DE23005C - Neuerungen an Apparaten zum Ornamentiren von Stoffen, Papier u. s. w - Google Patents

Neuerungen an Apparaten zum Ornamentiren von Stoffen, Papier u. s. w

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DE23005C
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DE
Germany
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Application number
DENDAT23005D
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English (en)
Original Assignee
W. H. R. TOYE in New-York, V. St. A., und W. HADDEN in Brooklyn New-York, V. St. A
Publication of DE23005C publication Critical patent/DE23005C/de
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C23/00Making patterns or designs on fabrics
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C2700/00Finishing or decoration of textile materials, except for bleaching, dyeing, printing, mercerising, washing or fulling
    • D06C2700/31Methods for making patterns on fabrics, e.g. by application of powder dye, moiréing, embossing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
In der beiliegenden Zeichnung stellt dar:
Fig. ι einen senkrechten Längsschnitt einer Maschine,
Fig. 2 eine Ansicht von oben,
Fig. 3 einen Schnitt durch den Trichter in gröfserem Mafsstabe.
Ist der Stoff, welcher ornamentirt werden · soll, z. B. Papier, so wird die obere Fläche oder ein Theil derselben zuerst mit einem Klebstoff überzogen oder geleimt, wodurch ein Grund für die darauf folgende Anwendung von trockenen Farben gebildet wird. Der hierzu angewendete Leim ist der, welcher gewöhnlich in der Druckerei dazu dient, um Bronzepulver auf Papier zu kleben, und der aus einer Mischung von Firnifs und Bleiweifs zu gleichen Gewichtstheilen besteht. Dieser Leim oder Grund kann von jeder beliebigen Farbe sein; man zieht gewöhnlich vor, Leim von zwei oder mehreren verschiedenen Farben anzuwenden, wovon eine jede einen anderen Theil der Oberfläche einnimmt, doch dürfen die Farben auch in einander laufen. Auf diese Art kann die Ornamentirung des Stoffes entsprechend vermehrt werden.
Nachdem das Papier auf diese Art präparirt ist und die trockenen, pulyerisirten Farben ausgewählt sind, werden die letzteren auf die geleimte Oberfläche in kleinen Mengen oder Partien mit Hülfe der nachstehend beschriebenen Mechanismen aufgeschüttet, und zwar an solchen Punkten und in solchen Quantitäten, als der Arbeiter es für passend erachtet.
Selbstverständlich können die in beliebigem Abstande aufgelegten Farbenmengen aus verschiedenen Farben bestehen und auch zum Theil mit einander vermischt sein, wobei die Anordnung der Farben natürlich fast ganz dem Urtheil und dem künstlerischen Geschmack des Arbeiters überlassen bleibt. Dasselbe ist der Fall bei dem nächsten Schritte, welcher darin besteht, die Farbenmengen zu vertheilen und zu vermischen.
Diese Vertheilung kann vermittelst einer feinen Bürste ausgeführt werden, welche, wenn sie gehörig von dem Arbeiter gehandhabt wird, eine gefleckte, marmorirte oder bunte Oberfläche hervorbringen oder auch sonst irgend welchen Charakter haben wird.
Nachdem die pulverisirten Farben auf diese Weise auf der Oberfläche vertheilt worden sind, wird der Stoff einem Druck ausgesetzt, welcher hinreichend ist, um eine vollständige Adhäsion des Pulvers auf der Oberfläche zu bewirken, derart, dafs das Pulver bis zu einem gewissen Grade mit dem Leim verkörpert wird. Nach dieser Operation werden die Farben nicht allein ihren ursprünglichen Glanz behalten, sondern sie werden durch die Anwendung des Druckes sogar gehoben werden, weil letzterer eine geglättete oder harte Oberfläche hervorbringt. Der nöthige Druck kann dadurch verursacht werden, dafs man das Papier zwischen Walzen laufen läfst; die Walze, welche mit der mit Pulver bestreuten Oberfläche in Berührung kommt, mufs eine polirte Oberfläche haben, oder ein Holzblock oder eine flache Metallplatte kann mit ihrer glatten Seite mit der mit Pulver bestreuten Oberfläche in Berührung gebracht und das
Ganze alsdann der Wirkung der Presse ausgesetzt werden. Sogar durch einfaches Auflegen eines glatten Stückes Papier und durch Reiben desselben mit der Hand kann ein hinreichender Druck ausgeübt werden.
