DE2321852C3 - Verfahren zum Herstellen eines gekräuselten Garns aus proteinhaltigen Fasern mit permanentem Stretcheffekt - Google Patents
Verfahren zum Herstellen eines gekräuselten Garns aus proteinhaltigen Fasern mit permanentem StretcheffektInfo
- Publication number
- DE2321852C3 DE2321852C3 DE19732321852 DE2321852A DE2321852C3 DE 2321852 C3 DE2321852 C3 DE 2321852C3 DE 19732321852 DE19732321852 DE 19732321852 DE 2321852 A DE2321852 A DE 2321852A DE 2321852 C3 DE2321852 C3 DE 2321852C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- fibers
- yarn
- crimped yarn
- thread
- producing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000000835 fiber Substances 0.000 title claims description 26
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 25
- 230000000694 effects Effects 0.000 title claims description 8
- 239000013043 chemical agent Substances 0.000 claims description 2
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 claims description 2
- 230000003301 hydrolyzing effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000001588 bifunctional effect Effects 0.000 claims 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 11
- 210000002268 wool Anatomy 0.000 description 10
- 229920000742 Cotton Polymers 0.000 description 5
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 4
- 229920002994 synthetic fiber Polymers 0.000 description 4
- 239000012209 synthetic fiber Substances 0.000 description 4
- 239000004952 Polyamide Substances 0.000 description 3
- 229920000297 Rayon Polymers 0.000 description 3
- 238000009940 knitting Methods 0.000 description 3
- 229920002647 polyamide Polymers 0.000 description 3
- 239000002964 rayon Substances 0.000 description 3
- 239000007858 starting material Substances 0.000 description 3
- XSQUKJJJFZCRTK-UHFFFAOYSA-N Urea Chemical compound NC(N)=O XSQUKJJJFZCRTK-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000005470 impregnation Methods 0.000 description 2
- 239000004753 textile Substances 0.000 description 2
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 2
- 229920003043 Cellulose fiber Polymers 0.000 description 1
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 239000007864 aqueous solution Substances 0.000 description 1
- 235000013877 carbamide Nutrition 0.000 description 1
- 239000004202 carbamide Substances 0.000 description 1
- 239000012141 concentrate Substances 0.000 description 1
- 238000002788 crimping Methods 0.000 description 1
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 description 1
- 229920001971 elastomer Polymers 0.000 description 1
- 239000000806 elastomer Substances 0.000 description 1
- 239000002657 fibrous material Substances 0.000 description 1
- 238000009998 heat setting Methods 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- -1 natural horsehair Substances 0.000 description 1
- 229920002635 polyurethane Polymers 0.000 description 1
- 239000004814 polyurethane Substances 0.000 description 1
- 102000004169 proteins and genes Human genes 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
- 229920006395 saturated elastomer Polymers 0.000 description 1
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 1
- 238000010025 steaming Methods 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- FRGKKTITADJNOE-UHFFFAOYSA-N sulfanyloxyethane Chemical compound CCOS FRGKKTITADJNOE-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 description 1
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 description 1
- 229920001187 thermosetting polymer Polymers 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D02—YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
- D02G—CRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
- D02G1/00—Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
- D02G1/02—Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics by twisting, fixing the twist and backtwisting, i.e. by imparting false twist
- D02G1/0286—Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics by twisting, fixing the twist and backtwisting, i.e. by imparting false twist characterised by the use of certain filaments, fibres or yarns
- D02G1/0293—Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics by twisting, fixing the twist and backtwisting, i.e. by imparting false twist characterised by the use of certain filaments, fibres or yarns composed, at least in part, of natural fibres
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines gekräuselten Garns aus proteinhaltigen Fasern
mit permanenten Stretcheffekt durch Hochdrehen, Fixieren mittels Wärme und hydrolytisch wirkender
Mittel und Aufdrehen.
Bei einem derartigen bekannten Verfahren (DE-PS 9 04 152) werden glatte Fasermateriaiien, wie Naturroßhaar,
Zellwolle, Kunstseide u. dgl., durch Zwirnen und Zurückdrehen mit einer Kräuselung ausgestattet. Die
Behandlung wird dabei üblicherweise so durchgeführt, daß die Materialien in Form eines Fadens einem starken
Drall unterworfen werden, der Drall durch zwischengeichaltete Behandlung, wie Dämpten oder Aufbringen
eines Kunstharzes fixiert, urd alsdann der Faden wieder aufgedreht wird. Dieses bekannte Verfahren dient zur
Herstellung von Polstermaterial od. dgl. Bei diesem bekannten Verfahren wird lediglich die durch den Drall
in die Fasern eingebrachte Kräuselung fixiert. Es ist dabei nur eine einfache, d. h. in Drallrichtung gehende
Kräuselung zu erreichen, wie sie bei Naturfasern, z. B. Wolle, bereits in der Faser vorhanden ist. Die
Stretchwirkung eines aus derartigen Fasern hergestellten Garns ist gering.
