DE2312751B2 - Roentgendiagnostikanlage mit mehreren, an einen gemeinsamen generator wahlweise anschaltbaren aufnahmesystemen und mit mitteln zur anzeige der betriebsbereitschaft der aufnahmesysteme - Google Patents
Roentgendiagnostikanlage mit mehreren, an einen gemeinsamen generator wahlweise anschaltbaren aufnahmesystemen und mit mitteln zur anzeige der betriebsbereitschaft der aufnahmesystemeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Röntgendiagnostikanlage gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
In der DE-OS 20 57 997 ist eine Röntgendiagnostikanlage dieser Art beschrieben. Bei dieser bekannten
Röntgendiagnostikanlage sind an den Bedienpulten Funktionstasten zur organprogrammierten Einstellung
der Aufnahmedaten vorgesehen. Ferner besitzt jedes Bedienpult eine Taste zur Anwahl eines Zentralpults, an
dem alle Aufnahmedaten frei wählbar sind. An jedem der Bedienpulte ist eine Belegtlampe angeordnet, die
aufleuchtet, sobald eines der Aufnahmegeräte und das entsprechende Bedienpult belegt und die anderen
Aufnahmegeräte und Bedienpulte blockiert sind. Die Belegtlampe zeigt also die Betriebsbereitschaft des
zugehörigen Aufnahmesystems an. Bei dieser bekannten Röntgendiagnostikeinrichtung kann am Bedienpult
nicht festgestellt werden, ob die einem Bedienpult zugeordnete Röntgenröhre ordnungsgemäß an den
zentralen Hochspannungsgenerator angeschaltet ist, ob beim Einschalten der Röntgenröhre auch tatsächlich
Röntgenstrahlung den Patienten durchdringt und ob die Hilfsgeräte des Aufnahmesystems betriebsbereit sind
und ordnungsgemäß arbeiten. b5
In der DE-OS 19 21 592 ist ein Arbeitsplatz für die Röntgen-Funktionsdiagnostik beschrieben, der aus
mehreren Einzelgeräten besteht, die zu verschiedenen
Funktionsketten zusammenschaStbar sind. Dabei ist ein
zentrales Schaltfeld vorgesehen, in dem für jedes Einzelgerät eine Signallampe vorhanden ist, die die
ordnungsgemäße Einstellung und die Betriebsbereitschaft des jeweiligen Gerätes zentral anzeigt. Abgesehen
davon, daß in dieser Schrift keine Röntgendiagnostikanlage mit mehreren Bedienpulten beschrieben ist,
läßt sich am zentralen Schaltfeld auch nicht feststellen, ob nach dem Einschalten der Röntgenröhre auch
tatsächlich Röntgenstrahlung den Patienten durchdringt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Röntgendiagnostikanlage der im Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 angegebenen Art so auszubilden, daß von den einzelnen Bedienpulten aus eine einfache
Überwachung der zugeordneten Aufnahmegeräte hinsichtlich ihrer Betriebsbereitschaft und ihres ordnungsgemäßen
Betriebs, der Röntgenröhre hinsichtlich ihrer ordnungsgemäßen Anschaltung an den Hochspannungsgenerator
und des Auftretens von Strahlung bei eingeschalteter Röntgenröhre möglich ist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1
angegebene Ausbildung.
Bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Röntgendiagnostikanlage ist es möglich, an einem Bedienpult die
zugeordnete Röntgenröhre und die zugeordneten Hilfsgeräte durch einen Blick zu kontrollieren. Für diese
Kontrolle muß der Benutzer also das Bedienpult nicht verlassen.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausfuhrungsbeispiels näher
erläutert. Es zeigen
F i g. 1 eine Ansicht eines Bedienpults einer erfindungsgemäß ausgebildeten Röntgendiagnostikanlage,
und
F i g. 2 das Blockschaltbild der Überwachungsorgane des Bedienpults nach F i g. 1.
Das Bedienpult nach F i g. 1 ist einer Röntgenuntersuchungseinrichtung
zugeordnet, die aus einer Röntgenröhre, einem Röntgenbildverstärker und einer Filmaufnahmekamera
besteht. Die Röntgenröhre dieser Röntgenuntersuchungseinrichtung ist an einen zentralen
Hochspannungsgenerator anschaltbar, durch den eine Vielzahl von Röntgenröhren wahlweise gespeist werden
können. Die Anwahl des zentralen Hochspannungsgenerator erfolgt in bekannter Weise durch einen
Schalter am Bedienpult, der in der F i g. 1 nicht dargestellt ist. Das Bedienpult besitzt Funktionstasten 1
bis 8, die eine organprogrammierte Wahl der Aufnahmedaten ermöglichen. Die den Funktionstasten 1 bis 8
zugeordneten Körperteile und -organe werden in einer Tabelle 10 angegeben, an deren Rand ein menschlicher
Körper gezeichnet ist. Der menschliche Körper ermöglicht ein leichtes Auffinden der den Funktionstasten
1 bis 8 zugeordneten Körperteile und -organe.
