 1 weist die Wendeeinrichtung 2 ein Transportband 20 auf,
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dessen Enden auf zwei Walzen 21, 22 aufzuwickeln sind. Die Halterung
des Transportbandes 20 zwischen den beiden Walzen 21 und 22 erfolgt mit Hilfe einer Führungsplatte 23. Die Walze 21
wird über eine Kupplung 25, beispielsweise eine elektromagnetische
Kupplung, von einem Motor 24 angetrieben. Die Walze 22 wird hingegen über eine Kupplung 27 von einem Motor 26 angetrieben.
Während des Speichervorgangs der Wendeeinrichtung 2 wird die der Speicherung dienende Walze 22 angetrieben, während die der
Abgabe dienende Walze 21 von dem Motor 24 entkuppelt ist, so daß das Transportband 20 von der Walze 21 auf die Walze 22 aufgewickelt
wird. Während des Abgabevorgangs wird hingegen die Walze
21 angetrieben, während die Walze 22 von dem Motor 26 abgekuppelt
ist, so daß das Transportband 20 nunmehr von der Walze 22 auf die Walze 21 aufgewickelt wird. Die Kupplungen 25 und 27 sind so
ausgebildet, daß bei ihrer Betätigung eine Reibverbindung verbleibt,
so daß das Transportband 20 zwischen den Walzen 21 und
22 gespannt bleibt. Beide Walzen 21 und 22 sind innerhalb des nicht dargestellten Maschinenrahmens drehbar gelagert.
Ein wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht in dem Vorsehen eines Rückführel ement es JO., welches auf das Transportband
20 derart einwirkt, daß Papierblätter 14 in gewendeter Position zugeführt werden. Gemäß Pig. 2 besteht das Rückführelement
30 im wesentlichen aus einer zylindrischen Hülse 31*
welche mit einem Längsschlitz 32 versehen ist, durch welchen ein
Zugang zu der Walze 22 erfolgt. Entlang des Längsschlitzes 32 ist die zylindrische Hülse 31 mit einer tangential verlaufenden
Lippe 33 versehen, welche an ihrem freien Ende einen abgerundeten
Rand 34 aufweist, der in Eingriff mit dem Tansportband 20
steht. Die beiden Seitenflächen der Hülse 31 sind mit entsprechenden Endscheiben 35, 36 versehen, durch welche sich eine
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Welle 28 erstreckt. Diese Welle 28, auf welcher die Walze 22 befestigt ist, ist zusätzlich mit Lagern 37 versehen, auf welchen
die zylindrische Hülse 31 niit ihren Endscheiben 35* 36 drehbar
gelagert ist. Die der Halterung der Walze 22 dienende Welle ist über die bereits erwähnte Kupplung 37 mit dem Motor 26 verbunden.
Der Antrieb des Rückführelementes 30 erfolgt mit Hilfe
eines an der Endscheibe 35 befestigten Zahnrades 38, welches
mit einem Antriebsritzel 39 kämmt, das über eine Welle mit einem Motor 40 verbunden ist. Der Motor 40 ist ein Umkehrmotor, welcher
das Antriebsritzel 39 entsprechend dem Pfeil 4l in beiden Drehrichtungen
antreiben kann. Das um die Welle 28 frei drehbare Rückführelement 30 wird einzig und allein mittels des Motors
angetrieben, welcher mittels eines nicht dargestellten Blockierelementes verriegelt ist, solange das Rückführelement 30 nicht
betätigt wird.
Im folgenden soll nunmehr die Funktionsweise der Wendeeinrichtung 2 unter Bezugnahme auf Fig. 1 und 3 beschrieben werden.
Nach der Behandlung der einen Seite von Papierblättern 14 bzw. Original 19 werden dieselben von der entsprechenden Transferstation
D bzw. dem Kopienabgabebehälter YJ dem Transportband 20 zugeführt, welches von der Walze 21 auf die Walze 22
aufgewickelt wird. Die Blätter werden dabei in an sich bekannter Weise auf dem Transportband 20 zum Haften gebracht. Die Blätter
14, 19 werden durch das Transportband soweit transportiert, bis sie die der Speicherung dienende Walze 22 erreichen, auf
welcher sie aufgewiekelt werden. Auf diese Weise werden die
Blätter 14, 19 zwischen übereinanderliegenden Lagen des Transportbandes 20 gespeichert.
