DE230258C - - Google Patents

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DE230258C
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wood veneer
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veneer
wood
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27DWORKING VENEER OR PLYWOOD
    • B27D1/00Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring
    • B27D1/04Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring to produce plywood or articles made therefrom; Plywood sheets
    • B27D1/08Manufacture of shaped articles; Presses specially designed therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    • Bekannt sind Rohre, bei denen das Holzfurnier auf Metall, Zelluloid o. dgl. aufgeleimt ist oder die aus Holzfurnier nur gewickelt sind.
    Diese haben jedoch den Nachteil, daß sie wenig widerstandsfähig gegen Eindrücken sind und das Holzfurnier leicht spleißt. Bekannt sind auch ferner schon Rohre, bei denen das Holzfurnier nicht auf die Metallrohre1 aufgeleimt wird, sondern durch Ziehen auf warmem Wege auf die Rohre aufgezogen wird. Der Übelstand des Spleißens ist bei diesen Rohren allerdings vermieden; aber auch bei diesem Verfahren wird das Holzfurnier auf ein besonderes Rohr aufgebracht.
    Durch vorliegendes Verfahren wird nun ein Holzfurnierrohr geschaffen, bei dem das zweite sogenannte Unterlagsrohr überflüssig ist und das gegenüber den bekannten Rohren widerstandsfähiger, dünner und dementsprechend auch in der Herstellung billiger wird.
    Das Verfahren besteht darin, daß die verleimten Holzfurnierplatten, die in der Mitte auf wenigstens ein Drittel der Platte mit einer Einlage von Leinwand o. dgl. versehen sind, zunächst über einen Eisenkern, dessen äußerer Durchmesser dem inneren Durchmesser des fertigen Rohres entspricht, gewickelt werden, und zwar so, daß das Rohr innen' wie außen aus Holzfurnier besteht.
    Dadurch nun, daß das so gewickelte Rohr zusammen mit dem inneren Eisenkern auf eine Ziehbank gebracht und durch das mit konischem Einzug versehene erwärmte Zieheisen hindurchgezogen wird, werden die einzelnen Holzfasern so dicht ineinander gepreßt, daß die Furnierplatten um wenigstens ein Drittel ihrer Wandstärke dünner werden, weil der Durchmesser des Zugloches kleiner als das gewickelte Rohr ist. Durch das Ziehen werden die einzelnen Holzfasern sowohl unter sich, als auch mit der Zwischenlage derart verbunden, daß das Rohr gleichsam aus einer einzigen homogenen Masse besteht.
    Bei diesem Verfahren werden die Holzfurnierplatten nicht wie bei dem bisher bekannten Ziehverfahren auf ein Unterlagsrohr aufgezogen, sondern es werden bei diesem Verfahren die Furnierplatten unmittelbar zu einem Rohr gezogen.
    Pa te ν T-An s PEU CH :
    Verfahren zum Ziehen von Rohren aus gewickeltem und verleimtem Holzfurnier, dadurch gekennzeichnet, daß die Furnierplatte mit einer Einlage aus Leinwand oder sonst biegsamem Stoff oder Metall usw. zu einem Rohr gewickelt und durch bloßes Ziehen ohne ein besonders mit diesem fest verbundenes Unterlagsrohr zu einem Rohr gezogen wird.
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