DE233145C - - Google Patents

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DE233145C
DE233145C DENDAT233145D DE233145DA DE233145C DE 233145 C DE233145 C DE 233145C DE NDAT233145 D DENDAT233145 D DE NDAT233145D DE 233145D A DE233145D A DE 233145DA DE 233145 C DE233145 C DE 233145C
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clamping heads
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B21/00Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles
    • B28B21/02Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds
    • B28B21/10Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds using compacting means
    • B28B21/12Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds using compacting means tamping or ramming the material or the mould elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine Röhrenstampfmaschine mit zum Einstampfen des' Gutes in die feststehende Form dienenden, im Kreise wandernden Stößeln, die durch auf und ab bewegliche Klemmvorrichtungen gehoben und in ihrer Bewegung auf dem Abwärtshub beschleunigt werden.
Gegenüber bekannten Maschinen, bei welchen die Stößel durch Klemmorgane gehoben und durch sie bei ihrer Abwärtsbewegung eine Beschleunigung erfahren, bei denen aber auch infolge des einseitigen Anpressens der Klemmorgane gegen die Stößel letztere leicht durchgebogen oder aber in den Lagern eine
*5 äußerst starkeReibung erfahren, die hemmend auf ihre Bewegung einwirkt, sind bei der den Gegenstand der Erfindung bildenden Maschine in den Klemmköpfen gespaltene konische Klemmbüchsen gelagert, durch welche hindurch die Stößel geführt sind und welche gegen das Ende der Abwärtsbewegung der Klemmköpfe in entsprechend konisch gestaltete Öffnungen an letzteren eingeschoben werden und dadurch die Stößel allseitig und ohne Gefahr für Durchbiegung festklemmen. Während der nächsten Abwärtsbewegung der Klemmköpfe werden hingegen die Klemm-1 luchsen wieder freigegeben und geben dadurch die Stößel ebenfalls frei.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar in
Fig. ι im Aufriß, zum Teil in Ansicht, zum Teil im Schnitt, in
Fig. 2 im Grundriß, in
Fig. 3 in einem Schnitt nach der Linie A-B der Fig. ι; die
Fig. 4 bis 6 zeigen einzelne Teile der Maschine zum Teil in Seitenansicht und zum Teil im Schnitt, während die
Fig. 7 bis 13 Bestandteile der Maschine in größerem Maßstabe, zum Teil im Schnitt und zum Teil in Ansicht darstellen, und zwar zeigen die Fig. 10 und 11 Schnitte nach den Linien C-D und E-F der Fig. 7. .
Die dargestellte, zur Herstellung von zylindrischen Röhren aus Beton dienende Maschine hat eine senkrechte Form, in welche, der Beton eingestampft wird. Diese Form hat die Gestalt eines an seinem oberen Ende offenen und an seinem unteren Ende durch ein Bodenstück . geschlossenen Holilzylinders 47, auf dessen über den äußeren Mantel hinausragendem inneren Mantel oder Kern ein dessen Fortsetzung bildendes Mantelstück 45 auf gesetzt ist, das eine Führung" für eine später noch näher zu erläuternde Einrichtung bildet und eine Stützplatte 46 trägt. Die Form 47 iuht auf einem. Wagen 48 und kann mittels einer Spindel 43, die in der Achse oder Form liegt und mit ihrem oberen Ende in einem festen Widerlager 44 gelagert ist, dagegen mit ihrem mit Gewinde versehenen unteren Ende in einer Mutter 50 und mit dieser in einer mittleren Vertiefung der Platte 46 des Aufsatzes 45 ruht. Wird die Mutter nach unten gedreht, so wird die Form fest gegen den Wagen gepreßt und so in ihrer senkrechten Lage festgehalten.
Zum Einstampfen des Betons in die Form
■ 47> d. h. in den Hohlraum zwischen den beiden Mänteln der Form, dienen vier Stößel 7, welche an ihren unteren Enden mit Köpfen ausgerüstet sind. Diese Stößel sind von Klemmköpfen 65 getragen, die an einem absatzweise drehbaren und über der Form achsial auf und ab bewegbaren Ring 40 radial verschiebbar gelagert sind. Der Ring 40 ist von vier Köpfen 41 getragen, in welchen er sich bei seiner Drehung führt und zur Verminderung der Reibung auf Kugeln läuft. Die Köpfe 41 werden an senkrechten Führungsstangen, die an festen Trägern 32 befestigt sind, geführt (Fig. 1).
