DE2321794B2 - Tastwahl-Nummernschalter für Fernsprechteilnehmerapparate - Google Patents

Tastwahl-Nummernschalter für Fernsprechteilnehmerapparate

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DE2321794B2
DE2321794B2 DE19732321794 DE2321794A DE2321794B2 DE 2321794 B2 DE2321794 B2 DE 2321794B2 DE 19732321794 DE19732321794 DE 19732321794 DE 2321794 A DE2321794 A DE 2321794A DE 2321794 B2 DE2321794 B2 DE 2321794B2
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circuit
touch
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pulse
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Hubert Dipl.-Ing. Hannig
Ing.(grad.) Karl-Hermann 3550 Marburg Krapp
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Deutsche Fernsprecher Marburg 3550 Marburg De GmbH
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Deutsche Fernsprecher Marburg 3550 Marburg De GmbH
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/26Devices for calling a subscriber
    • H04M1/30Devices which can set up and transmit only one digit at a time

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Description

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Die Erfindung betrifft einen Tastwahl-Nummernschalter für Fernsprechteilnehmerapparate, bestehend aus einer Tastatur mit entsprechenden Tastaturkontakten zum Eintasten der Wählziffern, einem Anpassungsrahmen zur Aufnahme der Tastatur sowie zur Abdeckung der runden Nummernschalter-Öffnung des Fernsprechteilnehmerapparats, und mit Leiterplatten zur Aufnahme einer elektrischen Schaltung, wobei der Tastwahl-Numinernschalter als eine gegen den elektromechanischen auswechselbaren Drehnummernschalter austauschbare Baueinheit ausgebildet ist.
Ein derartiger Tastwahl-Nummernschalter ist aus der Publikation »Albiswerk-Berichte«, 21.Jahig, Nr. 1, April 1969, S. 24—28, bekannt Dieser bekannte Tastwahl-Nummernschalter arbeitet nach dem Mehrfrequenz-Verfahren, bei dem bei der Wahl irgendeiner Ziffer jeweils zwei vorgegebene Frequenzen erzeugen und als Kenngröße in das Fernsprechsystem eingegeben werden. Da die üblicherweise in Fernsprechteilnehmerapparaten vorgesehenen elektromechanischen Drehnummernschalter bei der Wahl irgendeiner Ziffer jedoch eine vorgegebene Impulsgruppe abgeben, läßt sich dieser bekannte Tastwahl-Nummernschalter nicht ohne erhebliche Veränderungen der Schaltung in die herkömmlichen Fernsprechteilnehmerapparate einsetzen.
Aus der DE-OS 21 52 198 ist eine Schaltung für Tastwahl-Fernsprechapparate bekannt, bei der anstelle elektromechanischer NSI- und Λ/SA-Relais Transistoren eingesetzt werden, die zur Erzeugung von Impulsen jeweils in den leitenden oder gesperrten Zustand geschaltet werden.
Aus der DE-AS 22 02 850 ist eine integrierte Schaltungsanordnung für die Tastenwahl von Rufnummern bekannt, welche eine spezielle Speicherschaltung zur Zwischenspeicherung der eingetasteten Rufnummern betrifft.
Aus der DE-OS 22 38 468 ist ein Spannungswandler bekannt, welcher beim Abheben des Handapparats des Fernsprechteilnehmerapparats die erforderliche Versorgungsspannung für einen Tastwahl-Nummernschalter erzeugt.
Aus der DE-OS 20 56 043 ist ein Tastwahl-Nummernschalter mit einem Tastwahlumsetzer und mit einem NSl- und einem NSA- Relais bekannt, bei dem ein Zwischenspeicher von der Wähltastatur ausgelöste, von einem Signalsender gelieferte Wahlimpulse erhält und diese Impulse entweder in Schnellaussendung oder Langsamaussendung an das Netz abgibt.