Die Blattumkehr erfolgt durch Rotation des Rückführelementes 30, so wie dies in den Fig. 3a bis 3d dargestellt ist. Der Rand J>h
der Lippe 33 gelangt dabei in Berührung mit dem Transportband 20,
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so daß dasselbe bei der Drehimg des Rückführelementes 30 in
Richtung des Pfeiles 43 entlang eines bogenförmigen Pfades abgelenkt
wird. Bei dem progressiven Drehen über einen Teil einer Umdrehung des RUckführelementes 30 gemäß Fig. 3a bis 3d wird
das Transportband 20 um die zylindrische Hülse 31 gewickelt, welche als Träger- und Führungselement während des Abgabevorgangs
der Blätter dient. Zwischen dem im Bereich des Transportbandes 20 und der Walze 22 gebildeten Auslauf und dem um
die Hülse 31 gewickelten Teil 46 des Transportbandes 20 wird
eine im wesentlichen U-fb'rmige Biegung 44 des Transportbandes 20 gebildet, welche während des Abgabevorgangs das Abziehen
der Blätter 14, I9. einrichtet. Das Rüokfuhrelement 30 wird soweit
verschwenkt, bis es eine gewünschte Orientierung erreicht, in welcher die Abgabe der Blätter Ϊ4, 19 zu der gewünschten
Verarbeitungsstation erfolgen kann, so wie dies beispielsweise in Fig. 3d gezeigt ist.
Anhand von Fig. 1 und 3 wird die Umkehrwirkung der Wendeeinrichtung
verständlich. Die dem Transportband 20 zugeführten Blätter 14, 19 deren verarbeitete Seiten F nach unten liegen,
während die gegenüberliegenden Seiten 0 in Berührung mit dem Transportband 20 stehen, werden von dem Transportband 20 mit
der^ bearbeiteten Seite F nach oben von dem Transportband 20
abgegeben, während die gegenüberliegende Seite 0 nunmehr nach unten gerichtet ist.
In der in Fig. 3d dargestellten Abgabeposition wird die Walze angetrieben, während der Antrieb der Walze 22 abgekuppelt ist.
Das Transportband 20 wird auf der Walze 21 erneut aufgewickelt, während die zwischen den einzelnen Lagern des Transportbandes
auf der Walze 22 liegenden Blätter 14, 19 an eine geeignete
Bearbeitungsstation abgegeben werden.
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- ίο ·■
Eine' mit einer Wendeeinrichtung gemäß der Erfindung versehene
Kopiermaschine soll nunmehr unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 4 näher erläutert werden. Zuerst soll dabei auf die Bearbeitungsstation 60 Bezug genommen werden, in welcher ein Lichtbild eines
Originals 19 zugeführt wird. Mit Hilfe einer. Dokumentzufuhr 6l werden die Originale 19 einzeln einer Sichtscheibe 62 zugeführt,
von welcher ein optisches Bild des Originals 19 mit Hilfe einer abtastenden Lichtquelle 63 einer Linse 64 und Spiegeln 65, 66
auf die mit Ladungsträgern versehene fotoleitfähige Schicht 11 übertragen wird. In diesem Zusammenhang verwendbare Dokumentzuführeinrichtungen
sind beispielsweise in den US-PS 3 506 257 und 3 567 214 beschrieben, wobei die in· der ersteren Patentschrift
beschriebene Dokumentzufuhr 6l in den Fig. 1 und 4 gezeigt ist. Die Dokumentzufuhr 6l ist mit einem Dokumentabgabebehälter
67 versehen, von welchem eine Anzahl von Originalen einzeln unter Reibwirkung einem Bandförderer 68 zugeführt werden.
Auf der Abführseite des Bandförderers 68 ist ein Blattrenner der Reibungsverzogerungsart angeordnet, welche erreicht, daß
jeweils einzelne Originale 19 abgegeben werden. Der Blattrenner 69 weist dabei eine Förderwalze 70 und eine Verzögerungswalze
71 auf. Die Originale werden mit Hilfe von Führungsplatten 22 einem Bandförderer 72 zugeführt, welche die Originale 19 auf
der Sichtscheibe 62 positionieren. Nachdem das Original 19 eine gewünschte Anzahl mal abgetastet worden ist, wird der Bandförderer
73 erregt, wodurch das Original 19 von der Sichtscheibe
22 entweder der Wendeeinrichtung 2 gemäß der Erfindung entsprechend Fig. 1 oder einem Dokumentabgabebehälter 74, gemäß Fig.
