DE2321850C3 - Münzgesteuerte Schaltung zum Einschreiben in die Kernspeicherleiste eines Musikautomaten - Google Patents
Münzgesteuerte Schaltung zum Einschreiben in die Kernspeicherleiste eines MusikautomatenInfo
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- G09G1/06—Control arrangements or circuits, of interest only in connection with cathode-ray tube indicators; General aspects or details, e.g. selection emphasis on particular characters, dashed line or dotted line generation; Preprocessing of data using single beam tubes, e.g. three-dimensional or perspective representation, rotation or translation of display pattern, hidden lines, shadows
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine münzgesteuerte Schaltung zum Einschreiben in die Kernspeicherleiste
eines Musikautomaten mittels einer Zehnertastatur und zweier zusätzlicher Tasten, wobei die Zehnertastatur
zur Auswahl einer bestimmten Schallplatte, die zusätzlichen Tasten zur Auswahl der gewünschten Seite der
Schallplatte und die Kernspeicherleiste, bei der für jede Seite jeder Schallplatte ein Kern vorgesehen und der
eine Steuerlogik zugeordnet ist, zur Speicherung der gewünschten Schallplattenseite dienen.
Es sind bereits verschiedene Schaltungen zum Einschreiben in die Speicherringkerne der Kernspeicherleiste
eines Musikautomaten über Tastaturen bekannt. So ist es nach der deutschen Offenlegungsschrift
21 47 747 üblich, das Einschreiben über eine Tastatur vorzunehmen, die aus numerisch und alphabetisch
gekennzeichneten Tastaturen besteht. Diese Kennzeichnungsart bedingt bei der in den Musikautomaten
üblicherweise angebotenen großen Zahl an Musikstücken eine Vielzahl an Tasten, die zum einen ein
umständliches Auffinden bedingen und zum anderen zum Design des Musikautomaten nicht passen. Des
weiteren ist aus der amerikanischen Patentschrift 37 01 970 eine Schaltung bekannt, die mit einer rein
numerisch gekennzeichneten Zehnertastatur arbeitet Dieser Tastatur sind Thyristoren zugeordnet, die jedoch
von den Kosten her äußerst ungünstig sind. Alle bisher bekannten Verfahren benötigen zur Durchführung hohe
Werkzeugkosten und lange Entwicklungszeiten zur Erstellung der Werkzeuge, wodurch sie für einen
schnellen Einsatz nicht geeignet sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine münzgesteuerte Schaltung zum Einschreiben der
Kernspeicherleiste eines Musikautomaten der eingangs genannten Art mit Standardbauteilen möglichst einfach
zu gestalten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei der Wahl der ersten Ziffer der Zehnertastatur
die gedrückte Taste als nichtverriegelnder Schalter und bei der Wahl der zweiten Ziffer die gedrückte Taste als
selbstverriegelnder Schalter arbeitet, daß der Zehnertastatur eine Umschalterreihe in Form einer Ruheschleife
zugeordnet ist, daß die der Umschalterreihe zugeordneten Diode», die zur Dekodierung der Zustände der
Kontakte der Umschalterreihe dienen, derart geschaltet sind, daß sie gemäß der Kodierungstabelle nach F i g. 2
vier als Zwischenspeicher arbeitende Relais zum Ansprechen bringen, daß eine weitere Umschalterreihe
und eine weitere Umschalterreihe mit je einer Ruheschleife vorgesehen sind, die mit der Kernspeicherleiste
unmittelbar verbunden und denen Schalter zugeordnet sind, daß die Umschaltkontakte der Relais
unmittelbar mit der Kernspeicherleiste verbunden sind, und daß der Impuls zum Einschreiben in die Kerne der
Kernspeicherleiste über bestimmte Umschaltkontakte, eine Zeile der Kernspeicherleiste, einen oder beide
Schalter, die Umschalterreihe mit den Tastenkontakten bzw. die Umschalterreihe die Umschalterreihe mit den
«o Kontakten und eine Spalte der Kernspeicherleiste läuft.
Um das wirksame Betätigen nur bestimmter Tasten
bei einei- erlaubten Wahl zu ermöglichen, sind
Ausgestaltung der Erfindung die Relais nach einer Kodierungstabelle, die bestimmten Kontakten der
ersten Umschalterreihe zugeordnet ist, ansteuerbar sind.
Eine derartige Schaltung ermöglicht es, die Zehner-Tastatur aus Standardbauteilen aufzubauer, und damit
die ganze Tastatur als Standardbaustein auszuführen.
Daher sind keine langen Entwicklungszeiten für die Werkzeuge erforderlich, so daß die Werkzeugkosten
relativ niedrig sind. Da die erfindungsgemäße Schaltung darüber hinaus nicht mit Thyristoren arbeitet, ergibt sich
auch von daher eine kostengünstige Ausführung.