Bei Ausführung des oben beschriebenen Verfahrens hat sich herausgestellt, dafs die gewöhnlichen pulverisirten Farben, welche im Handel vorkommen, nicht in allen Fällen vortheilhaft verwendet werden können, es sei denn, dafs sie einer besonderen Präparation und Behandlung unterzogen würden. Fein pulverisirtes persisch Roth, Chromgelb, Ultramarin und Elfenbeinschwarz können als Beispiele von Farben genannt werden, welche so, wie sie im Handel vorkommen, verwendet werden können. Aber es giebt viele andere wünschenswerthe Farben, wie z. B. Anilinfarben, grün, roth, orange etc., welche unvollkommene Wirkungen hervorbringen, wenn sie in ihrem rohen Zustande angewendet werden. Es ist daher erforderlich, solche Farben zuzubereiten, um sie für den in Frage stehenden Gebrauch verwenden zu können. Die . beste Art hierfür ist, eine breiige Mischung zu bilden aus gewöhnlicher pulverisirter Stärke, pulverisirtem Talk und Wasser, und dieser Mischung ein kleines Quantum Säure, besonders Schwefel- oder Pikrinsäure, zuzusetzen. Die Mischung dieser Materialien geschieht in folgendem Verhältnifs: 20 Pfund Stärke auf 4 Pfund Talk mit hinreichendem Wasser vermischt, um einen dicken Teig zu bilden, zu welchem 2 Unzen Säure hinzugefügt werden. Je nach der gewünschten Farbe oder Schattirung wird dem Teig alsdann eine beliebige Farbe oder Farben beigefügt. Das Färbematerial kann flüssig oder pulverisirt sein und mufs mit dem Teig gut vermischt werden, so dafs die ganze Masse ein gleichförmiges Aussehen bekommt.
Der Teig wird alsdann vermittelst continuirlicher und mäfsiger Hitze getrocknet. Das Trocknen kann durch die Sonne geschehen oder auch in einem geeigneten Ofen, jedoch darf die Hitze 150° F. nicht übersteigen.
Nachdem die Materie vollständig getrocknet ist, wird sie auf mechanischem Wege zu feinem Pulver gemahlen und gesiebt. Die Pulver von verschiedenen Farben, welche auf diese Art zubereitet werden, eignen sich in jeder Beziehung zu dem Zweck der Ornamentirung von Papier oder anderen Stoffen. Der Zweck der Anwendung des kleinen Quantums Säure ist, die Farben intensiv und satt zu machen.
Obgleich die verschiedenen Operationen durch Handbetrieb ausgeführt werden können, so wird der Maschinenbetrieb doch in den meisten Fällen vortheilhafter sein, besonders wenn ein fortlaufendes Stück Papier oder Stoff von grofser Länge behandelt werden soll.
