DE231954C - - Google Patents
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- DE231954C DE231954C DENDAT231954D DE231954DA DE231954C DE 231954 C DE231954 C DE 231954C DE NDAT231954 D DENDAT231954 D DE NDAT231954D DE 231954D A DE231954D A DE 231954DA DE 231954 C DE231954 C DE 231954C
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- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 2
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43D—MACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
- A43D71/00—Elements of nailing machines; Nail-feeding devices
- A43D71/02—Driving mechanisms for moving the horn; Nail-cutting apparatus connected with the horn
Landscapes
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Nagelmaschine,
welche mit einer zur Führung des Werkstückes bzw. zur Regelung des Abstandes der. Nägel
von der Sohlenkante dienenden Rolle versehen ist.
Gemäß der Erfindung wird diese Rolle von einer Zahnstange getragen, die unter der Wirkung
einer Feder verschieden eingestellt werden kann, je nachdem ein mit der Zahnstange in
ίο Eingriff stehendes Zahnrad in seiner Drehung
dadurch aufgehalten wird, daß ein an einer Stellstange angebrachter Ansatz in schraubenförmig
versetzt angeordnete Einschnitte mehrerer nebeneinander auf der Welle des Zahnrades
festsitzende Scheiben eingeschoben wird.
Eine beispielsweise Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung ist in den
Zeichnungen veranschaulicht.
Fig. ι ist eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß der Erfindung. Fig. 2 zeigt eine Einzelheit, während Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1 erkennen läßt.
Fig. ι ist eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß der Erfindung. Fig. 2 zeigt eine Einzelheit, während Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1 erkennen läßt.
Zur Regelung des Abstandes der Nägel von der Sohlenkante dient die Rolle 46, welche
an einer wagerechten Stange 47 angebracht ist. Letztere besitzt Zähne 48, die mit einem Zahnrade
49 in Eingriff stehen. Das Zahnrad 49 besitzt einen Zapfen 50, auf welchem eine Reihe
von Scheiben 51 angeordnet ist. Jede dieser Scheiben besitzt einen Flansch 55 und jeder
Flansch besitzt einen Einschnitt 56, wobei die Scheiben derart angeordnet sind, daß diese Einschnitte
schraubenförmig versetzt liegen. Jede Scheibe 51 trägt einen Anschlag 58 an der einen
Kante des Einschnittes 56. An einer geeigneten Stelle, beispielsweise unmittelbar unterhalb der
Scheiben, ist eine Gleitstange 54 vorgesehen, deren Finger 53 in die Nuten 59 eintreten kann,
welche durch die Flanschen ■ der Scheiben gebildet werden. Dieser Finger legt sich gegen
den einen oder den anderen Anschlag 58 an und kann durch den Einschnitt 56 hindurchtreten,
wenn die Stange 54 einwärts gezogen wird. Um die Stellung der Rolle 46 zu ändern, ist es nur
notwendig, den Knopf 60 der Stange 54 zu verschieben, wodurch der Finger 53 durch den Ein- '
schnitt 56 derjenigen Scheibe hindurchtritt, an welcher er angelegen hat. Der Finger gelangt
hierdurch in die Rille der nächsten Scheibe, so daß die Scheibe so lange sich drehen kann, bis
der Anschlag derselben wieder mit dem Finger 53 in Berührung tritt. Die Drehung oder Teildrehung
der Scheiben und folglich auch diejenige des Rades 49 dienen dazu, die Stange 47,
auf welcher die Führungsrolle 46 sitzt, zu verschieben. Durch eine Feder 61 wird die Stange
47 beständig zurückgezogen, und zwar in der Richtung des Pfeiles G.
Infolgedessen werden die Anschlagvorrichtungen stets so lange gedreht, bis einer der Anschlage
mit dem Finger 53 in Berührung kommt. Um die Führungsrolle 46 nach dem Horn oder
Auflager 63 zu zu bewegen, hat man nur notwendig, die Rolle in der Richtung zu verschieben,
welche entgegen der Wirkung der Feder 61 gerichtet igt. Um diese Bewegung zu erleichtern,
ist die Stange 47 mit einem Auge 62 versehen, in welches der Arbeiter mit dem Finger eingreifen
kann. Durch die Bewegung der Führungsrolle 46 wird das Rad 49 und folglich auch die Welle 50 in Umdrehung gesetzt, und folglich
werden auch hierdurch die Scheiben 51 so gedreht, daß nacheinander ihre Einschnitte 56
gegenüber dem Finger 53 zu liegen kommen. Infolgedessen kann die Feder 57 diesen Finger 53
durch die Einschnitte nacheinander so lange hindurchbewegen, bis der Druck an dem Auge
62 aufhört bzw. bis der Finger 53 durch die Einschnitte sämtlicher Scheiben 51 hindurchgelangt
ist. In diesem Augenblick legt sich der Finger gegen eine Platte, welche an der Außenseite der
Scheiben 51 vorgesehen ist. Die Scheiben 51 können in Reibungsberührung und durch eine
Schraube fest auf der Welle 50 gehalten werden.
Claims (1)
- Patent-AnsPRuCH :Nagelmaschine mit einer zur Führung des Werkstückes bzw. zur Regelung des Abstandes der Nägel von der Sohlenkante dienenden Rolle, dadurch gekennzeichnet, daß diese Rolle von einer Zahnstange (47) getragen wird, die unter der Wirkung einer Feder (61) verschieden eingestellt werden kann, je nachdem ein mit der Zahnstange in Eingriff stehendes Zahnrad (49) in seiner Drehung dadurch aufgehalten wird, daß ein an einer Stellstange (54) angebrachter An-. satz (53) in schraubenförmig versetzt angeordnete Einschnitte (56) mehrerer nebeneinander auf der Welle (50) des Zahnrades (49) festsitzender Scheiben (51) eingeschoben wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE231954C true DE231954C (de) |
Family
ID=492020
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT231954D Active DE231954C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE231954C (de) |
-
0
- DE DENDAT231954D patent/DE231954C/de active Active
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