DE238797C - - Google Patents

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DE238797C
DE238797C DENDAT238797D DE238797DC DE238797C DE 238797 C DE238797 C DE 238797C DE NDAT238797 D DENDAT238797 D DE NDAT238797D DE 238797D C DE238797D C DE 238797DC DE 238797 C DE238797 C DE 238797C
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DENDAT238797D
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English (en)
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P5/00Advancing or retarding ignition; Control therefor
    • F02P5/04Advancing or retarding ignition; Control therefor automatically, as a function of the working conditions of the engine or vehicle or of the atmospheric conditions
    • F02P5/05Advancing or retarding ignition; Control therefor automatically, as a function of the working conditions of the engine or vehicle or of the atmospheric conditions using mechanical means
    • F02P5/06Advancing or retarding ignition; Control therefor automatically, as a function of the working conditions of the engine or vehicle or of the atmospheric conditions using mechanical means dependent on engine speed

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pulleys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 238797 ~ KLASSE 46 c. GRUPPE
bei Magnetinduktoren.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 27. November 1910 ab.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zur selbsttätigen Verstellung des Zündmoments bei Induktoren mit Hilfe der Fliehkraft.
Die Einrichtung wird bei den bekannten Vorrichtungen in der Mehrzahl der Fälle so getroffen, daß zwei sich das Gleichgewicht haltende Massen durch ihre Fliehkraft eine Voreilung des Ankers gegenüber der antreibenden Welle bewerkstelligen. Als Schwungmassen wurden Hebel benutzt, deren schweres Ende in der Ruhelage möglichst nahe dem Zentrum liegt, so daß es mit einer großen Übersetzung das Gestänge bewegt, welches die Verdrehung herbeiführen soll.
Es ist nun schwierig, mit Rücksicht auf die gegebenen Raumyerhältnisse eine große Drehbewegung hervorzubringen, insbesondere deshalb/ weil der erzielbare Winkelausschlag ein relativ geringer ist, nämlich annähernd 300 betragen kann. y Es werden aber in der Praxis etwa 60 ° Verdrehung gebraucht, und es sind daher verschiedene Vorschläge gemacht worden, die verhältnismäßig kleine Drehbewegung zu vergrößern. So wurde z. B. vorgeschlagen, die feste Drehachse des Hebels mit einem Zahnrad zu versehen, welches in entsprechende Zahngetriebe der ^u verdrehenden Teile eingreift. Ein anderer Vorschlag geht dahin, die symmetrisch gegeneinander gestellten Schwungmassen so zu verbinden, daß sich ihre Bewegungen summieren.
Alle diese Vorrichtungen sind entweder mechanisch schwierig ausführbar oder sie bedingen teure Einrichtungen. . Gemäß der Erfindung wird die gleiche Atifgabe mit wesentlich einfacheren Mitteln durch Verwendung eines biegsamen Organs erzielt. Hierfür kann die in der Zeichnung Fig. 1 und 2 gezeichnete Kette oder die aus Fig. 3 und 4 ersiehtliehe biegsame Welle Verwendung finden, schießlich aber jedes biegsame Organ (wie z. B. ein mit Quecksilber gefüllter Schlauch, ein Drahtseil o. dgl.).
Die gegenüber starren Hebeln überlegene Wirkung einer biegsamen Welle, Kette, Drahtseil ο. dgl. ist aus den Darstellungen genau ersichtlich. Sie besteht darin," daß ein direktes Auf- und Abrollen des biegsamen Schleuderorgans auf der Oberfläche des Antreibers a erfolgt, wodurch bei verhältnismäßig geringen Abmessungen der Vorrichtung die gewünschte Verdrehung von 60 ° erzielt wird.
Eine zweckdienliche Ausnutzung des vorhandenen Raumes erreicht, man dadurch, daß die Kette in'ihrer Ruhelage mit ihren Endgliedern ex und e2 übereinandergreift. Zu diesem Zweck sind diese Endglieder als Befestigungsläppen ausgebildet, welche eine geringere Breite haben als die Kettenglieder.
Bei den Abbildungen ist der Einfachheit der Darstellung wegen nur die eine Hälfte des biegsamen Organs gezeichnet. Man hat sich die a.ndere symmetrisch dazu zu denken, und zwar so, daß in jeder Stellung einseitige Drucke vermieden werden.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche: .
    ι. Einrichtung zur selbsttätigen Verstellung des Zündmoments durch Fliehkraftregler bei Magnetinduktoren, dadurch gekennzeichnet, daß das durch seine Schleuderkraft die Verdrehung bewirkende Organ biegsam Ausgestaltet ist und den Anker mit der antreibenden Welle so.verbindet, daß es sich in der Ruhelage an die Außenwand (a), nach der Verdrehung dagegen an die Innenwand (b) der beiden ; gegeneinander zu verdrehenden Teile anschmiegt. ·
  2. 2. Ausführung der Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als biegsames Organ eine Kette oder eine sogenannte biegsame Welle verwendet wird.
    Hierzu r Blatt Zeichnungen.
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