DE2656543C2 - Verstellbares Scharnier - Google Patents

Verstellbares Scharnier

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DE2656543C2
DE2656543C2 DE19762656543 DE2656543A DE2656543C2 DE 2656543 C2 DE2656543 C2 DE 2656543C2 DE 19762656543 DE19762656543 DE 19762656543 DE 2656543 A DE2656543 A DE 2656543A DE 2656543 C2 DE2656543 C2 DE 2656543C2
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DE19762656543
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English (en)
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DE2656543A1 (de
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Alfred Ing. Höchst Vorarlberg Grass
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Alfred Grass GmbH
Original Assignee
Alfred Grass Metallwarenfabrik Hoechst Vorarlberg At GmbH
Alfred Grass Metallwarenfabrik Hoechst Vorarlberg GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D7/00Hinges or pivots of special construction
    • E05D7/04Hinges adjustable relative to the wing or the frame
    • E05D7/0407Hinges adjustable relative to the wing or the frame the hinges having two or more pins and being specially adapted for cabinets or furniture
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/02Parts for attachment, e.g. flaps
    • E05D5/0276Parts for attachment, e.g. flaps for attachment to cabinets or furniture, the hinge having two or more pins
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/20Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein verstellbares Scharnier, bestehend aus einer möbelfesten Grundplatte, einem im Querschnitt U-förmigen, mit Seitenwänden versehenen Scharnierbandarm, der ein auf der Grundplatte in seitlichen Nuten einschieb- und arretierbares Gleitstück übergreift, das seitliche Schenkel aufweist, einer ersten Verstellschraube zur Neigungseinstellung des Scharnierbandannes zur Grundplatte, die mit ihrem Kopf an der Oberseite des Scharnierbandarmes anliegt und mit ihrem Schaft in eine erste Bohrung im Gleitstück eingeschraubt ist, wobei der Scharnierbandarm an seinem türfernen Ende ein Drehlager aufweist, sowie einer zweiten Verstellschraube, die mit ihrem Schaft durch eine zweite Bohrung des Gleitstücks greift und mit ihrer Stirnseite gegen die Grundplatte anliegend verspannbar ist, wobei die Seitenwände am türfernen Ende des Scharnierbandarmes an beiden Seitenflächen der Grundplatte anliegen.
Ein solches Scharnier beschreibt die AT-PS 3 00 608. Dort befindet sich das Gleitstück in direktem Kontakt mit den dazu parallelen Seitenwänden des betreffenden Scharnierbandannes. Damit ist aber der Nachteil verbunden, daß das Gleitstück besonders eng in seine Nuten mit den Schenkeln geführt werden muß, so daß die Kosten bei der Herstellung dieses bekannten Scharniers verhältnismäßig hoch sind.
Ein ähnliches Scharnier beschreibt die US-PS 38 219, wo ebenfalls ein U-förmiger Scharnierbandarm mit Seitenwänden im wesentlichen ohne Spiel auf einem Gleitstück aufsitzt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Scharnier der eingangs genannten Art so weiter zu bil-
den, daß das Gleitstück mit relativ großen Toleranzen herstellbar und in Nuten der Grundplatte mit relativ viel Spiel bewegbar ist und trotzdem eine lastübertragende, spielfreie Verbindung des Scharnierband armes zur Grundplatte hin möglich ist
Zur Lösung dieser Aufgabe ist dia Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände des Scharnicrbandarmes im Bereich der seitlichen Schenkel des Gleitstücks einander gegenüberliegende, fluchtende Ausnchto mungen aufweisen, durch die die seitlichen Schenkel des Gleitstücks hindurchgreifen und mit Spiel bewegbar sind.
Dadurch ist es möglich, daß der Scharnierbandarm in seitlicher Richtung Lasten aufnimmt, ohne hierbei das Gleitstück mit einzubeziehea Der Scharnierbandarm überträgt somit praktisch spielfrei die auf ihn einwirkende Kraft
Bevorzugt wird es, wenn das Gleitstück U-förmigen Querschnitt aufweist, dessen Schenkel aufeinanderzu gebogen sind. Die freien Enden der Schenkel greifen dann in die Nuten der Grundplatte ein.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt durch ein Scharnierband, das an einer Seitenwand eines Möbelstückes befestigt ist und eine Tür trägt,
F i g. 2 einen Schnitt längs der linie A-A der F i g. 1, F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie Ä-ßder F i g. 1, F i g. 4 einen Schnitt längs der Linie C-Cder F i g. 1, F i g. 5 das Gleitstück in der Vorderansicht, F i g. 6 die Draufsicht auf die F i g. 5,
F i g. 7 eine teilweise Draufsicht auf den Scharnierbandarm der Fig. 1.
In der Zeichnung ist das Scharnierband 1 dargestellt Dieses Scharnierband ist über Lenker 4,5 mit dem Gehäuse 3 verbunden. Das Gehäuse 3 ist im Ausführungsbeispiel in der Tür 6 eingelassen. Das Scharnierband wird also vom Gehäuse 3 und dem Scharnierbandarm 2 gebildet Der Scharnierbandarm ? ist mit dem Gleitstück 7 über die Verstellschraube 8 und die Arretierungsschraube 9 verbunden. Das Gleitstück wiederum hat im wesentlichen U-förmigen Querschnitt wobei aber die kurzen Schenkel 10,11 gegeneinander gebogen sind, wie die F i g. 2 und 3 erkennen lassen. Dabei greifen diese Schenkel in Führungsnuten 12,13 der Grundplatte 14 ein. Die Grundplatte 14 ihrerseits ist über Schrauben, welche die Bohrungen 15, 16, 17 durchragen, mit der Unterlage 18, d. h. dem festen Möbelteil, z. B einer Seitenwand, verbunden. In der F i g. 1 und 2 ist erkennbar, daß in den Seitenwänden 19, 20 des Scharnierbandarmes 2 Ausnehmungen 21,22 sind, die miteinander fluchten. Die Größe dieser Ausnehmungen ist so, daß sich das Gleitstück 7 mit Spiel innerhalb dieser Ausnehmungen bewegen kann. In den Stirnwänden 23 dieser Ausnehmungen, die in der Nähe der Einschuböffnung 24 des Scharnierbandarmes angeordnet sind, ist eine Ausbuchtung 25, die der Nase 26, die sich am Gleitstück befindet, angepaßt ist. Dadurch ist ein Schwenklager für das Gleitstück vorhanden. Wird die Verstellschraube 8 in der einen oder anderen Richtung gedreht, dann wird dadurch das Gleitstück 7 in Pfeilrichtung 27 gehoben oder gesenkt und schwenkt hierbei um das Schwenklager 25,26. Die Mitnahme des Gleitstückes bei der Verstellung erfolgt durch eine formschlüssige Verbindung, die sich dadurch ergibt, daß ein Langloch 28, welches sich in dem Verbindungsstück 29 der Seitenwände 19,20 befindet, Begrenzungswände 30 hat, deren Abstand 31 voneinander kleiner ist als der Schraubenkopf-Durch-
messer der Verstellschraube 8. Die Verstellschraube 8 hat eine Einschnürung 32, welche dem Abstand 31 angepaßt ist Der Durchmesser der Bohrung 33, an die sich das Langloch anschließt, entspricht dem äußeren Durchmesser der Verstellschraube 8, so daß diese erst in die Bohrung 33 gesteckt wird, bis der Schraubenkopf aufliegt und dann in Pfeilrichtung 34 verschoben wird, bis die Verbindung dadurch mit dem Verbindungsstück 29 des Scharnicrbandarmes 2 und beim Einschrauben dann in das Mutterngewinde mit dem Gleitstück 7 hergestellt ist Die Arretierungsschraube 9 drückt sich dann beim Einschrauben in das Mutterngswinde 35 des Gleitstücks 7 an der Grundplatte 14 ab und legt dann das einmal eingestellte Gleitstück 7 im Verhältnis zu seiner Lage zur Grundplatte 14 fest Die Zeichnungen, insbesondere die F i g. 3 zeigt, daß immer noch ein gewisses Spiel 36 vorhanden ist um zu verhindern, daß das Gleitstück 7 Last vom Scharnierbandarm 2 auf die Grundplatte 14 Oberträgt Die F i g. 4 zeigt daß durch die neue Ausführung gemäß der Erfindung jetzt die Seitenwände 19, 2G des Scharnierbandarmes 2 praktisch spielfrei an den Seitenwänden der Grundplatte 14 anlieg-en. In der F i g. 6 sind noch die Mutterngewinde 35, 39 im Gleitstück dargestellt
Aus F i g. 1 und 2 wird der Verstellbereich 37 als Abstand zwischen der Unterseite des Scharnierbandannes 2 und der Oberseite des Mutterngewindes (Anschlag 50) erkennbar.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
40
45
50
55
eo
65

