DE2414893C2 - Rückflußverhinderer - Google Patents

Rückflußverhinderer

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DE2414893C2
DE2414893C2 DE19742414893 DE2414893A DE2414893C2 DE 2414893 C2 DE2414893 C2 DE 2414893C2 DE 19742414893 DE19742414893 DE 19742414893 DE 2414893 A DE2414893 A DE 2414893A DE 2414893 C2 DE2414893 C2 DE 2414893C2
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DE19742414893
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Heinz-Werner 6950 Mosbach Braukmann
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Honeywell Braukmann GmbH
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Honeywell Braukmann 6950 Mosbach GmbH
Honeywell Braukmann GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/10Devices for preventing contamination of drinking-water pipes, e.g. means for aerating self-closing flushing valves
    • E03C1/106Devices for preventing contamination of drinking-water pipes, e.g. means for aerating self-closing flushing valves using two or more check valves
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
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    • E03C1/108Devices for preventing contamination of drinking-water pipes, e.g. means for aerating self-closing flushing valves having an aerating valve
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K15/00Check valves
    • F16K15/02Check valves with guided rigid valve members
    • F16K15/06Check valves with guided rigid valve members with guided stems
    • F16K15/063Check valves with guided rigid valve members with guided stems the valve being loaded by a spring
    • F16K15/066Check valves with guided rigid valve members with guided stems the valve being loaded by a spring with a plurality of valve members

