DE2316903C2 - Anhängbare Tischplatte - Google Patents
Anhängbare TischplatteInfo
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- DE2316903C2 DE2316903C2 DE19732316903 DE2316903A DE2316903C2 DE 2316903 C2 DE2316903 C2 DE 2316903C2 DE 19732316903 DE19732316903 DE 19732316903 DE 2316903 A DE2316903 A DE 2316903A DE 2316903 C2 DE2316903 C2 DE 2316903C2
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B5/00—Suspended or hinged panels forming a table; Wall tables
- A47B5/06—Suspended or hinged panels forming a table; Wall tables with legs for supporting the table on the floor
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B31/00—Service or tea tables, trolleys, or wagons
- A47B31/06—Service or tea tables, trolleys, or wagons adapted to the use in vehicles
Landscapes
- Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)
- Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)
- Supports Or Holders For Household Use (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine anhängbare Tischplatte gemäß Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine bekannte Tischplatte dieser Art (DE-GM 48 128) von der auch im Oberbegriff ausgegangen
worden ist, ist z. B. in einem Wohnwagen nicht verwendbar, da bereits ein Anstoßen der Tischplatte mit
dem Knie zu einer Lageveränderung längs der Stange so
und in ungünstigen Fällen sogar zum Abheben der Klauen führt, so daß die Tischplatte herunterfällt.
Weiterhin wird sich die Tischplatte beim Anfahren aufgrund ihrer Trägheit längs der Stange verschieben.
Zudem werden die beim Überfahren von Bodenwellen auftretenden Vertikalkräfte die Klaue von der Stange
abheben, wodurch ebenfalls die Tischplatte instabil wird bzw. herunterfällt.
Ein einfaches Festlegen der Tischplatte mit an sich bekannten Mittein würde zwar den aufgeführten
Nachteilen entgegenwirken, gleichzeitig aber die Handhabung des Tisches bezüglich seiner Demontage
erheblich erschweren. Eine derartige Tischplatte wird nämlich in einem mobilen Wohnraum relativ häufig, z. B.
beim Bettenbau oder ähnlichem, demontiert, so daß neben einer sicheren Fixierung eine leichte Demontage
erwünscht ist Die anhängbare Tischplatte gemäß dem DE-GM 17 22 386 ist lediglich an vertikalen Stangen
festlegbar. Ist eine derartige Tischplatte zwischen zwei Bänken angeordnet so läßt sie sich für den ungehinderten
Zugang einer Bank nicht ausreichend verstellen. Zudem bewirken bei der Fahrt des mobilen Wohnraums
auftretende Horizontal- und Vertikalkräfte unerwünschte Lageveränderungen dieser bekannten Tischplatte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Tischplatte gemäß Oberbegriff so weiterzubilden, daß
sie längs der Wand eines Wohnwagens verschiebbar ist wobei einerseits eine sichere Festlegung und Halterung
der Tischplatte in einer vorgebbaren Stellung ermöglicht und andererseits eine leichte Demontage des
Tisches gewährleistet sein solL
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst
Überraschenderweise wurden die an sich widersprechenden Aufgab^nteile, nämlich einerseits eine einfache
Demontage und" andererseits eine sichere Fixierung, durch die Ausbildung der Tischplatte gemäß dem
Kennzeichen des Anspruchs 1 ohne großen Bauteileaufwand einfach gelöst Durch die Klauen verschließenden
Verriegelungszungen ist sichergestellt daß auf die Tischplatte wirkende vertikale Kräfte durch die
Halterung aufgenommen werden und ein Abheben der Klauen von der Stange vermieden ist wobei die
Längsverschiebbarkeit der Tischplatte nicht beeinträchtigt wird. Durch die Verriegelungseinrichtung, die mit
einem Schließteil in der Tischplatte zusammenwirkt kann der Tisch längs der Stange festgelegt werden, so
daß nunmehr auch horizontale vCr3fte ohne Lageveränderung
des Tisches aufgenommen werden können. Durch Zurückziehen der Verriegelungszungen unter
der Tischplatte werden die öffnungen der Klauen
freigegeben, wodurch diese frei abhebbar ist Beim Anbringen der Tischplatte brauchen die Klauen,
unabhängig von der Lage der Tischplatte zur Verriegelungseinrichtung, nur auf die Stange aufgesetzt zu
werden, wonach die Zungen zur Verriegelung der Klauen unter die Stange geschoben werden. Die
Verriegelungseinrichtung zur Horizontalfestlegung der Tischplatte hindert diesen Arbeitsgang nicht
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer anhängbaren Tischplatte,
F i g. 2 in vergrößerter Darstellung einen Schnitt längs der Linie H-Il aus Fig. 1,
F i g. 3 die Draufsicht auf das in F i g. 2 dargestellte Teil bei abgenommener Tischplatte,
Fig.4 in vergrößerter Darstellung einen Schnitt längs der Linie IV-IV aus F i g. 1,
F i g. 5 eine perspektivische Explosionsdarstellung der in F i g. 4 gezeigten Verriegelungsvorrichtung,
F i g. 6 eine perspektivische Ansicht auf ein Schließteil
in der Tischplatte.
