DE2339705C2 - Fehlerortungssystem für Leitungsverstärker von Verstärkerstellen in einer Übertragungsstrecke - Google Patents
Fehlerortungssystem für Leitungsverstärker von Verstärkerstellen in einer ÜbertragungsstreckeInfo
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Description
dadurch gekennzeichnet,
e) daß die Hilfsfehlerortungsos/.illatorcn (25, 28) auf untereinander verschiedene Frequenzen ju
(Fi, Fj) abgestimmt sind,
f) daß die in den Zwischenvcrslärkerstellen (16,
17) erzeugten Hilfsfehlerortungssignalc unterschiedlicher Frequenz ständig zu der Empfangs-(32)
und Wiedergabeanordnung (33) in der End- J5 stelle (5) übertragen werden,
g) daß die Zwischenvcrstärkersiellen (16, 17) mit
jeweils einem Trennfilter (34; 35) mit einem bestimmten Durehlaßbereich versehen sind,
h) daß die Frequenzen (Ua, ■ ■., /Ί) der >/on den Fehlerortungsoszillatoren
(23, 24; 26, 27; 29, 30) erzeugten Fehlerortungssignalc außerhalb und
die Frequenzen (Fi, F2) der Hilfsfehlerortungssignale
innerhalb des Durchlaßberciches der Trennfilter (34,35) liegen, Ar,
i) daß die Zwischenverstärkerstellcn (16, 17) jeweils
mit einer Modulationsanordnung (37; 38) ausgerüstet sind, in der die Fehlcrortungssigna-Ie
der in Übertragungsrichtung unmittelbar vorhergehenden Gruppe (1; II) für die Übcrtragung
zur Empfangs- (32) und Wiedergabeanordnung (33) in der Endstelle (5) in ein Frequenzband
umgesetzt werden, das innerhalb des Durchlaßbereiches der Trennfiltcr (34, 35) liegt und
j) daß in jeder Zwischenverstärkerstelle (16; 17) ein Eingang der Modulationsanordnung (37; 38)
über ein erstes Sclektrionsfilter (39; 41) und der Ausgang der Modulationsanordnung (37, 38)
über ein Ausgangsfilier (40; 42) parallel zum m> zugehörigen Trennfilter (34; 35) an die Übertragungsleitung
(3) angeschlossen ist.
2. FehlcrorUingssystem nach Anspruch !,dadurch
gekennzeichnet, daß in jeder Zwisehenvcrsiärker- bri
stelle (16; 17) das Hilfsfchlcronungssigiiitl (l\; {■',)
dem Ausgang des Hilfsfehlerortungsos/illalors (25, 28) entnommen und unmittelbar dem Eingang des
zugehörigen Lciiungsverstärkers (9; 12) zugeführt wird,
daß jede Zwischen verstärkerstelle (16; 17) mit einem Trägerfrcquenzoszillator (43; 44) versehen ist, der
über einen Schalter (45; 46) an einen weiteren Eingang der Modulationsanordnung (37; 38) angeschlossen
ist und alle Trägerfrequenzoszillatoren (43,44) auf dieselbe im Durchlaßbereich der Trennfiltcr
(34,35) liegende Frequenz abgestimmt sind
und daß die Schalter (45, 46) durch ein Steuersignal gesteuert werden, das über die Übertragungsstrecke übertragen wird (F i g. 1).
und daß die Schalter (45, 46) durch ein Steuersignal gesteuert werden, das über die Übertragungsstrecke übertragen wird (F i g. 1).
3. Fehlerortungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Zwischenverstärkerstelle
(17) das Ausgangssignal (F\) des Hilfsfehlerortungsosziliators
(28") der Modulationsanordnung (42) als Trägerfrequcnzsignal zugeführt wird und das
modulierte Hilfsfehlerortungssigna! dem Ausgang der Modulationsanordnung (38) entnommen wird, so
daß die modulierten Hilfsfehierortungssignale die Fehlerorlungssignale aufeinanderfolgender Gruppen
in unterschiedlichen Frequenzbändern zur Empfangs- (32) und Wiedergabeanordnung (33) in der
Endstelle (5) übertragen (Fig. 3).
4. Fehicrortungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuersignal ein Pilotsignal
ist, das in jeder Zwischenverstärkersteile (16; 17) mittels eines zweiten Selektionsfilters (47; 48) aus
den Informationssignalen selektiert und einer Vcrgleichsanordnung (49; 50) zugeführt wird, die den
Pegel des ankommenden Pilotsignals mit einem Be-/ugspcgel
vergleicht und bei Unterschreitung des Bezugspegels den Schalter (45; 46) so ansteuert, daß
der Trägerfrequenzoszillator (43; 44) an den weiteren Eingang der Modulationsanordnung (37; 38) angeschlossen
wird.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Fehlerortungssystcm
für Leitungsverstärker von Verstärkerstellen in einer Übertragungsstrecke eines Fernmeldesystems gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein solches Fehicrortungssystem ist aus der DE-AS 37 697 bekannt. Die den Verstärkern zugeordneten
Fchlcrortungsoszillatoren werden mit Hilfe eines Niederfrcquenzsignales.
das mittels einer Dienstleitung übertragen wird, eingeschaltet.
Bei dem aus der DE-PS 19 41 492 bekannten Fehlerortungssystcm
hat jedes Fehlerortungssignal eine andere Frequenz, Kennfrequenzgeneratoren, die die Fehlerortungssignalc
erzeugen, sind vorzugsweise dauernd eingeschaltet und die Fehlerortungssignale werden dauernd
zur Empfangs- und Wiedergabeanordnung übertragen. Ein derartiges Fehlerortungssystem bietet gegenüber
dem eingangs genannten Fehlerortungssystem den wichtigen Vorteil, daß zur Übertragung irgendeines
Steuersignals keine Hilfsleistung notwendig ist und daß die Leitungsverstärker standig überwacht werden, so
daß sofort erkannt wird, wenn ein l.citiingsvcrsWirkcr
defekt ist. Durch Verwendung der untereinander in ihrer Frequenz unterschiedlichen Fehleroriungssignale
wird außerdem auch die Stelle dieses defekten Leitungsverstärkers ermittelt.
Obwohl dieses Fehicrortungssystem die angegebenen Vorteile bietet, ist die Anwendung dieses Systems
dadurch beschrankt, daß die Kompliziertheit dieses Sy-
stems mit der Anzahl der Verstärkerstellen und folglich
mit der Länge der Übertragungsstrecke zunimmt Außerdem ist bei einer langen Übertragungsstrecke zur
Übertragung der vielen Ortungsfrequenzen ein relativ breites Frequenzband erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fehlerortungssystem
der eingangs genannten Art anzugeben, das auch bei langen Übertragungsstrecken ohne
Hilfsleitung zur Übertragung eines Steuersignals auskommt und bei dem die Leitungsverstärker ständig
überwacht -werden.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichneten
Merkmale gelöst
Durch Anwendung der erfindungsgemäßen Maßnahmen wird ein Fehlerortungssystem verwirklicht, bei
dem — wie bei der Fehleroriungseinrichtung nach der DE-AS 19 37 697 — die Anzahl der in ihrer Frequenz
unterschiedlichen Fehlerortungssignale wesentlich kleiner ist als die Anzahl der Verstärkerstellen in der Übcrtragungsstrecke.
beispielsweise um einen Faktor 10 bis 20. Außerdem wird keine Hilfsleitung benötigt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung eines Fernmeldesystems mit einem erfindungsgemäßen Fehlcrortungssystem,
Fig.2 eine detaillierte Darstellung einer Verstärkerstelle
im Fernmeldesystem nach F i g. 1,
F i g. 3 eine vereinfachte Ausführungsform einer Zwischenverstärkerstelle,
Fig.4 ein Frequenzdiagramm zur Erläuterung der
Wirkungsweise der Zwischenvcrstärkerstelle aus Fig. 3.