In Fig. i, 2 und 3 stellt A einen Tisch dar, auf welchem eine Anzahl Trichter oder Rumpfe B angebracht sind, von denen jeder mit einem schrägen Ablaufbrett α versehen ist, welches in b an den Trichter angehängt ist, sowie mit einer Feder β1, welche bezweckt, das Ablaufbrett mit dem Boden des Trichters in'Berührung zu halten und dadurch den Ausgang desselben zu schliefsen. Nächst den Trichtern befindet sich eine in den Stützen derselben gelagerte Walze D, welche jedesmal da, wo ein Trichter sitzt, mit einem oder mehreren Stiften oder Bolzen versehen ist, um auf den Arm e des Ablaufbrettes eines jeden Trichters zu wir-, ken, sobald die Walze D sich dreht. In diesem Falle entfernen sich die Ablaufbretter plötzlich von dem Boden der Trichter, indem sie sich herabsenken, wobei aus letzteren ein kleines Quantum Farbe auf die Ablaufbretter fällt. Sobald die letzteren wieder losgelassen werden, schliefsen sie sich plötzlich mit einem Ruck, wodurch das Herabfallen der Farben auf den präparirten Stoff bewirkt wird. Die Ablaufbretter aller Trichter brauchen nicht zu gleicher Zeit zu arbeiten, sondern die Bolzen auf der Walze sind in solchen Entfernungen und in solchen Beziehungen zu einander angebracht, wie sie durch die gewünschte Auflegung der Farben auf den Stoff erforderlich ist. Ventile oder andere Vorrichtungen können an Stelle der Ablaufbretter benutzt werden und anstatt automatisch, können sie ebenso mit der Hand betrieben werden. ' .
Hinter der Anzahl Trichter befindet sich eine Stange E, auf welcher eine Anzahl von schräg stehenden Bürsten befestigt ist; die Stange ruht in Führungen, welche auf dem Tisch befestigt sind, und ist derart darin angebracht, dafs sie sich hin- und herschieben läfst, so dafs die Bürsten die Farbenhäufchen seitwärts vertheilen, während das Papier oder der Stoff über den Tisch gleitet. Eine Bürstenwalze G ist in einem auf dem Tisch befestigten Gestell angebracht und dient dazu, die Farben zu vermischen. Das Papier passirt schliefslich zwischen den Walzen HH1, durch welche der erforderliche Druck auf die mit Farbe bestreute Oberfläche ausgeübt wird. Der nöthige Leim kann dem Papier zugeführt werden, während es über die Walze / läuft, und zwar vermittelst einer Bürstenwalze oder einer einfachen Walze K, welche das Material von der Walze J empfängt, welch letztere sich in der Composition dreht, die in dem Kasten M enthalten ist.
Fig. 4,5, 6 und 7 stellen gewisse Aenderungen in der Construction der Trichter und in der Anordnung des Apparates dar, welche in gewisser Beziehung denjenigen des oben beschriebenen Apparates vorzuziehen sind. Fig. 4 ist eine perspectivische Ansicht, zum Theil im Schnitt, welche die Construction einer anderen Art von Trichtern darstellt. Fig. 5 ist ein Verticaldurchschnitt des Reservoir- und Vertheilungs-
trichters. Fig. 6 ist eine perspectivische Ansicht, welche eine dritte und vorzuziehende Art von Trichtern und zu gleicher Zeit das schräge Vertheilungsbrett sowie die drehbaren Rührer V darstellt,; und Fig. 7 ist ein Verticaldurchschnitt des in Fig. 6 dargestellten Apparates.
N stellt den oberen oder Reservoirtrichter dar, welcher mit einer Reihe von Löchern oder Coulissen versehen ist, oder wenn es erwünscht ist, auch mit einer einzigen Längscoulisse n, durch welche der Inhalt herausläuft. Diese Oeffnungen können vermittelst eines gewöhnlichen Schiebers vergröfsert oder verkleinert werden; dies kann aber auch, wie in der Zeichnung angegeben, durch Drehung der einen Seite O des Trichters, welche in einem Scharnier 0 angebracht ist, und durch Beschränkung ihres Neigungswinkels geschehen, und zwar vermittelst der Schraube o1. Der untere Theil oder Vertheilungstrichter P, an welchem sich die Auslauföffnungen // befinden, kann trogartig geformt sein, wie in der Zeichnung angegeben. Der Zweck der Anwendung eines oberen und unteren Trichters ist, das Bilden von Klum- pen in den pulverisirten Farben und das unregelmäfsige Fallen derselben zu verhindern, was beides bei Anwendung eines gewöhnlichen Trichters stattfindet. Um den lockeren Zustand der Farben und damit die Regelmäfsigkeit des Zuflusses auf den Stoff zu sichern, sind an dem Vertheilungstrichter Rührer s s, Fig. 4, angebracht, welche aus gebogenen Metallstangen bestehen, die auf einer Stange S befestigt sind; die letztere kann in den an ihren beiden Enden befindlichen Lagern hin- und hergeschoben werden. Sie kann auch nach Wunsch in ihren Stützen hin- und herschwankend oder wiegend angebracht werden.