Eine in den Figuren gezeigte Tischplatte T ist zwischen zwei Bänken B angeordnet und liegt auf einer
Seite mit Klauen 2 auf einer an der Wand P befestigten Stange 1 auf, während die andere Seite der Tischplatte T
sich über ein einklappbares Tischbein R, dessen freies Ende eine Rolle trägt, am Boden abstützt Die Stange 1
ist aus einem zylindrischen, längs der Wand P befestigten Rohr gebildet
Jede der Klauen 2 weist ein U-förmiges Lagerende 3
auf, in dem die Stange 1 aufgenommen ist Am anderen Ende der Klauen 2 ist je ein lappenartiger Fortsatz 4
angeformt der mittels Schrauben auf der Unterseite der Tischplatte Tbefestigt ist
Jeder Fortsatz 4 ist mit einer Aussparung 5 versehen,
in der eine Zunge 6 längsverschiebbar geführt ist, die zum Verschließen des jeweiligen Lagerendes 3 dient
Am Fortsatz 4 ist im Bereich der Aussparung 5 eine Warze 7 vorgesehen, wobei die Dicke des Fortsatzes 4
im Bereich 8 der Warze 7 geringer ausgeführt ist so daß die Warze 7 mitsamt dem dünneren Bereich 8 des aus
Kunststoff bestehenden Fortsatzes 4 elastisch niedergedrückt werden kann.
Der Warze 7 sind in der Zunge 6 zwei Ausnehmungen 9 derart zugeordnet daß die Warze 7 in der
Öffnungsstellung und in der Verschlußstellung der Zunge 6 zur Verriegelung in jeweils eine zugeordnete
Ausnehmung einrastet und die jeweilige Zungenstellung sichert Die Zunge 6 ist an ihrem Ende 10 zur Bildung
einer Betätigungshandhabe im Winkel abgebogen, w wobei das Ende 10 durch eine öffnung 11 der
Aussparung 5 hindurchgeführt ist
Bei durch die Zunge 6 verschlossenem Lagerende 3 läßt sich die Tischplatte Γ parallel zur Wand P auf der
Stange 1 verschieben (in F i g. 1 strichliert angedeutet), ü ohne daß ein Abheben der Klauen 2 von der Stange 1
und damit eine Instabilität der Tischplatte befürchtet werden muß. Die vorteilhafterweise aus Kunststoff
gefertigten Klauen 2 sowie die Zungen 6 gleiten ohne Schmiermittel leichtgängig auf der Stange 1, so daß
größere Krartaufwendungen zum Verschieben der Tischplatte nicht nötig sind. Die am freien Ende des
Tischbeines R angeordnete Rolle rollt beim Verschieben der Tischplatte auf dem Boden ab.
Zum Feststellen der Tischplatte längs der Stange 1 ist eine Verriegelungsvorrichtung 12 vorgesehen, die mit
einem Riegel 19 in ein in einem Einschnitt 14 am Rand der Tischplatte angeordnetes Schließteil 13 eingreift.