Description

10
Das Ventil 10 weist außerdem ein ririgföfmigös Auslaßgehäuseteil 20 auf, das mit einem zylindrischen Vorsprung 22 mit Muttergewinde versehen ist, das der Verbindung mit dem Schraubgewinde des Ringteils 18 dient. Das untere Ende des Auslaßgehäuseteils 20 ist für die Verbindung mit einer nicht dargestellten Abflußleitung mit einem Anschlußstutzen 24 mit Schraubengewinde versehen.
Der Vorsprung 22 ist mit einer Ausnehmung 26 und mit einem Durchlaß 28 versehen, der eine Verbindung zwischen dem Inneren des Ventilgehäuseteils 20 mit der Atmosphäre oder auch mit dem Inneren einer Muffe 30 mit Muttergewinde ermöglicht, wodurch eine Entlüftung für das Ventil 10 gebildet wird. Nahe der inneren Mündung des Durchlaßes Ά im Ventilgehäuseteil 20 ist is eine Schulter 32 angeordnet, die eine Ausnehmung hat, um einen Ring aus gummiartigem Material aufzunehmen, der in noch zu beschreibender Weise einen Ventilsitz 34 für ein Entlüftungsventil bildet. Dieser Ventilsitz 34 kann aus einem Material von irgend einem ausgewählten Härtewert gebildet sein.
Stromabwärts der Schulter 30 und innerhalb derselben ist eine zweite Schulter 36 angeordnet, -.nterhatb der der Ventilkörperteil 20 eine Verengung 38 aufweisL Anschließend erweitert sich der Ventilgehäuseteil 20 wieder trichterförmig nach außen und bildet so einen geneigt verlaufenden Teil 40, der eine Abstützung für einen rohrförmigen Körper 42 schafft, der durch einen O-Ring 44 an seinem Platz festgehalten wird und mit einer Dichtung 46 versehen ist Das untere Ende des rohrförmigen Körpers 42 weist eine umlaufende Abschrägung auf, die als Ventilsitz 48 eines zweiten Rückschlagventils 104 dient
Stromaufwärts ist in dem ringförmigen Gehäuseteil 20 ein Kreisring 50 angeordnet der zwei abwärts weisende Flansche, den inneren Flansch 52 und den äußeren Flansch 54 aufweist. Mit dem inneren Flansch 52 ist durch ein Gewinde ein ringförmiges Verschlußteil 56 des Entlüftungsventils verbunden und bildet mit dem äußeren Flansch eine nutförmige Vertiefung 58.
Eine kreisnngförmige, elastische Membrane 60 weist verdickte Randwülste, nämlich den inneren Randwulst 62 und den äußeren Randwulst 64 auf. Der innere Randwulst 62 ist so ausgebildet, daß er in die Vertiefung 58 hineinpaßt. Der äußere Randwulst 64 sitzt in der Ausnehmung 26 des zylindrischen Vorsprungs 22. Der Teil der Membran 60 zwischen den beiden Randwülsten 62 und 64 wirkt als elastischer Biegeteil.
Das Verschlußteil 56 des Entlüftungsventils weist zwei abwärtsragende Teile auf, nämlich den inneren Teil 66 und den äußeren Teil 68. Der äußere Teil 68 ist so ausgebildet, daß er sich an den Ventilsitz 34 anlegen kann und in dieser Stellung die Verbindung zwischen dem Inneren des Ventilgehäuseteiles 20 und dem Entlüftungsdurchlaß 28 unterbricht. Der innere abwärtsragende Teil 66 des Verschlußteils 56 hat eine nach aufwärts geneigt verlaufende Fläche 70, die einen Ventilsitz für ein erstes Rückschlagventil 78 bildet, das weiter unten beschrieben wird. Am Kreisring 50 ist eine Führungsbüchse 72 mittig angeordnet, deren oben gelegene Fla- eo ehe eine umlaufende Vertiefung 74 aufweist.
Durch die Führungsbüchse 72 geht eine Ventilspindel 76 hindurch, die einen Teil des ersten Rückschlagventils 78 bildet. Das obere Ende dieser Stange 76 endet in einem Kopf 80. Die Stange 76 ist von einer Feder 82 b5 umgeben, deren unteres Ende sich in der umlaufenden Vertiefung 74 der Führungsbüchse 72 abstützt und deren oberes Ende gegen die untere Seite des Kopfes 80
35
40 der Siange 76 drückt.
Das Ende der Stange 76 auf der Unterseite der Führungsbuchse 72 ist mit einem Absatz 84 geringeren Durchmessers versehen, der in einem Gewindeteil 86 endet, der eine Mutter trägt. Der Absatz 84 trägt eine Ventilscheibe 90. die vorzugsweise aus zwei Teilen, nämlich dem oberen Teil 92 und dem unteren Teil 94 besteht. Im unteren Teil 94 ist eine Ausnehmung 96 vorgesehen. Darin wird ein Randwulst 98 einer sich nach auswärts erstreckenden Dichtung 100 angeordnet, die sich an der geneigt verlaufenden Fläche 70 des Verschlußteils 56 des Entlüftungsventils anzulegen vermag.
Eine Belastungsfeder 102 ist unterhalb des ersten Rückschlagventils 78 angeordnet. Das obere Ende dieser Feder liegt in der ringförmigen Vertiefung die zwischen dem inneren und äußeren abwärts ragenden Teil 66 bzw. 68 des Verschlußteils 56 des Entlüftungsventils gebildet ist. Das untere Ende der Feder 102 stützt sich an der Schulter 36 des Ventilgehäuseteils 20 ab.
Das zweite Rückschlagventil 104 von genau gleichem Aufbau wie das erste Rückschlagven»;' 78 ist unterhalb des letzteren angeordnet Das zweite Rückschlagventil 104 wird in einer weiteren Führungsbüchse 106 gehalten, die mit dem rohrförmigen Körper 42 verbunden ist
Die Betriebsweise des Ventils 10 geht aus der vorhergehenden Erläuterung hervor. In Fig.2 ist der Druck am Einlaß ausreichend hoch, damit das Verschlußteil 56 des Entlüftungsventils auf dem Ventilsitz 34 aus gummiähnlichem Material von ausgewählter Härte dicht anliegt.
Wenn der Druck auf einen vorbestimmten Wert ansteigt, bewegen sich beide Rückschlagventile 78 und 104 abwärts und ermöglichen es der Flüssigkeit, durch das Ventil 10 hindurchzufließen.