zugeführt wird. Weitere Einzelheiten der Dokumentzufuhr 6l und ihrer näheren Betriebsweise sind in der US-PS 3 506 257
beschrieben. In dem in Fig. 1 dargestellten Betriebszustand der Einspeicherung werden die Originale 19 von der Sichtscheibe 62
mittels des Bandförderers 73 weggeführt und anschließend mit Hilfe von Druckwalzen 75 dem Transportband 20 zugeführt. In
diesem Zusammenhang ist zusätzlich ein Schwenkgatter 76 vorgesehen,
welches den Transportpfad abschließt, so daß das Original
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19 dem Transportband 20 zugeführt wird.
Die Originale können auf dem Transportband 20 in beliebiger
Weise," beispielsweise mit Hilfe einer Mehrzahl von in Abstand angeordneten Transportrollen, ähnlich wie bei der Zufuhr der
Originale 19» zu der Wendeeinrichtung 2 gehalten werden. Im
Rahmen der vorliegenden Erfindung werden jedoch die Dokumente 19 auf elektrostatische Weise auf dem Transportband 20 zum
Haften gebracht. Derartige elektrostatische Einrichtungen sind beispielsweise in den US-PS 576 882 und 3 717 808 beschrieben.
Bei der zuerst genannten Patentschrift werden bestimmte Gegenstände auf einem Transportband zum Haften gebracht. In
der zuletzt genannten Patentschrift wird eine Corona-Einrichtung beschrieben, mit welcher die gewünschte elektrostatische Aufladung
erfolgen kann.
Gemäß Fig. 1 ist eine Corona-Entladungseinheit 80 vorgesehen, mit welcher die Originale I9 elektrostatisch auf dem Transportband
20 zum Haften gebracht werden. Diese Corona-Entladungseinheit 80 ist auf der Eingangsseite der Wendeeinrichtung 2
vorgesehen. Gemäß der Erfindung besteht das Transportband aus einem nichtleitenden Material, beispielsweise Teflon oder
Mylar, so daß eine elektrostatische Haftung erreicht werden kann. Mit Hilfe der elektrostatischen Haftung kann ein Original
19 auf dem Transportband 20 selbst dann zum Haften gebracht
werden, wenn letzteres um einen gekrümmten Teil der Führungsplatte 23 geführt wird.
Im folgenden soll nunmehr auf Fig. 4 Bezug genommen werden, in welcher die Wendeeinrichtung 2 in dem Betriebszustand einer
Blattabgabe gezeigt ist. Dabei ist das Rückführelement J50 in jene Position geschwenkt, in welcher eine Blattabgabe erfolgt.
In dieser Position bildet das Transportband 20 eine scharfe U-förmige Biegung 44, durch welche die Originale 19 einzeln
von dem Transportband 20 während des Abwickeins von der Walze 22 abgestreift werden. Die Blattabgabe wird durch Entkuppeln
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_ 12-L-.
der Kupplung 27 erreicht, während die Kupplung '25 zum Eingreifen
gebracht wird, wodurch das Transportband 20 von der. Walze 22 auf die Walze 21 aufgewickelt wird. Beim Abwickeln des Transportbandes
20 von der der Speicherung dienenden Walze 22 werden die zwischen den einzelnen Lagen des Transportbandes 20 auf der Walze
22 liegenden Originale 19 dem Bandförderer 73 der Dokumentzufuhr
71 zugeführt. Der Bandförderer 735 bringt die Originale 19 in die
gewünschte Position auf der Sichtscheibe 62. Die Originale 19 werden dabei so ausgerichtet, daß die gegenüberliegende Seite
abgetastet wird, wodurch ein optisches Bild ähnlich wie bei der Abtastung der ersten Seite,erzeugt wird.
Es ist einleuchtend, daß zur zufriedenstellenden Punktionsweise der Wendeeinrichtung 2 eine genaue zeitliche Steuerung erfolgen
muß, um die einzelnen Blätter in der gewünschten, zeitlichen Aufeinanderfolge den verschiedenen Bearbeitungsstationen zuzuführen.
Eine derartige Zeitsteuerung ist beispielsweise in der US-PS 1 838 065 beschrieben. Eine zeitliche Steuerung kann beispielsweise
dadurch erreicht werden, indem Abtastelemente 83, 84 vorgesehen sind, welche die Anwesenheit von Blättern an
bestimmten Stellen der Wendeeinrichtung 2 feststellen, wodurch ein nicht gezeigter Steuerkreis aktiviert wird, durch welchen
die Wendeeinrichtung in der gewünschten zeitlichen Reihenfolge gesteuert wird.
