DE2347029A1 - Rudergeraet - Google Patents

Rudergeraet

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DE2347029A1
DE2347029A1 DE19732347029 DE2347029A DE2347029A1 DE 2347029 A1 DE2347029 A1 DE 2347029A1 DE 19732347029 DE19732347029 DE 19732347029 DE 2347029 A DE2347029 A DE 2347029A DE 2347029 A1 DE2347029 A1 DE 2347029A1
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Germany
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attached
pulling device
piston rod
pulling
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Pending
Application number
DE19732347029
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English (en)
Inventor
Sigvard Thor
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B22/00Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements
    • A63B22/0076Rowing machines for conditioning the cardio-vascular system
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B22/00Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements
    • A63B22/0076Rowing machines for conditioning the cardio-vascular system
    • A63B2022/0082Rowing machines for conditioning the cardio-vascular system with pivoting handlebars
    • A63B2022/0084Rowing machines for conditioning the cardio-vascular system with pivoting handlebars pivoting about a horizontal axis

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Cardiology (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Tools (AREA)

Description

  • Xudergerät Die vorliegende Erfindung betrifft ein Rudergerät, wie es in der Einleitung des nachfolgenden Hauptanspruches beschrieben wird.
  • Derartige Rudergeräte sind zweckmäßige muskelstärkende und muskelaufbauende und die Kondition stärkende Geräte insbesondere für Sportler, Ausübende von "Trimm-Dich"-Programmen und das Gesundheitswesen0 Sie entsprechen seit langem bekannten Bedürfnissen. Es sind zwar schon früher Rudergeräte auf den Markt gekommen, aber diese haben in denjenigen Kreisen, die einen Bedarf an derartigen Geräten haben, keinen größeren Ankl.a"e)gefunden.
  • Diese Tatsache beruht hauptsächlich darauf, daß die bekannten Rudergeräte Konstruktionen aufweisen, die zu häufigen Pannen führen, und daß die Vorrichtung, die den Widerstand bei der Ruderbewegung simulieren soll, nicht stark genug ist0 Diese Probleme werden mit dem Rudergerät gemäß der Erfindung mit denjenigen Mitteln gelöst, die in dem kennzeichnenden Teil des nachfolgenden Hauptanspruches beschrieben werden. Mit dem Rudergerät gemäP der Erfindung erhält man außerdem eine leicht zu bedienende Konstruktion mit kleinstem Raumbedarf und geringem Gewicht, Eine bevorzugte Ausführung des Rudergerätes gemäfi der Erfindung wird im folgenden Text in allen Einzelheiten unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, wobei die Abb. 1 die bevorzugte Ausführung des Rudergerätes in Gänze zeigt und die Abb. 2 ein Detail der Feststellvorrichtung des hydraulischen Zylinders, welche zur Anbringung rund um die Zugvorrichtung vorgesehen ist.
  • Das in der Abb. 1 gezeigte Rudergerät besteht aus einem Bodenrahmen 11 der aus Profilrohren gefertigt ist und dessen vordere und hintere Enden auf Stützen ruhen, die aus im Verhältnis zum Bodenrahmen 11 quergestellten Armen aus Profilrohren bestehen und mit Fupstützen 10 auf beiden Seiten des Bodenrahmenrohres versehen sind. Am vorderen Ende des Bodenrahmenrohres 11 ist die Zylinderhülse 4a des hydraulischen Zylinders 4 beweglich mittels Lager angebracht. Die Kolbenstange 4b des hydraulischen Zylinders 4 ist beweglich an einer Zugvorrichtung 1 in einer Weise angebracht, die im Zusammenhang mit der Abb. 2 im unten folgenden Text näher beschrieben wirdo Die Zugvorrichtung 1 ist kippbar auf einer Zwischenstütze 17 gelagert, die ihrerseits auf dem Bodenrahmenrohr befestigt ist. Die Zugvorrichtung 1, die auch aus Profilrohren gefertigt sein kann, trägt an ihrem oberen Ende eine Querstange 2 mit Handgriffen 3. Die Handgriffe 3 können in einer hier nicht gezeigten Weise an einem in der Querstange 2 frei liegenden Rohr angebracht sein, Zwischen der Zwischenstütze 17 und der hinteren Stütze 12 sind Rollschienen 14 angebracht, die auf beiden Seiten des BOdenrahmenrohres 11 verlaufen. Die Rollschienen 14 werden in der geeignetsten Form die Form von Profilrohren haben. Auf den Rollschienen 14 ist ein Rollsitz 9 auf seinen Rollen 16 beweglich angebracht.