In F i g. 1 ist ein Trägerfrequenzfernsprcchsysiein zur
Übertragung vo.i Informationssignalen zwischen zwei Leitungsendeinrichtungen 1 und 2 über Koaxial-Lcitungen
3 und 3' in einem Frequenzband von 3,5—60 MHz dargestellt. Im angegebenen Übertragungssystem umfaßt
jede der Leitungsendeinrichtungen I, 2 eine Anfangsstelle 4 bzw. 4' und eine Endstelle 5 bzw. 5'. Die
Übertragung von Trägerfrequenzsignalen von der Anfangsstelle 4 zur Endstelle 5 über die Leitung 3 und von
der Anfangsstelle 4' zur Endstelle 5' über die Leitung 3' erfolgt dabei auf die gleiche Weise, so daß nachstehend
und in den Patentansprüchen nur die Übertragung über die Leitung 3 betrachtet wird. In der F i g. 1 sind die in
die Leitung 3' aufgenommenen Elemente mit dem gleichen Bezugszeichen angedeutet wie die entsprechenden
Elemente in der Leitung 3, jedoch sind sie mit einem Strich versehen.
In dem dargestellten Trägerfrequenzfernsprechsystem
werden die von der Anfangsstelle 4 mit dem zugehörigen Leitungsverstärker 6 ausgesendeten Trägerfrequenzsignale
über Leitungsverstärker 7—14, die bei dem genannten Frequenzband 1,5 Kilomeier auseinander
liegen, zur Endstelle 5 mit dem zugehörenden Leitungsverstärker 15 übertragen.
Obwohl in Fig. 1 die Leitungsverstärker 7—14 von
nur acht Verstärkerstellen zwischen der Anfangs- und Endstelle 4, 5 angegeben sind, ist diese Anzahl in der
Praxis viel größen Insbesondere ist auch jede der Vcrstärkerstellen so aufgebaut, wie dies für die Verslarkerstelle
mit dem Leitungsverstärker 10 detailliert in F i g. 2 dargestellt is'.. Der genannte Leitungsverslärker ist dabei,
wie Fi g. 2 zeigt, üt>er zwei Fernspeisefilter 18 und
19 an die als Koaxialkabel ausgebildete Übertragungsleitung 3 angeschlossen. Die Fernspeisefilter 18 und 19
trennen dabei den über die Übertragungsstrecke übertragenen Fernspeisestrom von den Informationssignalen.
Die beiden Fernspeisefilter 18 und 19 sind über eine durch einen Kondensator 20 überbrückte Zener-Diode
21, die zwischen den Gleichstromeingangsklemmen des
Leitungsverstärkers 10 liegt, miteinander verbunden.
Zur Überwachung der Verbindung zwischen der Anfangssteile 4 und der Endstelle 5, und insbesondere zur
Ortung eines defekten Leitungsverstärkers, ist in das betrachtete Trägerfrequenzfemsprechsystem ein Fehlerortungssystem
aufgenommen, das ständig wirksame Fehlerortungsoszillatoren 22—31 enthält, die so in die
Verstärkerstellen aufgenommen sind, wie dies in F i g. 2 deta'Jliert dargestellt ist. Zur Anzeige nichtwirksamer
Leitungsverstärker ist das Fehlerorlungssystem mit einer Empfangs- und Wiedergabeanordnung 32,33 versehen,
die an die Übertragungsleitung angeschlossen ist.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel, in dem diese
Empfangs- und Wiedergabeanordnung 32, 33 in der Endstelle 5 untergebracht ist, wird die Empfangsanordnung
32 durch ein an den Ausgang des Leitungsverstärkers 15 angeschlossenes, die Fehlerortungssignale selektierendes
Filter gebildet.
Um ein derartiges Fehlerortungssystem in einem Trägerfrequenzfemsprechsystem, in dem die mit der
Empfangs- und Wiedergabeanordnung versehene Endstelle 5 weit entfernt ist, beispielsweise in einem Abstand
von 1000 km oder mehr von der Anfangsstelle 4 liegt, anwenden zu können, sind nach der Erfindung die
Verstärkerstellen im Trägerfrequenzfemsprechsystem derart gegliedert, daß jeweils eine bestimmte Anzahl
mit den Eingängen aufeinanderfolgender Leitungsver-
j5 stärker gekoppelter Fehlerortungsoszillatoren eine
Gruppe bilden, von denen in der Fig. 1 nur drei Stück dargestellt sind, die mit I, Il und III bezeichnet sind. In
einer Gruppe sind die Oszillatoren auf ungleiche Frequenzen fm... /ι abgestimmt. Jede Gruppe 1. II und III
erzeugt Fchlcrortungssignale der gleichen Frequenzen fm ... f\. Die Gruppen sind jeweils durch Zwischenverstärkerstellen
16 bzw. 17 voneinander getrennt. Die Zwischcnvers'.ärkerstellen 16 bzw. 17 sind mit Trennfiltern
34 bzw. 35 versehen, die einen bestimmten Durchlaßbereich aufweisen. Die von den Gruppen I bzw. Il
erzeugten Fehlerortungssignale liegen in einem Frequenzband, das außerhalb des Durchlaßbereiches der
Trennfilier 34 bzw. 35 in den darauffolgenden Zwischenverstärkerstellen 16 bzw. 17 liegt. Die den Zwischenvcrstärkerstellen
16 bzw. 17 zugehörenden Hilfsfchlerortungsoszillatoren 25 bzw. 28 sind untereinander
auf ungleiche Frequenzen abgestimmt, so daß jeder dieser Oszillatoren 25 bzw. 28 ein die betreffende Zwischcnverstärkerstelle
16 bzw. 17 kennzeichnendes Hilfsfehlerortungssignal unterschiedlicher Frequenz Fj bzw.