Die Köpfe 41 und damit der Ring 40 und die Klemmköpfe 65 nebst den Stößeln 7 erhalten ihre senkrechte Bewegung von einer Antriebs\velle 1 (Fig. 2) aus, die mit Riemenscheiben und mit zwei Kurbelscheiben 2 ausgerüstet ist, welch letztere durch Kurbelstangen 5 mit Kurbelscheiben 3 verbunden sind; mit diesen letzteren auf gleichen Achsen sitzen Kurbelscheiben 4, die durch Kurbelstangen 6 mit zwei sich diametral gegenüberliegenden Köpfen 41 verbunden sind (Fig. 1 und 2). Der Ring 40 ist mit einem Kopf 42 noch längs einer auf der Spindel 43 befestigten Hülse 64 geführt und mit kreuzweise angebrachten Paaren von zueinander parallelen Führungsstangen 39 ausgerüstet, die den Ring 40 mit dem Kopf 42 verbinden und zugleich zur Versteifung des Ringes dienen. Längs diesen Stangen 39 können sich die Klemmköpfe 65 bei ihrer radialen Verschiebung führen und greifen zu diesem Zwecke mit Augen um die ,Stangen (Fig. 2).
Die vier Klemmköpfe 65 befinden sich je innerhalb eines Gehäuses 66 (Fig. 7 und 10), und in diesem sind zwei Stangen 8 in senkrechter Richtung geführt. Jedes Gehäuse 66 hat zwei durch die beiden Stangen 8 miteinander verbundene Bodenstücke und ist mit Schlitzen für die Führungsaugen des zugehörigen Klemmkopfes 65 sowie mit einer Wand 16 versehen (Fig. 7, 8 und 10). Diese Gehäuse sind von einem unterhalb des Ringes 40 liegenden Ring 31 getragen, welcher drehbar, jedoch nicht wie der Ring 40 auf und ab bewegbar ist, wobei er in den Trägern 32 geführt ist. Auch dieser Ring ist mittels eines Kopfes 30 an der Hülse 64 geführt und läuft hier und in den Trägern 32 z\vecks Verminderung der Reibung auf Kugeln; er ist ferner mit Führungsstangen 18 ausgerüstet, die den Kopf 30 mit dem Ring verbinden, den Ring versteifen und im übrigen wie die Stangen 39 des Ringes 40 angebracht sind (Fig. 1 und 3). Auf den Stangen 18 sind die Gehäuse 66 mit an ihren unteren Bodenplatten befindlichen Augen radial verschiebbar.
Der obere Ring 40 erhält durch Vermittlung der Gehäuse 66 und der Köpfe 65, die als Mitnehmer wirken, seine Drehbewegung vom unteren Ring 31 aus, welcher seinerseits von der Welle 1 aus angetrieben wird. Zu letzterem Zwecke ist eine zur Spindel 43 gleichgerichtete Welle. 36 (Fig.2 und 4) vorhanden, welche an ihrem oberen Ende ein Schaltrad 35 und an ihrem unteren Ende eine Reibungsrolle 37 trägt, die mittels einer mit einer Gabei um die Welle 36 greifenden, in einem festen Bock 38 geführten Schraube gegen den Umfang des Ringes 31 gepreßt werden kann, um letzteren durch Reibung mitzunehmen. In das Schaltrad 35 greift eine an einen Schalthebel 34 angelenkte Klinke, die unter Vermittlung des mit einem auf der Welle 1 sitzenden Exzenter 33 verbundenen Hebels 34 die Welle 36 und dadurch die Ringe 31 und 40 absatzweise in Umdrehung versetzt (Fig. 2, 3 und 4).
