DE2405604C2 - Scharnier, insbesondere Möbelscharnier - Google Patents

Scharnier, insbesondere Möbelscharnier

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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Scharnier, insbesondere Möbelscharnier entsprechend dem Oberbegriff Patentanspruch 1.
  • Ein Scharnier dieser Art ist bekannt (DE-GM 71 40 618), wobei durch die besondere Ausbildung des Scharniergelenksystems bestehend aus den beiden sich scherenartig kreuzenden und gelenkig miteinander verbundenen Gelenkarmen ein Schwenken des mit dem Scharnier angelenkten Türflügels von der geschlossenen Stellung in die offene Stellung und umgekehrt um mehr als 90° möglich ist, und wobei durch das Federelement eine Schließ- und Zuhaltewirkung in der Weise erzielt wird, daß kurz vor dem Erreichen der Schließstellung das Federelement zunächst gespannt wird und sich dann im Anschluß daran wieder entspannt, um so das Scharnier bzw. den Türflügel unter Totpunktwirkung in die Schließstellung zu drücken und dort festzuhalten.
  • Bei Scharnieren dieser Art handelt es sich um Massenartikel, die mit möglichst geringem fertigungstechnischen Aufwand so herstellbar sein müssen, daß das Scharnier hohen Belastungen, denen es nach dem Einbau beispielsweise in einem Möbel ausgesetzt ist, voll standhalten kann und außerdem eine hohe Lebensdauer aufweist. Das bekannte Scharnier wird diesen Forderungen nicht voll gerecht und zwar insbesondere durch die Art der Ausbildung und Anordnung des Federelementes. Bei dem bekannten Scharnier besteht das Federelement aus einer Druckfeder, die in der Bohrung einer Führungshülse angeordnet ist. An einem Ende der Führungshülse ist diese Bohrung durch einen Boden verschlossen, an dem sich das eine Ende der Druckfeder abstützt, dessen anderes Ende gegen eine den ersten Gelenkpunkt für den Führungshebel bildende Gelenkachse (Gelenkstift) anliegt. Diese Gelenkachse, die die Bohrung der Führungshülse schneidet, reicht durch zwei parallel zueinander liegende und sich in Richtung der Achse der Bohrung erstreckende Schlitze hindurch, die in der Umfangswand der Führungshülse im Bereich des anderen, offenen Endes dieser Hülse vorgesehen sind. An ihrem verschlossenen bzw. mit dem Boden versehenen Ende ist die Führungshülse am Beschlagteil angelenkt, und zwar an einem Anlenkpunkt, der gegenüber dem zweiten Gelenkpunkt des Führungshebels des Scharniers derart versetzt ist, daß dieser Anlenkpunkt des Federelementes am Beschlagteil einen größeren Abstand von dem türflügelseitigen Ende des Beschlagteiles aufweist als der zweite Gelenkpunkt für den Führungshebel. Als "türflügelseitiges Ende des Beschlagteiles" wird dasjenige Ende des Beschlagteiles bezeichnet, an dem der andere Gelenkarm des Scharniers angelenkt ist und das zumindest bei geschlossenem Scharnier dem am Türflügel befestigbaren Scharnierteil benachbart liegt.
  • Um bei der beschriebenen Ausbildung und Anordnung des Federelementes bei dem bekannten Scharnier die Schließ- und Zuhaltewirkung zu erreichen ist es erforderlich, daß die Verbindungslinie zwischen dem ersten und dem zweiten Gelenkpunkt für den Führungshebel beim Schwenken des Türflügels aus der Offenstellung in die Schließstellung und umgekehrt den Anlenkpunkt der Führungshülse am Beschlagteil schneidet, was nachfolgend auch als "Überschneidung" bezeichnet wird. Nur hierdurch wird nämlich erreicht, daß beispielsweise beim Schließen des Türflügels die Druckfeder durch Verkleinerung des Abstandes zwischen den beiden Anlageflächen für die Druckfeder (Boden der Führungshülse sowie die den ersten Gelenkpunkt für den Führungshebel bildende Gelenkachse) zunächst gespannt wird und sich beim weiteren Schwenken des Scharniers bzw. des Türflügels in die Schließstellung anschließend entspannt. Da somit bei dem bekannten Scharnier die Verbindungslinie zwischen dem ersten Gelenkpunkt und dem zweiten Gelenkpunkt des Führungshebels den Anlenkpunkt für das Federelement bzw. die Führungshülse am Beschlagteil schneiden muß, also eine "Überschneidung" erforderlich ist, ist es bei dem bekannten Scharnier auch erforderlich, den Führungshebel durch zwei parallel zueinander und seitlich von der Führungshülse des Federelementes angeordnete Einzellaschen zu realisieren, die jeweils am ersten sowie am zweiten Gelenkpunkt an dem einen Gelenkarm und am Beschlagteil angelenkt sind. Derartige bei dem bekannten Scharnier notwendige Einzellaschen weisen jedoch eine verhältnismäßig geringe mechanische Festigkeit auf, zumal ein diese Einzellaschen miteinander verbindender, stabilisierender Quersteg fehlt. Außerdem widerspricht die Verwendung von Einzellaschen der Forderung nach möglichst wenigen Einzelteilen, um eine rationelle Fertigung zu ermöglichen. Ein weiterer Nachteil besteht bei dem bekannten Scharnier darin, daß die als Führungshebel dienenden Einzellaschen an der Außenseite des Beschlagteiles befestigt sind, was schon aus optischen Gründen äußerst störend ist.