In den letzten Jahren nahmen aber stark elastische
Garne und Zwirne immer mehr an Bedeutung und Marktanteil zu. Einmal ist dies auf die durch die
Elastizität bedingten guten Trageigenschaften von Textilien aus diesen Materialien zurückzuführen, d. h. sie
gewähren tadellosen faltenfreien Sitz und tragen am Körper nicht auf (z. B. bei Trikotartikeln), und zum
anderen auf eine einfachere Sortimentsgestaltung der Hersteller und des Handels durch Wegfall einer großen
Anzahl von Größen bei unelastischen Waren. Dies alles lind Vorteile, die nicht zu übersehen sind, und die zu
einem Anwachsen des Marktanteils elastischer Materialien auf fast allen Gebieten der Textilbranche führten.
Der Siegeszug der elastischen Garne begann mit den synthetischen Kräuselgarnen (texturierte Polyamidgarne)
und dehnte sich mit der Zeit auf andere Fasern aus, da es wünschenswert war, z. B. auch Seide oder Wolle
stark elastische Eigenschaften zu verleihen. Man war bestrebt, die hautfreundlichen Eigenschaften dieser
Naturfasern mit der angenehmen Seite der elastischen synthetischen Fasern zu verbinden. Es erschienen nun
im Laufe der letzten Jahre eine Menge der unterschiedlichscen Mischungen von beispielsweise texturierten
Polyamidgarnen mit Wolle, texturierten Polyamidgarnen mit Baumwolle und ähnlichen auf dem Markt
Besonders für die Strickerei- und Wirkereibranche waren diese Materialien interessant zur Herstellung von
ίο beispielsweise elastischen Herrensocken und Kinderstrümpfen,
Strumpfhosen, Damenstrümpfen sowie Trikotartikeln, wie Herren- und Damenunterwäsche, bei
denen eine dauerhafte Elastizität gewünscht wird.
Da alle diese Materialien in ihren hautfreundlichen
Da alle diese Materialien in ihren hautfreundlichen
is und hautverträglichen Eigenschaften durch die Beimischung
des Synthesefaseranteils herabgesetzt sind, war es wünschenswert,diesen Synthesefaseranteil wesentlich
herabzusetzen und trotzdem eine Elastizität des Materials zu gewährleisten. Dazu hat man Elastomerfäden,
z. B. auf Polyurethanbasis mit Wolle oder auch Baumwolle umsponnen. Diese Materialien — elastische
Seele umsponnen mit Naturfasern — zeigen sehr gute Elastizitätseigenschaften und werden für verschiedene
Verwendungsgebiete eingesetzt
Es bleibt aber auch bei diesen Materialien immer der für die hautfreundlichen Eigenschaften störende Synthesefaseranteil.
Gewichtsmäßig ist dieser Anteil in der Regel nicht hoch, beispielsweise bei verschiedenen
Produkten um die 10%, volumenmäßig ist er aber auf Grund des spezifisch sehr geringen Gewichtes der
Polyurethsr.ssele gegenüber dem Seiden , Wo!! oder
Baumwollanteil wesentlich höher und wirkt störend auf die Trageigenschaften.
Verfahren zu schaffen, durch welches einem Garn aus proteinhaltigen Fasern, wie Seide, Wolle od. dgl. durch
entsprechende Kräuselung ein permanenter starker Stretcheffekt erteilt wird, der wesentlich höher als die
natürliche Elastizität derartiger Garne oder die mit dem eingangs erwähnten bekannten Verfahren erreichbare
Elastizität ist, und die etwa zwischen 100 und 500% liegen kann.