  • Die Befestigung der Kolbenstange 4b des hydraulischen Zylinders 4 an der Zugvorrichtung 1 ist, wie oben angedeutet wurde, beweglich, was durch die drehbare Lagerachse erreicht wird, welche in den in der Feststellvorrichtung 5 aufgebohrten Löchern 18 angebracht ist, wie es aus der Abb. 2 hervorgeht. Die Feststellvorrichtung 5 kann ferner auf der Zugvorrichtung 1 der Höhe nach verschoben eingestellt werden und ist mit einem Feststellmechanismus versehen, wie er auf Abb. 2 dargestellt wird, Aus der Abb. 2 geht somit hervor, dafi die Feststellvorrichtung 5 aus einer dem Querschnitt der Zugvorrichtung angepaßten Hülse besteht, die so geformt ist, dap sie die Zugvorrichtung umschliept (wird in Abb. 2 nicht gezeigt). Auf den an der Zugvorrichtung gleitenden Flächen der Hülse sind Beläge 15 angebracht, die in der geeignetsten Form aus einem Kunststoff hergestellt werden, um die Reibung zwischen der Hülse und der Zugvorrichtung zu erhöhen. An der einen Seite der Hülse ist ferner eine Aussparung 13 vorhanden, so da der an dieser Seite an der Innenseite der Hülse angebrachte Belag 15 unter Einwirkung von außen gebracht werden kann. An den an die mit der Aussparung 13 versehenen Hülsenseite anschliependen Seiten sind Halterungen 19 angebracht. Diese Halterungen 19 tragen eine exzentrische Rolle 7, die mit Hilfe eines Hebels 6 so eingestellt werden kann, daß sie den durch die Aussparung 13 erreichbaren Hülsenbelag 15 nach innen drückt - d.h. in R chturffl auf die Zugvorrichtung - und dadurch eine Feststellung der Hülse an der Zugvorrichtung bewirkt. Diese Feststellung kann durch weitere Betätigung des Hebels 6 gelöst werden. Die Löcher 18 in den Halterungen 19 sind, wie oben erwähnt wurde, für die Anbringung der Lagerachse der Kolbenstange 4b vorgesehen.
  • Der Trainierende sitzt bei der Benutzung des Rudergerätes auf dem auf dem Gerät in Längsrichtung beweglich angebrachten Rollsitz 9, wobei die Füpe auf den Fupstützen 10 ruhen0 Die Füge sind dabei mit Hilfe von an den Stützen angebrachten Bändern angeschnallt, welche mit einem Haftverschluß versehen sind. Das Anschnallen der Füe dient zur Erleichterung bei der Wiedereinnahme der Ausgangsstellung für die RuderbewegungX Die zwischen dem Rollsitz 9 und den Fußstütze 10 angebrachte Zugvorrichtung 1 ist kippbar gelagert, um eine vor- und zurückgehende Bewegung zu ermöglichten. Der Trainierende hält seine Hände bei der Ruderbewegung in der gleichen Lage, ohne seine Handgelenke zu bewegen, und die Handgriffe bewegen sich nicht in den Händen, da sie an einem in der Querstange 2 frei beweglich eingeschobenen Innerrohr (wird in der A-bbe nicht gezeigt) angebracht sind.
  • Um einen Widerstand bei der Ruderbewegung zu erhalten, ist der hydraulische Zylinder mit einem Kolben versehen, in dem eine kleine Gffnung Öl passierem lädt, sobald der Kolben ausgezogen wird. Wenn der Kolben in den Zylinder zurückgedrückt wird, öffnet sich ein am Kolben angebrachtes, durch eine Feder belastetes Rücklaufventil so dap nur eine geringe Kraft benötigt wird, um den Kolben in die Ausgangsstellung für die Ruderbewegung zurückzuführen. Um verschieden große Widerstände zu erhalten, wird der eine Befestigungspunkt 5 des Zylinders an der Zugvorrichtung 1 verschoben, so daß man verschieden große Drehmomente erhält Die Feststellvorrichtung 5 ist so konstruiert, daP der Trainerende den Hebel 6 auf sich zu, bewegt, der fest mit der Exzenterrolle 7 verbunden ist, welche ihrerseits mittels Druck auf den Kunststoffbelag 15 wirkt und die Feststellvorrichtung dadurch in der gewünschten Lage auf der Zugvorrichtung 1 festhält.
  • Wenn man das Gerät gemäp der Erfindung benutzt, setzt man. sich somit allf den Rollsitz 9, schnallt die Füße an den Aufstützen 10 fest und hält die Hände auf den Har1dgriien 3. Die Ausgangsstellung ist fol-geMe:. angezogene Knie, nach vorn gestreckte Arme und der Rücken etwas nach vorn gebeugt. Der Trainierende streckt dann die Beine und richtet gleichzeitig den Rücken auf. Danach werden die Arme angewinkelt, so da« die Binde am Schlu der Bewegung die Oberschenkel berühren.
  • Das Rudergerät ist, wie aus dem oben Gesagten und aus den Abbildungen hervorgeht, aus Profilrohren aufgebaut, und bei der Herstellung des bevorzugten Gerätes wurden hauptsächlich Rohre aus Stahl verwendet. Es ist jedoch als innerhalb des Rahmens der Erfindung liegend zu betrachten, wenn auch andere Materialien (Aluminium, Holz, Kunststoffe) und andere Profilquerschnitte verwendet werden, als die oben beschriebenen und in den Abbildungen gezeigten.
  • Die Kraft, mit welcher der hydraulische Zylinder der Zugkraft entgegenwirkt, ist ganz davon abhängig, mit welcher Geschwindigkeit der Trainierende -den Zylinder auszieht, Dagegen kann die Kraft bei gleichgroßer Ziehgeschwindigkeit jedoch geändert werden, wenn der verschiebbare Befestigungspunkt 5 des Zylinders verschoben wird.
  • Aus den oben gemachten Angaben geht hervor, daP verschiedene Modifikationen innerhalb des Rahmens der Erfindung vorgenommen werden können, in der Weise, wie sie in den nachfolgenden Patentansprüchen definiert werden, und dap die im Zusammenhang mit den Zeichnungen laut Abb. gemachten Angaben nur als eine im Augenblick vorteilhafte Form der Ausführung -zu betrachten sind.

