DE233144C - Vorrichtung zum Pressen von Zigarren - Google Patents

Vorrichtung zum Pressen von Zigarren

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Publication number
DE233144C
DE233144C DE1910233144D DE233144DA DE233144C DE 233144 C DE233144 C DE 233144C DE 1910233144 D DE1910233144 D DE 1910233144D DE 233144D A DE233144D A DE 233144DA DE 233144 C DE233144 C DE 233144C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cigars
pressing
press
inserts
jaws
Prior art date
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Expired
Application number
DE1910233144D
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Woerner
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Publication date
Application filed filed Critical
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Publication of DE233144C publication Critical patent/DE233144C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C1/00Elements of cigar manufacture
    • A24C1/38Final treatment of cigars, e.g. sorting
    • A24C1/44Bundling and pressing devices for cigars

Landscapes

  • Package Closures (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JV* 233144 KLASSE 79 b. GRUPPE
ROBERT WOERNER in MANNHEIM. Vorrichtung zum Pressen von Zigarren.
Zusatz zum Patente 211373 vom 5. Juni 1908.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. Juni 1910 ab. Längste Dauer: 10. Januar 1920.
Im Patent 211373 ist eine Vorrichtung beschrieben und dargestellt, mittels deren eine gleichmäßige Pressung sämtlicher Zigarren nach dem Verfahren des Patentes 167267 gewährleistet wird. Zu diesem Zwecke werden entweder die Preßbacken selbst elastisch ausgebildet, oder es werden entsprechend ausgebildete Auflagen eingelegt.
Es hat sich nun in der Praxis herausgestellt, daß die Vorrichtung nach Patent 211373 auch noch nicht allen Ansprüchen genügt, insofern als die elastische Einlage und insbesondere die vorhandenen sogenannten Wellenberge den auftretenden Drücken nicht vollkommen zu folgen vermögen und dadurch in manchen Fällen noch keine ganz vollkommenen Ergebnisse erzielt werden können.
Übelstände zeigen sich bei der älteren Einrichtung besonders' dann, wenn eine verhältnismäßig sehr starke Pressung in senkrechter Richtung notwendig wird.
Zur Vermeidung dieser. Übelstände sollen nun nach vorliegender Erfindung nicht mehr ganze elastische Zwischenstücke eingeführt werden, sondern je nach der Größe des Preßbehälters und nach der Anzahl der zu pressenden Zigarren auf den Preßbacken verschiebbare elastische Stützen angeordnet werden.
Die ältere Einrichtung wird also in der Weise ausgestaltet, daß die Wellentäler, die an sich zur Erzielung der beabsichtigten Wirkung nicht erforderlich sind, in Wegfall kommen und nur noch die Wellenberge stehen bleiben.
Zu diesem Zwecke werden kreisbogenförmig gestaltete Einsatzstücke mit den Preßbacken verbunden. Diese Einsatzstücke sitzen mit Vorsprüngen in Aussparungen der Preßbacken und folgen infolge ihrer Elastizität leicht dem Preßdruck von oben, ohne aus den Aussparungen der Backen herauszutreten.
Auf beiliegender Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer Ausführungsform dargestellt.
Es bedeutet α den Preßkasten mit den Seitenpreßwänden b. Auf diese Seitenpreßwände wird eine Anzahl wellenförmig ausgebildeter Stücke c in geeigneter Entfernung voneinander verschiebbar angebracht. Die Verbindung zwischen der Wand b und den Teilen c geschieht am einfachsten durch Nuten d, in welchen Vorsprünge der Teile c geführt sind.
Die Preßeinlagen werden mit etwa 2 mm dickem Gummi überzogen. Wird nun der Preßkasten in der dargestellten Weise mit Zigarren gefüllt, so sieht man, daß auch die Zigarren in der Zwölferlage den Seitendruck durch die Einsatzstücke unmittelbar bekommen, und daß infolgedessen auch in diesen Lagen eine gleichmäßige Pressung aller Zigarren gewährleistet wird; auch erhalten die Zigarrenreihen durch den seitlichen Halt eine gerade wagerechte Lage, so daß bei anders
als zylindrisch geformten Zigarren das Neigen der Zigarrenspitzen verhütet wird.
Die Anordnung beweglicher Einsatzstücke
hat noch den weiteren Vorteil, daß die Entfernung der einzelnen Stücke voneinander entsprechend der Größe der zu pressenden Zigarren geregelt werden kann. Man hat es also nicht mehr wie bei der alten Einrichtung nötig, für die verschiedenen Zigarrenformen
ίο verschiedene Einsatzstücke vorrätig zu halten, sondern man kommt für die verschiedensten Größen mit denselben Einsätzen aus.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Vorrichtung zum Pressen von Zigarren nach Patent 211373, dadurch gekennzeichnet, daß mit den Preßbacken bogenförmige, voneinander unabhängige, seitlich verschiebbare Einsatzstücke (c) verbunden sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1910233144D 1908-06-04 1910-06-02 Vorrichtung zum Pressen von Zigarren Expired DE233144C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE211373T 1908-06-04
DE233144T 1910-06-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE233144C true DE233144C (de) 1911-04-05

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ID=493104

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DE1910233144D Expired DE233144C (de) 1908-06-04 1910-06-02 Vorrichtung zum Pressen von Zigarren

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