DE230425C - - Google Patents

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DE230425C
DE230425C DENDAT230425D DE230425DA DE230425C DE 230425 C DE230425 C DE 230425C DE NDAT230425 D DENDAT230425 D DE NDAT230425D DE 230425D A DE230425D A DE 230425DA DE 230425 C DE230425 C DE 230425C
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folding
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strips
fold
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    • B31B70/62Uniting opposed surfaces or edges; Taping by adhesives

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  • Making Paper Articles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 230425 -' KLASSE 54 δ. GRUPPE
in LEIPZIG-GOHLIS.
Hülsenfalt- und Klebmaschine. Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. November 1909 ab.
Der Erfindungsgegenstand bezieht sich auf
. eine Einrichtung zur Herstellung hülsenartiger Körper, ζ. B. von Schirmfutteralen. Das Werkstück soll dabei von dem Stapeltisch zur Faltstelle mittels einer über die Faltstelle schwingenden Leimwalze befördert werden, nachdem diese in ihrer Ruhestellung von einer Leimzuführungswalze mit Leim versehen worden ist.
ίο Die Zeichnung ■ zeigt eine schematische Darstellung der Einrichtung, und zwar zeigen:
Fig. ι und 2 einen Aufriß,
Fig. 3 einen Grundriß,
Fig. 4 und 5 Einzelheiten der Einrichtung.
Zwischen dem Leimbehälter α und dem Stapeltisch b für die zu faltenden Streifen ist der Falttisch c angeordnet, auf dem die Streifen abgelegt und zu Hülsen verarbeitet werden. Zu diesem Zwecke befinden sich oberhalb der Tischfläche c die Umlegeleisten d und e, welche gegeneinander verstellt werden können, je nachdem schmalere oder breitere Hülsen zu fertigen sind. Man kann auch zylindrische oder konische Hülsen mit der Einrichtung herstellen.
Eine Umbiegeleiste f. ist gegen diese Faltstelle hin verschiebbar gelagert, so daß sie einen auf die Faltstelle' gebrachten Papierstreifen zwischen die Umlegeleisten d und e hineindrücken und dabei in der erforderlichen Weise knicken kann. Der geknickte Streifen wird durch die Umlegeleisten d und e schließlich zusammengefaltet.
Eine Leimwalze g ist nun schwingend so gelagert, daß sie nacheinander mit dem Umfang der Leimzuführungswalze h (Fig. 1) und mit dem obersten Blatt des Stapels (Fig. 2) in Berührung gebracht werden kann.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Leimrolle g zu diesem Zwecke an den Schwingarmen i, i drehbar gelagert, welche durch das Gegengewicht k in der Ruhestellung (Fig. 1) gehalten werden, durch die Daumen I aber in die Arbeitsstellung (Fig. 2) gebracht werden können. Von der Leimzuführungswalze h empfängt die Walze g Leim, den sie auf den obersten Streifen an der Klebstelle überträgt, während sie selbst auf denselben aufgedrückt wird. Dadurch haftet aber der Streifen an der Walze und wird bei deren Rückkehr von ihr mitgenommen und über den Umlegern d, e an der Arbeitsstelle abgelegt.
Nunmehr muß zum Zwecke des Faltens des Streifens die Umbiegeleiste f gegen die Arbeitsstelle gezogen werden. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel geschieht dies durch Vermittlung des Daumens m, der gegen den Schwingarm η wirkt, der die Führungsstange 0 und damit die Leiste f niederzieht. Auch bei dieser Einrichtung kann die Rückkehr in die Ruhestellung durch Gewichts- oder Federeinfluß erfolgen. Die Umbiegeleiste soll durch bekannte Mittel verstellbar gemacht sein.
Der zwischen die Umlegeleisten d und e eingedrückte Streifen wird nach Rückkehr der Leiste f von den Umlegeleisten d und e zusammengefaltet und, da er bereits mit Leim versehen ist, zugleich auch zu einer Hülse zusammengeklebt. Die Einrichtung, die Umlege-

Claims (3)

leisten aus der Ruhestellung in die Arbeitsstellung (Fig. 2) zu bringen, kann eine beliebige sein. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel werden vermittels der Schwingarme p und q, der Daumen r und s die drehbar gelagerten Leisten d und e umgelegt und auf die Tischfläche c niedergedrückt. Auch bei dieser Einrichtung kann die Rückkehr in die Ruhestellung mittels Gewicht- oder Federwirkung erfolgen. Um den zwischen die Umlegeleisten d und e niedergedrückten Streifen festzuhalten, wenn die Umbiegeleiste f in ihre Ruhestellung zurückkehrt, sind bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel an den Enden der Umlegeleisten drehbar gelagerte Plättchen t und u angeordnet, welche in ihrer Ruhestellung hoch stehen und den Streifen zwischen die Leisten eintreten lassen, nachdem dies aber geschehen ist, umgelegt werden (Fig. 3) und den Streifen an seinen Enden überdecken. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel erhalten diese Plättchen ihre Drehbewegung von einer Kurvenscheibe ν, die mit entsprechender Weichenführung versehen ist. Es empfiehlt sich> an den Enden der Umbiegeleiste f ein Paar Führungsplättchen w leicht schwingend aufzuhängen, die dem Streifen beim Umbiegen als Führung dienen und von den Plättchen t und u zur Seite gedrückt werden können, wenn diese ihre Arbeitsbewegung ausführen. Zum Ablegen der fertiggestellten Hülsen kann der Tisch c nach unten zurückklappbar genlacht werden, so daß die auf ihm hergestellten Hülsen auf der Tischfläche nach unten gleiten und weiterbefördert werden können. Die Schwingbewegung des Tisches kann beispielsweise mittels Kurvenscheiben ν erfolgen, auf deren Umfang der Tisch sich stützt. Die Einrichtungen zur Ausübung der verschiedenen Bewegungen können natürlich auch beliebig andere sein. Patknt-Ansprüche:
1. Hülsenfalt- und Klebmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkstück von dem Stapel zur Faltstelle durch eine über die Faltstelle schwingende Leimwalze (g) befördert wird, worauf diese von einer auf der anderen Seite der Faltstelle angeordneten Leimzuführungswalze (Kj Leim entnimmt.
2. Hülsenfalt- und Klebmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Faltstelle ein Paar verschiebbare Umlegeleisten (d und e) angeordnet sind, zwischen welche das Werkstück durch eine heb- und senkbare Umbiegeleiste (f) mit verstellbaren Wangen eingeführt wird.
3. Hülsenfalt- und Klebmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Enden der Umlegeleisten (d und e) umlegbare Greiferplatten (t, u) angeordnet sind, um die Enden des umgebogenen Streifens während des Faltens und Klebens festzuhalten.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT230425D Expired DE230425C (de)

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