Die Stößel 7 werden, wie bereits erwähnt, von den Klemmköpfen 65 getragen, indem sie in ihnen durch Klemmung" gehalten werden, und können, sobald es erforderlich wird, freigegeben und wieder festgeklemmt werden. Die Stößel erstrecken sich durch die Gehäuse 66 hindurch und sind in deren Bodenstücken geführt. Um ein Eindringen von Staub und Sand in diese Führungen zu verhindern, sind sie mit Stopfbüchsen 10 versehen; die Räume 60 dienen zur Aufnahme eines Schmiermittels (Fig. 7). In jedem Klemmkopf 65 sind zwei Büchsen 26 befestigt, welche nach ihren inneren Enden hin konisch erweitert und mit den weiteren Enden gegeneinander gerichtet sind. In den Büchsen 26 sind zwei Klemmbüchsen 23 lose gelagert, durch welche hindurch der zugehörige Stößel 7 geführt ist, und welche an ihren inneren, in den konisch erweiterten Enden der Büchsen 26 liegenden Enden ebenfalls entsprechend konisch gestaltet sind. Diese Klemmbüchsen 23 stehen nach innen über die Büchsen 26 vor und sind der Länge nach bis nahe an ihre äußeren Enden an drei Stellen gespalten (Fig. 7, 10 und 12), wodurch an denselben federnde Teile gebildet werden, die sich bei der Verschiebung der Büchsen 23 in den festen Büchsen 26 fest gegen den zugehörigen Stößel legen und ihn so zwischen sich festklemmen.
Um die Büchsen 23 in- den Büchsen 26 zu verschieben, sind zwischen den konischen Enden der Büchsen 23 zwei einerseits aneinander und anderseits an den Büchsen 23 anliegende Preßringe 21 und 22 gelagert, welche den Stößel 7 umfassen. Der untere Ring 21 ist drehbar und mit einem seitlich vorstehenden, eine Rolle tragenden Stift 12 sowie mit drei in seiner Oberseite eingebetteten, ein wenig vorragenden drehbaren Rollen 24 ausgerüstet (Fig. 7, 8 und 11). Der obere Ring
22. ist mit einer N achstell mutter versehen und durch einen Stift 22' an einer Drehung verhindert, er greift mit an seiner Unterseite befindlichen Ausnehmungen 25 (Fig. 13) über die Rollen 24. Durch Drehung des Ringes 21 gegenüber dem Ring 22 in der einen Richtung wird bewirkt, daß der Ring 21 mit seinen Rollen aus den Ausnehmungen 25 des Ringes 22 tritt, so daß die Rollen gegen die zwischen den Ausnehmungen liegenden und gegenüber diesen erhöhten Flächen an der Unterseite des Ringes 22 zu liegen kommen (Fig. 12) und dadurch die Klemmbüchsen 23 auseinanderdrücken und sie in die Büchsen 26 schieben, während der Ring 21 bei Drehung in der anderen Richtung wieder mit den Rollen 24 in die Ausnehmungen 25 tritt und dadurch die Büchsen 23 wieder freigibt.
Der Ring 21 erhält seine Drehbewegungen durch Vermittlung des Stiftes 12, der bei der senkrechten Bewegung des Klemmkopfes 65 an der -Wand 16 befestigten, entgegengesetzten schräg gerichteten Anschlägen 15 und 13 (Fig. 9) entlang gleitet. Von diesen An-
Z5 schlagen ist der Anschlag 15 zwischen zwei ebenfalls an der Wand 16 befestigten senkrechten Führungsschienen 14 und 27 um einen Zapfen 28 schwingbar gelagert und steht unter Wirkung einer Feder-29, welche den Anschlag 15 gegen die Führung 27 zieht, während der Anschlag 13 sich unterhalb des Anschlages 15 und der Schienen 14 und 27 befindet und eine feste Lage einnimmt; er kann jedoch um einen Drehzapfen in einem Bogen schlitz der Platte 16 verstellt werden (Fig. 8 und 9).