  • Bekannt ist weiterhin ein Scharnier mit zwei sich scherenartig kreuzenden, gelenkig miteinander verbundenen Gelenkarmen (DE-AS 15 84 194), von denen der eine Gelenkarm an seinem einen Ende an einem am Türflügel befestigbaren Scharnierteil und an seinem anderen Ende an einem Führungshebel angelenkt ist, welcher gelenkig mit einem an einer Möbelseitenwand befestigbaren Beschlagteil verbunden ist. Der andere Gelenkarm dieses bekannten Scharniers ist an seinem einen Ende gelenkig mit dem Beschlagteil verbunden und an seinem anderen Ende mit dem einen Ende eines eine Hebelführung bildenden Verbindungshebel verbunden, der an seinem anderen Ende an dem am Türflügel befestigbaren Scharnierteil angelenkt ist. Zur Erzielung einer Schließ- bzw. Zuhaltewirkung ist auch bei diesem bekannten Scharnier ein Federelement vorgesehen, welches das Scharnier beim Schwenken unter Totpunktwirkung in die Schließstellung drückt und dort festhält. Das von einer Druckfeder gebildete Federelement greift an einem Ende an einer den Beschlagteil mit dem anderen Gelenkarm gelenkig verbindenden Gelenkachse und am anderen Ende an einer Gelenkachse an, welch letztere an dem die Hebelführung bildenden Verbindungshebel vorgesehen ist, und zwar seitlich versetzt gegenüber der Verbindungslinie zwischen den beiden Gelenkachsen, die diesen Verbindungshebel mit dem anderen Gelenkarm und dem Scharnierteil verbinden. Nachteilig ist bei diesem bekannten Scharnier vor allem, daß das Federelement beim Öffnen und Schließen des Türflügels ganz oder teilweise deckungsgleich mit dem anderen der beiden sich kreuzenden Gelenkarme liegt und auch die die beiden sich scherenartig kreuzenden Gelenkarme miteinander verbindende Gelenkstelle schneidet, so daß es bei dem bekannten Scharnier nicht möglich ist, beide Gelenkarme zumindest teilweise im Querschnitt U-förmig auszubilden und an ihrem gemeinsamen Gelenkpunkt durch einen einzigen, durchgehenden Gelenkstift gelenkig miteinander zu verbinden, was sowohl aus fertigungstechnischen Gesichtspunkten, als auch zur Erzielung einer möglichst stabilen einfachen Konstruktion erforderlich bzw. wünschenswert ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Scharnier der eingangs geschilderten Art aufzuzeigen, bei dem es trotz Schließ- und Zuhaltewirkung sowie auch unter Beibehaltung der aus Stabilitätsgründen vorteilhaften, zumindest teilweise U-förmigen Ausbildung der sich kreuzenden Gelenkarme möglich ist, den Führungshebel einfach und stabil auszubilden.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Scharnier der eingangs geschilderten Art erfindungsgemäß entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 ausgestaltet.