F7 erzeugt. Die Frequenzen Fj, F2 liegen innerhalb des
Durchlaßbereiches der Trennfilier 34,35 und 36, so daß die Hilfsfehlerortungssignale der Oszillatoren 25, 28
ständig zur genannten Empfangs- und Wiedergabean-
bo Ordnung 32, 33 in der Endstelle 5 übertragen werden.
Die Zwischenverstärkerstellen 16,17 sind außerdem mit je einer Modulationsanordnung 37 bzw. 38 zum Umsetzen
üci genannten, dieser Zwischcnverstärkerstelle zugeführlcn,
außerhalb des Durchlaßberciches der Trenn-
h5 filter 34,35 liegenden Fehlerortungssignale (fm ■■ ■ f\) in
ein innerhalb dieses Durchlaßbereiches liegendes Frequenzband zur Übertragung der Fehlerortungssignale
einer Gruppe zur Empfangs- und Wiedergabeanord-
nung 32,33 versehen. Insbesondere sind dazu die Modulationsanordnungen
37 und 38 über Selektionsfilicr 39, 40 und 41, 42 an die Übertragungsstrecke angeschlossen,
wobei die Filter 39 und 41 aus den Signalen auf der Übertragungsleitung die Fehlerortungssignale der
Gruppe I bzw. der Gruppe 11 selektieren und wobei den Modulationsanordnungen 37,38 Trägerfrequenzsignale
zugeführt werden. Im dargestellten Ausführungsbeispiel werden die genannten Trägerfrequenzsignalc auf
gleiche Frequenzen abgestimmten Trägerfrequenzoszillatoren 43 und 44 entnommen. Die Modulationsanordnungen
37,38 sind an die Eingänge der zugehörigen Leitungsverstärker 9, 12 angeschlossen und die durch
die Gruppen I, II und III erzeugten, untereinander beispielsweise jeweils um 1 kHz in der Frequenz voneinander
abweichenden Fehlerortungssignale (fm ... f\) werden
in einem Frequenzband von beispielsweise 3,2 — 3,3 MHz zu Zwischenverstärkerstellen 16, 17 und
zur Endstelle 5 übertragen. Diese Endstelle 5 ist dabei ebenso, wie die Zwischen verstärkerstellen 16 und 17,
mit einem Trennfilter 36 versehen, das die in der Gruppe III erzeugten Fehlerortungssignale von den Informationssignalen
trennt. Von diesem Trennfilter 36 liegt der Durchlaßbereich ebenso wie der Durchlaßbereich der
Trennfilter 34 und 35 über dem Frequenzband der Fehlerortungssignale und entspricht dem Frequenzband
von 3,5—60 MHzder Informationssignale.
