DE2339832B2 - Vorrichtung zur Herstellung von Dachfirststeinen mit kreissegmentformigem Außenprofil - Google Patents
Vorrichtung zur Herstellung von Dachfirststeinen mit kreissegmentformigem AußenprofilInfo
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Description
10
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von Dachfirststeinen mit kreissegmentförmigen
Außenprofil, die einen Aufnahmetisch für eine dem Innenprofil des Dachfirststeins entsprechende Matrize J5
und eine antreibbare, dem Außenprofil des Dachfirststeins entsprechende Profilwalze aufweist.
Aus der DE-OS 15 84 723 ist eine derartige Vorrichtung bekannt, bei der die Profilwalze mit einer
Umfangsnut versehen ist, deren Querschnitt dem Außenquerschnitt des Dachfirststeins entspricht. Die
mit Beton beschichtete Matrize wird unter dieser Profilwalze senkrecht zu deren Drehachse hindurchgeführt.
Um einen sich in üblicher Weise verjüngenden Dachfirststein zu erzeugen, hat die Grundfläche der
Umfangsnut der Profilwalze in der Längsschnittebene der Matrize die Form einer der Neigung der Matrize
angepaßten eingängigen Spirale. Diese Ausgestaltung gestattet es nicht, Dachfirststeine mit einem Außenprofil
herzustellen, das sich im Querschnitt über mehr als 180° Umfangswinkel erstreckt und im Längsschnitt
Nuten und Vorsprünge zur Gewährleistung einer sicheren Abdichtung gegen Regen auch bei mörtelloser
Verlegung aufweist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszugestalten,
daß sie die Herstellung von im Längsschnitt gestuften Dachfirststeinen mit einem sich im Querschnitt
über mehr als 180° Umfangswinkel erstreckenden kreissegmentförmigen Außenprofil ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Profilwalze ein dem Außen-Längsprofil des
Dachfirststeins entsprechendes Längsprofil hat und im Abstand von parallel zu einer gemeinsamen Drehachse
zweier Schwenkarme an diesen Schwenkarmen gela- hi
gert ist, die durch einen Antriebsmotor gleichsinnig und drehzahlgleich antreibbar sind.
Durch diese einfache Vorrichtung ist es möglich, die Profilwalze mittels der antreibbaren Schwenkarme auf
einem Kreisbogen umlaufen zu lassen, wobei sie unter gleichzeitiger Verdichtung des vorher auf die Matrize
aufgebrachten "Betons dem Dachfirststein seine Außenform gibt. Lediglich durch eine entsprechende Profilieruiig
der umlaufenden Walze kann dem Dachfirststein ein Profil gegeben werden, das eine völlig sichere
Abdichtung auch bei mörtelloser Verlegung gewährleistet. So kann beispielsweise ein solcher Dachfirststein
außer Außennuten und entsprechenden Stegen anschließend an eine solche Außennut ein Mantelstück
aufweisen, dessen Außendurchmesser gleich oder etwas kleiner ist als der entsprechende Innendurchmesser
eines benachbarten Dachfirststeins an der Überlappungsstelle. Hierdurch wird noch eine zusätzliche
Drosselstelle für Regenwasser geschaffen. Außerdem ist es mit dieser Vorrichtung möglich, Dachfirststeine
herzustellen, die ein sich über mehr als 180° Umfangswinkel erstreckendes Außenprofil aufweisen,
ohne daß — wie beispielsweise beim Pressen — Entformungsprobleme auftreten. Dies führt wiederum
auch dazu, daß die Gefahr sehr viel geringer ist, daß an den Anschlußstellen zwischen den Dachziegeln und dem
Dachfirststein Wasser eindringt. Ein so hergestellter Dachfirststein kann auch mörtellos verlegt werden.
Durch einen zusätzlichen Antrieb der Profilwalze relativ zu ihrer eigenen Drehachse läßt sich erreichen,
daß der Beton, aus dem ein Dachfirststein hergestellt wird, auf seiner Außenseite geglättet wird. Dies wird
gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung dadurch ermöglicht, daß an der Prolilwalze ein bei
Drehung der Schwenkarme auf einem koaxial mit der Drehachse undrehbar angeordneten Zahnrad abrollendes
Zahnrad angebracht ist.
Eine genaue Festlegung der Länge des Dachfirststeins und eine gleichzeitige gute Bearbeitung der
Stirnseiten dieses Dachfirststeins wird vorteilhafterweise dann erreicht, wenn an den Stirnseiten der
Profilwalze Endscheiben angebracht sind.
Weiterhin kann die Oberflächengüte eines Dachfirststeines noch dadurch verbessert werden, daß an den
Schwenkarmen achsparallel zur Profilwalze eine deren Profil aufweisende Abziehleiste angebracht ist, die
eventuell von der Profilwalze auf die Außenfläche eines Dachfirststeins fallende Verunreinigungen abzieht.
Ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung nach der Erfindung sowie ein mit dieser Vorrichtung hergestellter
Firststein sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Längsansicht der Vorrichtung,
F i g. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig. I.