  • Da bei dem erfindungsgemäßen Scharnier das Federelement am Führungshebel angreift und die Angriffsstelle gegenüber der Verbindungslinie zwischen dem ersten und zweiten Gelenkpunkt des Führungshebels seitlich versetzt ist, entfällt bei dem erfindungsgemäßen Scharnier die beim bekannten, gattungsmäßigen Scharnier für die Schließ- bzw. Zuhaltewirkung erforderliche "Überschneidung", so daß es beim erfindungsgemäßen Scharnier möglich ist, den Führungshebel weitestgehend unabhängig vom Federelement der jeweils geforderten mechanischen Festigkeit entsprechend auszubilden. Insbesondere ist es bei dem erfindungsgemäßen Scharnier möglich, den Führungshebel ganz oder teilweise als mechanisch besonders festes und verwindungssteifes U-Profil auszubilden und damit die mechanische Festigkeit auch des gesamten Scharniers zu verbessern. Weiterhin ist es bei dem erfindungsgemäßen Scharnier zur Erhöhung der mechanischen Festigkeit sowie zur Vereinfachung der Konstruktion auch möglich, beide Gelenkarme zumindest teilweise mit einem U-förmigen Querschnitt herzustellen und an ihren gemeinsamen Verbindungspunkt durch eine einzige Gelenkachse (Gelenkstift) miteinander zu verbinden. Insgesamt gesehen ist es mit der erfindungsgemäßen Konstruktion gelungen, ein Scharnier mit zwei sich scherenartig kreuzenden und gelenkig miteinander verbundenen Gelenkarmen in kompakter Bauweise und mit einem als Schließ- und Zuhalteeinrichtung wirkenden Federelement aufzuzeigen, ohne daß zugleich Zugeständnisse bezüglich der mechanischen Festigkeit eines solchen Scharniers gemacht werden müssen.
  • Das Federelement besteht beispielsweise aus einer mit einem Ende am Beschlagteil angelenkten Blattfeder, deren anderes Ende mit dem Führungshebel an der dortigen Angriffsstelle gelenkig verbunden ist. Anstelle einer gewölbten Blattfeder kann als Federelement auch eine Druckfeder bzw. ein ähnlich wirkender Körper aus Gummi verwendet werden, die bzw. der in einem Lagerkörper untergebracht ist. Das eine Ende des Lagerkörpers ist dabei vorzugsweise mittels einer Stift- Schlitz-Führung am Beschlagteil gehaltert, während das andere Ende des Lagerkörpers am Führungshebel angreift.
  • Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
  • Fig. 1 in perspektivischer Darstellung eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Scharniers;
  • Fig. 2 einen Längsschnitt durch das Scharnier gemäß Fig. 1 bei geschlossenem Türflügel;
  • Fig. 3 einen Längsschnitt durch das Scharnier gemäß Fig. 1 bei geöffnetem Türflügel;
  • Fig. 4 einen Teilschnitt durch eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Scharniers, mit unterschiedlicher Ausgestaltung des Federelementes.
  • Das in den Fig. 1 bis 3 gezeigte Scharnier besteht im wesentlichen aus den beiden sich kreuzenden Gelenkarmen 1 und 2, die jeweils teilweise als U-Profil mit seitlichen, die Lagerstellen für die Gelenkachsen 3 bis 7 aufnehmenden Schenkeln ausgebildet sind. Der Gelenkarm 1 ist an seinem einen, hakenförmig gebogenen Ende mittels der Gelenkachse 7 am Scharniergehäuse 8 angelenkt, welches in einer Bohrung eines in der Fig. 2 dargestellten Türflügels 9 (Möbeltür) verankert wird. Das andere Ende des Gelenkarmes 1 ist über einen Führungshebel 10 an dem an der Möbelseitenwand 11 (Fig. 2) befestigten Beschlagteil 12 gehaltert. Der Beschlagteil 12 besteht im wesentlichen aus zwei sich in Beschlagteillängsrichtung erstreckenden parallelen Schenkeln 13 und 14, die über Jochstücke 15 und 16 zu einem teilweisen U-Profil miteinander verbunden sind. Zur Halterung des Beschlagteiles 12 an der Möbelseitenwand 11 ist in an sich bekannter Weise eine von den Schenkeln 13 und 14 des Beschlagteiles 12 umfaßte und an der Möbelseitenwand 11 durch eigene Schrauben 17 befestigte Grundplatte 18 vorgesehen, an welcher der Beschlagteil 12 mittels der Schraube 19 einstellbar ist. Die Schenkel 13 und 14 des Beschlagteiles dienen als Lagerstellen für die Gelenkachsen 5 und 20, wobei die Gelenkachse 5 den möbelfesten Gelenkpunkt für den Gelenkarm 2 bildet und die Gelenkachse 20 den Gelenkpunkt darstellt, mit dem ein Ende des Führungshebels 10 mit dem Beschlagteil 12 schwenkbar verbunden ist. Am anderen Ende ist der Führungshebel 10 über den von der Gelenkachse 6 gebildeten Gelenkpunkt am Gelenkarm 1 schwenkbar befestigt.