Gemäß Fig. 1 wird in dem Betriebszustand der Dokumentspeieherung ein
von der Dokumentzufuhr 6l abgegebenes Dokument 19 mittels des optischen Abtastelementes 83 festgestellt, wodurch ein Steuerkreis
gesteuert wird, der die Wendeeinrichtung 2 bzw. den Antrieb der Walze 22 für einen bestimmten Zeitraum aktiviert, wodurch das
Original 19 auf dem Transportband 20 zum Haften gebracht wird. In dem Betriebszustand der Dokumentspeicherung ist das Schwenkgatter
76 geschlossen, während der Motor 2K von der Walze 21
entkuppelt ist. Gleichzeitig ist die Kupplung 27 eingelegt, so
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daß der Motor 26 die Walze 22 antreibt. Im übrigen ist ein nicht dargestellter Wählschalter vorgesehen, mit welchem der
Steuerkreis einen bestimmten Betriebszustand, nämlich die Dokumentspeicherung, die Dokumentabgabe und den Wechsel zwischen
diesen beiden Betriebszuständen, wählt. In dem Betriebszustand . eines Wechsels wird zuerst ein weiterer Bereich des Transportbandes
auf die Walze 22 aufgewickelt, wodurch gewährleistet wird, daß alle von dem Transportband 20 mitgeführten Originale
19 auf der Walze 22 aufgewickelt werden, bevor das Rückführelement 30 rotiert wird. Nach dieser Zeitperiode aktiviert der
Steuerkreis das Rückführelement 50, wodurch dasselbe in dem
Betriebszustand der Dokumentabgabe verschwenkt wird. Nachdem das Rückführelement 30 in die gewünschte Position gebracht worden
ist, wird der Motor 26 von der Walze 22 abgekuppelt, während der Motor 24 mittels der Kupplung 25 an die Walze 21 angekuppelt
wird.
Gemäß Fig. 4 wird daraufhin der Motor 24 soweit angetrieben, bis die rückwärtige Kante eines Originals 19 mittels des optischen
Abtastelementes 84 festgestellt wird. Dadurch wird der Steuerkreis so angesteuert, daß eine während der Inaktivierung der
Wendeeinrichtung 2 bestimmte zeitliche Folge gebildet wird, wodurch ein bestimmtes Original 19 auf der Sichtscheibe 62 positioniert
und entsprechend der gewünschten Anzahl von herzustellenden Kopien entsprechend oft abgetastet wird. Nach dem
Abschluß der Abtastung wird die Walze 21 durch den Motor 24 erneut angetrieben, wodurch ein zweites Original 19 von der der
Speicherung.dienenden Walze 22 abgegeben und in der bereits zuvor beschriebenen Art und Weise festgestellt und bearbeitet
wird. Auf diese Weise können mit Hilfe der erfindungsgemäßen Wendeeinrichtung Originale 19 gespeichert und in der gewünschten
Reihenfolge für eine Weiterverarbeitung abgegeben werden. Diese
zeitliche Steuerung der Bewegung des Transportbandes 20 ermöglicht
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fernerhin eine sehr hohe Dichte der auf dem Transportband zu
speichernden Originale 19. Um die gewünschte zeitliche Steuerung zu.erreichen, können dabei verschiedene konventionelle Steuer-
und Abtastkreise verwendet werden, wobei beispielsweise auf die US-PS 1 8^8 065 hingewiesen wird.