Claims (7)

  1. PATE?TANSPR u"CHE
  2. 9 Rudergerät, bestehend aus einem Bodenrahmen (11) mit einem Paar Stützen (12), die auf einer Unterlage ruhen sollen, wobei eine der Stützen Fupstützen (10) trägt, während die andere einen Sitz (9) trägt, gekennzeichnet dadurch, dap der Bodenrahmen (11) eine-kippbar mittels Lager angebrachte Zugvorrichtung (1) trägt, die an ihrem, dem kippbaren Lageransatz entgegengesetzten Ende eine Querstange (2) trägt sowie mindestens einen hydraulischen Zylinder (4), welcher mit seinem einen Ende beweglich am Bodenrahmen (11) und mit seinem entgegengesetzten Ende mittels einer an der Zugvorrichtung (1) angebrachten, zwischen den beiden Enden der Zugvorrichtung beliebig feststellbaren Feststellvorrichtung (5) befestigt ist, 2. Gerät geht Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dap der Bodenrahmen (11) aus einem langgestreckten Rohr besteht und die mit Fust:atzen versehene Stütze (12) an dem einen Ende des Bodenrahmens angebracht ist, an dem auch der Befestigangspunkt des hydraulischen Zylinders (4) angebracht ist, sowie dadurch, dak die Feststellvorrichtung (5) aus einer die Zugvorrichtung (1) umschliependen Hülse mit einer Aussparung (13) besteht, in welche eine Exzenterrolle (7) eingeführt werden kann, um die Feststellvorrichtung (5) mittels eines Hebels (6) an der Zugvorrichtung (1) festzuhalten.
  3. Gerät gemä Anspruch 2, gekennzeichnet dadurch, dak die an der Zugvorrichtung (1) gleitenaen Flächen der Hülse (5) mit reibungserhöhenden Belägen (15) versehen sind, wobei der Belag, der vor der Aussparung (13) angebracht ist, mit der Exzenterrolle (7) gemeinsam wirkt.
  4. 4. Gerät gemäp Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daF der hydraulische Zylinder (4)-, welcher in an und für sich bekannter Weise aus einem eigentlichen Zylinderorgan (4a) und einer Kolbenstange (db) besteht, mit seinem 2ylinderor>,an (4a) am Bodenrahmen (11) und seiner Kolbenstange (4b) an der Feststellvorricht mg (5) befestigt ist, wobei der an der Kolbenstange (4b) angebrachte und im Zylinderorgan (4a) laufende Kolben mindestens ein Loch aufweist, durch welches beim Ausziehen der Kolbenstange eine hydraulische Flüssigkeit gepreLt werden kann, sowie ein durch eine Feder belastetes Rücklaufventil, welches beim Einschieoen der Kolbenstange in das Zylinderorgan geöffnet wirdo
  5. 5. Gercit gemä' Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daP der Sitz (9) fahrbar auf an der zweiten Stütze (12) befestigten Rollschienen (14) angebracht ist, auf welchen die zus Sitz (9) gehörenden Rollen (16) laufen.
  6. 6. Gerät gemäFi einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet dadurch, dap die kippbare Zugvorrichtung (1) mit ihrem Lager auf einer dritten Stütze (17) angebracht ist, die ihrerseits quergestellt auf dem BOdenrahmen (1t) ruht, wobei die RollschEnen (14) zwischen den äueren Begrenzungen der zweiten und der dritten Stütze -(12 bzw. 17) angebracht ist
  7. 7. Gerät gemäp einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet dadurch, daß der Bodenrahmen (11), die Stützen (12 und 17), die Rollschinen (14), die Zugvorrichtung (1) und die Querstange (2) sämtlich aus Profilrohren bestehen.
    Leerseite
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