DE23113C - Neuerung an dem unter P. R. Nr. 22414 patentirten mechanischen Notenblattwender - Google Patents

Neuerung an dem unter P. R. Nr. 22414 patentirten mechanischen Notenblattwender

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DE23113C
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DE
Germany
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sheet music
mechanical sheet
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music turner
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DENDAT23113D
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F. bladt in Sonderburg
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D9/00Bookmarkers; Spot indicators; Devices for holding books open; Leaf turners
    • B42D9/04Leaf turners
    • B42D9/08Leaf turners having radial arms, one per leaf, operated successively
    • B42D9/088Leaf turners having radial arms, one per leaf, operated successively actuated by means other than springs

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  • Toys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT. \%
Fig. ι und 2 in beiliegender Zeichnung stellen eine neue Construction dar, bei welcher das Uhrwerk wegfällt. An Stelle desselben werden hier zwei vertical angebrachte Scheiben K und K1 angewendet, jede auf einer besonderen Achse m bezw. w sitzend. Die Achsen sind in der festen Platte P, welche an der Platte M befestigt ist, gelagert. Fig. 1 zeigt diese Theile von der rechten Seite des Apparates gesehen, wobei die Scheibe K1 fortgelassen ist, Fig. 2 dagegen in perspectivischer Ansicht von der linken Seite. Die erwähnten Scheiben sind an ihrer Peripherie auf einer Seite mit hervorstehenden, langen, schrägen Zähnen d und auf der anderen Seite mit einer Verzahnung d1 versehen. Die verticale Achse B ruht unten auf einem Zapfen e in der Platte P und ist,, mit zwei kleinen Zahnrädern / und fl versehen; das obere dieser Zahnräder greift in die Verzahnung der Scheibe K und das untere in die der Scheibe K1 ein. Am Zapfen jeder Scheibe ist ein Arm p befestigt, welcher durch einen Stift R mit einer Stange L in Verbindung steht. Letztere wird durch eine Schraubenfeder Z1 immer in emporgehobener Stellung, wie es die beiden Figuren zeigen, gehalten. χ bezeichnet eine flache Stahlfeder, welche mittelst der Zapfen x1 und x2 in ihrer Stellung festgehalten wird und dazu dient, die Scheibe K zu hemmen; eine gleiche Feder ist an der Scheibe isT1 angebracht.
Die beschriebene Construction ist in erster Linie dazu bestimmt, an einem freistehenden Notenpult angebracht und mittelst eines Fufsbrettes in Bewegung gesetzt zu werden. Letzteres wird durch eine Schnur oder auf andere Weise mit dem unteren Ende der Stange L in Verbindung gesetzt. Wenn das Fufsbrett niedergetreten wird, so wird der Arm /, Fig. 2, niedergezogen, und indem er gegen einen der Zähne d stöfst, wird die Scheibe K oder Kx herumgedreht werden, wodurch gleichzeitig die Achse B durch eines der Räder/ und /' eine Umdrehung erhält. Diese Umdrehungen werden also in der einen oder in der anderen Richtung, je nachdem die Scheibe K oder K1 in Bewegung gesetzt wird, stattfinden, und da der Mechanismus zwischen den Platten M und C ganz demjenigen entspricht, welcher in Fig. ι der Patentschrift No. 22414 dargestellt ist, so wird auf diese Weise bewirkt, dafs das Notenblatt von rechts nach links oder in entgegengesetzter Richtung bewegt wird, je nachdem das eine oder das andere Fufsbrett niedergetreten wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An dem durch P. R. No. 22414 geschützten Notenblattwender der Ersatz des Uhrwerkes durch die Scheiben K und K1, welche mit doppelter Verzahnung versehen sind und vermittelst des Armes p, der durch einen Fufstritt auf- und niederbewegt werden kann, in intermittirend drehende Bewegung versetzt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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