Der in Fig. 6 dargestellte Reservoirtrichter JV ist in Fächer n1 n1 n1 eingetheilt, welche am besten von Zeug oder anderem dehnbaren Material hergestellt werden, um die Bewegung der Seite O des Trichters zur Richtung der Ablauföffnung η zu gestatten. Die Ablauföffnungen p p befinden sich hier in der Seite nahe dem Boden des Vertheilungstrichters. Dieselben können durch Zwischenwände getrennt. werden, wie bei p1, Fig. 7, gezeigt ist, was ermöglicht, gesonderte Farben in die verschiedenen Abtheilungen des Reservoirtrichters zu schütten, und denselben gestattet, aus den correspondirenden Oeffnungen pp abgeführt zu werden, ohne sich mit einander zu vermischen.
Direct unter den Ablauföffnungen pp ist ein schräges Brett Q angebracht, welches mit dem Boden des Trichters parallel läuft und von derselben Länge ist. Dasselbe ist so eingerichtet, dafs es sowohl in seiner Längsrichtung als auch in seinem Neigungswinkel verschoben werden kann. Dies geschieht vermittelst der Stellschraube r, welche sich an der Achse q1, auf welcher das Brett Q angebracht ist, befindet. Der Rahmen q, in welchem die Achse q1 gelagert ist, ist auf Ständern tt in der Weise angebracht, dafs er eine Längsbewegung hin und her machen kann, welche ihm durch den Arm W oder auf andere passende Weise mitgetheilt werden kann.
Die Rührer V sind an ihrem unteren Ende, den Oeffnungen ρp gegenüber, mit Plättchen ν versehen und ist diese Form in der Praxis vorzuziehen. Die Aufgabe des schrägen Brettes Q besteht darin, die Verrheilung der Farben auf den Stoff, welcher darunter passirt, zu reguliren und die Farbemengen in regelmäfsigen Abständen darauf zu schütten. Dies wird dadurch erreicht, dafs sich die Farbe auf dem Ablaufbrett sammelt und hierauf über dessen Rand auf den Stoff herunterfällt. Die auf dem Ablaufbrett sich ansammelnde Farbemenge wird von der Neigung des Brettes abhängen; je gröfser die Neigung, desto kleiner wird die Anhäufung sein, welche sich vor dem Heruntergleiten bildet, und umgekehrt. Diese Operation wird natürlich sehr durch die Hin- und Herbewegung des Brettes in seiner Längsrichtung erleichtert, welche bezweckt, die Theilchen zu schütteln, und sie veranlafst, weit leichter herunterzugleiten, als es sonst der Fall sein würde. Hierdurch wird eine gleichmäfsige Abladung und Vertheilung des Inhalts der Trichter auf den Stoff in regelmäfsigen Abständen erreicht.

Claims (1)

  1. Patent-An sprxich:
    An Apparaten zum Ornamentiren von Stoffen, Papier etc. die Einrichtung des Trichters, bestehend in dem Reservoirtrichter N mit Oeffnungen' oder Coulisse η und Zwischenwänden n1 n1, dem stellbaren Seitentheil O, ferner dem unteren Vertheilungstrichter P mit Auslauföffnungen pp und Zwischenwänden p1 p1, dem stellbaren Ablaufbrett Q sowie den Rührern ί ί und V V.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT23005D Neuerungen an Apparaten zum Ornamentiren von Stoffen, Papier u. s. w Active DE23005C (de)

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