In dem Falle, daß ein Rückstau entsteht, schließt das obere Rückschlagventil 78 gegenüber dem Verschlußteil 56, wobei die Aufwärtsbewegung der Membrane 60 durch die Belastungsfeder 102 unterstützt wird, um die Kammer im Ventilgehäuseteil 20 zur Atmosphäre hin zu öffnen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Rückflußverhinderer mit einem eine Zutrittsund eine Austrittsöffnung aufweisenden Gehäuse und zwei in Durchströmrichtung hintereinander angeordneten Röckschlagventilen mit gleicher Schließrichtung sowie einer zwischen den beiden Rückschlagventilen gelegenen Kammer, die mittels eines Entlüftungsventils absperrbar ist, dessen Verschlußteil an einer am Gehäuse befestigten, kreisförmigen Membrane befestigt und mit dieser zusammen bewegbar ist, wobei die Membrane zugleich den Ventilsitz des ersten Rückschlagventils trägt der eine sich durch die Membrane erstreckende und von dem Verschlußteil des ersten Rückschlagventils absperrbare Durchströmöffnung kreisförmig umgibt, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußteile (90,90') der beiden Rückschlagventile (78,104) gleich ausgebildet und mit gleich starken Federn (£2} belastet sind, daß die Membrane (60) das gesamte erste Rückschlagventil (7S) trägt, daß der Ventilsitz (34) des Entlüftungsventils im Innern des geschlossenen Gehäuses (12, 20) des Rückflußverhinderers gelegen und das Entlüftungsventil mittels einer separaten Belastungsfeder (102) in Öffnungsrichtung federbelastet ist ur-d daß sich an die Abströmseite des geöffneten Verschlußteils (56) des Entlüftungsventils ein die Gehäusewandung durchsetzender Durchlaß (28) anschließt.
2. Rückflußverhinderer nach Anspruch I, bei welchem die Belastungsfeder (102) des Entlüftungsventils als Schraubendruckfeder ausgebildet ist und sich einenends an einer Schulter (36) der Kammer (31) und andernends am Vcrschlt -^teil (56) des Entlüftungsventils abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußteil (56) des Entlüftungsventils durch einen steifen Ring (50) gebildet ist, der bei geschlossenem Entlüftungsventil an einem in der Kammer angeordneten elastischen Ventilsitz (34) des Entlüftungsventils aufliegt.
3. Rückflußverhinderer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Führungsbüchse (72) für eine Ventilspindel (76) des ersten Rückschlagventils (78) mit dem Ring (50) verbunden ist.
4. Rückflußverhinderer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbüchse (72) für die Ventilspindel (76) des ersten Rückschlagventils (78) zugleich eine Abstützung der Feder (82) des ersten Rückschlagventils (78) bildet.
5. Rückflußverhinderer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilsitz (48) des zweiten Rückschlagventils (104) an einem abnehmbar und abgedichtet im Gehäuse des Rückflußverhinderers angeordneten rohrförmigen Körper (42) angebracht ist.
6. Rückflußverhinderer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine weitere Führungsbüchse (106) für eine Ventilspindel des zweiten Rückschlagventils (104) mit dem rohrförmigen Körper (42) verbunden ist.
7. Rückflußverhinderer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fiihrungsbüchse (106) für die Ventilspindel des zweiten Rückschlagventils (104) zugleich eine Abstützung der Feder (82) des zweiten Rückschlagventils (104) bildet.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Rückflußverhinderer nach dem Gattungsbegriff des Anspruches 1.
Ein derartiger Rückflußverhinderer ist z. B. aus der DE-AS 16 00 981, insbesondere Figur 3 und zugehörige Beschreibung, bekanntgeworden und er umfaßt zwei in Durchströmrichtung hintereinander angeordnete Rückschlagventile mit gleicher Schließrichtung in einem Gehäuse, wobei das Gehäuse mit einer Zutritts- 'ind einer to Austrittsöffnung versehen ist. Zwischen den beiden Rückschlagventilen befindet sich eine Kammer, die mittels eines Entlüftungsventils absperrbar ist. Ein Verschlußteil des Entlüftungsventils ist an einer am Gehäuse befestigten, kreisförmigen Membran befestigt und ■ 5 mit dieser zusammen bewegbar, wobei die Membran zugleich den Ventilsitz des ersten Rückschlagventils, trägt Der Ventilsitz umgibt kreisringförmig eine sich durch die Membran erstreckende und von dem Verschlußteil des ersten Rückschlagventils absperrbare Durchströmöffnung.
_ Wenn bei dem bekannten Rückflußverhinderer eine Sirömungsumkehr bzw. eine relative Druckentlastung auf der Abströmseite stattfindet so führt dies zum Schließen des zweiten Rückschlagventils und zugleich auch zum öffnen des Entlüftungsventils. Letzteres Ventil bewirkt dann auch die Schließung des ersten Rückschlagventils. Das in der Kammer zwischen den beiden Rückschlagventilen enthaltene Wasser strömt bei geöffnetem Entlüftungsventil unkontrolliert ab. Der Ventil-JO sitz des Entlüftungsventils liegt daher völlig ungeschützt frei und es besteht die Gefahr der Beschädigung und Verschmutzung. Ferner kann sich selbst bei geschlossenem Entlüftungsventil in dem trichterförmigen Ventilsitz Schmutz ansammeln, der dann beim Öffnen des Entlüftungsventils ins Innere des Gehäuseunterteils fällt und zu Störungen des zweiten Rückschlagventils führen kann.
Ausgehend von diesem bekannten Rückflußverhinderer ist es daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, diesen so zu verbessern, daß der Hcrstellungsaufwand verringert wird und auch bei Versohmutzungsgefahr eine betriebssichere Funktion gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird mit den im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Rückflußverhinderers sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Im folgenden w:.rd die Erfindung anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen im einzelnen erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel eines Ventils gemäß der Erfindung,
Fig.2 einen Querschnitt durch ein gegenüber dem ersten Ausführungsbeispiel abgewandeltes zweites Ausführungsbeispiel eines Ventils gemäß der Erfindung, und die
F i g. 3 und 4 einen stark schematisierten Querschnitt durch das Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 2 bei zwei bo verschiedenen Durchströmungsvcrhältnissen.
Ein als ganzes mit 10 bezeichnetes Ventil weist ein ringförmiges Einlaßgehäuseteil 12 auf, das mit einem Anschlußstutzen 14 mit Muttergewinde verschen ist, mittels dessen dieses mit einem nicht dargestellten Zub.1) laufrohr verbunden werden kann. Das andere Ende des Anschlußstuizens 14 geht in einen kegelstumpfförmigen Gehäuseteil 16 über, welcher in einem Ringteil 18 mit Schraubengewinde endet.
DE19742414893 1974-03-28 1974-03-28 Rückflußverhinderer Expired DE2414893C2 (de)

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