DE239693C - - Google Patents

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DE239693C
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housing part
housing
rotatable
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sleeves
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F6/00Air-humidification, e.g. cooling by humidification
    • F24F6/12Air-humidification, e.g. cooling by humidification by forming water dispersions in the air

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

21fien = (Exemplar
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
.-. M 239693 -KLASSE 36 d. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. Mai 1909 ab.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Anfeuchtung von Luft mittels einer Düse, die in einem von der anzufeuchtenden Luft durchströmten Gehäuse eingebaut ist.
Nach der Erfindung ist das Gehäuse so eingerichtet, daß man in sein Inneres gelangen kann, ohne größere oder wesentliche Teile abzunehmen, so daß das Reinigen leicht vorgenommen werden kann. Das Gehäuse besteht aus zwei Teilen, von denen der eine in lotrechter Richtung verschiebbar ist und nach erfolgter Verschiebung gedreht werden kann.
Fig. ι zeigt die Ansicht der Vorrichtung
und Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1. Fig. 3 zeigt in größerem Maßstabe die Gelenkverbindung und die Einrichtung zum Anheben des drehbaren Gehäuseteils. Fig. 4 zeigt die Seitenansicht eines Teiles des Gehäuses mit Hilfsmitteln zum Erfassen der Kante des drehbaren Gehäuseteiles und zum Anheben und Lösen des letztgenannten Teiles. Fig. 5 zeigt die Ansicht der Vorrichtung mit dem angehobenen Gehäuseteil, daß er ausschwingen kann, und Fig. 6 die Offenstellung.
An der feststehenden Gehäusehälfte 10 ist ein Boden 5 befestigt. Durch die zwischen Boden und Gehäuse freigelassene öffnung 12 tritt die in der Vorrichtung mittels der Düse A angefeuchtete Luft aus. An der Anschlußstelle des Gehäuseteiles 10 und des Randes oder des Flansches 9 ist ein Gußstück 13 angebracht, an welchem die herabreichenden Arme 14 und 15 des Tragbügels 16 befestigt sind. Diese Arme ragen durch einen gesimsartigen Ring 17 am oberen Teile des Gehäuseteiles 10.
An dem Arm 14 des Tragbügels 16 ist ein nach oben ragender Führungsarm 18 befestigt, in welchem die lotrechte Achse 19 gelagert ist, die eine Hülse 20 mit schraubenförmiger Stützbahn für das Türband 35 besitzt und mit Hilfe eines Armes 21 in seinen Lagerstellen gedreht werden kann. Der andere Arm 15 des Tragbügels ist mit seitlichen Ansätzen 22 und 23 ausgestattet, deren Enden hakenförmig gestaltet sind, und ferner mit Augen 24, in welchen eine lotrechte Stange 25 gelagert ist, die eine Hülse 26 mit schraubenförmiger Stützbahn besitzt und mit Hilfe des Armes 27 gedreht werden kann.
Der drehbare Gehäuseteil 28 ist halbzylindrisch gestaltet und mit Gußstücken 13' und 17' und einem Kranz 9' versehen, die Gegenstücke am festen Teil des Gehäuses zur Vervollständigung von Ringen besitzen, so daß die Öffnung durch den drehbaren Gehäuseteil 28 vollkommen ausgefüllt wird, wenn er in die geschlossene Stellung gebracht ist. An einer Kante des Gehäuseteiles 28 sind nach außen gebogene Zungen 29 und 30 angebracht, welche von den Hakenenden der Ansätze 22 und 23 erfaßt werden können. Ferner ist noch ein Gleitstück 31 vorgesehen, welches in der geschlossenen Stellung des Gehäuseteiles 28 sich gegen die schräge Fläche des Hubstückes legt, um bei der Drehung gehoben oder gesenkt zu werden.
Soll -das Gehäuse der Vorrichtung geöffnet
werden, so wird der drehbare Gehäuseteil 28 durch Auswärtsbewegen der Hebel 21 und 27 gehoben. Infolge dieser Auswärtsbewegung der Hebel 21 und 27 drehen sich die Hülsen
20 und 26 und heben durch ihre Schraubenflachen mittels des Gleitstückes 31 und des Bandes 35 den Gehäuseteil 28 in die in Fig. 5 gezeigte Lage. In dieser Stellung können die Teile 0/, 13' und 17' frei von den zugehörigen festen Teilen ausschwingen, während die Bänder 33 und 34 auch über ihren Führungen 18 sich befinden und somit gleichfalls von diesen freikommen. Der drehbare Gehäuseteil 28 kann jetzt in die Lage (Fig. 6) gedreht werden, so daß man freien Zutritt zu den Gehäuseteilen 10 und 28 hat und deren Innenflächen von Schmutz befreien kann.
Beim Zurückschwingen des drehbaren Gehäuseteiles 28 in die Stellung (Fig. 5) gelangen die Zungen 29 und 30 gegenüber den Hakenenden der Ansätze 22 und 23, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, so daß, wenn jetzt die Hebel
21 und 27 gegen den drehbaren Gehäuseteil 28 gedreht werden, die Zungen zusammen mit dem Gehäuseteil 28 sich abwärts bewegen, da die Hubstücke 20 und 26 dem Gleitstück 31 und dem Band 35 eine entsprechende Führung geben. Gleichzeitig gleiten die Bänder und 34 auf der Stange 19 abwärts, so daß sie von den Schlitzhülsen 18 erfaßt werden und der drehbare Gehäuseteil 28 somit in seiner Lage verriegelt wird, wobei die Teile 9', 13' und 17' volle Ringe mit den Gegenstücken 9, und 17 bilden.

Claims (2)

. : Patent-Ansprüche:
1. Vorrichtung zur Anfeuchtung von Luft mittels einer in einem von der anzufeuchtenden Luft durchströmten Gehäuse eingebauten Düse, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus zwei Zylinderteilen (10 und 28) besteht, von denen der eine (28) in lotrechter Richtung verschiebbar und nach erfolgter Verschiebung herausschwenkbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der ausschwenkbare Zylinderteil (28) mit seinen Bändern (33, 34) in Schlitzen von festen Hülsen (18) geführt, mit seinen Ansätzen (31, 35) auf den Schraubenflächen von drehbaren Hülsen (26, 20) gestützt wird und die gleichen Auskragungen (9,9') besitzt wie der feste Zylinderteil (10).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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