Die Gruppen !, Il und III in diesem Ausführungsbeispiel
enthalten je 80 Fehlerortungsoszillatoren, die auf die Frequenzen f\ —/so abgestimmt sind, von denen jedoch
der Einfachheit halber pro Gruppe nur zwei, nämlich 23, 24; 26, 27; 29, 30 dargestellt sind, und zwar
jeweils der letzte und der erste auf fc und /i abgestimmte
Fehlerortungsoszillator einer Gruppe.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel werden die untereinander
in der Frequenz Fj und Ft unterschiedlichen
Hilfsfehlerortungssignale durch die Ausgangssignale der Hilfsfehlerortungsoszillatoren 25 und 28 in den Zwischenverstärkerstellen
16 und 17 sowie der Hilfsfehlerortungsoszillatoren 22 und 31 in der Anfangs- und Endstelle
4 bzw. 5 gebildet. Diese Kilfsfehlerortungssignalc werden in diesem Ausführungsbeispiel je unmittelbar
über einen Eingang des zugehörigen Leitungsverstärkers der Übertragungsstrecke zugeführt. Die Hilfsfehlerortungsoszillatoren
22,25,28 und 31 sind dabei untereinander auf verschiedene Frequenzen abgestimmt,
welche in der Figur durch Fi, Fi, Fi und F4 angedeutet
sind und die innerhalb des Durchlaßbereichs der Trennfilter 34—36, beispielsweise im Frequenzband von
3.7-3.75 M Hz, liegen.
Im dargestellter·. Fehlerortungssystem werden auf
diese Weise die Ausgangssignale der Oszillatoren 22,25, 28 und 31 zur ständigen Überwachung der Leitungsverstärker
ständig als Hilfsfehlerortungssignale über die Übertragungsstrecke zur Empfangs- und Wiedergabeanordnung
32 und 33 übertragen, aber die pro Gruppe erzeugten Fehlerortungssignale (fm ... ft) werden erst
nach Umsetzung in das Frequenzband von 33—60 MHz zur Empfangs- und Wiedergabeanordnung
übertragen. Insbesondere werden in diesem Ausführungsbeispiel die Fehlerortungssignale sämtlicher
Gruppen in dasselbe Frequenzband umgesetzt und zwar bei Anwendung von Trägerfrequenzsignalen von
beispielsweise 300 kHz in das Frequenzband von 3,5-3,6 MHz.
Zur eindeutigen Eingrenzung eines defekten Leitungsverstärkers sind beim dargestellten Ausführungsbeisp'rel
die Trägerfrequenzoszillatoren 43 und 44 über je einen Schalter 45 bzw. 46 an die Modulationsanordnung
37 bzw. 38 angeschlossen. Diese Schalter 45 und 46 werden dabei durch ein über die Übertragungsstrecke
übertragenes Steuersignal gesteuert, wobei dieses Steuersignal durch an die Übertragungsstrecke angeschlossene
Seleklionsfilter 47,48 aus den übertragenen Informationssignalen
selektiert wird. Dieses Steuersignal wird dabei insbesondere durch ein Pilotsignal gebildet,
das zur Regelung der Verstärkung sogenannter geregelter Leitungsverstärker verwendet wird. Ein derartiges
Pilotsignal wird auf eine in der Figur nicht näher dargestellte Art und Weise mit Hilfe von Pilotgeneratoren in
der Anfangsstelle 4 und in den Zwischenverstärkerstellen 16,17 erzeugt und über die Übertragungsstrecke zu
den Zwischen verstärkerstellen 16 und 17 und zur Endstelle 5 übertragen. Zur Steuerung der Schalter 45 und
46 werden die durch die Anfangsstelle 4 und die Zwischcnverstärkcrstelle
16 ausgesandten Pilotsignale mit einer Frequenz von beispielsweise 3 MHz nach Selektion
durch die Filter 47, 48 Vergleichsanordnungen 49, 50 zugeführt, und zwar zum Vergleich der Pegel in den
Zwischenverstärkerstellen 16 und 17 eingetroffener Pilotsignale mit einem bestimmten Bezugspegel. Die Vergleichsanordnungen
49 und 50 können dazu beispielsweise als Differenzverstärker ausgebildet sein.
Hat nun infolge eines defekten Leitungsverstärkers, beispielsweise in der Gruppe II, der Pegel des zugehörigen
Pilotsignals den genannten Bezugspegel unterschritten, so wird mittels des Ausgangssignals der Vergleichsanordnung
50 der Trägerfrequenzoszillator 44 über den Schalter 46 an den Trägerfrequenzeingang der
Modulationsanordnung 38 angeschlossen, wodurch die Fehlerortungssignale der Gruppe II in den Durchlaßbereich
der Trennfilter 35 und 36 umgesetzt werden, so daß diese Fehlerortungssignale zur Endstelle 5 übertragen
werden, wo das Fehlen von Fehlerortungssignalen der Gruppe durch die Wiedergabeanordnung 33 angezeigt
wird, die bereits das Fehlen der ständig übertragenen Hiifsfehlerortungssignale Fj und F4 ermittelt hat,
und damit die Gruppe (II), von der die eintreffenden Fehlerortungssignale herrühren, feststellen kann.
Durch die Anwendung der erfindungsgemäßen Maßnahmen ist ein Fehlerortungssystem verwirklicht worden,
in dem aus einer der Endstellen 5, 5' des Trägerfernsprechsystems die Stelle eines defekten Leitungsverstärkers über einen im Grunde unbeschränkt großen
Abstand zwischen den beiden Endstellen ermittelt werden kann, wobei dazu nur eine beschränkte Anzahl in
ihrer Frequenz unterschiedlicher Fehlerortungssignale notwendig sind. Diese Anzahl beträgt beispielsweise 90
über eine 1200 km lange Übertragungsleitung, in der die Leilungsverstärker untereinander in einem Abstand
von 1,5 km und die Zwischenverstärkerstellen in einem Abstand untereinander von 120 km angeordnet sind.
Das erfindungsgemäße Fehlerortungssystem beschränkt sich nicht auf die obenstehend beschriebene Ausführungsform. So können beispielsweise die genannten Steuersignale für die Schalter 45 und 46 auch in einer der Leitungsendeinrichtungen erzeugt und von ω dort aus zu den jeweiligen Zwischenverstärkerstellen übertragen werden. Beispielsweise können diese Steuersignale in der Leitungsendeinrichtung 2 erzeugt und entgegen der Übertragungseinrichtung über die Übertragungsleitung 3 auf die Art und Weise, wie dies in der DE-OS 22 17 753 beschrieben worden ist, übertragen werden. Insbesondere erfolgt die Übertragung dieser Steuersignale über die in F i g. 2 angegebenen Fernspeisefilter 18 und 19 und den Kondensator 20. Bei einer
Das erfindungsgemäße Fehlerortungssystem beschränkt sich nicht auf die obenstehend beschriebene Ausführungsform. So können beispielsweise die genannten Steuersignale für die Schalter 45 und 46 auch in einer der Leitungsendeinrichtungen erzeugt und von ω dort aus zu den jeweiligen Zwischenverstärkerstellen übertragen werden. Beispielsweise können diese Steuersignale in der Leitungsendeinrichtung 2 erzeugt und entgegen der Übertragungseinrichtung über die Übertragungsleitung 3 auf die Art und Weise, wie dies in der DE-OS 22 17 753 beschrieben worden ist, übertragen werden. Insbesondere erfolgt die Übertragung dieser Steuersignale über die in F i g. 2 angegebenen Fernspeisefilter 18 und 19 und den Kondensator 20. Bei einer
7
derartigen Ausbildung des Fehlerortungssystems werden dann die Selektionsfilter 47 und 48 (vgl. Fig. 1) an
den Anschlußpunkt eines der Pole der in F i g. 2 dargestellten Zener-Diode 21 mit einem der Fernspeisefilter
18,19 angeschlossen.
Eine besonders einfache Ausfiihrungsforni der Zwischenverstärkerstellen
ist in Fig.3 anhand der Zwischenverstärkerstelle mit dem Leitungsverstärker 12
dargestellt. Auch diese Zwischenverstärkerstelle ist mit einem Trennfilter 35, einer Modulationsanordnung 38,
die über das Selektionsfilter 41 und das Ausgangsfilter 42 parallel zum Trennfilter 35 an die Übertragungsleitung
angeschlossen ist, und mit einem auf eine Frequenz Fj abgestimmten Hilfsfehlerortungsoszillator 28" versehen,
wobei die Frequenz FJ in den einzelnen Zwischenverstärkersteüen
unterschiedlich ist. Diese Ausführungsform der Zwischenverstärkerstellen unterscheidet
sich jedoch von der in F i g. 1 dargestellten Ausführungsform darin, daß das Ausgangssignal des Hilfsfehlerortungsoszillators
28" als Trägerfrequenzsignal dem Trägerfrequenzeingang der Modulationsanordnung 38 zugeführt wird, und dem Ausgang der Modulationsanordnung
38 das Hilfsfehlerortungsfehlerortungssignal entnommen wird. Die Vereinfachung besteht dabei
darin, daß in jeder dieser Zwischenverstärkerstellen der Trägerfrequenzoszillator, beispielsweise 44 in
Fig. 1, die Schaltungsanordnung 46, das Selektionsfilter
48 und die Vergleichsanordnung 50 der Schaltungsanordnung eingespart werden.
