DE240060C - - Google Patents

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DE240060C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C1/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects
    • B44C1/16Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects for applying transfer pictures or the like

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  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

KAISERLICHES
Die bisher bekannt gewordenen Maschinen zur Herstellung von Doppelpapier zu Abziehbildern arbeiten derart, daß die auf eine Schicht geleimten, aus Hadernstoff o. dgl. hergestellten Papieres aufzugautschende Schicht Seiden- bzw. Kupferdruckpapieres unmittelbar von der Preßwalze aus aufgetragen wird. Diese Arbeitsweise ist aber insofern nachteilig, als sich beim allmählichen Verringern des Durchmessers der
ίο Seideripapierrolle eine Entfernung zwischen der Preß walze und demjenigen Papier bildet, welches sich noch auf der Rolle - befindet, so daß beim Zusammengautschen leicht Falten- und Blasen in dem Fertigerzeugnis entstehen, welche die Verarbeitung desselben erschweren.
Der Gegenstand der Erfindung bezweckt,
das Entstehen von Blasen und Falten in dem Fertigerzeugnis vollständig zu vermeiden, so daß die auf der neuen Maschine zustande kommenden Papiere durchweg bequem und sicher arbeiten. Die Erfindung besteht darin, daß die Lager der Rollen für das aufzugautschende Seiden- bzw. Kupferdruckpapier mittels Spindeln verstellbar oder aber von den gerade geführten Köpfen von Spindeln selbst gebildet werden, wobei diese Spindeln ein mit Muttergewinde versehenes Schneckenrad tragen, das unter die Wirkung zweier nicht selbstsperrender Schnecken gestellt ist, von denen die eine. verschiebbar auf einer Welle sitzt, die ihren Antrieb von der Papierrolle erhält, derart, daß. unter Vermeidung einer konstanten Vorschubgeschwindigkeit der . Papierrolle bei Verkleinerung des Durchmessers der Rolle der Druck und die Entfernung der Seidenpapierbahn zur Gummiwalze stets dieselben bleiben. Die andere Schnecke ist auf einer besonderen Welle fest aufgekeilt und mit Handrad versehen, wobei durch Drehen desselben die auf ihrer Welle verschiebbar angeordnete Schnecke mittels des mit Muttergewinde versehenen Schneckenrades ausgerückt und eine beliebige Einstellung der Spindeln sowie der Lager der Papierrolle ermöglicht wird. Weiterhin kann hierbei noch die mit der vorstehend beschriebenen Vorrichtung im innigsten Zusammenhang stehende Einrichtung getroffen werden, daß die Gummi walze, welche das Anpressen des von*der Rolle kommenden fertigen Seidenbzw. Kupferdruckpapieres auf die geleimte Papierbahn besorgt, durch geeignete Lagerung bzw. über Hebel angehoben und gesenkt werden kann, damit man sie ohne weiteres von dem Filz zu entfernen vermag, sofern beispielsweise ein Filzwechsel stattfinden soll bzw. vorgenommen wird, wobei dann die betreffende Gummiwalze gleichzeitig die mit ihr zusammenarbeitende Papierrolle bewegt. Die zwangläufige Verbindung zwischen der Welle der Papierrolle und der vorerwähnten einen Schneckenwelle kann beispielsweise durch Zwischenrad oder aber durch Kette vorgenommen