Das Bedienpult besitzt ein Anzeigefeld 11, in dem ein
Bild 12 der Röntgenröhre, ein Bild 13 einer Blende, ein Bild 14 des Strahlengangs und ein Bild 15 der
Filmkamera beleuchtbar sind.
Zur Beleuchtung dienen vier Lampen 16 bis 19, die in der in der F i g. 2 dargestellten Weise den genannten
Bildern zugeordnet sind. Durch die Lampe 16 ist also das Bild 12 der Röntgenröhre beleuchtbar, durch die Lampe
17 das Bild 13 der Blende usw.
In der F i g. 2 ist schematisch das dem Bedienpult nach F i g. 1 zugeordnete Aufnahmesystem mit der Röntgenröhre
20, der Blende 21, dem Röntgenbildverstärker 22
und der Filmkamera 23 dargestellt. Der zentrale Hochspannungsgenerator ist mit 24 bezeichnet und
durch Schalter 23 und 26 an das dargestellte Aufnahmesystem anschaltbar.
Zur Steuerung der Lampen 16 bis 19 dient eine Anordnung von Gattern 27 bis 35 in Verbindung mit
Schalttransistoren 36 bis 38.
Die Lampe 16 leuchtet dauernd auf, wenn ein Schalter
39 geschlossen, d. h. das Aufnahmesystem angewählt ist
und damit auch die Schalter 25 und 26 geschlossen sind. Dauerlicht hinter dem Bild 12 der Röntgenröhre
bedeutet also, daß das Aufnahmesystem nach F i g. 2 ordnungsgemäß an den zentralen Hochspannungsgenerator
24 angeschaltet isi.
Wenn die Blende 21 geöffnet ist, bewirkt ein Signal is
über eine Leitung 40, das ODER-Gatter 27, das UND-Gatter 29 und den Schalttransistor 36 die
dauernde Einschaltung der Lampe 17 und damit Dauerlicht hinter dem Bild 13 der Blende 21. Ein
Taktgeber 41 ist dabei wirkungslos, da am Ausgang des ODER-Gatters 27 das Eingangssignal auf der Leitung
40 liegt. Das UND-Gatter 29 ist für dieses Signal durchlässig, weil sein zweiter Eingang über eine Leitung
43 ein die Bereitschaft des Aufnahmesystems kennzeichnendes Signal erhält
Das ODER-Gatter 28 erhält an seinem Eingang 44 ein Dauersignal, das kennzeichnet, daß durch eine Dosisregeleinrichtung
während der Anfertigung der Kinoaufnahmen ein Abgleich erreicht wird. Dieses Dauersignal
wird auf den Eingang 45 des UND-Gatters 30 durchgeschaltet. Am Eingang 46 des UND-Gatters 30
liegt ein Signal, das das Auftreten von Strahlung kennzeichnet. Wenn also während der Anfertigung
einer Kinoaufnahmefolge durch die Regeleinrichtung ein Abgleich erzielt wird und Strahlung auftritt, liefert
das UND-Gatter 30 dem UND-Gatter 32 ein entsprechendes Signal. Das UND-Gatter 32 öffnet aufgrund
eines an seinem Eingang 47 liegenden Signals den Schalttransistor 37, wenn das Aufnahmesystem ordnungsgemäß
angewählt ist Bei ordnungsgemäßer Anwahl des Aufnahmesystems, beim Auftreten von
Strahlung während der Anfertigung einer Aufnahmefolge und dann, wenn durch die Dosisregeieinrichtung ein
Abgleich erzielt wird, leuchtet somit die Lampe 18 ruhig auf und beleuchtet das Bild 14 der Strahlung.
Wird während der Anfertigung einer Filmaufnahmefolge durch die Dosisleistungsregeleinrichtung kein
Abgleich erzielt, so fehlt das Signal am Eingang 44, so daß der Taktgeber 41 über das ODER-Gatter 28, das
UND-Gatter 30 und das UND-Gatter 32 auf den Schalttransistor 37 durchgeschaltet wird. Bei fehlendem
Abgleich blinkt somit die Lampe 18 und damit das Bild 14 der Strahlung.
Das UND-Gatter 35 erhält an seinem Eingang 48 sin Signal, das das ordnungsgemäße Arbeiten der Filmkamera
23, die in der Fig.2 nochmals gestrichelt
gezeichnet ist, kennzeichnet Am Eingang 49 liegt ein Signal, das kennzeichnet, ob eine Filmkassette eingelegt
ist oder nicht. Das Signal am Eingang 50 signalisiert, daß genügend Film in der Filmkassette vorhanden ist. Bei
ordnungsgemäßem Arbeiten und ordnungsgemäßer Bestückung der Filmkamera 23 liefert das UND-Gatter
35 über das ODER-Gatter 33 ein Signal zum öffnen des Schalttransistors 38, so daß die Lampe 19 und damit das
Bild 15 der Filmkamera 23 ruhig leuchtet.