Aufgabe der Erfindunng ist es demgegenüber, einen Tastwahl-Nummernschalter der eingangs genannten Art anzugeben, der in einfacher Weise in einem durch Nummernschaltimpulse betreibbaren Fernsprechsystem gegen einen elektromechanischen auswechselbaren Drehnummernschalter austauschbar ist, ohne daß weitere Eingriffe in den Fernsprechapparat vorgenommen werden müssen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die elektronische Schaltung einen beim Abheben des Handapparates vom Schleifenstrom durchflossenen Spannungswandler zur Erzeugung der erforderlichen Versorgungsspannungen, einen von einem Taktgenerator über einen Takttreiber, und von den Tastaturkontakten über eine nachgeschaltete Entprellschaltung gesteuerten Tastwahlumsetzer zur Umsetzung der Wählziffern in Nummernschaltimpulse enthält, der über je einen Relaistreiber ein an sich bekanntes bistabiles Impulsrelais, dessen Kontakt zwischen dem Spannungswandler und einem Anschlußkontakt liegt, sowie ein weiteres Relais, dessen Arbeitskontakt zwischen zwei Anschlußkontakten liegt, ansteuert, und daß die elektrischen Anschlußkontakte der Baueinheit nach Zahl und elektrischen Daten denen des auswechselbaren Drehnummernschalters entsprechen.
Die Vorteile der Erfindung liegen insbesondere darin, daß sich der erfindungsgemäße Tastwahl-Nummernschalter in einfacher Weise gegen den elektromechani-
sehen auswechselbaren Drehnummernschalter herkömmlicher Art — innerhalb von Fernsprechsystemen, deren Wählziffernfolge in Nummernschaltimpulse umgesetzt werden — austauschen läßt. Zu diesem Zweck wird der Anschlußstecker des Drehnummernschalters von der entsprechenden gerätefesten Steckerleiste abgezogen, und es wird der entsprechende Anschlußstecker des Tastwahl-Nummernschalters auf die entsprechende gerätefeste Steckerleiste aufgesteckt Zur Umrüstung sind keine weiteren Hardware-Eingriffe in der Schaltunr des Fernsprechteilnehmerapparats erforderlich, wodurch sich erhebliche Zeiteinsparungen ergeben. Diese einfache Austauschbarkeit ist nur dadurch möglich, daß die elektrische Schaltung des erfindungsgemäßen Tastwahl-Nummernschalter einen möglichst geringen Energieverbrauch aufweist, der den Dauerbetrieb ohne zusätzlich eingebaute Energiequellen ermöglicht Entscheidend für den geringen Energieverbrauch — und damit für die Lösung der gestellten Aufgabe — ist die Ausbildung des MS/RJais 10 als bistabiles Impulsrelais, welches jeweils nur einen sehr kurzen Stromimpuls benötigt, um den ns/-Kontakt von einem ersten Zustand in einen zweiten Zustand umzuschalten. Nach Erhalt eines kurzen Stromimpulses bleibt dann das bistabile Impulsrelais so lange in seinem 2ί zweiten Schaltzustand, bis ein weiterer kurzer Stromimpuls das Relais wieder in seinen ersten Schaltzustand zurücksetzt. Durch Abgabe sehr kurzer Stromi npulse an das bistabile Impulsrelais werden also die Nummernschalter-Impulsfolgen mit relativ langer Impulsdauer in in besonders energiesparender Weise erzeugt. Es ist dadurch möglich, daß die Schaltung des erfindungsgemäßen Tastwahl-Nummernschalters ausschließlich mit der vom Schleifenstrom gelieferten Energie auskommt.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind si durch die Merkmale der Unteransprüche gekennzeichnet.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Gesamtansicht des Tastwahl-Nummernschalters;
F i g. 2 ein Blockschaltbild des Tastwahl-Nummernschalters der Fig. 1;
F i g. 3 eine Einzelheit des Blockschaltbilds der F i g. 2; v>
F i g. 4 die Form eines Setzimpulses der Normierschaltung gemäß den F i g. 2 und 3; und
F i g. 5 ein Schaltbild rines Fernsprechteilnehmerapparats mit einem Tastwahl-NummernschaltPr gemäß F i g. 1 und 2.
F i g. 1 zeigt eine Gesamtansicht des Tastwahl-Nummernschalters. Eine Tastatur 6 ist in einem Anpassungsl-ahmen 14 untergebracht, unter dem sich Leiterplatten 16 befinden. Auf denLeiterplatten 16 befindet sich die elektronische Schaltung zur Umsetzung der Tastendrucke in jeweils eine Serie von Nummernschaltimpulsen. Die auf den Leiterplatten 16 untergebrachte Schaltung ist komplett, es sind keine externen weiteren Bauteile erforderlich. Die Leiterplatten 16 sind so ausgestaltet, daß sie in die Nummernschalteröffnung der to Apparatekappe des Fernsprechteilnehmerapparats passen.