  • Der Führungshebel 10 besteht aus zwei zueinander parallelen Schenkeln 21 und 22, die als Lagerstellen für die Gelenkachsen 6 und 20 dienen und über ein Jochstück 23 miteinander verbunden sind. Wie insbesondere die Fig. 2 und 3 zeigen, sind die beiden Schenkel 21 und 22 in etwa dreieckförmig ausgeführt, wobei sich die Gelenkachsen 6 und 20 an den am weitesten voneinander entfernten Eckpunkten der Schenkel befinden, während die beiden Schenkel 21 und 22 im Bereich des dritten Eckpunktes Lagerstellen für eine Gelenkachse 24 bilden. Diese Gelenkachse 24 stellt die Angriffsstelle für eine als Federelement dienende, gewölbte Metallblattfeder 25 dar und dient also zum Anlenken dieser Metallblattfeder 25, die mit ihrem einen eingerollten Ende die Gelenkachse 24 umgreift und zwischen den Schenkeln 21 und 22 des Führungshebels 10 angeordnet ist. Das andere eingerollte Ende der Blattfeder 25 umgreift eine Achse 26, die seitlich über die Blattfeder 25 hinaussteht und in Längsschlitzen oder Langlöchern 27 und 28 in den Schenkeln 13 bzw. 14 des Beschlagteiles 12 geführt ist. Die Langlöcher 27 und 28 befinden sich an dem dem Türflügel 9 abgewandten Ende des Beschlagteiles 12, und zwar in einem größeren Abstand von diesem Türflügel als die Gelenkachse 20. Außerdem sind die Langlöcher 27 und 28 gegenüber der Beschlagteillängsachse und somit gegenüber der Oberfläche der Möbelseitenwand 11 geneigt, und zwar in der Weise, daß der Abstand der Langlöcher von der Möbelseitenwand 11 in Richtung auf die Möbelvorderseite (das ist in Richtung auf den Türflügel 9) hin abnimmt. Die Gelenkachse 24 ist am Führungshebel 10 an dessen Schenkeln 21 und 22 derart befestigt, daß der Führungshebel durch die Gelenkachse 24 in einen Abschnitt 6-24 größerer Länge und in einen Abschnitt 24-20 kleinerer Länge unterteilt wird. Außerdem befindet sich die Gelenkachse 24 bei geschlossenem Türflügel an der der Möbelseitenwand 11 zugwandten Seite einer Verbindungslinie zwischen den Gelenkachsen 6 und 20 (Fig. 2), während bei geöffnetem Türflügel die Gelenkachse 24 an der der Möbelseitenwand 11 abgewandten Seite der Verbindungslinie 6-20 liegt.
  • Beim Schwenken des Türflügels 9 aus der in der Fig. 2 gezeigten Schließstellung in die in der Fig. 3 gezeigte Offenstellung wird der Gelenkarm 1 in Richtung des Pfeiles A zur Möbelvorderseite hin bewegt. Beim Schließen des Türflügels 9 erfolgt eine Rückbewegung des Gelenkarmes 1 in Richtung des Pfeiles B der Fig. 2.
  • Im folgenden soll die durch die Blattfeder 25 erhaltene Schließ- bzw. Zuhaltewirkung näher erläutert werden. Beim Schließen des Türflügels 9 und bei dem damit verbundenen Verschieben des Gelenkarmes 1 in Richtung des Pfeiles B wird der Führungshebel 10 um die Gelenkachse 20 in Richtung des Pfeiles C geschwenkt (Fig. 3). Dabei gleitet die Achse 26 vom linken Ende der Langlöcher 27 und 28, an welchem Ende sich die Achse 26 in der Türoffenstellung befunden hatte, zum rechten Ende dieser Langlöcher und erreicht dieses Ende noch vor der endgültigen Schließstellung des Türflügels 9, so daß ein weiteres Schließen des Türflügels 9 und damit ein weiteres Schwenken des Führungshebels 10 in Richtung des Pfeiles C zu einer zunehmenden Verbiegung der Blattfeder 25 und damit zu einer Speicherung von Federkraft in dieser Blattfeder führt, und zwar bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Gelenkachse 24 beim Schwenken des Führungshebels 10 die in der Fig. 3 gezeigte Totpunktlinie TL schneidet. Hier hat die Blattfeder 25 ihre größte Verformung erreicht. Beim weiteren Schließen des Türflügels 9 und damit beim weiteren Schwenken des Führungshebels 10 in Richtung des Pfeiles C vergrößert sich der Abstand zwischen dem rechten Ende der Langlöcher 27 und 28 und der Gelenkachse 24 wiederum geringfügig, so daß die Blattfeder 25 durch Abgabe eines Teils der gespeicherten Federkraft den Führungshebel 10 von sich aus in Richtung des Pfeiles C weiterbewegt und dadurch über den Gelenkarm 1 und über den mit diesem verbundenen Gelenkarm 2 den Türflügel 9 in die endgültige Schließlage bewegt. Die Scharnierteile nehmen dann die in der Fig. 2 gezeigte Lage ein.