In dem folgenden soll nunmehr erneut auf die Fig. 1 und 4 Bezug genommen werden, in welcher die Funktionsweise der erfindungsgemäßen
Wendeeinrichtung in Verbindung mit der Handhabung von Kopien darstellenden Papierblättern beschrieben wird. Die Funktionsweise
der Wendeeinrichtung 2 für Papierblätter 14 ist dabei der für Originale I9 sehr ähnlich. Zuerst wird ein Papierblatt
14 von einem Papierstoß 90 abgetrennt und mit Hilfe eines Unterdruckförderers
91 einem Paar von Druckwalzen 92 zugeführt. Die
Druckwalzen 92 bringen das Papierblatt 14 in der gewünschten
zeitlichen Folge zu der Transferstation D der Kopiermaschine 1. Das entwickelte latente elektrostatische Bild auf der Trommel
10 wird dann unter dem Einfluß einer Corona-Entladungseinheit 93 auf das Papierblatt 14 übertragen. Anschließend an die Übertragung
wird das Papierblatt 14 mit Hilfe von Druckwalzen 94
dem Fixierer 15 und von dort Druckwalzen 16 zugeführt, welche das Papierblatt 14 der Wendeeinrichtung 2 zuführt. Ein Schwenkgatter
95 ist im Bereich des Papierblatt-Transportpfades angeordnet und führt das Papierblatt 14 in Berührung mit dem
Transportband 20, auf welchem eine Haftung mit Hilfe einer Corona-Entladungseinheit 80 erfolgt, so wie dies bereits in
Verbindung mit dem Dokumentbehandlungsteil, beschrieben worden
ist. Das auf dem Transportband 20 zum Haften gebrachte Papierblatt l4 wird dann auf der Walze 22 aufgewickelt.
Gemäß Fig. 4 wird in Betriebszustand der Kopienabgabe das Rückführelement
30 in die Papierblattabgabeposition geschwenkt. Das Papierblatt 14 wird von der Walze 22 dem abgewickelten Teil des
Transportbandes 20 zugeführt. Das Papierblatt 14 wird dann den Druckwalzen 92 zugeführt, welche das Papierblatt 14 in der gewünschten
zeitlichen Reihenfolge für den Transfer des entwickelten Bildes auf die gegenüberliegende Seite des Papierblattes 14
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fördern kann. Nach der Bildübertragung wird das Papierblatt 14
den Druckwalzen 94 zugeführt, welche dasselbe durch den Pixierer
15 bewegen. Das Schwenkgatter 95 befindet sich nunmehr in einer Position, in welcher das Papierblatt l4 abgelenkt wird, so daß
es auf den Kopienabgabebehälter 17 fällt.
Die Papierblattbehandlung anschließend an die Wendeeinrichtung 2, d.h. der Transport und die Ausrichtung vor der· Bildübertragung,
kann in beliebiger Weise erfolgen. In diesem Zusammenhang sei beispielsweise auf die US-PS 3 615 129 und 3 645 615 hingewiesen.
In dem normalen Betriebszustand bleiben die Blätter 14, 19 an dem Transportband 20 haften, während sie von der Walze 22 abgespult
werden. Um jedoch zu verhindern, daß die Blätter 14, I9 an der Rückenseite des Transportbandes 20 beim Abwickeln von
der Walze 22 zum Haften gelangen, sind vorzugsweise Abstiöifeinrichtungen,
beispielweise, Puffer 100, vorgesehen, welche die
Blätter 14, 19 von der Walze 22 abstreifen. Die Puffer 100 erzeugen einen Luftstrom, xrelcher die Blätter 14, I9 von der Walze
22 abstreift. Anstelle eines Puffers 100 können,ebenfalls ablösende
Corona-Entladungseinrichtungen oder mechanische Abstreiffinger verwendet werden.
Die erfindungsgemäße Wendeeinrichtung 2 ist in der Lage* Blätter zu speichern, transportieren und abzugeben, so daß dieselben
auf gegenüberliegenden Seiten verarbeitet werden können. Bei Kopiermaschinen kann eine derartige Wendeeinrichtung 2 in Verbindung
mit einer Dokumentzufuhr 6l verwendet werden, um Dokumente auf beiden Seiten abtasten zu können. Eine derartige
Wendeeinrichtung kann jedoch ebenfalls dazu verwendet werden, um auf Kopien darstellenden Papierblättern beide Seiten mit
auszunutzen. Die vorliegende Erfindung ist zur Herstellung von
- 16 509809/0677
■ I » s
tilt
- 16 -
Mehrfach-Duplexkopien von einer Mehrzahl von Originalen in
einer vorgegebenen Anordnung oder einfachen Duplexkopien einer Mehrzahl von Originalen geeignet. Wenn mehrere Kopien eines
Originals hergestellt werden, werden eine Mehrzahl von Papierblättern für jedes Original auf dem Transportband in jener
Reihenfolge gespeichert, in welcher sie hergestellt werden. Anschließend erfolgt eine Abgabe von dem Transportband in derselben
Reihenfolge an die Transferstation, in welcher die rückwärtigen Seiten zur Kopienherstellung verwendet werden. Falls eine Mehrzahl
von Kopien von jedem Original hergestellt werden, kann eine geeignete Sortiervorrichtung bekannter Bauweise verwendet werden,
um vollkommen zusammengesetzte Kopien von Dokumenten oder Reporten herzustellen.