Um nun während der Drehung der Ringe 31 und 40 die Gehäuse 66 mit den Köpfen 65 so zu führen, daß die Stößel 7 stets in richtiger Weise in die Form 47 eintreten, d. h. ohne die beiden Mantel der Form zu streifen, sind am unteren Ende jedes Gehäuses 66 zwei Führungsrollen 11 und 20 (Fig. 1, 6 und 8) gelagert, welche sich von innen bzw. von außen gegen den oberen Rand des Mantelstückes 45 anlegen, und zwar ist die an der Außenseite des Mantelstückes anliegende Rolle 11 auf dem zugehörigen Stößel 7 drehbar gelagert und durch die Stopfbüchse 10 gegen Verschiebung gesichert, während die andere Rolle 20, die sich gegen die Innenseite des Mantelstückes anlegt, von einem Zapfen getragen wird, der in einem Schlitz einer an den Führungsaugen für die Stangen 18 befestigten Platte 17 verstellbar ist (Fig. 6 und 8). Mittels dieser Rollen wird eine genaue Führung der Gehäuse 66 an dem Umfang des Mantelstückes 45 erreicht.
Mit 51 (Fig. 5) ist ein mit einem Gehäuse 66 verbundenes Zuführungsrohr für das in die Form 47 einzuführende Gut bezeichnet, welches das letztere von einem nicht dargestellten Fülltrichter zugeführt erhält und mit seinem unteren Ende nahe dem zugehörigen Stößel 7 in die Form 47 hineinragt; dieses Röhr 51 dreht sich also mit den Ringen 31 und 40.
Die Wirkungsweise, der Maschine ist nun folgende:
Die beiden Ringe 31 und 40 samt den von denselben getragenen Gehäusen 66 mit Klemmköpfen und Stößeln erhalten, wie bereits .erwähnt, von der Welle 1 aus durch Vermittlung der Schaltwelle 36 eine intermittierende Drehbewegung in der nämlichen Richtung, und außerdem wird der Ring 40 von den Kurbelscheiben 4 aus auf und ab bewegt, und zwarerfolgt dieDrehbewegung der Ringewährend die Köpfe 65 mit Stößeln 7 sich in ihre obere Lage bewegen. Drehen sich hingegen die beiden Ringe nicht, so werden die Stößel aus ihrer oberen Lage nach unten in die Form be\vegt und stampfen das durch das Rohr 51 in dieselbe eingeführte Gut fest. Wenn sich die Köpfe 65 mit Stößel 7 in ihrer oberen Lage befinden, so sind die Stößel 7 in den Büchsen 23 festgeklemmt, und der Stift 12 jedes Ringes 21 befindet sich über dem Anschlag 15. Bei der Abwärtsbewegung der Köpfe 65 treffen die Stifte 12 auf die schrägen Anschläge 15 auf und werden, indem sie an diesen Anschlägen entlang nach unten gleiten, durch die Anschläge unter Drehung der Ringe 21 nach der Seite hin verdrängt, so daß sie bei der weiteren Abwärtsbewegung der Köpfe 65 zwischen die Anschläge 15 und die Schienen 14 zu liegen kommen. Durch die Drehung der Ringe 21 werden in der bereits vorbeschriebenen Weise die Klemmbüchsen 23 freigegeben, lösen sich unter Wirkung ihrer sich entspannenden federnden Teile aus den Büchsen 26 und geben dadurch die Stößel frei. Diese werden nun unter Wirkung der ihnen durch die Köpfe 65 erteilten Schleuderkraft und des Eigengewichtes mit großer Kraft, den Köpfen 65 voreilend, nach unten geschleudert und stampfen das Gut fest in die Form 47 ein.
Während die Köpfe 65 ihre Abwärtsbewegung vollenden, treffen die Stifte 12 der Ringe 21 auf die Anschläge 13 auf und werden durch diese nach der entgegengesetzten Seite hin wie durch die Anschläge 15 verdrängt, wodurch die Ringe 21 zurückgedreht und die Büchsen 23 in der vorbeschriebenen Weise wieder in die Büchsen 26 eingeschoben und zusammengepreßt werden, so daß auch die Stößel 7 durch die Büchsen 23 wieder festgehalten und bei der Aufwärtsbewegung der Köpfe 65 nach oben mitgenommen werden. Hierbei gleitet der Stift 12 der Rolle 21 an der Schiene 27 entlang und gelangt, indem er den Anschlag 15 seitlich entgegen der Wir-
kung der Feder 29 verdrängt, wieder über denselben.