Schließlich harmoniert die Zehnertastatur mit dem modernen Design der heutigen Musikautomaten.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 den ersten Teil einer münzgesteuerten
F i g. 1 den ersten Teil einer münzgesteuerten
Schaltung gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig.2 die Kodierungstabelle zur Steuerung der Relaisnach Fig. 1,
F i g. 3 den zweiten Teil der Schaltung gemäß Fig. 1.
Ist der für das Abspielen einer Schallplatte erforderliche
Geldbetrag in den Musikautomaten eingeworfen worden, d. h. ist genügend Kredit vorhanden, so wird
über den Eingang la von der im einzelnen nicht näher
dargestellten Steuerlogik des Musikautomaten, die den gesamten Schallplattenabspielvorgang steuert, eine
Spannung plus 30 V, an die Ruheschleife der Umschalterreihe I gelegt Die Umschalterreihe I umfaßt die
Tasten mit den Ziffern 1 bis 8, 0 und 9. In der s dargestellten Schaltung ist zur Wahl einer Schallplattenseite
das Eingeben einer zweistelligen Zahl zwischen 10 und 89 in die Zehnertastatur notwendig und das
Betätigen einer der zusätzlichen Tasten A oder B, wobei
die Zahl die Plattenposition und der Buchstabe die ">
Plattenseite bestimmt
Vor Beginn einer Wahl sind in der Steuerlogik das Wiederanlaufsperrelais und das Wahlanlaufrelais nicht
angezogen. Ebenso ist der Tastenmagnet 10 in seiner Ruhestellung, d.h. seine Verriegelungsschiene ist so
gestellt, daß bei der ersten Wahl einer Ziffer die Taste nicht selbstverriegelnd hält Wird als erste Ziffer eine
erlaubte Ziffer, d.h. eine Ziffer zwischen 1 und 8, gewählt, so schließt der entsprechende Tastenkontakt
der Umschalterreihe 1, und es liegt über die entspre- M chende Diode der Dioden 11 bis 25 und den
entsprechenden Relaiskontakt der Relaiskontakte 26 bis 29 Spannung an dem nach der Kodierungstabelle
(F i g. 2) angesteuerten Relais 30,31,32 oder 33.
Gleichzeitig liegt Spannung über die jeweilige Diode 34 bis 36 mit der Diode 37 und von der Diode 38 an dem
Relais 39. Damit zieht der Kontakt 40 des Relais 39 an. Gleichzeitig wird über den Kondensator 41 und die
Diode 42 ein Impuls über den Ausgang 43 an das Wiederanlaufsperrelais in der Steuerlogik gegeben.
Sobald die Relais 30 bis 33 angezogen haben, halten sie sich über eine Haltespannung, die an dem Ausgang 43
anliegt sobald das Wiederanlaufsperrelais über die Diode 44 und die Haltekontakte 45 bis 47 wieder
angezogen hat selbst Nach Loslassen der gedruckten Taste springt diese zurück in ihre Ruhestellung, und das
Relais 49 bekommt nun über die Ruheschleife der Umschalterreihe I und den Kontakt 40 des Relais 39 und
die Diode 50 positive Spannung, so daß es anzieht.
Gleichzeitig wird der Kondensator 51 aufgeladen. Damit werden die entsprechenden Relaiskontakte 26
bis 29 in die Kontaktstellung 0—2 gebracht, und über die entsprechende Dioden 52 bis 55 und die Diode 56 hält
sich das Relais 49 selbst Der Kondensator 51 dient zur Selbsthaltung des Relais 49, während die eigenen
Kontakte aus der Ruhestellung in die Arbeitsstellung gehen. Weiterhin bekommt der Tastenmagnet 10 über
die Diode 57 Spannung und zieht an. Gleichzeitig mit dem Relais 49 bekommt die Lampe 58 Spannung und die
Anzeige »Wähle 2. Ziffer« leuchtet auf.
Wird nun eine zweite Ziffer gewählt, so wird diese Taste mittels der Verriegelungsschiene des Tastenmagneten
10 in der Arbeitslage gehalten. War die zweite Ziffer eine 0 oder eine 9, so liegt damit Spannung
über die Leitung 59 an den Kontakten A ι und B ι der
Tasten A und B. War die zweite Ziffer dagegen eine der Ziffern 1 —8, so liegt über die entsprechenden Dioden 11
bis 25, die Relaiskontakte 26 bis 29 in der Kontaktstellung 0—2 und die entsprechenden Diode» 52 bis 55
Spannung über die Leitung 59 an den Kontakten A \, B \ der Tasten A und B.
< -ichzeitig werden über die Diode 56 das Relais 49
und über die Diode 57 der Tastenmagnet 10 selbst gehalten. Weiterhin gelangt die Spannung über die
Kontakte A 2 und B 2 der Tasten A und B an die Lampe
60, wodurch die Anzeige »Wähle A oder B« aufleuchtet Da die Ruheschleife der Umschalterreihe I nun
unterbrochen ist geht die Lampe 58 aus.
