DE2396C - Vorrichtung zum Mischen von Spielkarten - Google Patents

Vorrichtung zum Mischen von Spielkarten

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DE2396C
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H. C. ASH in London
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F1/00Card games
    • A63F1/06Card games appurtenances
    • A63F1/12Card shufflers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
  • Pile Receivers (AREA)

Description

Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

1878.
Klasse 77.
HENRY CLARKE ASH in LONDON. Vorrichtung zum Mischen von Spielkarten.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 3. März 1878 ab.
Der Apparat besteht aus einer Art Büchse oder Gefäfs, das oben offen ist, so dafs die Karten der Länge nach von oben hineingesteckt werden. Ungefähr in der Längenmitte einer der schmalen Seitenwände ist ein Kamm oder Rechen aus Stiften angebracht, welche nach innen zu vorspringen.
Um nun ein Spiel Karten mittelst dieses Apparates zu mischen, steckt man dasselbe der Länge nach von oben in diese Büchse, so dafs sie auf dem Rechen aufsitzen; hierauf wird die Büchse ein- oder zweimal leicht geschüttelt, wodurch ungefähr die Hälfte der Karten durch die Zwischenräume zwischen den Stiften hinabfällt, während die andere Hälfte sich auf den Stiften erhält und die Karten mit ihren oberen Theilen über die Büchse hervorragen.
Diese vorstehenden, auf den Stiften stehengebliebenen Karten werden nun erfafst und aus der Büchse herausgezogen; hierauf werden die übrigen, noch in der Büchse befindlichen Karten ebenfalls zusammen herausgenommen und auf die anderen Karten gelegt. Der untere Theil der Büchse ist an den schmalen Seiten offen, so dafs die Karten, welche durch den Rechen durchfallen, mit der einen Hand festgehalten werden können, während man die auf dem Rechen gebliebenen Karten mit der anderen Hand erfafst und herauszieht.
Die beiliegende Zeichnung zeigt einen derartigen Apparat.
Fig. ι zeigt eine Seitenansicht, Fig. 2 einen Verticalschnitt und Fig. 3 den Grundrifs des Apparates. Fig. 4 ist eine Ansicht des Apparates mit eingesteckten Karten. A ist die oben offene Büchse. B ist der Kamm oder Rechen aus Stiften, welche an einer Metallplatte befestigt sind, die an einer der schmalen Seiten der Büchse angebracht ist. C C sind Oeffnungen am unteren Theile der Büchse, um die unteren Karten festhalten zu können.
Es liefse sich auch noch eine Vorrichtung anbringen, um die lichte Weite der Büchse zu verringern, wenn der Apparat zum Mischen von dünnen Karten gebraucht werden sollte. .Dies könnte durch einen beweglichen Schieber oder durch Klemmstücke geschehen, welche an den Seiten der Büchse festgeklemmt werden.
Patent -Anspruch: Den Kartenmischapparat, wie vorstehend beschrieben und in der Zeichnung dargestellt.
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