CH388069A - Maschine zum Anspitzen von Schraubenenden - Google Patents

Maschine zum Anspitzen von Schraubenenden

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Publication number
CH388069A
CH388069A CH637161A CH637161A CH388069A CH 388069 A CH388069 A CH 388069A CH 637161 A CH637161 A CH 637161A CH 637161 A CH637161 A CH 637161A CH 388069 A CH388069 A CH 388069A
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CH
Switzerland
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screw
drum
screws
machine
head
Prior art date
Application number
CH637161A
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English (en)
Inventor
Kamelander Ivan
Osmera Miroslav
Original Assignee
Smeralovy Z Narodni Podnik
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23GTHREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
    • B23G9/00Working screws, bolt heads, or nuts in conjunction with thread cutting, e.g. slotting screw heads or shanks, removing burrs from screw heads or shanks; Finishing, e.g. polishing, any screw-thread
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    • B23G9/00Working screws, bolt heads, or nuts in conjunction with thread cutting, e.g. slotting screw heads or shanks, removing burrs from screw heads or shanks; Finishing, e.g. polishing, any screw-thread
    • B23G9/001Working screws
    • B23G9/004Finishing screws

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


  Maschine zum Anspitzen von Schraubenenden    Gegenstand der Erfindung ist eine Maschine zum  Anspitzen der Schaftenden von Schrauben durch Frä  sen. Bei der Erzeugung von Schrauben durch Pres  sen auf zweischlägigen Pressen oder Stufenpressen  folgt als Fetigoperation das Anspitzen der Schaft  enden und das Gewindewalzen. Wenn die Maschine  für die spanlose Formung der Schrauben in einer Fer  tigungsstrasse mittels Verbindungstransporteuren an  einandergereiht sind, müssen die Leistungen aller  Maschinen der Strasse in     einer    harmonischen Rela  tion sein, damit der Schraubenfluss durch den Ma  schinensatz kontinuierlich ist.  



  In den letzten Jahren wurden die     Leistungen    der  Pressen beim Stauchen, Stangpressen und Beschnei  den der Schrauben und auch die Leistungen der     Ge-          windewalzmaschinen    gesteigert. Die Steigerung der  Leistungen dieser     Maschinen    wurde aber durch das  Verbindungsglied der Fertigsstrasse - durch die  Anspitzmaschine für die Schaftenden - beschränkt.  



  Der Arbeitszyklus der bisher     verwendeten    An  spitzmaschinen besteht aus einigen nacheinanderfol  genden Phasen.  



  Die am Kopf hängende und sich in einer Rutsche  zwischen     zwei    Führungsleisten verschiebende  Schraube muss beim Schaft zwischen zwei Backen  eingestellt und     behalten    werden. Der unter dem  Schaft angebrachte Fräskopf wird mittels eines     Nok-          kens    gegen das Schaftende gedrückt, wodurch das  Schaftende verformt, beispielsweise angespitzt wird.  Nach dem Anspitzen kehrt der Fräskopf zurück und  die Schraube wird aus der Backe ausgeworfen. Dieser  ganze Arbeitszyklus     muss    in Sekundenbruchteilen  durchgeführt werden, da die Leistung der Presse und  der     Walzeneinrichtung    z. B. für Schrauben von der  Grösse M 8 ungefähr 90-100 Stück/Min. ist.

   Eine  praktische Steigerung der Leistung der Anspitzvor-    richtung ist mit Rücksicht auf die grosse Beschleuni  gung in Maschinenmechanismen     nicht        möglich.     



  Diese Nachteile beseitigt die     erfindungsgemässe     Maschine dadurch, dass sich die Schraube bei     ihrem     Anspitzen in der Richtung ihrer Achse und senk  recht zu dieser Bewegung bewegt.  



  Die     Maschine    ist so ausgebildet, dass der ganze  Arbeitszyklus des Anspitzens der Schraubenschaft  enden während der Bewegung der Schraube durch  die     Maschine        durchgeführt    wird, wobei in der Ma  schine gleichzeitig mehrere Schrauben in verschiede  nen Stadien des Arbeitszyklus     angespitzt    werden kön  nen. So kann man die Zeiten verlängern, die für ein  zelne Phasen des Anspitzens nötig sind und die Ma  schinenleistung wird um ein     Vielfaches    gesteigert.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel     des     Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen  Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch die Maschine,  Fig. 2 einen Grundriss. der Maschine,  Fig. 3 eine abgerollte Leiste,  Fig. 4 Querschnitte durch einzelne Phasen und  Fig. 5 schematisch das Anspitzen einer Schraube  mit Innensechskant.  



