DE229860C - - Google Patents
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- DE229860C DE229860C DENDAT229860D DE229860DA DE229860C DE 229860 C DE229860 C DE 229860C DE NDAT229860 D DENDAT229860 D DE NDAT229860D DE 229860D A DE229860D A DE 229860DA DE 229860 C DE229860 C DE 229860C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B23/00—Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors
- G03B23/08—Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors in which pictures are attached to a movable carrier
- G03B23/10—Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors in which pictures are attached to a movable carrier drum or disc carrier
- G03B23/105—Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors in which pictures are attached to a movable carrier drum or disc carrier disc carriers
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- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- ΛΙ 229860 KLASSE
54g. GRUPPE
FRIEDRICH MANTHEY in RIXDORF.
Gegenstand der Erfindung ist ein Projektionsapparat, insbesondere für Reklamez\vecke,
bei dem durch ein Schaltwerk die nach außen geworfenen Bilder selbsttätig" ständig
wechseln und bei welchem das Lichtfeld für Reklame und dasjenige für ein Farbenspiel beständig
getrennt voneinander gehalten werden. Die Wirkungsweise des ganzen Apparates wird
nach einer im voraus zu bestimmenden Zeit
ίο eingestellt.
In den Zeichnungen ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung ein Apparat zum Proj izieren
von Reklamelichtbildern dargestellt, bei dem ein Teil des Bildfeldes mit Reklametexten
oder Bildern des anzupreisenden Gegenstandes versehen ist, während gleichzeitig ein anderer
Teil des Feldes immerfort wechselnde Teile, z. B. Farbenspiele, zeigt, welche das Auge auf
die eben dargestellte Reklame hinziehen sollen, worauf nach kurzer Zeit, z. B. nach Ablauf
einiger Sekunden, das Lichtbild wieder gewechselt und eine andere Reklame sichtbar
wird. Lichtfeld für Reklame und für Farbenspiel sind immer räumlich getrennt, so daß
gegenüber den bekannten derartigen Projektionsapparaten ein teilweises Verdecken oder
Verlaufen beider Felder und die hiermit verbundenen Störungen der Reklame unbedingt
vermieden werden.
In den Zeichnungen zeigt:
Fig. ι einen solchen Apparat in Gesamtansicht,
Fig. 2 das Werk zum Einstellen auf eine bestimmte Zeitdauer der Wirkungsweise des Apparates,
Schnitt A-B von Fig. 1,
Fig. 3 in Oberansicht den die Lichtreklame hervorrufenden Teil des Apparates,
Fig. 4 die Scheibe zur Zeiteinstellung des Werkes von Fig. 2,
Fig. 5 eine schaubildliche Darstellung der die Lichtreklame hervorruf enden Teile, während die
Fig. 6 und 7 Einzelheiten der letzteren in schematischer Anordnung bieten.
Bei dem dargestellten Ausführüngsbeispiel zeigt die um ihre Achse drehbare, an sich bekannte
Scheibe 1 eine Anzahl eingesetzter Fenster 2 mit durchsichtiger oder gar keiner
Füllung in gleichmäßigen Abständen voneinander und in gleichem Abstand von der Drehachse
der Scheibe 1. Der Antrieb der Scheibenschaltung, um ein neues von diesen Fenstern in
die Arbeitsstellung zu bringen, erfolgt durch einen Elektromagneten 3, dessen Anker 4 mittels
der angelenkten Hakenklinke 5 die Stifte 6 auf der Scheibe 1 herabzieht und so jedesmal
die Scheibe um eine Nummer weiterdreht. Bei jeder neuen Wirkung wird der Anker 4 durch
die Schraubenfeder 7 wieder angehoben, und die Hakenklinke 5 weicht bei ihrem Aufwärtsgang
infolge ihrer oberen Abschrägung hinter dem nächsten Stift 6 zurück und greift dann
über denselben hinüber, um ihn herabziehen zu !■rönnen. In der jedesmal geschalteten Lage
wird überdies die Scheibe durch die Klinke 8 festgehalten, welche in entsprechende Ein-
schnitte am Scheibenumfang eingreift und so die Scheibe jedesmal in der richtigen Stelle
fixiert, während . sie doch andererseits ein Weiterschalten derselben nicht verhindert. Die Bewegung
des Elektromagneten 3 erfolgt, sobald zwischen dem federnden Kontakt 9 eine Berührung
der beiden Kontakthälften den elektrischen Strom der Stromquelle 10 schließt. Die
Berührung der beiden Kontakthälften 9 erfolgt jedesmal, wenn die auf der Welle 11 sitzende
Hubscheibe 12 mit ihrem Daumen an dem einen Kontaktblatt vorbeistreicht und es gegen das
andere drückt. Ein Elektromotor 13 verursacht durch Drehung der Welle 14 mittels des
X5 Schneckenrades 15 und durch das Zahnrädervorgelege
· 16, 17 das ständige Umlaufen der Welle 11 und somit die von Zeit zu Zeit wieder
eintretende Weiterschaltung der Scheibe 1. Vom äußersten Ende der Welle 11 wird durch
das Kegelräderpaar 18 die Bewegung einer senkrechten Welle 19 abgeleitet, die ihrerseits
, durch ein weiteres Kegelräderpaar 20 eine am Umfang der Scheibe 1 quer angeordnete Welle
in dauernde Umdrehung versetzt.
