DE23027C - Reinigungsapparat für Draht - Google Patents
Reinigungsapparat für DrahtInfo
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- DE23027C DE23027C DENDAT23027D DE23027DA DE23027C DE 23027 C DE23027 C DE 23027C DE NDAT23027 D DENDAT23027 D DE NDAT23027D DE 23027D A DE23027D A DE 23027DA DE 23027 C DE23027 C DE 23027C
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Classifications
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C23—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
- C23C—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
- C23C2/00—Hot-dipping or immersion processes for applying the coating material in the molten state without affecting the shape; Apparatus therefor
- C23C2/14—Removing excess of molten coatings; Controlling or regulating the coating thickness
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 7: Blech- und Drahterzeugung.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 28. November 1882 ab.
Wenn Draht mit einem anderen Metall überzogen wird, z. B. Eisendraht mit Zink, so
erscheint der aus dem Metallbade kommende Draht unansehnlich und rauh, weil zu viel des
flüssigen Metalles daran hängen bleibt, und er erfordert nochmaliges Glätten, Ziehen etc.
Die vorliegende Erfindung bezweckt die Herstellung eines Apparates, um den Draht, nachdem
er das Metallbad verlassen hat, automatisch und gründlich zu putzen, wodurch das überflüssige
Metall beseitigt und dem Draht eine glatte Oberfläche gegeben wird.
In der beiliegenden Zeichnung ist:
Fig. ι ein verticaler Längsschnitt der Putzmaschine,
Fig. 2 eine Ansicht bezw. ein Schnitt der Stopfer.
An der Stelle, wo der Draht m aus dem Zinkbad Z austritt, ist auf den Rand der Wanne
ein eiserner Kasten K von passender Form ausgesetzt, dessen Breite sich nach der Anzahl
der auf einmal neben einander aus dem Bade austretenden Drähte richtet. Damit diese den
Kasten K passiren können, besitzt letzterer hinten einen querliegenden Schlitz. In dem
Kasten K sind zwei Paar durch aufsenliegende Getriebe (die nicht gezeichnet sind) verbundene
und von irgend einer Kraftquelle in Rotation ^gesetzte Walzen L, die mit einer Anzahl Längsrippen
/ versehen sind, angebracht. Die Walzen L sind so gelagert und drehen sich derart,
dafs je zwei Rippen / immer einander gegenüber zu stehen kommen, sich aber nicht
berühren, sondern noch Raum genug lassen, dafs der Draht m in der Richtung des Pfeiles
frei durchgehen kann. Die Walzen jedes Paares drehen sich in entgegengesetzter Richtung und
in Beziehung zur Bewegung des Drahtes m diesem entgegen.
Aufserhalb des Kastens K sind zwei rotirende Wellen P gelagert, die durch die Excenter Px
und die Schubstangen R die federnden Stopfer T in hin- und hergehende Bewegung setzen. Die
Lage und Anordnung derselben am Kasten K geht aus der Fig. 1 hervor. Um die Federung
der Stopfer T zu erreichen, sind dieselben aus einer am Ende hohlen Stange R\ an welche
die Schubstange R angreift, und dem eigentlichen Stopfer. T, der in der die Feder Q enthaltenden
Höhlung gleitet, zusammengesetzt. Damit der Stopfer T nicht herausfallen kann,
trägt er einen in der Nuth r arbeitenden Stift 7".
Der Kasten K wird nach Durchführen des Drahtes m beim Beginn der Arbeit mit
Schlackenwolle oder dergleichen gefüllt. Die sich drehenden Walzen L führen dieselben mit
gewissem Druck gegen den durchgehenden Draht m, und wird das Zuführen und der Druck
noch dadurch verstärkt, dafs die Stopfer T das Putzmaterial heranholen und fest zwischen
die Walzen eindrücken. Die Schlackenwolle kann nicht zu fest eingeprefst werden, da die
federnden Stopfer T bei einem gewissen Druck vermöge der Feder Q zurückbleiben, und ist
hierdurch also ein Reifsen des Drahtes oder Brechen einzelner Maschmentheile ausgeschlossen.
Das überflüssige, noch heifse Deckmetall wird bis auf eine dünne, dem Draht fest anhaftende
Schicht durch die Schlackenwolle abgeputzt und sickert auf den Boden des Kastens K, von
wo es durch dort angebrachte Löcher und den
Spalt, durch den pier Draht m passirt, wieder
zurück in das Metallbad Z fliefst.
Die Maschine arbeitet ganz automatisch, spart sehr an Bedeckungsmetall, weil nur eine
sehr dünne Schicht desselben auf dem Draht bleibt, und verleiht dem letzteren eine glatte
und blanke Oberfläche.
Es kann übrigens für jeden einzelnen Draht m ein Stopfer T oder eine geringere Anzahl von
Stopfern, ^aIs Drähte da sind, angewendet werden,
und für gewisse Fälle nur ein Paar Walzen L mit einer Reihe von Stopfern.
Claims (1)
- Pa tent-Anspruch:An Drahtputzmaschinen die Stopfer T, bestehend aus einer hin- und hergehenden hohlen Stange Rx mit der Feder Q, dem eigentlichen Stopfer T und dem in, der Nuth r arbeitenden Stift T\Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE23027C true DE23027C (de) |
Family
ID=299609
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT23027D Active DE23027C (de) | Reinigungsapparat für Draht |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE23027C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3407439A (en) * | 1966-09-29 | 1968-10-29 | Egan & Co Frank W | Thrust bearing for rotating screw |
| US3504399A (en) * | 1968-02-14 | 1970-04-07 | Monsanto Co | Increasing the density of thermoplastic foam |
-
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|---|---|---|---|---|
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| US3504399A (en) * | 1968-02-14 | 1970-04-07 | Monsanto Co | Increasing the density of thermoplastic foam |
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