  Im Maschinenständer 1     (Fig.    1) dreht sich eine  Trommel 2, die in Lagern des Maschinenständers 1  und eines Deckels 3 gelagert ist, um ihre senkrechte  Achse. Der Antrieb der Trommel 2 ist von einem  Elektromotor 4 durch Keilriemen auf einer Riemen  scheibe 5 abgeleitet, die mit einer Schnecke 6 ver  bunden ist. Ein Schneckenrad 7 ist drehbar auf der  Welle der Trommel 2     gelagert    und in     seinem    oberen  Teil mit einer Stirnverzahnung versehen, die in die  Zähne von     Ritzel    8 eingreifen. Die     Ritzel    8 drehen  frei in den Öffnungen in der unteren Trommelplatte  und sind mit einem Messer 10 tragenden     Fräskopf    9  fest verbunden.

   Die     Ritzel    8 sind einerseits im Ein-      griff mit der Stirnverzahnung des Schneckenrades 7  und andererseits mit einem Kranz, der eine innere  Verzahnung 11 besitzt, die auf der unteren Trom  melplatte befestigt ist und ein Teil der Planetenüber  setzung für den Antrieb der Trommel 2 bildet.  



  Der mittlere Teil der Trommel 2 ist auf dem  Umfang mit Hohlkehlen 12 (Fig. 2) zur Aufnahme  der     Schraubenschäfte    versehen. Die Teilung dieser  Hohlkehlen entspricht der Teilung der Öffnungen für  die Fräsköpfe 9 im unteren Teil der Trommel. In  gleichen Teilungen sind in der oberen Platte der  Trommel 2 verschiebbar Halteköpfe 13     gelagert,    die  gegen Verdrehung in der Platte durch eine Feder 26  gesichert sind. Die Köpfe 13 sind in ihrem unteren  Teil mit einem sechskantigen     Hohlraum    mit Keil  wänden versehen, die zur     Aufnahme    des Schrauben  kopfes 27 dienen und     ihre    Umdrehung beim An  spitzen hindern.

   Ein Auswerfdorn 14 geht axial durch  den Haltekopf 13 durch, wobei der Auswerfdorn an  der oberen Trommelplatte 2 befestigt ist. Die Halte  köpfe 13 werden in der Richtung nach unten gegen  die Köpfe der Schrauben 27 durch Federn 15 ge  drückt und durch Rollen 16 gehoben, die sich um  im oberen Teil der Köpfe 13 gelagerten Zapfen dre  hen. Die Rollen 16     wälzen    sich auf einer auf dem  Maschinenständer befestigten Kreisnocke 17 ab.  



  Die nicht angespitzten Schrauben 27     mit    sechs  kantigem Kopf werden in einer schrägen Rutsche 18  zu einem Rad 19 zugeführt, in dessen Umfang Rillen       angebracht    sind, die dem Schaftdurchmesser der  Schrauben etwa entsprechen. Das Rad 19 wird durch  eine Reibungsübersetzung (nicht dargestellt) von der  Trommel 2 angetrieben und bringt die Schrauben 27  in die Rillen 12 im     mittleren    Teil der Trommel 2.  Für eine gute     Einschiebung    der Schrauben 27 in die       Rillen    12 ist der Anlaufteil der     Rille    abgerundet,  und an der Stelle der Einschiebung werden die  Schrauben 27 in die Rillen 12 durch eine abgefederte       Klappe    20 angedrückt.

   Die Klappe 20 ist mit einer  die Schraube 27 über der Höhe der     mittleren    Platte  der Trommel 2 haltenden Kante versehen. Die  Klappe 20 geht     in.    der     Richtung    der Schraubenbewe  gung durch die Maschine in die Führungsleiste 22  über.  



  Das Arbeitsverfahren des Anspitzens in der Ma  schine ist in Fig. 3 schematisch dargestellt, wo die       abgewickelte    Leiste 22 mit dem Haltekopf 13     und     dem Fräskopf 9 gezeigt sind. Die einzelnen Arbeits  verfahren sind mit Buchstaben A bis D bezeichnet  und die     Querschnitte    in den entsprechenden Phasen  in Fig. 4 dargestellt. Beim Einschieben der Schraube  in die Rille 12     in    der     mittleren    Platte der Trommel  2 wird die Schraube 27 von einer Seite unter dem  Kopf in der erhöhten Lage durch die Klappe 20  und die Leiste so gehalten, damit das Schraubenende       seitlich    oberhalb der sich umdrehenden Messer 10  des Fräskopfes 9 durchgehen könnte.

   Durch das Um  drehen der     Trommel    2     zwischen    Phasen A und B  senkt sich die Schraube 27, denn auch die     Klappe     20 und die Leiste 22 senken sich (Fig. 3). Der auf    der oberen Platte der Trommel 2 befestigte Halte  kopf 13 wird durch die Feder 15 gegen den Schrau  benkopf gedrückt, der sich leicht durch die Wirkung  der Reibung zwischen der Rille 12 und der Klappe  20 umdreht und der Schraubenkopf somit leicht in  die sechskantige Aushöhlung im Haltekopf eindringt.