Wenn eines der Signale an den Eingängen 48 bis 50 verschwindet, d.h. die Kamera mit einer Störung
behaftet ist, die Filmkassette fehlt oder nicht mehr genügend Film vorhanden ist, liefert das NAND-Gatter
34 an das UND-Gatter 31 ein Signal, das bei ordnungsgemäß angewähltem Aufnahmesystem die
Durchschaltung des Taktgebers 41 über das ODER-Gatter 33 auf den Schalttransistor 38 bewirkt. In diesem
Fall, d. h. beim Vorliegen einer Störung an der Filmkamera 23, blinkt die Lampe 19 und damit das Bild
15 der Filmkamera 23.
Wenn bei angewähltem Aufnahmesystem die Blende 21 geschlossen ist, fehlt das Signal auf der Leitung 40, so
daß der Taktgeber 41 über das UND-Gatter 29 und den Schalttransistor 36 das Blinken der Lampe 17 und damit
des Bildes 13 der Blende 21 bewirkt.
Es ergibt sich, daß das ruhige Aufleuchten der Bilder 12 bis 15 am Sedienpult den ordnungsgemäßen Betrieb
bzw. die Betriebsbereitschaft vor der Anfertigung einer Kinoaufnahmefolge kennzeichnet. Bei nicht ordnungsgemäßer
Anwahl des Aufnahmesystems, d. h. Anschaltung an den zentralen Hochspannungsgenerator 24,
leuchtet keine der Lampen 16 bis 19 und damit keines der Bilder 12 bis 15 auf. Liegt eine Störung vor, d. h. ist
die Blende 21 geschlossen, wird während der Anfertigung einer Aufnahmefolge kein Abgleich durch die
Dosisleistungsregeleinrichtung erzielt, arbeitet die Filmkamera 23 nicht einwandfrei, ist keine Filmkassette
eingelegt oder ist in der Filmkassette nicht mehr genügend Film, so blinken die entsprechenden Lampen
17 bis 19. Die Betriebsbereitschaft der Röntgendiagnostikeinrichtung und ein störungsfreier Betrieb wird
somit durch Dauerlicht hinter den Bildern 12 bis 15 gekennzeichnet, Störungen werden durch Blinklicht
oder durch völliges Erlöschen der entsprechenden Lampen charakterisiert.
Der Benutzer der Röntgendiagnostikeinrichtung kann am Bedienpult durch einen Blick feststellen, ob die
zugeordnete Röntgendiagnostikeinrichtung betriebsbereit ist, bzw. störungsfrei arbeitet, ob also z. B. eine
Filmkassette in die Filmkamera eingelegt ist, ob die Blende geöffnet ist usw. Die Überwachung der
Röntgendiagnostikeinrichtung ist daher sehr einfach.
Die Erfindung ist in Verbindung mit einem Aufnahmesystem zur Anfertigung von Röntgenkinofilmen
beschrieben. Sie ist aber ganz allgemein anwendbar, wenn ein Aufnahmesystem beliebiger Art von einem
Bedienpult aus überwacht werden soll, an dem die Aufnahmedaten wählbar sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Röntgendiagnostikanlage mit mehreren, an einen gemeinsamen Generator wahlweise anschaltbaren
Aufnahmesystemen, denen je ein Bedienpult zur Einstellung der Aufnahmedaten und Mittel zur
Anschaltung der zugeordneten Röntgenröhre an den Generator und zur Inbetriebnahme weiterer
Hilfsgeräte zugeordnet sind, wobei jedes Bedienpult ein Anzeigefeld mit einer Signallampe zur Anzeige
der Betriebsbereitschaft des zugeordneten Aufnahmesystems aufweist und Mittel zur Steuerung der
Signallampen im Sinne der Anzeige der Betriebsbereitschaft vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet,
daß an jedem Bedienpult mehrere, jeweils einer bildlichen Darstellung der Röntgenröhre
(12), der Strahlung (14) und der Hilfsgeräte (13,15) zugeordnete, Signallampen (16 bis 19) angeordnet
sind, die bei ihrer Einschaltung die entsprechenden Teile der bildlichen Darstellung beleuchten, und daß
Mittel (39) zur Steuerung der der Röntgenröhre (20) zugeordneten Signallampe (16) im Sinne der
Anzeige der ordnungsgemäßen Anschaltung der Röntgenröhre (20) an den Generator (24), Mittel (28,
30, 32, 37) zur Steuerung der der Strahlung zugeordneten Signallampe (18) im Sinne der
Anzeige des Auftretens von Strahlung bei eingeschalteter Röntgenröhre (20) und Mittel (27, 29, 36
bzw. 31, 33, 34, 35, 38) zur Steuerung der weiteren Signallampen (17 bzw. 19) im Sinne der Anzeige der
Betriebsbereitschaft und eines ordnungsgemäßen Betriebes der Hilfsgeräte (21,23) vorhanden sind.
2. Röntgendiagnostikanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Mitteln zur
Steuerung der Signallampen (16 bis 19) ein Taktgeber (41) zugeordnet ist, der bei Störungen die
Steuermittel (z. B. 27,28,31) im Sinne der Erzeugung
von Blinklicht steuert.
40
Priority Applications (3)
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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