Dies wird bei einem Verfahren der eingangs erwähnten Art gemäß der Erfindung dadurch erreicht,
daß aus Stapelfasern bestehende Garne oder Fäden, insbesondere Seide oder Wolle, in eine Drehrichtung bis
nahe an den kritischen Drehpunkt überdreht werden, und nach dem Fixieren der so erhaltene Zwirn bis zum
Nullpunkt oder darüber hinaus zurückgedreht wird.
so Bei diesen erfindungsgemäßen Verfahren wird also das Garn zuerst in einer Drehrichtung bis nahe an den
kritischen Drehpunkt, d. h. an den Punkt, an dem das Garn abgedreht wird, überdreht und diese Überdrehung
fixiert, so daß nach dem Zurückdrehen auf den Nullpunkt oder darüber hinaus eine doppelte Kräuselung
entsteht, da durch die Fixierung des überstarken Dralls sich nicht nur die durch die erste Drehung
bedingte Kräuselung wieder lockert, sondern die Fasern in sich in entgegengesetzter Richtung verdreht werden.
Durch die erfindungsgemäße Durchführung der Verfahrensschritte wird also eine überraschende technische
Wirkung erreicht, die mit dem bekannten Verfahren nicht erreicht werden kann.
Insbesondere wenn das erfindungsgemäße Verfahren
Insbesondere wenn das erfindungsgemäße Verfahren
t>5 nur mit einem einzigen Faden durchgeführt wird,
besteht ggf. die Gefahr, daß beim Zurückdrehen die Stapelfasern sich voneinander lösen, und das Garn sich
auflöst. Um dies zu vermeiden, erfolgt die Rückdrehung
des Zwirns vorzugsweise auf einer Strecke kürzer als die Stapelfaserlänge.
Um eine entsprechend starke Fixierung sicherzustellen,
kann die Fixierung beim erfindungsgemäßen Verfahren auch mittels chemischer Mittel erfolgen,
welche die Querverbindungen zwischen den Molekülketten der Fasern aufspalten, und diese in Gegenwart
bi- und/oder polyfunktioneller Körper neu beständig
bilden.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird es möglich, z. B. Seide, Wolle oder Mischgarne in ihrer
Faserstruktur derart zu beeinflussen, daß sie eine permanente Kräuselung und dadurch bedingt ein
wesentlich höheres Volumen und eine sprunghaft angestiegene Elastizität erhalten. Die Elastizitätseigenschaften
lassen sich durch Variierung der mechanischen Behandlung bzw. Fixierung weitgehend beeinflussen.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren können Fäden erhalten werden, deren Elastizität je nach Verwendungszweck
etwa zwischen 100 und 500% variiert werden kann.
Die mechanische Behandlung erfolgt vorzugsweise auf sogenannten Falschdrahtmaschinen. Die Fixierung
erfolgt, wie bekannt, durch einfache Wärmeaufbringung
mit hydrolytisch wirkenden Mitteln, wie Dampf, Heißwasser, alkalische Naßbehandlung od. dgl. oder
durch die vorstehend erwähnten bekannten chemischen Mittel.
Wenn der letzte Schritt des erfindungsgemäßen Verfahrens, d.h. die Rückzwirnung bis über den
Nullpunkt hinaus in ciiigcgcttgescizicr Drchrichiung
erfolgt, haben die Fasern des fertigen Garns eine schraubenförmige Windung. Wenn die Rückdrehung
jedoch bis in den Bereich des Nullpunktes erfolgt, liegen beim fertigen Garn die Fasern des oder der Fäden
einzeln für sich überstark gekräuselt In beiden Fällen entsteht der gewünschte überstarke Stretcheffekt und
die gewünschte Fälligkeit des Garns. Das Garn kann also mit dem erfindungsgemäßen Verfahren je nach
dem vorgesehenen Verwendungszweck nach Belieben hergestellt werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung und an einem Ausführungsbeispiel des
Verfahrens näher erläutert
F i g. 1 und 2 zeigen schematisch in Seitenansicht in stark vergrößertem Maßstab das Aussehen der beiden
wesentlichen Ausführungsformen eines erfindungsgemäßen Garnes.
F i g. 1 zeigt einige schraubenförmige Windungen eines Garnes 1, welches aus drei Fäden 2, 3 und 4
besteht Dieses Garn 1 ist nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erst in einer Richtung bis nahe an den
kritischen Drehpunkt überzwirnt worden, dann wurde die Überzwirnung Fixiert und dann das Garn übe den
Nullpunkt so weit zurückgezwirnt, bis die dargestellte schraubenwindungsförmige Lage erreicht war.