    Das Senken der Köpfe wird durch den Nocken 17  betätigt, auf welchem sich die mit den Halteköpfen  13 verbundene Rolle 16     abwälzt.    Mit dem weiteren  Senken der Leiste 22 senkt sich auch die     Schraube     2.7, so dass, das Schaftende zwischen den Phasen B  bis C im Eingriff mit dem Fräskopf 9 kommt und  eine relativ lange Zeit angespitzt wird. Zwischen den  Phasen C und D wird der Haltekopf 13 wieder durch  die Rolle 16 und den Nocken 17 gehoben, wobei  der festgehaltene Kopf der Schraube aus der sechs  kantigen Aushöhlung durch den Auswerfdorn 14  ausgestossen wird. Gleichzeitig wird die Schraube  unterhalb des Kopfes aus dem Eingriff des     Fräs-          kopfes    9 durch die Leiste 22 gehoben.

   In der Phase  D wird der Schraubenkopf von der inneren Seite der  Trommel 2 durch die Zunge 23 ergriffen, die zusam  men mit der     Leiste    24 die Schraube zur Gewinde  walzvorrichtung abführt.  



  Die Verbindung des Fräsköpfchens 9 mit dem  Antriebsritzel 8 ist mittels der gerillten Welle so  durchgeführt, dass der     Fräskopf    9 für das Fräsen der  Schaftenden von verschiedener Länge in     Axialrich-          tung    verstellt werden kann.  



  Wenn man die Schaftenden von Schrauben mit  einem inneren Sechskant, mit einer Kreuzrille oder  einer geraden Rille anspitzen soll, wird der Halte  kopf 13 mit einem Ansatz versehen, der der Kopf  form der Schraube entspricht. Als Beispiel ist auf  der     Fig.    5 das Ende eins Haltekopfes 13 mit einem  sechskantigen verjüngten Werkzeug 25 für eine  Schraube mit einem     Innensechskant    dargestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Maschine zum Anspitzen der Schaftenden von Schrauben durch Fräsen, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schraube (27) bei ihrem Anspitzen in der Richtung ihrer Achse und senkrecht zu dieser Bewegung bewegt. UNTERANSPRüCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die zur Schraubenachse senk rechte Bewegung von der Drehbewegung einer Trom mel (2) abgeleitet ist, die an ihrem Umfang mit Ril len (12) für die Schrauben (27) versehen ist und die Bewegung der Schrauben in der Richtung ihrer Achse von einer Kreisleiste von veränderlicher Höhe (22) abgeleitet ist, welche die durch die Drehtrommel (2) mitgenommenen Schrauben (27) unter dem Kopf stützt, wobei die Leiste (22)
    mit dem Maschinen ständer (1) fest verbunden ist. 2. Maschine nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel (2) durch Ritzel (8) eines Planetengetriebes angetrie- ben ist, das gleichzeitig den Fräsern (9) eine Rota tionsbewegung erteilt, welche Fräser mit Messern (10) zum Anspitzen der Schraubenenden versehen sind. 3.
    Maschine nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (27) im Eingriff mit den Messern (10) der Fräser (9) durch Federn (15) von Halteköpfen (13) angedrückt sind, deren Druckfläche die Form der Köpfe von angespitzen Schrauben besitzt, wobei diese Köpfe (13) durch die obere Platte der Trommel (2) gehoben sind und ihr Senken durch eine Nocke (17) im Maschinenständer (1) betätigt wird, auf wel cher sich eine am Haltekopf (13) befestigte Rolle (16) abwälzt. 4.
    Maschine nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die fertig bearbeitete Schraube (27) aus dem Haltekopf (13) durch einen fest mit der oberen Platte der Trom mel (2) verbundenen und axial durch den Halte kopf (13) durchgehenden Auswerfdorn (14) ausge worfen wird.
CH637161A 1960-06-15 1961-05-31 Maschine zum Anspitzen von Schraubenenden CH388069A (de)

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CH388069A true CH388069A (de) 1965-02-15

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ID=5379598

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CH637161A CH388069A (de) 1960-06-15 1961-05-31 Maschine zum Anspitzen von Schraubenenden

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3596301A (en) * 1968-12-04 1971-08-03 Nat Machinery Co Pointer
US3808623A (en) * 1972-01-03 1974-05-07 Prutton Corp End working machine tool
US4069530A (en) * 1975-11-14 1978-01-24 Angis - Anstalt Apparatus for chamfering, pointing or the like of workpieces having a head or shoulder
DE3234121A1 (de) * 1982-09-10 1984-03-15 Wilhelm 1000 Berlin Moeltzner Mehrspindel-drehautomat mit einer kontinuierlich drehangetriebenen werkstueckspindel-trommel

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