Die Verriegelungsvorrichtung 12 ist um die Stange 1 schwenk- bzw. drehbar und mittels eines Trägers }.5 auf
der Stange 1 angeordnet, wobei der Träger an der Wand
P festgelegt ist Der Träger 15 weist zwei von der Stange 1 durchdrungene Arme auf, zwischen denen die
verschwenkbare Verriegelungsvorrichtung 12 liegt Mittels einer in einer Lagerung 16 der Verriegelungsvorrichtung
12 angeordneten Rückhol-Spiralfeder 17 ist diese in der Verriegelungsstellung in Eingriffsrichtung /
kraftbeaufschlagt Mit einem sich nach oHen erstreckenden Betätigungshebel 18 ist die Verriegelungsvorrichtung
12 bzw. der Riegel 19 gegen die Kraft uer Feder 17 in Freigabestellung verschwenkbar.
Das Schließteil 13, das den Einschnitt 14 in der
Tischplatte Γ verstärkt, ist durch ein Blech 20 mit zwei
winkelig nach oben geklappten Zungen 21 gebildet die an die Ränder des Einschnitts 14 angelegt sind. Um
während des Verschiebens der Tischplatte zu verhindern, daß der am Tischrand schleifende bzw. reibende
Riegel 19 an den Rand des Bleches 20 stößt, ist dieses mit abgestumpften Ecken 22 versehen. Mittels dieser
abgestumpften Ecken 22 wird der Riegel 19 von seiner Lage außerhalb des Schließteils 13 bis in seine
Verriegelungsstellung geführt ohne daß ein Verhaken oder Verkanten auftritt
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Anhängbare Tischplatte mit einer Vorrichtung zur Festlegung einer Seite der Platte an einer
horizontal an einer Wand eines Wohnwagens befestigten Stange mit zwei an der Platte befestigten,
auf der Stange verschiebbaren U-förmigen Klauen und einem Tischbein auf der gegenüberliegenden
Seite der Platte, das sich über eine Rolle am Boden abstützt, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Klaue (2) eine längsverschiebbare Zunge (6) zugeordnet ist, die in einer ersten Stellung die
Stange (1) untergreift. (F i g. 2) und als Riegel ein Abheben der Klaue (2) verhindert und in einer
zweiten Stellung von der Stange (1) zurückgezogen ist und die Klauen (2) zum Abheben freigibt, und daß
eine längs der Stange (1) festgelegte, um die Stange (1) verschwenkbare Verriegelungsvorrichtung (12)
vorgesehen ist, deren Riegel (19) in einer ersten Stellung (F i g. 4) in ein in die Platte (T) eingelassenes
Schließteil (13) greift und sie festlegt, während der Riegel (19) in einer zweiten Stellung zur Längsverschiebung
der Platte (T) das Schließteil (13) freigibt
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Klaue (2) an einem Schenkel einen Fortsatz (4) zur Befestigung an der Unterseite der
Platte (T) aufweist, und auf der der Platte (T) zugewandten Seite eine Aussparung (5) vorgesehen
ist, in der die Zunge (6) längsverschiebbar angeordnet
ist, wobei die zwei Stellungen der Zunge (6) durch eine am Fortsatz (4) vorgesehene Warze (7)
bestimmt sind, die in entsprechende Ausnehmungen (9) der Zunge (6) eingreift und daß die Klaue (2) mit
Fortsatz (4) sowte die 7iinge (6) aus Kunststoff
bestehen.
3. Vorrichtung nach Ans; -uch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die mit einem Betätigungshebel (18) versehene Verriegelungsvorrichtung (12) zwischen
den Armen eines auf die Stange (1) aufgeschobenen, an der Wand (P) befestigten
Trägers (15) liegt, und daß die Verriegelungsvorrichtung (12) in Eingriffsrichtung (f) auf ein Schließteil
(13) durch eine Feder (17) vorgespannt ist
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schließteil (13) aus zwei in einen Einschnitt (14) in der Unterseite der Platte (T)
abgebogene Zungen (21) eines unter der Platte (T) befestigten Bleches (20) besteht wobei das Blech
(20) abgestumpfte Ecken (22) hat
50
Applications Claiming Priority (1)
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