DE235149C - - Google Patents

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DE235149C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L29/00Safety means for rail/road crossing traffic
    • B61L29/08Operation of gates; Combined operation of gates and signals
    • B61L29/18Operation by approaching rail vehicle or train
    • B61L29/20Operation by approaching rail vehicle or train mechanically

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum selbsttätigen Schließen und Öffnen von Eisenbahnschranken durch den fahrenden Zug. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dai3 neben dem Gleis eine Schraube angeordnet ist, die durch den Luftzug des fahrenden Zuges gedreht und zur Bewegung des Schrankenbaumes nutzbar gemacht wird.
In der Zeichnung zeigen:
ίο Fig. ι eine Ansicht der Anordnung,
Fig. 2 eine Darstellung der Laufschiene,
Fig. 3 eine Aufsicht auf die Flügelschraube, Fig. 4 eine Vorderansicht der Anordnung mit dem einrückbaren Antrieb,
Fig. 5 die Schrankenvorrichtung von der Seite.
In entsprechender Entfernung vor oder hinter der zu schließenden Schranke α ist entweder senkrecht oder wagerecht die durch eine Schraubenfläche b von dem Luftzug des vorbeifahrenden Zuges angetriebene Welle c angeordnet, die mit einem konischen Rad d versehen ist. Um die Drehung dieses Rades d auf das konische Rad e des Schrankenantriebes zu übertragen, ist zwischen diesen beiden Rädern ein durch einen Hebel g, h ein- und ausrückbares Zwischenrad f angeordnet. Beim Hinunterdrücken der Laufschiene h, die durch Federn i nach oben gedrückt wird, kommt das Zahnrad f mit den beiden Rädern e und d in Eingriff. Durch das Zahnrad e und die Kettenübertragung η kann das in ein Zahnsegment 0 der Schranke α greifende Zahnrad φ gedreht werden. Fährt also ein Zug an der Schraube vorbei und über die Laufschiene hinweg, dann wird die Schraube durch den Luftzug gedreht und diese Drehung durch Einrücken des Rades f auf die Schranke übertragen, die sich nun schließt. Beim Verlassen der Schiene wird das Zahnrad f sofort wieder ausgerückt, und ein selbsttätiges öffnen der Schranke durch ein Drehen der Flügelwelle c ist nicht möglich.
Nach dem Überfahren des Überweges wiederholt sich durch die Drehung der hinter der Schranke befindlichen Flügelschraube b, c das Ganze, jedoch in umgekehrter Richtung, ent-. weder durch Einschalten eines Zahnrades oder durch einen entgegengesetzten Schraubengang auf der Welle c. Hierdurch wird die Schranke a wieder geöffnet. , .

Claims (2)

Pate nt-A N Sprüche:
1. Vorrichtung zum Schließen und Öffnen von Eisenbahnschranken durch den fahrenden Zug, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem Gleis eine Schraube (b) angeordnet ist, die durch den Luftzug des fahrenden Zuges gedreht und zur Bewegung des Schrankenbaumes (a) nutzbar gemacht wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Überfahren einer Laufschiene (h) ein Kupplungsrad (f) gehoben und in Eingriff mit einem an der Luftschraube (b) befindlichen Zahnrad (d) und einem mit der Schranke in Verbindung stehenden Zahnrad (e) gebracht wird, so daß die Bewegung der Schraube auf die Schranke übertragen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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