In der Nähe derselben befinden sich in am Gestell angelenkten Tragarmen drehbar gelagerte,
mit einer äußeren Verzahnung versehene Hülsen 21, 22, in welchen Einsteckhülsen
23, 24 auswechselbar angeordnet sind. Diese . folgen der Drehung der Hülsen 21, 22 und weisen
am inneren Rand Glasscheiben auf, auf deren innerem oder äußerem kreis- oder kreisringförmigen
Felde Farben oder Lineaturen vorgesehen sind und der betreffende freibleibende
Teil der Glasscheiben durchsichtig erscheint. Auf den Fenstern 2 der Scheibe 1 sind
korrespondierende Kreis- und Kreisringflächen 25 abgeteilt und mit den zu projezierenden Reklametexten
oder Abbildungen versehen, während die übrige Fläche 26 auf der Scheibe 1
frei bleibt. Die dicht vor und hinter dem arbeitenden Fenster liegenden Glasscheiben der
Einsteckhülsen 23 und 24 werden durch die beiden miteinander kämmenden und in die Hülsenverzahnung
21, 22 eingreifenden Zahnräder 27, 28 in gegenläufige Bewegung versetzt, so daß
sie ein jeden Augenblick sich änderndes Farbenspiel im Mittelfeld des projezierten Bildes
ergeben, während das umgebende Ringfeld mit dem Reklametext stillsteht und ein Lesen der
Reklame ermöglicht. Die leicht auswechselbaren Steckhülsen 23, 24 und die Fenster der
Scheibe 1 bieten hierbei die Möglichkeit, eine jederzeitige Änderung der Reklame in Anordnung
und Wirkung vorzunehmen.
Die Erzeugung des Reklamebildes auf die Projektionsfläche erfolgt durch die vor dem
wirksamen Fenster angeordnete Gaslampe 29, deren Gaszuführung bei 30 erfolgt und deren
Steigrohr mit einem Abschlußorgan 31 versehen ist.
Zur Einstellung der Reklame auf eine gewisse Zeitdauer endlich dient das aus mehreren
Rädern ganz nach Art einer Uhr gebildete Schaltwerk 32, dessen einzelne Räder von der
Welle 11 und ihrem Zahnkranz 17 dadurch geschaltet werden, daß ein Daumen am Umfang
des Rades 17 bei seinem Vorbeigang am ersten Rad 32 jedesmal dasselbe um einen Zahn weiter
schaltet. Das erste Rad 32 schaltet dann bei jedem vollen Umlauf das darauf folgende
nächste Rad 32 mit einem ähnlichen Daumen wieder um einen Zahn weiter und so fort. Die
Welle des letzten Rades 32 endlich trägt auf ihrem Zahnrad noch einen neuen Auflaufwulst
33, in dessen Weg sich ein Winkelhebel 34 befindet, der um das Gelenk 35 schwingt und mit
seinem anderen Ende 36 über einen Arm 37 hinüberfaßt und denselben entgegen der Spannung
der Spiralfeder 38 festhält. Auf der AVelle des Hebels 37 ist ein Arm 39 angeordnet,
der über zwei Kontaktschrauben 40 sich gleichzeitig legt und so den Strom des Motors
13 schließt. Sobald die Klinke 36 den Hebel 37 wieder freigibt, so dreht die Spiralfeder 38 die
Welle 41, hebt somit den Kontaktarm 39 von den Schrauben 40 ab und unterbricht die weitere
Stromzuführung zum Motor 13, so daß derselbe abgestellt wird. Gleichzeitig dreht
auch die Welle 41 den Hahn 31 der Gaslampe 29 zu und stellt somit die Lichtquelle ab. Die
Einstellung auf eine bestimmte Arbeitsdauer erfolgt nun, indem die Welle des letzten Rades
33 eine Stundenscheibe 42 trägt und die letztere von Hand auf eine bestimmte Stundenzahl eingestellt
wird.