Nunmehr wird entsprechend der gewünschten Schallplattenseite die Taste A oder B gedrückt Damit geht die
Lampe 60 aus und über den Ausgang 61 bekommt die Steuerlogik das Wahlanlaufsignal. Damit wird in der
Steuerlogik der Impuls 62 ausgelöst der nun am Eingang 63 anliegt Damit fließt der Impulsstrom über
die entsprechend den vorher angezogenen Relais angezogenen Kontakte 64—71 und damit durch die
entsprechende Zehnergruppe der Kernspeicherleiste 72, dann über die Leitung 73 und, bei gedrückter Taste
A, über den Kontakt A3 in der Kontaktstellung 0—2 in
die Ruheschleife der Umschalterreihe II und über den entsprechenden Tastenkontakt der Tastenkontakte 74
bis 83 der als zweite Ziffer gedrückten Taste durch die entsprechende Einer-Stelle der Kernspeicherleiste 72
und über den Widerstand 84 nach Masse. Damit ist der auf der entsprechenden Leitungskreuzung liegende
Kern der Kernspeicherleiste eingeschrieben.
War nicht die Taste A, sondern die Taste B gedrückt,
so fließt der Impulsstrom über die Leitung 73, den Kontakt A3 der Taste A in der Kontaktstellung 0—1, die
Leitung 85 und den Kontakt B3 in der Kontaktstellung
0—2 der Taste Bin die Ruheschleife der Umschalterreihe
III und hier über den Tastenkontakt der Tastenkontakte 86 bis 95 der als zweite Ziffer gewählten Taste
durch die Einer-Stelle der Kernspeicherleiste in den Widerstand 84 und von hier nach Masse. Damit ist der
auf der angesprochenen Leitungskreuzung liegende Kern der Kernspeicherleiste eingeschrieben.
Eine zusätzliche Schaltung erlaubt die sogenannte Schallplattenalbumwahl. Diese Wahl ist in der Schaltung
möglich für das Eingeben einer zweistelligen Zahl zwischen 70 und 89 in die Zehnertastatur. Wurde eine
Single-Platte gewählt, dann bleibt der Kontakt 96 in seiner Ruhestellung und am Ausgang 97 liegt ein Signal
für die Single-Plattenwahl. Gleichzeitig müssen für die Single-Plattenwahl die Schalter 98 und 99 in der
Kontaktstellung 0—1 sein. Bei der Albumplattenwahl ist das Relais 33 angezogen und der Kontakt 96 geöffnet.
Gleichzeitig ist der Kontakt 100 in der Kontaktstellung 0—2 und die Schalter 98 und 99 in der Kontaktstellung
0—2. Damit liegt am Ausgang 68 der Befehl für die Albumschallplattenwahl.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Münzgesteuerte Schaltung zum Einschreiben in die Kernspeicherleiste eines Musikautomaten mittels
einer Zehnertastatur und zweier zusätzlicher Tasten, wobei die Zehnertastatur zur Auswahl einer
bestimmten Schallplatte, die zusätzlichen Tasten zur Auswahl der gewünschten Seite der Schallplatte und
die Kernspeicherleiste, bei der für jede Seite jeder Schallplatte ein Kern vorgesehen und der eine
Steuerlogik zugeordnet ist, zur Speicherung der gewünschten Schallplattenseite dienen, dadurch
gekennzeichnet, daß bei der Wahl der ersten Ziffer der Zehnertastatur die gedrückte Taste als
nicht verriegelnder Schalter und bei der Wahl der zweiten Ziffer die gedrückte Taste als selbstverriegelnder
Schalter arbeitet, daß der Zehnertastatur eine Umschalterreihe (I) in Form einer Ruheschleife
zugeordnet ist, daß die der Umschalterreihe (I) zugeordneten Dioden (11 bis 25), die zur Dekodierung
der Zustände der Kontakte (1—8) der Umschalterreihe (I) dienen, derart geschaltet sind,
daß sie gemäß der Kodierungstabelle nach F i g. 2 vier als Zwischenspeicher arbeitende Relais (30, 31,
32, 33) zum Ansprechen bringen, daß eine weitere Umschalterreihe (H) und eine weitere Umschalterreihe
(IH) mit je einer Ruheschleife vorgesehen sind, die mit der Kernspeicherleiste (72) unmittelbar
verbunden und denen Schalter (A3 bzw. Ö3) zugeordnet sind, daß die Umschaltkontakte (64 bis
71) der Relais (30, 31, 32, 33) unmittelbar mit der Kernspeicherleiste (72) verbunden sind, und daß der
Impuls (62) zum Einschreiben in die Kerne der Kernspeicherleiste (72) über bestimmte Umschaltkontakte
(64 bis 71), eine Zeile der Kernspeicherleiste, einen oder beide Schalter (A3 bzw. B3), die
Umschalterreihe (H) mit den Tastenkontakten (74 bis 83) bzw. die Umschalterreihe (III) mit den
Kontakten (86 bis 95) und eine Spalte der Kernspeicherleiste (72) läuft.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Relais (30, 31, 32, 33) nach der
Kodierungstabelle, die den Tastenkontakten (1—8) der Umschalterreihe (I) zugeordnet ist, ansteuerbar
sind.
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1974
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Also Published As
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