Die im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwendeten Speicherrollwalzen
sind in der Lage, innerhalb eines relativ kleinen Volumens eine relativ große Anzahl von Originalen bzw. Papierblättern
zu speichern. Falls beispielsweise 200 Blätter mit einer Dicke von etwa 0,1 mm und unter Verwendung eines Transportbandes
von ebenfalls einer Dicke von 0,1 mm auf eine der Speicherung dienenden Walze 22 aufgewickelt werden, dann erhöht
sich 4er Durchmesser der Walze 22 von ursprünglich 10 cm auf einen Durchmesser von ungefähr 12 bis 15 cm. Die Speicherkapazität
der Wendeeinrichtung gemäß der Erfindung wird dabei einzig und allein durch den Durchmesser der Walze begrenzt,
welche in der Kopiermaschine eingesetzt werden kann.
Um in die Abgabeposition zu gelangen, wird das Rückführelement 30 zweckmäßigerweise um einen Winkelbereich von zwischen l8o
und 36Ο0, vorzugsweise zwischen 270 und 3600 geschwenkt.
Der Ausdruck "Verarbeitung der gegenüberliegenden Seiten der
Blätter" bedeutet irgendeinen Verfahrensschritt in Verbindung
- 17 509809/0677
mit dem Einfluß auf eines der Seiten der Blätter. Der Ausdruck "Blattumkehr" bezieht sich auf den Vorgang einer Umkehr eines
Blattes in bezug auf einen vorgegebenen Punkt oder eine Arbeitsstation, um die gegenüberliegende Seite des Blattes freizulegen.
Der Ausdruck "entgegengesetzte Ausrichtung bezeichnet ein Blatt, welches in bezug auf einen Vorgegebenen Punkt bzw. eine Arbeitsstation umgewendet worden ist, wodurch die gegenüberliegende
Seite des Blattes freigelegt ist. Der Ausdruck "Papierblatt und Original" bedeutet im Rahmen der vorliegenden Anmeldung sowohl
einfache wie auch Mehrfachblätter bzw. Originale und zwar unabhängig davon, ob sich die jeweiligen Ausdrücke auf die Einzahl
oder Mehrzahl beziehen. Die im Beschreibungstext erwähnten Patentschriften und Textstellen der Figurenbeschreibung sollen
als Teil der vorliegenden Beschreibung angesehen werden.
- 18 509809/0677
Claims (21)
- - 18 Patentansprüchei1.). Verfahren zum Wenden eines Blattes demzufolge gegenüberliegende Seiten des Blattes einer Behandlung aussetzbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Blätter auf einem Transportband zum Einspeichern gebracht werden, wobei die einzelnen Blätter zwischen aufeinanderfolgenden Lagen des Transportbandes zu liegen gelangen, daß anschließend das Transportband so abgelenkt wird, daß die Blätter in gewendeter Position abgegeben werden und daß anschließend diese Blätter von dem Transportband abgegeben werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportband entlang eines bogenförmigen Pfades abgelenkt wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der bogenförmige Pfad einen Winkelbereich von zwischen l80 und 36O0 umfaßt.
- 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß die Einspeicherung durch Aufwickeln des Transportbandes auf einer Walze vorgenommen wird, wobei die Blätter zwischen aufeinanderfolgenden Lagen des Transportbandes zu liegen gelangen.
- 5. Verfahren nach Anspruch K, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgabe der Blätter durch Abwickeln des Transportbandes von der Walze erfolgt, wodurch die einzelnen Blätter abgegeben werden.- 19 -509809/0677
- 6. Verfahren nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß während der Abgabe der Blätter durch Abwickeln des Transportbandes ein Aufwickeln desselben auf eine der. Speicherung dienende Walze vorgenommen wird.
- 7. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,· daß die Blätter elektrostatisch auf dem Transportband zum Haften gebracht werden.
- 8. Verfahren nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß das Entfernen der Blätter von dem Transportband durch Durchlauf des Transportbandes durch eine scharfe Krümmung erzeugt wird, wodurch die zum Haften gebrachten Blätter von dem Transportband'entfernt werden.
- 9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Speichern der Blätter dieselben auf der ersten Seite mit einem Bild versehen werden und daß anschließend an den Abgabevorgang der Blätter dieselben auf der gegenüberliegenden Seite mit einem Bild versehen werden.