sein, sofern nur dafür Sorge getragen ist, daß die auftretende Entfernungsänderung zwischen der Schneckenwelle und der Papierrollenwelle Berücksichtigung findet, was z. B. durch eine verschiebbare Gegenrolle o. dgl. herbeigeführt werden kann. Wie ohne weiteres ersichtlich, wird dadurch, daß gemäß der Erfindung die Umlaufsgeschwindigkeit der verschiebbaren Schnecke unmittelbar von derjenigen der Papierrollenwelle abhängig gemacht ist, der außerordentliche Vorteil erzielt, daß die Entfernung und der Druck der Papierwalze zur Gummiwalze stets dieselben bleiben.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einer beispielsweisen Ausführung^ form veranschaulicht, und zwar zeigen
Fig. ι eine schematische Darstellung,
Fig. 2 eine Stirnansicht,
Fig. 3 eine Aufsicht,
jFig. 4 eine Seitenansicht,
Fig. 5 eine Einzelheit und
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie A-B der
Fig. 5·
Die als Zwischen- bzw. Unterlage für das Seidenpapier dienende Papierbahn 1 aus gut durchgearbeitetem und geleimtem Hadernstoff, zweckmäßig mit Zellulosezusatz u. dgl., gelangt im Zustande des Entstehens von einer Langsiebmaschine X auf eine Naßpresse Y bzw. auf einen Naßfilz 2 dieser Naßpresse und erhält auf letzterem die Auflage von fertigem Seiden- bzw. Kupferdruckpapier, das auf einer Rolle 3 aufgewickelt ist. Die Lager für die Welle 5 der Papierrolle 3 werden durch die in einer Führung 6 gerade geführten Köpfe 7 von Spindeln 8 geringer Steigung gebildet, wobei diese Spindeln 8 je ein Schneckenrad 9 tragen, welches ein dem Gewinde der Spindel 8 entsprechendes Muttergewinde besitzt. Mittels des Schneckenrades 9 ist man nun in der Lage, je nach dessen Drehung die betreffende Spindel bzw. die Spindeln 8 mit den Lagerköpfen 7 anzuheben bzw. zu senken, wodurch somit auch die Entfernung der Rollenachse 5 verändert werden kann. Das Schneckenrad 9 ist, um die Einstellung und den ungleichförmigen Vorschub der Rolle herbeizuführen, unter die Wirkung zweier nicht selbstsperrender Schnecken 10 und 11 gestellt, von denen die eine ,(10) fest auf ihrer mit einem Handrad o. dgl. 12 versehenen Achse 13 aufgekeilt, dagegen die andere Schnecke (11) auf ihrer Welle 14 achsial verschiebbar ist.
Die Verschiebung der Schnecke 11 auf ihrer Welle ist in einer Richtung durch einen Stellring ιιλ begrenzt.
Die Einrichtung ist hierbei so getroffen, daß die Schnecken 10 und 11 ein Gewinde von erheblicher Steigung besitzen, so daß das von der Schnecke 11 angetriebene Schneckenrad 9 seinerseits die Schnecke 10 mit ihrer Spindel 13 anzutreiben vermag. Die Schnecke 10 mit ihrer Spindel 13 läuft also während der Arbeit der Schnecke 11 auf das Schneckenrad 9 leer mit. Wird dagegen die Schnecke 10 in zu der Leerlaufrichtung entgegengesetztem Sinne, beispielsweise von Hand mittels des Handrades 12, gedreht, so wird auch das Schneckenrad 9 in zu der vorhergehenden umgekehrten Richtung in Umdrehung versetzt, was nun zur Folge hat, daß die Schnecke 11, welche — wie oben angeführt — auf ihrer Spindel 14 verschiebbar ist, nicht in Umdrehung versetzt, sondern vielmehr auf ihrer Spindel 14 verschoben .wird. Diese Verschiebung erklärt sich daraus, daß die Welle 14 der Schnecke 11 in weiter unten beschriebener Weise, z. B. durch eine Kette o. dgl., mit der Welle der Papierrolle 3 in Verbindung steht, wodurch einer Drehung der Schneckenwelle 14 immerhin ein gewisser Wider: stand entgegengesetzt wird, welcher naturgemäß größer ist als derjenige Widerstand, welcher einer Verschiebung der Schnecke 11 entgegensteht.