In Fig.2 ist das Garn 10, das aus einem einzigen
Faden besteht in den ersten beiden Verfahrensschritten in gleicher oder ähnlicher Weise wie das Garn 1 gemäß
Fig. 1 behandelt worden. Beim dritten Verfahrensschritt jedoch erfolgte die Rückzwirnung nur bis etwa
zum Nullpunkt, wobei die Fasern 11 des Garnes jede für
sich sich überstark kräuselten. Der Verband der Fasern
ίο 11 im Garn 10 ist dabei wesentlich aufgelockert
Ein Ausführungsbeispiel für die Herstellung eines derartigen Garnes ist wie folgt:
Auf einer Falschdrahtmaschine wird am Fadeneinlauf eine Wanne mit einer darin langsam rotierenden Walze
angebracht ähnlich wie dies zu Avivagezwecken bei Spulmaschinen für synthetische Kräuselgarne oder auch
Baumwollspulmaschinen der Fall ist Die Wanne wird mit einer wäßrigen Lösung gefüllt die zu 50 g/l
Monoäthanolcarbamid/Monoäthanolsulfid-Konzentrat
70%ig enthält
Der Maschine wird Wolfkammgarn Nm 48/2 (gefacht) vorgelegt Das Wollkammgarn läuft über die
langsam rotierende Walze und tränkt sich teilweise mit der Imprägnierungslösung. Den Grad der Aufnahme des
Materials kann man durch schnellere bzw. langsamere Rotation der Imprägnierungswalze erreichen.
Texturiert wird das Garn mit 1900 T/m bei 50000
Spindelumdrehungen/Minute. Im Thermofixierteil der Maschine tritt bei einer Temperatur von 175° C eine
Reaktion des Wollkammgarns ein. Im Thermofixierteil befindet sich das Wollkammgarn im hochgedrehten
Zustand. Somit wird dieser fixiert Das Material ist nach dem Falschdrahtzwirner bis etwa zum Nullpunkt bzw.
darüber hinaus aufgedreht. Der mit 15% Voreilung aufgespulte Zwirn versucht in die fixierte hochgedrehte
Stellung zurückzukehren und als Ergebnis tritt eine starke Kräuselung der Fäden als auch der einzelnen
Stapelfasern auf.
gekräuselter Fäden und zeigt ein wesentlich höheres Volumen als das Ausgangsmaterial. Der Griff der
daraus hergestellten Waren ist sehr weich, die Wärmehaltefähigkeit und das Saugvermögen gegenüber
dem Ausgangsmaterial wesentlich erhöht und die Elastizität im Strickstück beträgt je nach Festigkeitseinstellung
der Strickmaschine 60 bis 80%.
Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich für alle proteinhaltigen Fasern, insbesondere für Seide und
Wolle und für Cellulosefasern, insbesondere Baumwolle und Zellwolle, in gleicher Weise. Eventuell mit der Art
des Materials sich ändernde Eigenschaften des Ausgangsmaterials können eine Anpassung der einzelnen
Verfahrensschritte innerhalb des Schutzbereiches der Erfindung notwendig machen.
Claims (3)
1. Verfahren zum Herstellen eines gekräuselten Garnes aus proteinhaltigen Fasern mit permanentem
Stretcheffekt durch Hochdrehen, Fixieren mittels Wärme und hydrolytisch wirkender Mittel
und Aufdrehen, dadurch gekennzeichnet, daß aus Stapelfasern bestehende Garne oder Fäden,
insbesondere Seide, in eine Drehrichtung bis nahe an den kritischen Drehpunkt überdreht werden und
nach dem Fixieren der so erhaltene Zwirn bis zum Nullpunkt oder darüber hinaus zurückgedreht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1 insbesondere zum Herstellen sines gekräuselten Garns aus einem
einzelnen Faden, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückdrehung des Zwirns auf einer Strecke kürzer
als die Stapelfaserlänge erfolgt
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierung unter Verwendung
chemischer Mittel erfolgt, die Querverbindungen zwischen den Molekülketten der Faser aufspalten
und diese in Gegenwart bi- und/oder polyfunktioneller Körper neu beständig bilden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732321852 DE2321852C3 (de) | 1973-04-30 | 1973-04-30 | Verfahren zum Herstellen eines gekräuselten Garns aus proteinhaltigen Fasern mit permanentem Stretcheffekt |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732321852 DE2321852C3 (de) | 1973-04-30 | 1973-04-30 | Verfahren zum Herstellen eines gekräuselten Garns aus proteinhaltigen Fasern mit permanentem Stretcheffekt |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2321852A1 DE2321852A1 (de) | 1974-11-07 |