Als Tastatur 6 zum Eintasten der Wählziffern wird ein ßerührungstastenfeld verwendet. Diese Tastatur ist extrem flach und enthält keine bewegten Teile. Die br> Bedienung ist äußerst bequem, und durch die Gestaltung des Tastenfeldes ist eine gleichzeitige Betätigung zweier Tasten nahezu unmöglich. A'.iernativ lassen sich auch andere bekannte Drucktasten verwenden, welche bei Betätigung gegen ein Feder einen vorgegebenen Weg zurücklegen.
Die Tastatur 6 wird im Anpassungsrahmen 14 gehalten und ist mit den Leiterplatten 16 durch Steckkontakte verbunden. Durch an der Rückseite der Tastatur 6 angespritzte Stifte wird der gesamte Tastwahl-Block im Gehäuse des Fernsprechteilnehmerapparats befestigt
Mit dem Anpassungsrahmen 14 wird die runde Nummernschalteröffnung in der Kappe des Fernsprechteilnehmerapparats abgedeckt Der Rahmen ist als Kunststoffspritzteil ausgeführt und so gestaltet daß ein formschöner Übergang von der rechteckigen Tastatur 6 zu den abgerundeten Kanten des Apparates erreicht wird. Die elektronische Schaltung auf den Leiterplatten 16 wird von der Unterseite an den Rahmen 20 montiert und von diesem gehalten. Der Rahmen 20 wird mit der elektronischen Schaltung von oben in die Kappe des Fernsprechteilnehmerapparats eingesetzt und durch die Tastatur 6 gehalten.
Die Ausgangsanschlüsse der elektronischen Schaltung auf den Leiterplatten 16 werden mit einer Anschlußschnur 22 an einen vierpoligen Anschlußstekker 18 herausgefühlt.
F i g. 2 zeigt das Blockschaltbild der auf den Leiterplatten 16 angeordneten elektronischen Schaltung. Die F i g. 3 und 5 zeigen, wie die Schaltung gemäß Fig. 2 in die im Fernsprechteilnehmerapparat bestehenden Anschlüsse eingefügt wird. Gemäß den F i g. 2,3 und 5 wird der Tastwahl-Nummernschalter wie ein normaler Drehnummernschalter an den Fernsprechteilnehmerapparat angeschlossen. Beim Abheben des Handapparats des Fernsprechteilnehmerapparats wird der Kontakt nsi und der Spannungswandler 1 vom Schleifenstrom durchflossen. Der Spannungswandler 1 enthält eine aus Halbleiter-Bauelementen aufgebaute Gleichrichterbrücke und ist polungsunabhängig. An dieser Gleiciirichterbrücke fällt eine Spannung von etwa 1,5 V ab, die mit einem Sperrwandler in die zum Betrieb der Elektronik erforderlichen Spannungen umgesetzt wird. Um Leistung zu sparen, werden zwei Betriebsspannungen benötigt. Sobald die Betriebsspannungen die erforderliche Höhe erreicht haben, wird von der Normierschaltung 2 ein Löschimpuls erzeugt, der alle im Tastwahlumsetzer 5 enthaltenen Speicher löscht. Gleichzeitig beginnen der Taktgenerator 3 und der Takttreiber 4 zu arbeiten und versorgen den Tastwahlumsetzer 5 mit zwei gegenphasigen Taktspannungen.
Wird eine Taste der Zehner-Tastatur 6 betätigt, so wird das Signal nach Durchlaufen der Entprellschaltung 7 im Tastwahlumsetzer 5 gespeichert. Dieser beginnt, durch die Taktimpulse gesteuert, zu arbeiten und gibt zwei Steuersignale ab, die in ihrer Folge den Kontaktbetätigungen eines Nummernschalters entsprechen.
Von den Steuersignalen werden über Relaistreiber 8 und 9 das MS/-Relais 10 und das /V&4-Relais 11 geschaltet, deien Kontakte die entsprechenden Kontakte nsi und nsa eines Nummernschalters darstellen. Das NSl- Relais 10 ist ein bistabiles Impulsrelais. Aufgrund der bistabilen Charakteristik dieses Relais' besteht zum Zeitpunkt des Abhebens des Handapparats die Möglichkeit, daß der Kontakt nsi eine falsche Ausgangsposition besitzt. Um dies zu unterbinden, wird in der Normierschaltung 2 ein Setzimpuls erzeugt, der in der richtigen Spannungshöhe und Polarität dem Λ/5/Relais 10 zugeführt wird und den Kontakt nsi beim Abheben
des Handapparats in die richtige Ausgangsposition schaltet.
