DE235283C - - Google Patents

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DE235283C
DE235283C DENDAT235283D DE235283DA DE235283C DE 235283 C DE235283 C DE 235283C DE NDAT235283 D DENDAT235283 D DE NDAT235283D DE 235283D A DE235283D A DE 235283DA DE 235283 C DE235283 C DE 235283C
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  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
—■ Ju 235283 KLASSE 54«. GRUPPE
Fa. FERD. EMIL JAGENBERG in DÜSSELDORF.
Zusatz zum Patente 219562 vom 8. Oktober 1908.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. März 1910 ab. Längste Dauer: 7.Oktober 1923.
Gegenstand der Erfindung ist eine weitere Ausbildung der Maschine nach Patent 219562. Das Neue der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß eine zweite Faltvorrichtung zum Umlegen der über die Seitenwände vorstehenden Kanten des Papierstreifens auf der offenen Seite der Schachtel vorgesehen ist, deren hebelartig ausgebildete Schieber nicht abwechselnd paarweise arbeiten, sondern gleichzeitig über die Kanten der Schachtel bewegt werden und so den Papierstreifen nach innen umlegen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der neuen Einrichtung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht der Maschine mit den beiden hintereinander liegenden Faltvorrichtungen und Fig. 2 die neue Faltvorrichtung in Vorderansicht.
Der Beklebestreifen wird wie bei der Maschine nach dem Hauptpatent durch eine Zuführung über die in einem Arm 22 drehbare gelagerte Rolle 23 gebracht, worauf diese durch eine Feder gegen die Schachtel gedrückt wird, die in diesem Augenblick ihre Drehung beginnt, so daß der Streifen um sie herumgewickelt wird.
Nachdem dann die überstehenden Kanten des Papierstreifens in nach dem Hauptpatent bekannter Weise durch paarweise miteinander arbeitende Hebel 30, 31 umgelegt und festgestrichen sind, erfolgt durch die Kurvenscheibe 14 ein weiterer Vorschub des Kolbens 19 mit dem Arbeitsstück. Dieses gelangt so durch die erste Faltvorrichtung hindurch, die im Gegensatz zu der durch das Hauptpatent bekannt gewordenen jetzt fest am Maschinengestell gelagert ist, in die in dem verschiebbaren Schlitten 29 befindliche Matrize 39. An dem Schlitten befindet sich nun eine zweite Faltvorrichtung, die die auf der Offenseite überstehenden Kanten des Papierstreifens nach innen umschlagen soll (s. Fig. 2). Ist das Arbeitsstück von dem Kolben 19 in die Matrize befördert worden, so erfolgt durch eine Kurbel 41 eine Seitwärtsbewegung des Schlittens in der Pfeilrichtung, wobei, wenn der Schlitten nahezu in seiner Endstellung angelangt ist, eine am Schlitten 29 verschiebbar gelagerte Schiene 68 gegen einen Arm 66 stößt. An der Schiene befindet sich ein Vorsprung 67, der das durch Zahnsegmente verbundene Hebelpaar 31^ beeinflußt, während gleichzeitig das andere, ebenfalls durch Zahnsegmente verbundene Hebelpaar 30 durch einen an der Schiene 68 angeordneten Stift 69 bewegt wird. Die hebelartig aus-. gebildeten Schieber sind also so miteinander verbunden, daß sie nicht abwechselnd miteinander paarweise arbeiten, sondern gleichzeitig alle vier Seiten des überstehenden Papier-Streifens nach innen umschlagen und dann kurz wieder zurückgehen, was durch die Fe-
dem 34 und 33 bewirkt wird. Um diese gleichzeitige Bewegung aller Schieber zu ermöglichen, sind diese dünn gestaltet und bewegen sich in verschiedenen Ebenen.
Die so nach innen umgebogenen Kanten an der Offenseite der Schachtel können sich nicht wieder aufrichten, da die Matrize bereits die Stellung vor dem elastischen Kolben einnimmt, der im nächsten Augenblick, wie im Hauptpatent ausführlich beschrieben, die Kanten vollständig in die Innenseite der Schachtel hineinbiegt und fest andrückt.

Claims (2)

  1. Pate nt-An Sprüche:
    i. Maschine zur Herstellung von Schachteln aus Pappe o. dgl. mit einem die Arbeitsstücke einzeln aufnehmenden Rahmen und einem durch diesen hindurchtretenden Kolben, in der durch Aufbiegen der äußeren Teile von an den Ecken ausgeschnittenen Arbeitsstücken eine kastenartige Schachtel vorgebildet wird nach Patent 219562, dadurch gekennzeichnet, daß zum Umbiegen des den oberen Rand der Schachtel überragenden Teiles des um die Seitenwände herumgewickelten Überzugstreifens eine zweite Faltvorrichtung mit zwei Schieberpaaren (30", 31") angeordnet ist, die sich paarweise in zwei nahe aneinander gelegenen Ebenen und gleichzeitig von allen vier Seiten her über die Schachtelkante hin nach dem Schachtelinnern zu bewegen.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Umfaltschieber des einen Schieberpaares (3ia) mit einer Verlängerung versehen ist, gegen die sich ein Anschlag (67) einer Schiene (68) legt, die mit dem anderen Schieberpaar durch einen Stift (69) verbunden ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT235283D Expired DE235283C (de)

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DE235283C true DE235283C (de) 1900-01-01

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DENDAT235283D Expired DE235283C (de)

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