F i g. 3 einen Firststein im Längsschnitt und
Fig.4 einen Firststein im Querschnitt gemäß der
Schnittlinie H-II in Fig. 3.
Die zur Herstellung eines Dachfirslsteins gemäß den F i g. 3 und 4 dienende Vorrichtung weist ein aus einer
Grundplatte 21 und zwei beispielsweise trapezförmigen, etwa vertikal stehenden Ständern 22 bestehendes
Maschinengestell auf. In den beiden parallel zueinander auf der Grundplatte 21 befestigten Ständern 22 ist eine
von einem Getriebemotor 23 angetriebene, in Lagern 24 gelagerte Antriebswelle 25 gelagert, die an ihren beiden
lagerseitigen, innerhalb der Ständer 22 liegenden Enden jeweils ein gleichgroßes Antriebszahnrad 26 trägt.
Diese Antriebszahnräder 26 greifen in Zwischenzahnräder 27 ein, die vertikal oberhalb der Welle 25 ebenfalls
mittels Lager 28 in den Ständern 22 drehbar gelagert sind. Von diesen Zwischenzahnrädern 27 geht der
Drehantrieb auf Zahnräder 29 über, die im oberen Bereich der Ständer 22 mittels Lager 30 auf einer
Quertraverse 44 drehbar gelagert sind. Jeweils an der dem Maschineninneren zugewandten Seite der oberen
Zahnräder 29 ist ein Schwenkarm 30 drehfest angebracht. In den freien Enden diener Schwenkarme 30
ist eine Profilachse 31 drehbar gelagert. Wenn die Schwenkarme 30 von dem Getriebemotor 23 über die
Zahnräder 26, 27, 29 angetrieben werden, läuft die Profilwalze 31 auf einem Kreisbogen 32 um, wobei der
Kreisbogen 32, auf dem sich die Achse 33 der Profilwalze 31 bewegt, in F i g. 2 dargestellt ist. Die
Profilwalze 31 hat ein Längsprofil, das dem Außen-Längsprofil der- Dachfirststeins 1 entspricht, d. h. sie
weist — in Fi g. 1 rechts — einen Ringbund 34 auf, der dem Profil einer Außennut 4 entspricht und einen sich
daran anschließenden Bereich 35 größeren Durchmessers, der einem sich an die Außennut 4 anschließenden
Mantelstück 6 entspricht. An ihrem anderen Ende weist die Profilwalze 31 eine Ringnut 36 auf, die einem
Vorsprung 37 am Dachfirststein 1 entspricht, der über einem Steg 5 liegt. An den beiden Enden der Profilwalze
31 sind Endscheiben 38 angebracht, durch die das Längenmaß der Dachfirststeine I exakt festgelegt wird.
Zwischen einem — in F i g. 1 rechten — Schwenkarm 30 und der zugeordneten Endscheibe 38 ist auf der
Profilwalze 31 drehfest ein Zahnrad 39 angebracht, das bei einer umlaufenden Schwenkbewegung der Profilwalze
31 auf einem koaxial zu den Zahnrädern 29 der Schwenkarme 30 ortsfest auf der Quertraverse 44
angebrachten Zahnrad 40 abrollt, so daß der Profiiwalze 31 zusätzlich noch eine Drehbewegung um ihre Achse
33 aufgezwungen wird.
Zwischen den Ständern 22 ist ein Aufnahmetisch 4i für eine der Innenform eines Dachfirststeins 1 «
entsprechende Matrize (Firststein-Form) 42 angebracht. Der Aufnahmetisch 41 ist so angeordnet, daß die
Längsachse der Matrize 42 und damit auch die Längsachse des Firststeins 1 mit der gemeinsamen
Achse 43 der die Schwenkarme 30 antreibenden Zahnräder 29 zusammenfällt. Außerdem ist über nicht
dargestellte entsprechende Längs- und Quer-Anschläge gewährleistet, daß die Matrize 42 die richtige Lage
gegenüber der Profilwalze 31 hat. Der Aufnahmetisch 41 ist an der sich zwischen den Ständern 22 koaxial zur
Achse 43 erstreckenden Vierkantquertraverse 44, die auch das Zahnrad 40 trägt, befestigt.
Zum Herstellen eines Dachfirststeins 1 wird auf die Matrize 42 eine Schicht Beton von Hand oder über eine
nicht dargestellte Aufschüttvorrichtung aufgebracht. Anschließend wird der Getriebemotor 23 eingeschaltet,
so daß die Schwenkarme 30 und damit die Profilwalze 31 umlaufen, wodurch die Außenfläche des Firststeins 1
ausgeformt und dieser gleichzeitig auf der Matrize 42 verdichtet wird. Aufgrund der zusätzlichen Drehung der
Profilwalze 31 hat diese eine Relativgeschwindigkeit zu dem Firststein 1, so daß er an seiner Oberfläche auch gut
geglättet wird. Nach Abschluß dieses Walzvorganges wird der Getriebemotor 23 so angehalten, daß die
Schwenkarme 30 und damit die Profilwalze 31 in ihrer ur.teren Stellung, also unterhalb des Aufnahmetisches
41, angehalten werden. Die Matrize 42 mit dem noch nicht abgebundenen Firststein 1 kann dann vom
Aufnahmetisch 41 abgehoben und zum Aushärten unter entsprechenden Bedingungen gelagert werden. Nach
Aufsetzen einer neuen Matrize 42 und Aufbringen einer entsprechenden Schicht Beton kann der nächste
Walzvorgang beginnen.