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verstellbares Scharnier, bestehendaus einer möbelfesten Grundplatte, einem im Querschnitt U-förmigen, mit Seitenwänden versehenen Scharnierbandarm, der ein auf der Grundplatte in seitlichen Nuten einschieb- und arretierbares Gleitstück übergreift, das seitliche Schenkel aufweist, einer ersten Verstellschraube zur Neigungseinstellung des Scharnierbandahnes zur Grundplatte, die mit ihrem Kopf an der Oberseite des Scharnierbandarmes anliegt und mit ihrem Schaft in eine erste Bohrung im Gleitstück eingeschraubt ist, wobei der Scharnierbandarm an seinem türfernen Ende ein Drehlager aufweist, sowie einer zweiten Verstellschraube, die mit ihrem Schaft durch eine zweite Bohrung des Gleitstücks greift und mit ihrer Stirnseite gegen die Grundplatte anliegend verspannbar ist, wobei die Seitenwäftde am türfernen Ende des Scharnierbandarmes sn beiden Seitenflächen der Grundplatte anliegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (19,20) des Scharnierbandarmes (2) im Bereich der seitlichen Schenkel (10, 11) des Gleitstückes (7) einander gegenüberliegende, fluchtende Ausnehmungen (21,22) aufweisen, durch die die seitlichen Schenkel (10, 11) des Gleitstückes (7) hindurchgreifen und mit Spiel bewegbar sind.
2. Verstellbares Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitstück (7) U-förmigen Querschnitt aufweist, dessen Schenkel aufeinanderzu gebogen sind.
DE19762656543 1976-09-21 1976-12-14 Verstellbares Scharnier Expired DE2656543C2 (de)

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AT0700676A AT364619B (de) 1976-09-21 1976-09-21 Verstellbares scharnier mit einem zwischenstueck und einer moebelfesten grundplatte

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2656543A1 DE2656543A1 (de) 1978-03-23
DE2656543C2 true DE2656543C2 (de) 1985-10-24

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DE19762660736 Expired DE2660736C2 (de) 1976-09-21 1976-12-14
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DE2660736C2 (de) 1988-03-03
AT364619B (de) 1981-11-10
ATA700676A (de) 1981-03-15
DE2656543A1 (de) 1978-03-23

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