Bei jeder Umdrehung des Stundenrades 42 rückt demnach der Hubdaumen 32 eine Nummer
weiter vor, und nach dem Ablauf der betreffenden Zeit legt er den Kniehebel 34, 36 um
und be\virkt somit das Ausschalten des Stromes und der Gaslichtquelle.
Die Erfindung ist nicht an die dargestellte Ausführungsform gebunden, sondern liegt
ganz allgemein in der Anordnung eines automatisch wirkenden Projektionsapparates, der
gleichzeitig zwei Felder wirksam werden läßt, von denen das eine die anzupreisende Ware
oder den anzupreisenden Text enthält, während das andere Feld jeden Augenblick wechselt und no
dadurch das Auge auf die anzupreisende Sache hinlenkt, immer unter der Voraussetzung, daß
Reklame und Farbenspiel räumlich getrennt sind und sich niemals auch nur teilweise überdecken.
So können z. B. die die anzupreisende Sache enthaltenden Felder auch in Reihe hintereinander
auf einem längsgeschalteten Organ, einem Band oder den Seiten eines Prismas o. dgl. angeordnet sein. Es können auch die
auf diesem Organ angeordneten Fenster oder Lichtfelder mit dem anzupreisenden Gegen-
Stande abnehmbar und auswechselbar sein. Ebenso kann der ständig sich bewegende, die
Aufmerksamkeit anziehende Teil aus einem umlaufenden Zeiger, einer Hand ο. dgl. bestehen.
Claims (5)
1. Projektionsapparat mit Bild-und Reklamescheiben,
der gleichzeitig mehrere Lichtfelder selbsttätig auf einen Projektionsschirm wirft, dadurch gekennzeichnet,
daß die Reklamescheiben, von denen nur einzelne die anzukündigende Reklame enthalten,
während die anderen frei durchscheinend sind, mit Projektionsbildscheiben zusammenwirken, die mit Farbenspielen
ο. dgl. versehen sind, sich gegenüber den durchsichtigen Feldern der ersten Scheibe
und in ständiger Bewegung befinden.
2. Projektionsapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Projektionsbildscheiben
zu beiden Seiten der Reklamescheiben angeordnet sind und gemeinsam durch einen von dem Zeitschaltwerk
beeinflußten Zahnräderantrieb in entgegengesetzter Richtung bewegt werden.
3. Projektionsapparat nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die
Projektionsbildscheiben tragenden Steckhülsen (21, 22) durch ihre Auswechselbarkeit
aus den sie umfassenden Zahnkränzen unter entsprechender Umstellung der Reklamefelder
auf Scheibe (1) eine jederzeitige Änderung der Reklamewirkung zulassen.
4. Projektionsapparat nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine
unter dem Druck einer Feder stehende Welle in ihrer einen Grenzlage bei gespannter
Feder durch eine Stromüberbrückung den Stromkreis für den die periodische Schaltung der Lichtscheibe und die ständige
Drehung der Kreisscheiben bewirkenden Elektromagneten schließt und gleichzeitig die Lichtquelle des Projektionsapparates
in wirksamer Stellung hält, während sie in ihrer anderen Grenzlage bei entspannter
Feder den Stromkreis des Elektromotors unterbricht und die Lichtquelle des Projektionsapparates abstellt.
5. Projektionsapparat nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß durch
Einstellung eines Zeitschalters oder Uhrwerkes bei der Aufhebung der Verriegelung
der gespannten, den Elektromotor-Stromkreis und die Lichtquelle beherrschenden Welle gleichzeitig die Zeitdauer der
Wirkungsweise der Reklamevorrichtung beliebig geregelt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE229860C true DE229860C (de) |
Family
ID=490127
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT229860D Active DE229860C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE229860C (de) |
-
0
- DE DENDAT229860D patent/DE229860C/de active Active
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