Eine Verbesserung der Oberflächenqualität kann gegebenenfalls erreicht werden, wenn an den Schwenkarmen
30, bezogen auf deren Drehrichtung hinter der Profilwalze 31 liegend, eine Abziehleiste 45 angebracht
ist, die das gleiche Profil wie die Profilwalze 31 hat, mittels deren der zu fertigende Dachfirststein 1 jeweils
unmittelbar nach dem Walzen noch einmal abgezogen wird, um eventuell von der Profilwalze 31 herabfallende
Verunreinigungen von der Oberfläche des Dachfirststeins 1 zu entfernen.
Der in den F i g. 3 und 4 dargestellte Dachfirststein I hat die Außenform eines Kreiszylindersektors mit
einem Radius r 1 und einem Umfangswinkel, der etwas mehr als 280°, beispielsweise etwa 200 bis 220°, beträgt.
Die Innenform entspricht der eines Halbzylinders von 180° mit dem Radius r2, wobei dieser Halbzylinder
symmertrisch zur vertikalen Symmertrie- Ebene 2 liegt. Die sich an diesen Halbzylinder anschließenden unteren,
freien Enden 3 weisen auf ihrer Innenseite parallel zueinander oder unter einem ganz leichten öffnungswinkel
zueinander liegende Flächen auf, so daß der Dachfirststein 1 nach dem Formen leicht von der seiner
Innenform entsprechenden Matrize 42 abgezogen werden kann.
An einem — in F i g. 3 rechten — Ende weist der Dachfirststein 1 eine umlaufende Außennut 4 auf, in die
ein am anderen Ende auf der Innenseite umlaufender Steg 5 eines benachbarten Firststeins eingreift. Damit
hintereinander angeordnete, einander durch Eingreifen des Steges 5 in die Außennut 4 überlappende
Dachfirststeine 1 zylindrisch miteinander fluchten, weist das kurze, sich an die Außennut 4 anschließende
Mantelstück 6 einen Außendurchmesser r3 auf, der etwas kleiner ist als der Innendurchmesser r2 des
übrigen Teils des Firststeins 1.
Der Firststein 1 weist auf seiner Innenseite — beispielsweise zwei — konzentrische Versteifungsrippen
7 auf.
An den unteren freien Enden, also an den unteren Längskanten, hat der Firststein 1 eine Profilierung, die
dem Oberflächenprofil von entsprechenden üblichen Dachpfannen entspricht. Im vorliegenden Fall handelt
es sich hierbei um kreissegmentförmige Ausnehmungen 8.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Herstellung von Dachfirststeinen mit kreissegmentförmigem Außenprofil, die
einen Aufnahmetisch für eine dem Innenprofil des Dachfirststeins entsprechende Matrize und eine
antreibbare, dem Außenprofil des Dachfirststeins entsprechende Profilwalze aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Profilwalze (31) ein dem Außen-Längsprofil des Dachfirststeins (1)
entsprechendes Längsprofil hat und im Abstand von und parallel zu einer gemeinsamen Drehachse (43)
zweier Schwenkarme (30) an diesen Schwenkarmen (30) gelagert ist, die durch einen Antriebsmotor (23)
gleichsinnig und drehzahlgleich antreibbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Profilwalze (31) ein bei Drehung
eier Schwenkarme (30) auf einem koaxial zu der Drehachse (43) undrehbar angeordneten Zahnrad
(40) abrollendes Zahnrad (39) angebracht ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stirnseiten der Profilwalze
(31) Endscheiben (38) angebracht sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Schwenkarmen
(30) achsparallel zur Profilwalze (31) eine deren Profil aufweisende Abziehleiste (45) angebracht ist.
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| DE2339832A DE2339832C3 (de) | 1973-08-07 | 1973-08-07 | Vorrichtung zur Herstellung von Dachfirststeinen mit kreissegmentförmigem Außenprofil |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2339832A DE2339832C3 (de) | 1973-08-07 | 1973-08-07 | Vorrichtung zur Herstellung von Dachfirststeinen mit kreissegmentförmigem Außenprofil |
Publications (3)
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| DE2339832C3 DE2339832C3 (de) | 1978-10-26 |
Family
ID=5889052
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE2339832A Expired DE2339832C3 (de) | 1973-08-07 | 1973-08-07 | Vorrichtung zur Herstellung von Dachfirststeinen mit kreissegmentförmigem Außenprofil |
Country Status (1)
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Families Citing this family (4)
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| DK154847C (da) * | 1980-10-21 | 1989-05-29 | Johannes Rosenkilde | Rygningselement |
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1973
- 1973-08-07 DE DE2339832A patent/DE2339832C3/de not_active Expired
Also Published As
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| DE2339832C3 (de) | 1978-10-26 |
| DE2339832A1 (de) | 1975-02-27 |
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