- 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Einspeicherung der Blätter ein optisches Bild eines Originals auf die erste Seite eines Jeweiligen Blattes projiziert wird und daß anschließend an den Abgabevorgang der Blätter ein optisches Bild eines Originals auf der gegenüberliegenden Seite des jeweiligen Blattes hergestellt wird.
- 11. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Transportband (20) vorgesehen ist, auf welchem die- 20 509809/0677einzelnen Blätter (14, 19) zwischen einzelnen Lagen zum Halten bringbar sind und daß ein Wendeelement (30) vorgesehen ist, mit welchem die auf dem Transportband (20) gehaltenen Blätter (14, 19) in gewendeter Form abgebbar sind.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch g e kennzei chnet, daß das Wendeelement (30) das Transportband entlang eines gekrümmten Pfades (44) ablenkt, demzufolge das Transportband (20) in eine derartige Position bringbar ist, daß die einzelnen Blätter (14, 19) in gewendeter Position abgebbar sind.
- 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Wendeelement ein Rückführelement (30) ist, welches um einen Winkelbereich zwischen I80 und 360° schwenkbar gelagert ist.
- 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis I3» dadurch gekennzei chnet , daß das Speicherelement eine der Speicherung dienende Walze (22) ist, auf welcher das Transportband (20) aufwickelbar ist, wobei die einzelnen Blätter (l4, 19) zwischen den einzelnen Lagen zu liegen gelangen.
- 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu der der Speicherung dienenden Walze (22) eine der Abgabe dienende Walze (21) vorgesehen ist, zwischen welchen das Transportband (20) geführt ist und daß Antriebseinrichtungen (24, 25, 26, 27) vorgesehen sind, mit welchen die beiden Walzen (21, 22) abwechselnd antreibbar sind.
- 16. Vorrichtung nach Anspruch I5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Walzen (21, 22) eine der Führung des Transportbandes (20) dienende- 21 509809/0677- 21 Führungsplatte "(23) vorgesehen ist.
- 17. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß eine Befestigungseinheit (80) vorgesehen ist, welche die Blätter (14, 19) auf dem Transportband (20) zum Haften bringt.
- 18. Vorrichtung nach Ansprach 17* dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinheit eine Corona-Entladungseinheit (8O) ist.
- 19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückführelement (30) so ausgebildet ist, daß das Transportband (20) einer starken Biegung (44) aussetzbar ist, derzufolge die Blätter (14, I9) während der Abgabe von dem Transportband (20) abziehbar sind.
- 20. Vorrichtung nach Anspruch 19*. dadurch gekennzeichnet, daß das Rückführelement im 'wesentlichen aus einer zylindrischen Hülse (31)-besteht, welche einen Längsschlitz (32) für den Zugang zu der der Speicherung dienenden Walze (22) aufweist und daß diese zylindrische Hülse eine in Längsrichtung des Längsschlitzes (32) verlaufende, tangential sich erstreckende Lippe (33) besitzt, deren freies Ende mit einem abgerundeten Rand (34) versehen ist, entlang welchem das Transportband (20) entlang des bogenförmigen Pfades umlenkbar ist.
- 21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 20* dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe eine Kopiermaschine ist, welche mit wenigstens einer Wendeeinrichtung (2) versehen ist.1 "- 22 -509809/067722'. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe neben einem Dokumentabgabebehälter (67), einem Förderer (68) und einem der Bildübertragung dienenden Einrichtung (62, 63, 64, 65, 66) eine Wendeeinrichtung (2) aufweist, mit welcher Originale (I9) zuerst mit der einen Seite und anschließend mit der anderen Seite einer BildUbertragungsstation zuführbar sind.2^. Vorrichtung' nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe für die Herstellung von Kopien zusätzlich mit einer, eine fotoleitfähige Schicht (11) aufweisenden Trommel (lO) versehen ist, entlang deren Umfang verschiedene Bearbeitungsstationen (A, B, C, D, E) angeordnet sind und daß im Bereich dieser Trommel (10) eine weitere Wendeeinrichtung (2) vorgesehen ist, mit welcher Papierblätter (14) einzeln entsprechend dem von der Belichtungsstation (B) übertragenen Bild zuerst mit der einen Seite und anschließend mit der anderen Seite mit einem optischen Bild belichtbar sind.509809/0677Leerseite
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