  • Die Ausführungsform gemäß Fig. 4 unterscheidet sich von dem oben beschriebenen Scharnier gemäß den Fig. 1 bis 3 lediglich durch unterschiedliche Ausgestaltungen des Federelementes. In der Fig. 4 ist daher nur das dem Türflügel 9 abgewendete Ende des Gelenkarmes 1 und des Beschlagteiles 12 zusammen mit dem dort vorgesehenen Führungshebel 38 und dem Federelement 39 dargestellt. Der Führungshebel 38 ist wiederum über die Gelenkachsen 20 und 6 mit dem Beschlagteil 12 bzw. mit dem Gelenkarm 1 verbunden. Die in Fig. 4 mit ausgezogenen Linien dargestellte Lage der Scharnierteile betrifft die Schließstellung des Türflügels. Zur Erzielung der angestrebten Schließ- bzw. Zuhaltewirkung dient das am Beschlagteil 12 vorgesehene Federelement 39, welches aus dem Lagerkörper 40 sowie aus einer in diesem Lagerkörper angeordneten Druckfeder 41 besteht. Die Druckfeder 41 liegt mit ihrem in der Fig. 4 gezeigten rechten, dem Türflügel 9 abgewandten Ende gegen eine Gelenkachse 42 an, die im Beschlagteil 12 ( beispielsweise an dessen Schenkeln 13 und 14) befestigt ist und die durch ein Langloch 43 des Lagerkörpers 40 durchreicht. Das in der Fig. 4 linke Ende der Druckfeder 41 stützt sich gegen die Innenwandung des Lagerkörpers 40 oder direkt gegen eine Gelenkachse 44 ab, die die Angriffsstelle des Federelementes 39 am Führungshebel 38 bildet und das Federelement 38 gelenkig mit dem Führungshebel verbindet und die wiederum gegenüber der Verbindungslinie zwischen den Gelenkachsen 6 und 20 seitlich versetzt am Führungshebel 38 vorgesehen ist.
  • Mit strich-punktierten Linien ist die Lage des Führungshebels 38 sowie der Gelenkachse 44 in der geöffneten Stellung des Türflügels angedeutet, aus welcher Lage der Führungshebel 38 und die Gelenkachse 44 beim Schließen des Türflügels entsprechend dem Pfeil C im Uhrzeigersinn um die Gelenkachse 20 schwenken. Hierbei wird der Lagerkörper 40 entsprechend dem Langloch 43 relativ zur Gelenkachse 42 zunächst derart bewegt, daß die Druckfeder 41 zusammengedrückt wird und bei Erreichen der Totpunktlinie TL, entsprechend dem dort vorliegenden geringsten Abstand zwischen den Gelenkachsen 42 und 44, die größte Kompression und damit die größte Federkraft aufweist. Beim weiteren Schließen des Türflügels überschreitet die Gelenkachse 44 die Totpunktlinie TL, wobei sich der Abstand zwischen den Gelenkachsen 42 und 44 wieder vergrößert und die Druckfeder 41 die gespeicherte Federkraft teilweise abgibt, um den Türflügel in die Schließlage zu drücken und dort festzuhalten. Wie bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 1 bis 3 liegt auch bei der in der Fig. 4 dargestellten Ausführungsform die Gelenkachse 42, die das Federelement 39 mit dem Beschlagteil 12 verbindet, weiter vom türflügelseitigen Ende des Beschlagteiles 12 entfernt als die Gelenkachse 20.