Die Schneckenwellen 13 und 14 sind (Fig. 2, 3 und 4) in Vorsprüngen bzw. Lappen 6a der Führung für die Papierrollenachse 5 bzw. für die Köpfe 7 der Spindeln 8 gelagert. Auf der Welle 14 für die losen Schnecken 11 und auf der Achse 5 der Papierrolle 3 sind Kettenräder, Riemenscheiben o. dgl. 5n und 14" aufgekeilt, über welche eine unter die Wirkung einer elastisch gelagerten Leitrolle 21 gestellte Kette bzw. ein solches Seil geführt ist, derart, daß die Wellen 5 und 14 in Abhängigkeit voneinander gebracht sind, wobei die Leitrolle 21 die wechselnde Entfernung zwischen den beiden Wellen 5 und 14 hinsichtlich der Kette bzw. des Seiles 22 ausgleicht. Der Vorschub der Papierrolle 3 gegen die Walze 4 erfolgt hierbei nach Maßgabe der Abwickelung des Seidenpapieres in beschleunigter Weise, denn da der Durchmesser der Papierrolle ständig kleiner wird, so muß die Papierrolle 3 immer schneller umlaufen, und die somit auftretende, ständig beschleunigte Umläufsgeschwindigkeit der Riemenscheibe 5Λ teilt sich der Riemenscheibe bzw. dem Kettenrad 14^ mit, so daß die Spindeln 8 mittels der auf der Welle 14 sitzenden Schnecken Ii über die Schneckenräder 9 ebenfalls immer schneller gedreht werden und somit nach Maßgabe der Abnahme des Papierrollendurchmessers einen beschleunigten Niedergang der Köpfe 7 und der Papierrollenachse 5 bewirken.
Die Achse 5 der Papierrolle ist in den Köpfen bzw. Gleit- oder Führungsstücken 7 der Spindeln 8 derart gelagert, daß sie aus ihren Lagern herausgenommen werden kann, zu welchem Zwecke die Führungsstücke mit aufklappbaren Lagerdeckeln ηα versehen sind (Fig. 5 und 6). Hierbei ist die Papierrollenwelle 5 bei 5* unterteilt, wobei eine Klauenkupplung o. dgl. vor-
gesehen sein kann, welche den mit dem Kettenrad bzw. der Riemenscheibe ζα versehenen, dauernd in dem Führungsstück 7 gelagert bleibenden Wellenteil mit dem zum Antrieb der Papierrolle dienenden Wellenteil kuppelt. Die Papierrolle kann alsdann, nachdem die Lagerdeckel ηα aufgeklappt sind und die Klauen der Kupplung sich in senkrechter Ebene befinden, aus ihren Lagern herausgenommen werden.
Die Gummiwalze 4, welche unter Vermittlung der vorstehend aufgeführten Teile der Vorrichtung das Anpressen des Seiden- bzw, Kupferdruekpapieres auf die soeben entstandene Papierbahn 1 besorgt, ist bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel exzentrisch gelagert, wobei die als Exzenter 15 ausgebildeten Lager mittels einer Schubstange bzw. eines Winkelhebels 16 und eines Handhebels 17 derart verdrehbar sind, daß ein Anheben bzw. ein Senken der Gummiwalze 4 stattfindet. An Stelle dieser exzentrischen Lagerung kann die Einrichtung auch so getroffen werden, daß die Gummiwalze 4 in einem schwing- und feststellbaren Hebel angeordnet wird, so daß man durch entsprechende Bewegung des Hebels die Walze 4 von dem Naßfilz 2 anheben kann.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist die folgende:
Für den Fall eines Filzwechsels o. dgl. wird der Hebel 17, nachdem die Lagerdeckel ya aufgeklappt ■ sind, so gedreht, daß dadurch die Gummiwalze 4 zusammen mit der Papierrolle 3 angehoben wird, um nach erfolgtem Filzwechsel wieder auf den Naßfilz 2 gesenkt zu werden. Die Einstellung der Papierrolle 3 erfolgt dadurch, daß man zunächst durch Drehen des Handrades 12 undder Schneckeio das Schneckenrad 9 entgegengesetzt zu der selbsttätigen Vorschubrichtung so weit dreht, daß die Schnecke 11 auf ihrer Spindel 14 verschoben und außer Eingriff mit.dem Schneckenrad 9 gebracht wird. Durch weiteres Drehen des Handrades 12 und damit der Spindel 10 in dem der Vorschubrichtung entgegengesetzten Sinne wird jedes Lager für die Papierrolle 3 so weit angehoben, daß es