| DE2321852B2 DE2321852B2 (de) | 1978-08-31 |
| DE2321852C3 true DE2321852C3 (de) | 1979-04-26 |
Family
ID=5879715
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732321852 Expired DE2321852C3 (de) | 1973-04-30 | 1973-04-30 | Verfahren zum Herstellen eines gekräuselten Garns aus proteinhaltigen Fasern mit permanentem Stretcheffekt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2321852C3 (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2835988C2 (de) * | 1978-08-17 | 1985-02-14 | Klaus 8113 Kochel Uhlmann | Verfahren zum Herstellen hochelastischer Maschenwaren aus Naturfasern mit permanentem Stretcheffekt |
| DE2928692A1 (de) * | 1979-07-16 | 1981-02-12 | Klaus Uhlmann | Verfahren zum herstellen eines wenigstens in einer richtung stark elastisch dehnbaren gewebes aus naturfasern |
| ATE7312T1 (de) * | 1979-08-10 | 1984-05-15 | Klaus Uhlmann | Verfahren zum herstellen einer wenigstens in einer richtung stark elastisch dehnbaren textilware aus naturfasern. |
| DE19709706C2 (de) * | 1997-03-10 | 2000-01-13 | Boehme Chem Fab Kg | Verfahren zur Herstellung von textilen elastischen Flächengebilden |
| WO2000012798A1 (en) * | 1998-09-01 | 2000-03-09 | Boehme Chem Fab Kg | Process for producing elastic textile fabrics |
| DE102004038636A1 (de) * | 2004-07-24 | 2006-02-16 | medi Bayreuth Weihermüller & Voigtmann GmbH & Co. KG | Elektrisch biaxial leitfähiges Gestrick |
| CN101792948B (zh) * | 2010-03-12 | 2011-03-09 | 江苏丹毛纺织股份有限公司 | 伸缩羊毛纱的制造方法 |
-
1973
- 1973-04-30 DE DE19732321852 patent/DE2321852C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2321852A1 (de) | 1974-11-07 |
| DE2321852B2 (de) | 1978-08-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1410640A1 (de) | Elastisches Garn und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE2949881A1 (de) | Mehrschichtiges, gesponnenes, fuelliges garn und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE2225755A1 (de) | Schmales elastisches gewebe und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE2412592A1 (de) | Verfahren zur herstellung zusammengesetzter garne | |
| DE69423232T2 (de) | Kreppartige bandage | |
| DE2321852C3 (de) | Verfahren zum Herstellen eines gekräuselten Garns aus proteinhaltigen Fasern mit permanentem Stretcheffekt | |
| EP0023932B1 (de) | Verfahren zum Herstellen einer wenigstens in einer Richtung stark elastisch dehnbaren Textilware aus Naturfasern | |
| DE2835988C2 (de) | Verfahren zum Herstellen hochelastischer Maschenwaren aus Naturfasern mit permanentem Stretcheffekt | |
| DE2928692C2 (de) | ||
| DE731902C (de) | Garn aus kuenstlichen Faeden oder Fasern | |
| DE360724C (de) | Kunstseidene Textilwaren | |
| DE69313107T2 (de) | Binde mit kreppeffekt | |
| DE7316348U (de) | Faden mit stretcheffekt | |
| DE1410818C3 (de) | Verfahren zum Herstellen einer aus gekräuselten Einzelfäden oder Fadenbünden aus thermoplastischem Kunststoff bestehenden gewirkten oder gewebten Ware. Ausscheidung aus: 1145743 | |
| DE1660340B2 (de) | Verfahren zur erzeugung latenter kraeuselung und schrumpfung bei kurzen keratinhaltigen fasern | |
| CH366564A (de) | Verfahren zur Linienzugbeeinflussung mit Geschwindigkeitsüberwachung auf dem Zug | |
| DE2340627C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von gekräuselten gepfropften Fasern | |
| AT108781B (de) | Verfahren zur Herstellung von Schußflorgeweben. | |
| DE1114730B (de) | Aus endlosen Faeden bestehendes Garn mit schwankender Drehung | |
| DE429268C (de) | Gewebe mit kammgarnartigem Aussehen | |
| DE10059725C2 (de) | Garn sowie Verfahren zur Herstellung dieses Garnes | |
| AT202690B (de) | Verfahren zur Herstellung von permanent gekräuseltem Garn aus glatten, synthetischen, linearen hochpolymeren Fäden | |
| AT237778B (de) | Verfahren zur Herstellung gewirkter Verstärkungseinlagen für Kautschukartikel | |
| DE448939C (de) | Gewebe mit kammgarnartigem Aussehen | |
| DE1137361B (de) | Verfahren zum Herstellen drehungsloser Garne |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |