DE233170C - - Google Patents

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DE233170C
DE233170C DENDAT233170D DE233170DA DE233170C DE 233170 C DE233170 C DE 233170C DE NDAT233170 D DENDAT233170 D DE NDAT233170D DE 233170D A DE233170D A DE 233170DA DE 233170 C DE233170 C DE 233170C
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valve
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compressed air
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/50External power or control systems
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/01Feeding of unbelted ammunition
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/38Loading arrangements, i.e. for bringing the ammunition into the firing position
    • F41A9/39Ramming arrangements
    • F41A9/42Rammers separate from breech-block

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

i.i
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 6S4 GRUPPE
in BOSTON, V. St. A.
Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsvorrichtung an Munitionsaufzügen, die es ermöglicht, von der Empfangsstation aus das Kommen der Munition je nach Wunsch zuzulassen 5 oder zu verhindern. Entsprechend der Erfindung wird dieser Zweck durch ein Ventil erreicht, welches an der Empfangstation angeordnet ist und eine Sperrvorrichtung beeinflußt, die ihrerseits den Steuerhebel eines in
ίο die Druckleitung eingeschalteten Dreiwegehahns freigibt oder festhält.
Auf der Zeichnung zeigt Fig. ι eine Seitenansicht des oberen Teiles der Vorrichtung, welche über dem Artilleriedeck angebracht ist, Fig. 2 eine Seitenansicht des unteren Teiles der Vorrichtung unter dem Artilleriedeck und nahe am Magazin, so daß Fig. 2 eine Fortsetzung der Fig. 1 nach unten ist, Fig. 3 eine Seitenansicht von Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt nach Linie 6-6 der Fig. 3; diese Figur zeigt die Stellung des Dreiwegehahns D2, wenn keine Munition gefördert wird; Fig. 5 ist ein Schnitt durch das Ventil G, das die in punktierten Linien angegebene Stellung einnimmt, wenn Munition zugeführt werden soll.
Das Munitionszuführrohr A ist in seinem unteren Teil, dem Einlaß, bei B an der Unterstützung B1 innerhalb des Gehäuses C drehbar angebracht.
Dadurch kann jedes der beiden Rohrstücke b oder b1, welche den Einlaß darstellen, durch Bewegung des Hebels B2, der am Einlaßstück starr befestigt ist, in Verlängerung des Rohres A gebracht werden. Die Druckluft wird 35
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durch das Rohr D und das Reduzierventil D1 über den Dreiwegehahn D2, der am Rohr D3 sitzt, einem Druckluftbehälter zugeführt. Der Dreiwegehahn D2 wird durch einen Handhebel δ6, an welchen eine auf der Zeichnung nicht dargestellte Schraubenfeder oder eine ähnliche Einrichtung angeschlossen ist, beeinflußt und durch diese Feder in der Stellung festgehalten, in welcher der nach unten führende Kanal des Hahnes D2 geschlossen ist. Wenn der Hebel von Hand heruntergedrückt wird, wird der betreffende Kanal geöffnet. Die Feder ist in dem Hahngehäuse untergebracht, so daß sie von außen her nicht zugänglich ist.
Das andere Ende des Rohres D3 erstreckt sich nach unten und ist bei £>4 mit einem Rohr d verbunden, das wiederum mit dem Boden des Rohres b in Verbindung steht. Ein ähnliches Rohr d1 ist mit dem Boden des Rohrstückes b1 verbunden und kann ebenfalls in Verbindung mit dem unteren Teil des Rohres D3 gebracht werden, indem man es durch den Hebel B2 herumschwenkt (Fig. 2 und 3). An dem unteren Ende des Rohres A sitzt ein Verbindungstück a,. das einen luftdichten Abschluß herstellt. Das Verbindungstück α trägt auf der einen Seite einen Flansch ä2, der einen Druck auf den Stift a3 ausüben soll, wodurch die Luftzuführungen D3 und d bei D4 luftdicht aufeinander gepreßt werden.
Die oberen Teile A3 des Hauptrohres sind bei A6 gelenkig an den Rohren A2 befestigt,
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so daß man sie anheben kann, um das Schließen des Hinterteiles des Geschützes zu ermöglichen, wie in Fig. ι in strichpunktierten Linien gezeigt ist. Wenn das Rohr A3 so gestellt ist, daß es die Ladung in das Geschütz hineingibt, wird es in dieser Stellung durch
' einen Hebel F festgehalten, der einen Ansatz F1 trägt, der über einen Stift F2 greift. Hinter dem Hebel ist ein Anschlag F3 vorgesehen,
ίο so daß der Hebel, wenn er vom Stift F2 weggedrückt wird, an den Anschlag. Fs stößt und bei Fortsetzung der Bewegung des Hebels F das Stück A3 anhebt, wodurch das Geschütz dann vollständig frei wird. Ferner ist für jedes Stück A3 ein Gegengewicht W vorgesehen, das an einer über einer Rolle FF2 laufenden Schnur W1 hängt. In Reichweite des bedienenden Artilleristen ist ein Ventil G vorgesehen.
Soll eine Ladung in das Geschütz hineingetrieben werden, so wird das Ventil G geöffnet. Die Wirkungsweise dieses Ventils ist folgende: Ein Rohr g führt von dem Ventil G zu dem Rohr -D3; in dem Rohr g herrscht stets der gleiche Luftdruck wie in dem Sammelbehälter. Wenn das Ventil G eine Viertelumdrehung gemacht hat, so steht das Rohr g durch eine Öffnung g2 (in Fig. 5 punktiert gezeichnet) mit dem Rohr g1 in Verbindung, das durch das Deck hindurch zum oberen Ende des Zylinders H führt. Nun tritt Druckluft in den Zylinder H und drückt den Kolben H1 herunter. Die Kolbenstange H2 bewegt dabei einen Hebel H3 gegen die Wirkung der Feder H*. Dieser Hebel H3 hat einen Einschnitt H5, in den der Handgriff des Handhebels δ6 einklinkt, welcher den Dreiwegehahn D2 bedient. Durch die Bewegung des Hebels H3 wird nun der Handgriff frei, so daß der Hebel be in die Stellung gedreht werden kann, in der er der Luft den Durchtritt durch D2 nach dem Rohr D3 gestattet.
Die Luft geht nun durch die Rohre D3 und d und tritt darauf in das Rohrstück b unter die Ladung, die sich in der in Fig. 2 in punktierten Linien gezeichneten Stellung befindet. Die Druckluft treibt diese Ladung durch die Rohre b, A, A1, A2, A3 nach oben .und in das Geschütz.
Wenn das Geschütz geladen ist, wird das Ventil G in seine Normalstellung (in Fig. 5 in voll ausgezogenen Linien gezeichnet) zurückgedreht. In dieser Stellung hat die komprimierte Luft oberhalb des Kolbens H1 durch das Rohr g1 und das Ventil G ungehinderten Durchtritt in die Atmosphäre. Der Kolben kann nun unter der Einwirkung der Feder Hi in seine oberste Stellung zurückkehren; dabei wird der Hebel H3 wieder in die Lage gebracht, daß er den Hebel δ6 einklinkt.
Bei Verwendung der oben beschriebenen Ventilanordnung ist es dem Bedienungsmann am Magazin unmöglich, Munition nach oben zu senden, ehe die Geschützbedienung zu ihrem Empfang bereit ist.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Druckluft- oder Druckwasser-Munitionsaufzug, dadurch gekennzeichnet, daß an der Empfangstelle ein Ventil (G) angeordnet ist, durch das unter Vermittlung einer Sperrvorrichtung (H) der Steuerhebel (be) des in die Druckleitung eingeschalteten Dreiwegehahns (D2) freigegeben oder festgehalten werden kann, je nachdem Munition gefördert werden soll oder nicht.
2. Munitionsaufzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststellung oder Freigabe des Steuerhebels (bß) durch einen mittels Druckluft oder Druckwassers bewegten Sperrhaken (H3) erfolgt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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FR388006A (fr) 1908-07-31

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