Mit den auf diese Weise ausgebildeten Zwischenverstärkerstellen wird erreicht, daß die Fehlerortungssignale
(fso... f\)der aufeinanderfolgenden Gruppen I, II,
III ständig und in untereinander unterschiedlichen Frequenzbändern zur Empfangs- und Wiedergabeanordnung
32 und 33 übertragen werden.
In Fig.4 ist mittels eines Frequenzdiagramms die
Wirkungsweise zweier derartiger einfacher Zwischenverstärkerstellen dargestellt, deren zugehörende, als
Trägerfrequenzoszillatoren wirkende Hilfsfehlerortungsoszillatoren
auf 03 bzw. 0,4 MHz abgestimmt sind. Die in dieser Figur mit a und b bezeichnete Ausgangssignale
der Oszillatoren setzen die durch die vorhergehenden Gruppen I und II und für die beiden Gruppen in
demselben in der Figur durch 1/11 bezeichneten Frequenzband
von 3,2—3,28 MHz erzeugten Fehlerortungssignale
in die in der Figur durch I und Il bezeichneten, gesonderten Frequenzbänder von 3,5—3.58 MHz
bzw. 3,6—3,68 M Hz um.
In diesen getrennten Frequenzbändern werden die Fehlerortungssignale der Gruppe I bzw. Il zur Emp- 50 R
fangs- und Wiedergabeanordnung 32 und 33 übertra- g
Vollständigkeitshalber sei erwähnt, daß, obwohl in F i g. 1 nicht näher angedeutet, auch die Endstelle 5 mit
einer Modulationsanordnung versehen sein kann, um einen defekten Leitungsverstärker in der Gruppe III zu
orten. Dies kann aber auch dadurch erfolgen, daß der Ausgang des Leitungsverstärkers 14 über einen beispielsweise
handbetätigbaren Schalter an den Eingang der Empfangs- und Wiedergabeanordnung 32,33 angeschlossen
wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
65
Claims (1)
1. Fehlerortungssystem für Leitungsverstärker (6. .., 15) von Verslärkerstellen in einer Überiragungsstrecke
eines Fernmeldesystems, wobei
a) in einer Endstelle (5) eine Empfangs- (32) und Wiedergabeanordnung (33) zur ständigen Anzeige
empfangener Fehlerortungssignale an die Übertragungsstrecke angeschlossen sind.
b) Fehlerortungsoszillatoren (23.24; 26. IT; 29,30)
einer bestimmten Anzahl aufeinanderfolgender Leitungsverstärker (7, 8; 10, 11; 13, 14) jeweils
eine Gruppe (I; II: III) bilden und innerhalb einer Gruppe auf unterschiedliche Frequenzen
(7«ο.. · ·. f\) abgestimmt sind, daß aber alle Gruppen
(I, II, HI) von Fehlerortungsoszillatoren (23,
24; 26, 27; 29, 30) auf die gleichen Frequenzen (Tito..., /i) abgestimmt sind,
c) die Gruppen (I, H, 111) jeweils durch eine Zwischenverstärkerstelle
(16; 17) voneinander getrennt sind,
d) den Zwischenverstärkerstellen (16,17) Hilfsfchlerortungsoszillatoren
(25,28) zugeordnet sind,
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| NLAANVRAGE7211531,A NL171512C (nl) | 1972-08-24 | 1972-08-24 | Foutlokalisatiesysteem voor lijnversterkers van versterkerstations in een transmissielijn. |
Publications (2)
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| DE2339705C2 true DE2339705C2 (de) | 1984-08-23 |
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ID=19816779
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2339705A Expired DE2339705C2 (de) | 1972-08-24 | 1973-08-06 | Fehlerortungssystem für Leitungsverstärker von Verstärkerstellen in einer Übertragungsstrecke |
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Representative=s name: PEUCKERT, H., DIPL.-ING., PAT.-ASS., 8560 LAUF |
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