Claims (11)

1. Scharnier, insbesondere Möbelscharnier, mit zwei sich scherenartig kreuzenden, gelenkig miteinander verbundenen Gelenkarmen (1, 2), die jeweils zumindest teilweise einen U-förmigen Querschnitt aufweisen und von denen der eine (1) an seinem einen Ende an einem am Türflügel befestigbaren Scharnierteil (8) und an seinem anderen Ende an einem ersten Gelenkpunkt (6) wenigstens eines Führungshebels (10, 38) angelenkt ist, welcher mittels eines zweiten Gelenkpunktes (20) gelenkig mit einem an einer Möbelseitenwand befestigbaren Beschlagteil (12) verbunden ist, während der andere Gelenkarm (2) an seinem einen Ende gelenkig mit dem Beschlagteil (12) verbunden und an seinem anderen Ende mittels einer Hebel- oder Gleitführung am Scharnierteil (8) gehaltert ist, und mit einem am Beschlagteil (12) angelenkten Federelement (25, 39), welches das Scharnier beim Schwenken unter Totpunktwirkung in die Schließstellung drückt und dort festhält, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (25, 39) an einer Angriffsstelle am Führungshebel (10, 38) angreift, daß die Angriffsstelle für das Federelement (25, 39) gegenüber der Verbindungslinie zwischen dem ersten und dem zweiten Gelenkpunkt (6, 20) des Führungshebels (10, 38) seitlich versetzt ist, daß der Führungshebel (10, 38) aus zwei vorzugsweise über ein Joch-Stück (23) miteinander verbundenen Schenkeln (21, 22) besteht, und daß diese Schenkel Lagerstellen für eine die Angriffsstelle des Federelementes (25, 39) bildende Gelenkachse (24, 44) am Führungshebel bilden.
2. Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Angriffsstelle für das Federelement (25, 39) zwischen dem ersten und dem zweiten Gelenkpunkt (6, 20) des Führungshebels vorgesehen ist.
3. Scharnier nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Eingriffsstelle des Federelementes (25, 39) bildende Gelenkachse (24, 44) am Führungshebel (10, 38) einen unterschiedlichen Abstand von dem ersten (6) bzw. zweiten Gelenkpunkt (20) aufweist.
4. Scharnier nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Eingriffsstelle des Federelementes (25, 39) bildende Gelenkachse (24, 44) von dem zweiten Gelenkpunkt (20) am Beschlagteil (12) einen kleineren Abstand aufweist als vom ersten Gelenkpunkt (6).
5. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (25, 39 ) mittels einer Stift-Schlitz-Führung (26, 27, 28; 42, 43) am Beschlagteil (12) angelenkt und zugleich verschiebbar gehalten ist.
6. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlenkpunkt (26, 42) des Federelementes (25, 39) am Beschlagteil (12) dem dem Scharnierteil (8) zugewendeten Ende des Beschlagteiles (12) ferner liegt als der am Beschlagteil vorgesehene zweite Gelenkpunkt (20) für den Führungshebel (10, 38).
7. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die die Angriffsstelle des Federelementes (25, 39) am Führungshebel (10, 38) bildende Gelenkachse (24, 44) bei vollständig geöffnetem Scharnier an der der Möbelseitenwand (11) abgewendeten Seite der Verbindungslinie zwischen dem ersten und dem zweiten Gelenkpunkt (6, 20) und bei geschlossenem Scharnier an der der Möbelseitenwand (11) zugewendeten Seite dieser Verbindungslinie liegt.
8. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement eine gewölbte Blattfeder (25) ist.
9. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (39) aus einem Lagerkörper (40) mit in diesem Lagerkörper geführter Druckfeder (41) besteht.
10. Scharnier nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerkörper (40) einen Längsschlitz oder ein Langloch (43) aufweist, in welchen eine am Beschlagteil (12) gehaltene Gelenkachse (42) eingreift.
11. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement aus einem Block aus elastischem Material besteht.
DE2405604A 1974-01-16 1974-02-06 Scharnier, insbesondere Möbelscharnier Expired DE2405604C2 (de)

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AT0007875A AT366763B (de) 1974-01-16 1975-01-07 Kreuzgelenkscharnier mit einer schliessfeder
GB530/75A GB1491541A (en) 1974-01-16 1975-01-07 Hinges
US05/539,829 US3952368A (en) 1974-01-16 1975-01-09 Hinges
IT19210/75A IT1030974B (it) 1974-01-16 1975-01-13 Cerniera per collegare in modo articolato due parti strutturali in particolare per articolare una porta di mobile su un corpo di mobile
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DE2405604A DE2405604C2 (de) 1974-02-06 1974-02-06 Scharnier, insbesondere Möbelscharnier

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