DE239231C - - Google Patents
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- DE239231C DE239231C DE1910239231D DE239231DD DE239231C DE 239231 C DE239231 C DE 239231C DE 1910239231 D DE1910239231 D DE 1910239231D DE 239231D D DE239231D D DE 239231DD DE 239231 C DE239231 C DE 239231C
- Authority
- DE
- Germany
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- hammers
- anvil
- spring
- scythe
- wheel
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- Expired
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D3/00—Non-abrasive sharpening devices for scythes, sickles or the like
- A01D3/02—Non-abrasive sharpening devices for scythes, sickles or the like with percussive tools
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es sind bereits Dengelmaschinen mit an einem durch Handkurbel gedrehten Rade
sitzenden Hämmern bekannt, bei denen ein ziehender Schlag dadurch erzielt wird, daß
die Hämmer beweglich oder mittels Federn am Rade angelenkt sind. Gegenstand der
Erfindung ist die Vereinfachung der Maschine, die darin besteht, daß die Hämmer fest am
Rade sitzen und dafür der Amboß durch
ίο Unterlegen einer Feder beweglich und nachgiebig
gemacht wird. Dadurch werden die zahlreichen, dem Verschleiß stark unterworfenen
beweglichen Teile sehr vermindert.
Der Erfindungsgegenstand ist in den Fig. ι bis 3 dargestellt.
Vier Hämmer d1, du, dni und dIV sind an
einem Rade befestigt, das durch eine Kurbel b in Umdrehung versetzt wird. Das Rad ist
mittels Zapfens in einem Lagerbock a gelagert, der unten eine Hülse c trägt, die den
beweglichen Dengelamboß e aufnimmt und führt.
Der Amboß e wird durch eine auf den Boden der Hülse c gelegte Feder f stets nach
oben gedrückt bis an einen Anschlag, der durch eine Stellvorrichtung für verschiedene
Stärken der Sensenblätter eingestellt werden kann.
Die Hämmer d11 und dlv erhalten je zwei
oder mehr verschieden hohe Hammerbahnen, die in der Zeichnung jedoch wegen der geringfügigen Höhenunterschiede nicht zum Ausdruck
gebracht werden können. Beim Vorschub der Sense dient stets die vorauslaufende
Bahn als Vorhammer für die nachfolgende Bahn, die um ein geringes vorsteht. Die Hämmer dl und dIn haben einfache Bahnen
und stehen am weitesten vor. Sie dienen als Schlichthämmer.
Wird die Kurbel im Sinne des Uhrzeigers gedreht, so trifft einer der Hämmer dH oder dIV
auf die Sensenschneide, gleichzeitig Sense und Amboß entgegen der Federkraft herunterdrückend.
Die Wirkung der Hämmer ist dabei eine ziehend schlagende, bei der vorangehenden kürzeren Bahn schwächer, bei der
nachfolgenden höheren stärker. Die folgenden Hämmer dl und dUI , die gegenüber den vorlaufenden
Hämmern etwas nach rückwärts vorstehen, schlichten dann die fertig vorgeschrubbten
Schneidflächen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Dengelmaschine mit an einem rotierenden Rade sitzenden Hämmern, dadurch gekennzeichnet, daß der Amboß in einer senkrechten Führung auf einer Feder nachgiebig gelagert ist, zum Zweck, einen ziehenden Schlag der Hämmer zu erreichen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE239231T | 1910-08-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE239231C true DE239231C (de) | 1911-10-10 |
Family
ID=34624922
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1910239231D Expired DE239231C (de) | 1910-08-21 | 1910-08-21 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE239231C (de) |
-
1910
- 1910-08-21 DE DE1910239231D patent/DE239231C/de not_active Expired
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