DE237997C - - Google Patents
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- DE237997C DE237997C DENDAT237997D DE237997DA DE237997C DE 237997 C DE237997 C DE 237997C DE NDAT237997 D DENDAT237997 D DE NDAT237997D DE 237997D A DE237997D A DE 237997DA DE 237997 C DE237997 C DE 237997C
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- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims description 3
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- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 claims description 2
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26D—CUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
- B26D7/00—Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
- B26D7/27—Means for performing other operations combined with cutting
- B26D7/34—Means for performing other operations combined with cutting for applying a coating, such as butter, to cut product
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf die bekannten sogenannten Verstärkungslochmaschinen, welche
auf den zu durchlochenden Rand eines Briefes vor dem Durchlochen einen Verstärkungsstreifen aufkleben, und besteht darin, daß der
Verstärkungsstreifen von einem schmalen Streifen abgeschnitten wird, der der Länge nach
in Richtung des zu verstärkenden Randes auf den Brief vorgeschoben wird. Hierdurch wird
eine wesentliche Vereinfachung der Maschine erreicht.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Der schmale Streifen α (Fig. i) wird in Richtung
des Pfeiles b um eine bestimmte Längeneinheit, z. B. io cm, unter den Locher 4 geschoben,
durch die Andrückplatte 10 auf der Auflage festgedrückt, darauf durch die Kante 13
abgeschert und durch die Lochstanzen 6, 7, 8 gelocht. Diese Vorgänge werden beispielsweise
durch folgende Anordnung ermöglicht.
In dem Gestell 1 des Lochers (Fig. 2 bis 4) liegt die Kurbelwelle 2, auf welcher hinter dem
Gestell die Kurbel 3 aufgekeilt ist. Auf der vorderen Seite des Gestelles ist mittels eines
Schwalbenschwanzes der Locher geführt, der aus einem Rahmen 3 und einer Platte 4 besteht.
Die Übertragung der drehenden Bewegung in die Längsbewegung geschieht durch Kurbel 5 und Kurbelstange 6. In der Locherplatte
sind die in der Höhe mittels der Stellschraube 9 feststellbaren Locher 6, 7, 8 gelagert.
Mit der Locherplatte ist auch die Andrückplatte 10 verbunden. Diese soll bei einem auf
sie ausgeübten Drucke nachgeben. Zu diesem Zweck sind einmal zwischen sie und die Locher
platte Federn 11, 12 eingeschaltet, und dann
kann auch die Andrückplatte in sich selbst federn, indem man beispielsweise eine Gummiplatte 18 einfügt.
Die Kante 13 der Locherplatte 4 ist abgeschrägt, so daß sie in Verbindnng mit der
Kante 14 der Auflageplatte 15 zum Abscheren des Streifens α dienen kann. Die Arbeitsweise
der Maschine ist folgende:
Durch die Drehung der Kurbel werden unter Vermittlung eines Schaltwerkes die Abzugsspulen
16, 17 (Fig. 1) während einer Umdrehung
auf Streifenlänge fortgeschaltet. Nach Beendigung dieses Teiles der Drehung der Kurbel beginnt der Niedergang des Lochers
3, 4 und der Andrückplatte 10. Die Andrückplatte setzt sich znnächst auf den angefeuchteten,
gummierten Streifen auf; bei weiterem Herunterdrücken schneidet die Kante I3 den
Streifen ab. Bei Weiterdrehung wird die Andrückplatte unter Spannung der Federn kräftiger
auf den Streifen gesetzt und gleichzeitig die Lochung vorgenommen. Beim Rückwärtsgang
der Platte wird der Brief mit dem Streifen von den Lochstanzen abgestreift.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Verstärkungslochmaschine für Briefe mit einem durch eine Kurbel auf und nieder bewegten Andrücker, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärkungsstreifen von einem schmalen Streifen abgeschnitten wird, der der Länge nach in Richtung des zu verstärkenden Randes auf den Brief vorgeschoben wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE237997C true DE237997C (de) |
Family
ID=497560
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT237997D Active DE237997C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE237997C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1089364B (de) * | 1955-10-27 | 1960-09-22 | Alfred Kurt Zander | Locher mit drei Lochstempeln und mit Einrichtungen zum Verstaerken der Lochraender mindestens eines Lochpaares |
-
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- DE DENDAT237997D patent/DE237997C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1089364B (de) * | 1955-10-27 | 1960-09-22 | Alfred Kurt Zander | Locher mit drei Lochstempeln und mit Einrichtungen zum Verstaerken der Lochraender mindestens eines Lochpaares |
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