Bei dem Tastwahl-Nummernschalter können die Wählziffern schneller eingetastet werden als sie vom /VSY-Relais 10 ausgesendet werden. Im Tastwahlumsetzer 5 lassen sich gleichzeitig bis zu 18 Ziffern zwischenspeichern und dann nacheinander mit d°r erforderlichen Zwischenwahlzeit aussenden.
In den F i g. 3 und 5 ist dargestellt, wie die Schaltung 2 bis 11 des Tastwahl-Nummernschalters mit ihren Anschlüssen NS 1, Λ/52, Λ/53 und A/S4 an entsprechende, gerätefeste Kontakte innerhalb des Fernsprechteilnehmerapparats angekoppelt werden.
F i g. 4 zeigt die Form eines Setzimpulses, der von der Normierschaltung 2 erzeugt und an das /VS/-Relais 10 zum Rücksetzen des Kontakts nsi abgegeben wird. Der Handapparat des Fernsprechteilnehmerapparats wird zum Zeitpunkt /ι abgehoben. Der Setzimpuls steigt dann mit sehr steiler Flanke bis zu der gewünschten Ampliiude und fällt anschließend exponentiell mit der Zeit ι ab. Dargestellt ist die Spannung Un des Setzimpulses als Funktion der Zeit t.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Tastwahl-Nummernschalter für Fernsprechteilnehmerapparate, bestehend aus einer Tastatur mit entsprechenden Tastaturkontakten zum Eintasten der Wählziffern, einem Anpassungsrahmen zur Aufnahme der Tastatur sowie zur Abdeckung der runden Nummernschalter-Öffnung des Fernsprechteilnehmerapparats, und mit Leiterplatten zur Aufnahme einer elektrischen Schaltung, wobei der Tastwahl-Nummernschalter als eine gegen den elektromechanischen auswechselbaren Drehnummernschalter austauschbare Baueinheit ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Schaltung einen beim Abheben des Handapparates vom Schleifenstrom durchflossenen Spannungswandler (1) zur Erzeugung der erforderlichen Versorgungsspannungen, einen von einem Taktgenerator (3) über einen Takttreiber (4), und von den Tastaturkontakten (6) über eine nachgeschaltete Entprellschaltung (7) gesteuerten Tastwahlumsetzer (5) zur Umsetzung der Wählziffern in Nummernschaltimpulse enthält, der über je einen Relaistreiber (8, 9) ein an sich bekanntes bistabiles hnpulsrebis (10), dessen Kontakt (nsi) zwischen dem Spannungswandler (1) und einem Anschlußkontakt (NSi) liegt, sowie ein weiteres Relais (!1), dessen Arbeitskontakt (nsa) zwischen zwei Anschlußkontakten (NS 3 und NSA) liegt, ansteuert, und daß die elektrischen Anschlußkontakte (NSi, NS2, NS3, NS 4) der Baueinheit nach Zahl und elektrischen Daten denen des auswechselbaren Drehniimmemschalters entsprechen.
2. Tastwahl-Nummernschal ier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Schaltung eine Normierschaltung (2) enthält, die die Speicher des Tastwahlumsetzers (5) vor Beginn eines Wählvorganges löscht.
3. Tastwahl-Nummernschaltcr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Normierschaltung (2) beim Abheben des Handapparats des Fernsprechteilnehmerapparats einen Setzimpuls über den Relaistreiber (8) an das Impulsrelais (10) abgibt und dessen Kontakt (nsi) in die für einen Wählvorgang richtige Ausgangsposition setzt.
4. Tastwahl-Nummernschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Normierschaltung (2) zur Erzeugung des Setzimpulses für das Impulsrelais (10) Halbleiterbauelemente enthält, die bei höheren Spannungen von einem hochohmigen Zustand in einen niederohmigen Zustand übergehen und beim Abheben des Handapparates einen steil ansteigenden und exponentiell abfallenden Setzimpuls über den Relaistreiber (8) dem Impulsrelais (9) zuführen.
20
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FR7414974A FR2227696B1 (de) 1973-04-30 1974-04-30
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