Mit dem Hochsteigen des Formg'utes in der Form 47 verschieben sich die Stößel selbsttätig in den Klemmbüchsen 23 und mithin in den Klemmköpfen 65 stetig nach oben, bis die Form gefüllt und die Röhre fertiggestellt ist, worauf die Mutter 50 gelöst und nach Abheben des Mantelstückes 45 die Form samt der fertigen Röhre mit dem Wagen 48 aus der Stampfvorrichtung herausgefahren wird.
Mit der vorbeschriebenen Maschine können infolge der radialen \^erschiebbarkeit der Gehäuse mit Klemmköpfen und Stößeln außer zylindrischen Röhren auch solche mit unrundem Querschnitt hergestellt werden, oder solche, deren Querschnitt die Form eines Viereckes mit stark abgerundeten Ecken besitzt, wobei die Form und das auf diese aufzusetzende Mantelstück jeweils dementsprechende Querschnittsform aufweisen und die Gehäuse 66 sich mittels der Rollen 11 und 20 am oberen Rand des Mantelstückes führen müssen. .
Je nach der Größe des Durchmessers der herzustellenden Röhre können auch mehr als vier Stößel zum Einstampfen des Gutes in die Form verwendet werden. Auch kann anstatt nur eines Formgiitzuführungsrohres für jeden Stößel ein solches vorhanden sein.

Claims (6)

  1. "Patent-Ansprüche:
    i. Röhrenstampf maschine mit umlaufenden Stößeln, die durch auf und ab bewegliche Klemmköpfe gehoben und in ihrer Bewegung auf dem Abwärtshub beschleunigt werden, dadurch gekennzeichnet, daß in den Klemmköpfen (65) gespaltene konische Klemmbüchsen (23) gelagert sind, durch welche hindurch die Stößel geführt sind und welche gegen das Ende der Abwärtsbewegung der Klemmköpfe (65) in entsprechend konisch gestaltete Büchsen (26) der Klemmköpfe
    (65) eingeschoben werden «und dadurch die Stößel allseitig festklemmen, während der nächsten Abwärtsbewegung der Klemmköpfe (65) hingegen freigegeben werden und dadurch die Stößel ebenfalls freigeben.
  2. 2. Röhrenstampfmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Klemmkopf (65) zwei Klemmbüchsen (23) vorhanden sind, zwischen welchen zwei auf dem zugehörigen Stößel frei gelagerte Preßringe (21,22) liegen, von welchen der eine (21) gegenüber dem anderen (22) drehbar ist und welche mit Erhöhungen ineinandergreifen, so daß die Klemmbüchsen (.23) bei der Drehung des einen Ringes (21) gegenüber dem anderen (22) in der einen Richtung auseinanderbewegt und in die zugehörigen Büchsen (26) geschoben, bei der Drehung des Ringes in der anderen Richtung hingegen freigegeben werden.
  3. 3. Röhrenstampfmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmköpfe (65) in Gehäusen (66), die eine Kreisbewegung ausführen, auf und ab beweglich sind, und daß an der Ghäusewand den Köpfen (65) gegenüber festliegende Teile vorhanden sind, welche die Drehung des Preßringes (21) veranlassen.
  4. 4. Stampfmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem drehbaren Preßring (21) ein Stift (12) befestigt ist, der in die Bahn zweier am zugehörigen Gehäuse befestigter, entgegengesetzt schräg gerichteter Anschläge (15 und 13) ragt, welche während der Abwärtsbewegung des Stößels, indem der Stift nacheinander an den Anschlägen entlang gleitet, den Ring abwechselnd in der einen und anderen Richtung drehen.
  5. 5. Stampfmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem drehbaren Preßring (21) über seine obere Fläche vorstehende Rollen (24) gelagert sind, über welche der feste Preßring' (22) mit Ausnehmungen (25) greift.
  6. 6. Stampfmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmköpfe (65) von einem auf und ab bewegten Ring (40) getragen werden, der durch Vermittlung der Gehäuse von einem diese letzteren tragenden drehbaren Ring (31) zugleich absatzweise in Drehung versetzt wird.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3161935A (en) * 1959-04-28 1964-12-22 Carl W Chanlund Tamping mechanism

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3161935A (en) * 1959-04-28 1964-12-22 Carl W Chanlund Tamping mechanism

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