etwas höher liegt, als es für das Aufbringen der Papierrolle 3 selbst erforderlich ist. Nach dem Aufbringen der Papierrolle 3 dreht man das Handrad 12 alsdann in entgegengesetzter Richtung, nämlich in demjenigen Sinne, welcher für den selbsttätigen Vorschub in Betracht kommt, womit die Lager 7 der Papierrolle zunächst wieder von Hand . ein wenig gesenkt werden, d. h. so weit, bis die Papierrolle leicht auf die Gummiwalze 4 aufzuliegen kommt. Nach dieser Einstellung wird nun die Schnecke 11 gegebenenfalls von Hand wieder eingerückt, so daß nunmehr sie auf das Schneckenrad 9 arbeitet. Für das Wiedereinrücken der Schnecke 11 kann man auch den Riemen 22 entfernen, indessen wird dies in der Regel überflüssig sein. Da die Welle 14 der Schnecke 11 zwangläufig, nämlich durch die Kette bzw. das Seil 22, mit der Achse 5 der Papierrolle 3 verbunden und ihre Umdrehungsgeschwindigkeit von derjenigen der Papierrollenwelle abhängig ist, so bewirkt die Arbeit der Schnecke 11 auf das Schraubenrad 9 ein vollständig selbsttätiges Nachstellen der Lager 7 nach Maßgabe der Verringerung des Durchmessers der Papierrolle 3. Damit ist die Gewähr dafür geboten, daß die Entfernung und der Druck der Papierbahn zur Gummiwalze 4 stets dieselben bleiben. Da die Schnecke 10 bei diesem Arbeitsgange mit dem Schraubenrade 9 ebenfalls im Eingriff steht, so dreht sie sich infolge ihrer großen Steigung mit.
Für den Fall, daß — wie bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel — noch eine zweite Schicht Seidenpapier, und zwar auf die andere, zuvor noch unbelegt gebliebene Seite der Papierbahn 1 aufgegautscht werden soll, wird eine zweite Vorrichtung gleich der weiter oben beschriebenen, jedoch in umgekehrter Anordnung, verwendet, wobei indessen die Gummiwalze 4 keine besondere Einstellvorrichtung besitzt. Die Einstellung und das Senken der Lager 7 für die Papierrolle 3 findet hierbei jeweils nur durch entsprechendes go Drehen des auf der Welle 13 sitzenden Handrades 12 statt.
Die Papierrollen erhalten hierbei zweckmäßig eine aus zwei konischen Teilen zusammengesetzte Hohlachse, so daß das Seiden- oder Kupferdruckpapier auf runde Papphülsen mit entsprechender Bohrung aufgerollt werden .muß.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Vorrichtung zur gleichmäßigen Zuführung der Seidenpapierbahn zur Druckwalze von der auf ihr lastenden und sich auf ihr abwälzenden Vorratsrolle für Maschinen zur Herstellung von Abziehbildpapier, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (7) der Vorratsrolle (3) entsprechend ihrem abnehmenden Durchmesser durch eine von ihrer Achse (5) aus angetriebene Nachstellvorrichtung (5α, I4a, 11, 9, 8) zwangläufig vorgeschoben werden.
2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Lager
(7) für die Papierrolle (3) tragenden Spindein (8) von je einem Schneckenrade (9) getragen werden, welches unter die Wirkung von zwei Schnecken (10 und 11) gestellt ist, von denen die eine (10) auf ihrer Welle (13) fest, aufgekeilt und mit Handrad (12) versehen, die andere (11) dagegen auf ihrer Welle (14) verschiebbar und bei
entsprechender Drehung der Schnecke (io) und des'Schneckenrades (9) ausrückbar angeordnet ist, wobei die Welle (14) der verschiebbaren Schnecke (11) durch Zwischenrad oder aber durch Kette mit der Welle (5) der Papierrolle (3) zwangläufig verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die das Aufpressen der Seidenpapierbahn auf die Papierbahn (1) besorgende Gummiwalze (4) durch exzentrische Lagerung oder durch Lagerung in einem auf und ab bewegbaren Hebel von der Gegenwalze abhebbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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